47 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und Projektleiter waren alle super nett und hilfsbereit! Ich finde es toll, dass auch Möglichkeiten gibt sich untereinander besser kennenzulernen zB in Meetings und Chats ohne Projektleitung und regelmäßigen Feedbackrunden. Finde es toll, dass ständig am Arbeitsprozess gearbeitet und optimiert wird. Manchmal hatte ich aber das Gefühl unter Druck zu stehen um die Wochenziele auf jeden Fall zu erreichen - habe ich auch bei Kollegen beobachtet.
Habe nur tolle bis sehr tolle Erfahrungsberichte von Kollegen mitbekommen. Ich selbst habe es auch sehr gemocht dort zu arbeiten
Vollkommen gegeben - spontan zum Arzt, mal 2 Wochen in Urlaub gehen oder länger Pause machen für die Abschlussarbeit war kein Problem. Bin begeistert von der Flexibiliät. Nur hatte ich ehrlich gesagt öfters mehr als angegeben gearbeitet, um meine Ziele noch zu erreichen. Ideal ist das natürlich nicht. Liegt aber auch an der individuellen Arbeitsmoral, die man hat
Ich selbst war nicht damit in Berührung.
Mindestlohn ist okay, aber wenn ich höre wie viel meine Freunde bei ihren Werkstudentenjobs verdienen, ist da schon Luft nach oben
Habe nichts davon mitbekommen
Alle sehr freundlich, hatte keine einzige unangenehme Erfahrung
gab keine, weiß auch nicht genau woran das liegt , aber hat mir gefallen mit jungen Menschen zu arbeiten
Habe mich blendend mit allen verstanden. Professionell, aber auch freundschaftlich und entspannt.
War komplett remote, aber man kann jederzeit freiwillig ins Büro. Dort war es sehr schön, technisch gut ausgestattet und generell sehr angenehm.
Fand ich super, die Projektleitung hatte immer ein offenes Ohr und man merkt, dass viel Wert auf Kommunikation gelegt wird.
Sehr spannende Aufgaben und auch Möglichkeiten bei zusätzlichen Arbeisgruppen mitzumachen. Die Hauptaufgabe wurde mir allerdings irgendwann zu monoton und langwierig, weshalb mir fast schon die Nebenaufgaben mehr Spaß gemacht haben.
Sehr gut finde ich, dass Studyflix viele Studienabgänger*innen einstellt und nicht zwangsläufig Berufserfahrung voraussetzt. Mein*e Vorgesetzte war super und ich habe mich sehr gut unterstützt gefühlt.
Ich fände ein Jobticket super.
Ganz zu Beginn gab es einige Umstellungen und es wurde sehr viel verbessert. Insofern wurden Unstimmigkeiten zwischen den Teams abgebaut und die gesamte Atmosphäre wurde besser. Da man mit dem Vertrieb im Großraumbüro ist, wird es öfter laut, aber man darf immer Ohrstöpsel nehmen (oder auch teilweise ins Home Offices gehen). Mich persönlich hat die Lautstärke nicht gestört.
Leider wurde aufgrund interner Umstellungen erst nach ein paar Monaten der Zugang für Online-Weiterbildungen bereitgestellt.
Schade ist, dass es kein Jobticket gibt.
Es wird fast komplett papierloses gearbeitet.
Ich hatte sehr nette Kolleg*innen und wir haben uns immer gegenseitig Hilfe angeboten. Ich bin gerne in die Arbeit gegangen.
Insgesamt schwierig zu bewerten, da alle jung sind.
Mein*e Vorgesetzte war super und ich habe mich sehr gut unterstützt gefühlt.
Da das Großraumbüro ursprünglich vermutlich eine Lagerhalle war, wird es im Winter kalt und im Sommer extrem heiß. Es werden kleine Ventilatoren gestellt und man darf auch im Home Office arbeiten. In der Regel sind zwei Tage im Home Office vorgesehen. Ich fand sehr gut, dass das Home Office sehr unkompliziert genehmigt wurde. Es wurde kein einziges Mal abgelehnt und man besprach im Team, ob man komplett ins Home Office geht oder ob ein paar ins Büro gehen. Uns war wichtig, dass remote Praktikant*innen, die in der Zeit im Büro waren, nicht alleine vor Ort waren. Die Bürohunde sind alle sehr süß und brav.
Ich habe mich in meinen Team eigentlich von Beginn an wohlgefühlt. Kann hier kaum verstehen, warum die Atmosphäre in anderen Kommentaren teilweise kritisiert wird. Meine Kolleg:innen und auch Mitarbeitende anderer Abteilungen waren von Beginn an super offen. Durch gemeinsame Teamevents kam man recht schnell mit vielen (auch aus anderen Abteilungen) ins Gespräch, Absprachen untereinander laufen gut. Ich komme sehr gerne in die Arbeit!
Auch das Image des Unternehmens kann sich meiner Meinung nach sehen lassen! Das Unternehmen wird immer bekannter, einmal weil wir mit immer mehr zufriedenen Unternehmenskunden zusammenarbeiten und auf der anderen Seite unser Content mittlerweile unglaublich viele Themenbereiche abdeckt, so dass kaum einer Studyflix noch nicht kennt.
Habe hier auch nichts zu meckern. Es ist recht flexibel, was regelmäßige Homeoffice-Tage betrifft. Auch durch Gleitzeiten sind die Arbeitszeiten flexibler. Entstehen mal in arbeitsintensiven Wochen Überstunden, können diese schnell und unkompliziert abgebaut werden. Kam bei mir bislang nur selten vor, dass Überstunden nötig gewesen wären.
Durch die Zugehörigkeit zu Bertelsmann ergeben sich auch immer mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, z. B. durch thematische Online-Fortbildungen.
Mein Gehalt ist gut, Verhandlungen sind recht schnell möglich.
Was ich so mitbekomme, auch gut. Sozialbewusstsein sowieso, bei uns geht es um kostenlose Bildung für alle und das muss man sich immer wieder vor Augen führen.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich sogar als das Beste in meinem Job bezeichnen! Ich habe absolut angenehme Kollegen, mit denen es Spaß macht, Aufgaben anzupacken und vermeintlich erstmal Unlösbares doch noch zu lösen! Regelmäßige Officedays und Teamevents unterstützen das meiner Meinung nach besonders gut.
Sehr gut! Es gibt ältere Kollegen!
Ich persönlich finde das Vorgesetztenverhalten top! Hatte hier noch keine schlechten Erfahrungen. Absprachen mit der GF sind flach und konstruktiv. Nicht in jedem Unternehmen kann man noch so eng mit der Führung eines Unternehmens zusammenarbeiten! Das macht Spaß und man kann vieles für sich persönlich mitnehmen!
Tolles Office und gute HO-Ausstattung. Man bekommt z. B. einen höhenverstellbaren Schreibtisch für zuhause.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen läuft im Großen und Ganzen rund. Ich hatte bislang nie das Gefühl, nicht ernst genommen oder gehört zu werden. Eine offene, konstruktive Kommunikation wird von vielen sogar ausdrücklich gewünscht bzw. unterstützt, was ich persönlich sehr angenehm finde! Klar, gibt es mal Diskussionen über bestimmte Themen, dennoch hatte ich bislang nie das Gefühl, kein Mitspracherecht zu haben. Die Zusammenarbeit auch mit anderen Abteilungen macht Spaß. Updates erfolgen regelmäßig über z. B. teamübergreifende Meetings.
Habe hier auch nichts auszusetzen. Die Teams sind gut durchmischt, habe nicht das Gefühl, dass bestimmte Bereiche bevorzugt werden würden. Ungerecht behandelt fühle ich mich nicht.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und eine gute Portion Herausforderung ist auch mit dabei. Genau so, wie ich es mir von meinem aktuellen Job wünsche. :)
In diesem Unternehmen herrscht eine sehr angespannte Arbeitsatmosphäre, die durch intensives Micro-Management und künstlich geschaffene Konkurrenz gefördert wird. Der scheinbare Zusammenhalt einer „großen Familie“ trügt. Statt echter Zusammenarbeit wird der Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitern durch vom Management initiierte „Challenges“ angeheizt.
Das Image des Unternehmens bröckelt zunehmend, was angesichts der internen Zustände kein Wunder ist.
Es gibt die Möglichkeit, remote zu arbeiten, was auf den ersten Blick positiv erscheint. Allerdings müssen Remote-Mitarbeiter alle vier Wochen für drei Tage im Büro erscheinen. Die Anfahrtszeit wird nicht bezahlt, und oft ist es notwendig, bereits am Abend vorher anzureisen, wodurch man seine Freizeit opfert. Zudem werden die Reisekosten nicht abgedeckt, und die tägliche Pauschale ist lächerlich niedrig.
Nach Feierabend werden regelmäßig „freiwillige“ Veranstaltungen organisiert, bei denen jedoch erwartet wird, dass man teilnimmt. Wer nicht erscheint oder früher geht, wird kritisch beäugt und riskiert, negativ aufzufallen. Es wird außerdem immer 100% Leistung erwartet, selbst wenn man nach einem solchen Team-Event erschöpft ist – Müdigkeit oder Erschöpfung zu erwähnen, wird nicht gern gesehen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind in diesem Unternehmen stark begrenzt. Es gibt kaum Optionen zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung. Beförderungen führen oft zu deutlich mehr Arbeit, ohne dass eine angemessene Anerkennung erfolgt.
Für Berufseinsteiger mag das Gehalt akzeptabel sein, jedoch ist es im Vergleich zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen eindeutig zu gering. Die Provisionsregelung ist wenig attraktiv, und es kommt häufiger vor, dass das Gehalt verspätet gezahlt wird, was zu Unzufriedenheit führt. Die Personalabteilung scheint ebenfalls wenig organisiert, was zu zusätzlichem Chaos führt.
Es wird Wert auf Mülltrennung gelegt, aber darüber hinaus spielt Nachhaltigkeit im Unternehmen keine große Rolle.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist das einzige positive Merkmal des Unternehmens. Jedoch wird auch dieser durch die Führungskräfte untergraben, da es nicht gern gesehen wird, wenn man sich zu gut versteht oder bei einer Kaffeepause miteinander plaudert. Jede Minute wird als verlorene Zeit betrachtet, die besser für Telefonate genutzt werden könnte. Team-Events gibt es zwar, aber das Budget ist meist so knapp bemessen, dass es kaum für alle reicht.
Es gibt in diesem Unternehmen kaum ältere Kollegen, da die Belegschaft hauptsächlich aus Berufseinsteigern bzw. Sehr Jungen Angestellten besteht.
Das größte Problem des Unternehmens ist das Verhalten der Vorgesetzten. Entscheidungen werden oft auf Basis von Sympathie getroffen, was zu einer ungerechten Verteilung von Leads und damit auch zu ungleichen Erfolgsquoten führt. Wenn man nicht im „guten Licht“ steht, hat man kaum eine Chance, gute Abschlüsse zu erzielen und wird schnell auf die Abschussliste gesetzt. In diesem Unternehmen kann man von einem Tag auf den anderen „unbeliebt“ sein und plötzlich seinen Job verlieren.
Das Großraumbüro ist modern ausgestattet, und jeder Arbeitsplatz verfügt über einen höhenverstellbaren Tisch. Die Büroeinrichtung wirkt einladend, was jedoch nicht über die negativen Aspekte der Arbeitsumgebung hinwegtäuschen kann.
Offene und ehrliche Kommunikation wird in diesem Unternehmen nicht gefördert. Stattdessen wird erwartet, dass man die Entscheidungen des Vorgesetzten ohne Widerworte akzeptiert. Fehler werden nie beim Management gesucht, sondern stets den Mitarbeitern angelastet. Der Fokus liegt ausschließlich auf KPIs und anderen Zielvorgaben, ohne die Hintergründe oder möglichen Hindernisse zu berücksichtigen. Das Motto lautet: „Besser, schneller, mehr.“
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist grundsätzlich gegeben, jedoch nicht unter den Kollegen. Sympathie spielt eine große Rolle, und dies führt zu ungleicher Behandlung und Bevorzugung einzelner Mitarbeiter.
Von interessanten Aufgaben kann hier keine Rede sein. Man arbeitet strikt nach einem vorgegebenen Leitfaden, der täglich monoton abgearbeitet wird. Die Versuche, durch Challenges und sogenannte „Cold Call Sprints“ Spannung und Motivation zu erzeugen, bleiben wirkungslos und bringen keine echte Abwechslung.
Es wird sich auf Augenhöhe begegnet, man kann super schnell sehr eigenständig arbeiten (auch Dank des guten Onboardings) und das Team ist einfach sehr sympathisch. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit find ich super.
Das Gehalt könnte noch etwas besser ausfallen. Ansonsten bleibe ich dabei, dass mein Praktikum wirklich super viel Spaß gemacht hat und ich sehr traurig war als es zu Ende ging.
Ich habe mich wirklich sehr wohl im Studyflix Team gefühlt! Der Umgang war durchweg sehr lieb und aufgeschlossen. Es gab stets auch in bereichsübergreifenden Meetings die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen und ich habe keinen einzigen Moment miterlebt, in dem nicht super respektvoll und entspannt miteinander umgegangen wurde. Außerdem gab es sehr schöne Team-Building Veranstaltungen wie Gartic Phone, die wirklich sehr viel Spaß gemacht haben. :)
Mich haben hier ein Paar der negativeren Bewertung sehr überrascht, da ich während meines Praktikums wirklich ganz andere Erfahrungen gemacht habe. Gelegentlich wurde über Dinge gesprochen, die in der Vergangenheit nicht so gut liefen aber während meiner Zeit bei Studyflix war eine hohe Mitarbeiter-Zufriedenheit zu merken.
Dies war neben dem tollen Team für mich das Beste an dem Job. Da man zu 100% remote arbeiten kann (aber auch nicht muss) und sich dabei die Arbeitszeit komplett flexibel gestalten kann wie man will, könnte die Work-Life-Balance nicht besser sein. Ich bin beispielsweise eher abends produktiv und konnte ohne Probleme erst spät mit der Arbeit beginnen und auch zwischendurch immer Pausen machen, wann ich wollte. Personio war dazu als Arbeitszeit-Erfassungs-Programm sehr praktisch für mich.
Kann ich eher schlecht einschätzen, da mein Praktikum sowieso zeitlich begrenzt war und Werkstudenten-Stellen derzeit alle besetzt sind. Ich kann mir in diesem Bereich Schwierigkeiten vorstellen, da viele Tätigkeiten von Werkstudenten übernommen werden.
Das Gehalt ist definitiv im unteren Bereich aber für ein Praktikum völlig in Ordnung. Was andere Vergütungen bei Studyflix anbelangt, weiß ich zu wenig, deshalb bezieh ich mich nur auf mein Praktikanten-Gehalt. Es kam immer pünktlich!
Muss hier ehrlich sagen, dass ich das gar nicht einschätzen kann, weil ich hierzu keine wirklichen Informationen hab. Weil ich den Grundgedanken kostenlose Bildung für alle anzubieten aber sehr sozial und schön finde, geb ich auch hier 5 Sterne.
Obwohl wir im Gestaltungs Team alle komplett remote gearbeitet haben, habe ich mich sehr schnell wirklich aufgehoben gefühlt und wusste, dass ich immer nach Hilfe fragen kann. Auch mit Kollegen aus dem Content-Bereich habe ich mich schnell sehr gut verstanden. Während der Teambuilding Meetings fand ich's schön zu sehen, wie gut sich alle verstanden haben.
Weil ich selbst wahrscheinlich eine der ältesten im Team war (Ich bin 29 Jahre alt), muss ich hier wohl vom Umgang mit mir selbst berichten :D - und der war immer sehr angenehm. Ich fand aber auch, dass die älteren PMs mit den teilweise sehr jungen Mitarbeiter:innen sehr gut umgegangen sind und auch andersrum. 'Älter' ist hier aber eh relativ, weil das gesamte Team sehr jung ist.
Hier könnt ich jetzt Gefahr laufen, dass meine Bewertung fake klingt, weil ich mit meiner Projektmanagerin nicht zufriedener hätte sein können. Sie war von Anfang an super sympathisch und entspannt und hat mir sowohl den Bewerbungs- als auch den Onboarding- Prozess wirklich sehr leicht gemacht. Sie ist super kompetent und hat Fehler direkt bemerkt und dazu aber immer sehr geduldiges und freundliches Feedback gegeben. Auch zu den anderen im Team war sie immer eine perfekte Vorgesetzte. Sie hat uns stets ausführliche und klar verständliche Erklärungen gegeben und für eine schöne Atmosphäre in den Meetings gesorgt. Außerdem hat sie oftmals nachgefragt, ob noch alles für uns in Ordnung sei und war immer offen für Verbesserungsvorschläge und hat sich diese auch gewünscht.
Die Projektleitung im Content Team, die ich in wöchentlichen Meetings miterleben konnte, war auch sehr sympathisch und hat ebenfalls offen für Kritik gewirkt. :)
Da ich zu 100% remote und mit meinem eigenen Laptop gearbeitet hab, kann ich hierzu nicht wirklich etwas sagen. Die Software Ausstattung hätte besser sein können.
Wie bereits erwähnt, fand ich die Kommunikation durchweg sehr angenehm. Es wird sich auf Augenhöhe begegnet und sehr nett mit einander umgegangen. Feedback war immer konstruktiv, hilfreich und sehr freundlich formuliert. (Es gab keine Nachricht - auch nicht vonseiten der Projektleitung, in der nicht mindestens 5 freundliche Smileys zu finden waren)
Sehr gleichberechtigtes Team, das größtenteils aus Frauen bestand, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. :)
Ich fand die Aufgaben für den Rahmen des Praktikums ideal. Sie haben mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich hatte immer die Möglichkeit noch in weitere Bereiche (Filmschnitt, Animation der Intros, etc.) einzusteigen. Dazu war wiederum die Kommunikation bezüglich meiner Zufriedenheit mit den Aufgaben mit der Projektleitung immer top. Da im Design- und Gestaltungsbereich aber auf jeden Fall was Software-Programme, etc. anbelangt mehr möglich ist und dies für manche ein Problem sein könnte, geb ich hier nur 4 Sterne.
Alle ziehen an einem Strang, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Dabei arbeiten wir professionell zusammen, haben zudem auch viel Spaß bei der Arbeit!
Wir ermöglichen kostenlose, digitale Bildung und gleichzeitig helfen wir Unternehmen gegen den Fachkräftemangel anzukommen. Ich stehe zu 110% dahinter!
Sehr geregelte Arbeitszeiten + Überstunden nicht existent.
Ich konnte in meiner bisherigen Zeit super viel dazulernen, da ich viel Verantwortung übernehmen darf und regelmäßige Trainings angeboten werden.
Super Team, indem ich auch schon viele Freunde gefunden habe.
Wir arbeiten an einem gemeinsamen Ziel ohne den Spaß dabei zu vergessen und das merkt man. Zudem gibt es regelmäßiges Feedback in beide Richtungen.
Ich habe bisher alle Infos, die für mich wichtig sind, erhalten. Außerdem findet die Kommunikation immer auch Augenhöhe statt und auch ich habe die Möglichkeit regelmäßig Feedback zu geben.
Wird meinem Empfinden nach absolut großgeschrieben, was sie u.a. an der Besetzung der Führungspositionen zeigt.
Ich darf den kompletten Sales-Cycle mit unterschiedlichsten Kunden betreuen, was den Alltag sehr abwechslungsreich macht.
Es wird immer offen kommuniziert, jeder kann seine Vorschläge anbringen und wird gehört (ob Abteilungsleiter oder Praktikant), die Atmosphäre ist total angenehm und motivierend
wirklich rein gar nichts :)
Das Unternehmen arbeitet ständig daran, sich zu verbessern - das alleine finde ich sehr wichtig und daher habe ich auch keine Vorschläge für die Verbesserung
Kann ich schlecht bewerten, da ich nur Werkstudentin bin
Wie alle miteinander umgehen. Man fühlt sich direkt wohl und willkommen und hat die Möglichkeit sich bei verschiedenen Team Events näher kennenzulernen.
Super angenehm, alle sind locker miteinander.
Weiterbildungen noch ausbaufähig.
Für Praktikanten etwas wenig Gehalt.
Es gibt Team Events, bei denen der Zusammenhalt gestärkt wird.
Man kann immer alles ansprechen und es wie offen kommuniziert.
Abwechslungsreich
Die kreative Arbeit und wofür man letztendlich arbeitet, kostenlose Bildung. Ich fand es sehr erfüllend und werde es auch vermissen.
Meine Vorgesetzten waren sehr freundlich, hilfsbereit und man konnte sich super mit Ihnen unterhalten.
Die Onboarding-Phase am Anfang des Praktikums war echt hilfreich und hat einem super in die neuen Aufgaben eingeführt.
Dass der Content Bereich wirklich nur aus Studierenden besteht und keine Chance besteht länger zu bleiben.
Festanstellungen im Content Bereich wären super. Es gibt bestimmt viele, die nach ihrer Praktikumszeit, noch bleiben wollen würden.
Das Image für eine Plattform mit kostenloser Bildung war immer sehr wichtig.
Zeiten selbst einteilbar.
Ich fand den Einblick in die Arbeit super und ich habe auch viel dazu gelernt nur gibt es aktuell keine Festanstellungen im Content Bereich, so dass man das Gelernte noch mehr vertiefen könnte und Aufstiegschancen hat.
Was ich mitbekommen habe war gut aber ich war auch nur im Home-Office.
Meine Vorgesetzten waren immer super lieb und hilfsbereit.
Manchmal etwas heubrig.
Bezahlung trotz Pflichtpraktikum. Zwar unter dem Mindestlohn aber immerhin nicht unbezahlt.
Mir haben die Aufgaben sehr gefallen und sie waren stets abwechslungsreich.
Hammer Onboarding-Prozess, immer ein offenes Ohr vonseiten der Projektmanager, toller Teamzusammenhalt, gute Möglichkeiten zur Entwicklung :)
Mehr Festanstellungen im Content Bereich. Aktuell wird der Bereich überwiegend von Praktikanten und Werkstudenten getragen ("Aufsicht" hatten zu meiner Zeit 4 Projektmanager:innen). Dadurch besteht auch eine hohe Fluktuation und ständig neues Einlernen. Durch Festanstellungen könnte dies abgefedert und damit auch das Wochenziel sicherer erreicht werden. :)
Die Vorgesetzten ermöglichen ein sehr freies und eigenverantwortliches Arbeiten. Durch die flexible Arbeitszeiteinteilung ist die Tätigkeit super mit dem Studium vereinbar.
Kenne nur positive Stimmen :)
Für mich war dieser Job durch die freie Zeiteinteilung und das Verständnis der Projektmanager, wenn man mal nicht arbeiten konnte, der perfekte Nebenjob neben meinem Studium. :)
Für mich war es eine super Gelegenheit, um einen Einblick in SEO zu erhalten. Gefördert wurde dies durch regelmäßige Coachings.
Obwohl die Arbeit komplett remote war, herrschte ein guter Zusammenhalt durch verschiedene Teamaktivitäten. Einziger Kritikpunkt: Da freiwillige kurze Austausche (die in einem Büro vor Ort automatisch entstehen würden) nicht zur Arbeitszeit zählen, überlegt man genau, ob man die Zeit "opfern" möchte. Das erschwert es manchmal, einzelne Teammitglieder besser kennenzulernen und einzuschätzen.
Super offene Kommunikation auf Augenhöhe. Nach Verbesserungsvorschlägen wurde immer aktiv gefragt und auch zu Herzen genommen.
Da es remote war, war alles super.
Regelmäßige Einzelgespräche mit den Projektmanagern ermöglichen eine offene Atmosphäre. Auch außerhalb dieser Gespräche kann man sich bei Fragen immer an die Projektmanager wenden. Vorschläge vonseiten der Praktikanten und Werkstudenten werden ernst genommen.
Gehaltszahlungen waren immer pünktlich und bei Fragen immer jemand erreichbar. Gehalt könnte für das Maß an Arbeit etwas besser sein - machen die anderen positiven Aspekte für mich aber wett. :)
Erschien mir alles sehr gleichberechtigt :)
Es gibt verschiedene Aufgaben, die man nach eigener Präferenz vorziehen und bearbeiten kann (manchmal gibt es natürlich auch dringende Aufgaben, die asap erledigt werden müssen). Neben dem Alltagsgeschäft gibt es immer mal wieder ein paar Aufgaben aus der Reihe, die man übernehmen kann.
So verdient kununu Geld.