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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich in meinen Team eigentlich von Beginn an wohlgefühlt. Kann hier kaum verstehen, warum die Atmosphäre in anderen Kommentaren teilweise kritisiert wird. Meine Kolleg:innen und auch Mitarbeitende anderer Abteilungen waren von Beginn an super offen. Durch gemeinsame Teamevents kam man recht schnell mit vielen (auch aus anderen Abteilungen) ins Gespräch, Absprachen untereinander laufen gut. Ich komme sehr gerne in die Arbeit!
Auch das Image des Unternehmens kann sich meiner Meinung nach sehen lassen! Das Unternehmen wird immer bekannter, einmal weil wir mit immer mehr zufriedenen Unternehmenskunden zusammenarbeiten und auf der anderen Seite unser Content mittlerweile unglaublich viele Themenbereiche abdeckt, so dass kaum einer Studyflix noch nicht kennt.
Habe hier auch nichts zu meckern. Es ist recht flexibel, was regelmäßige Homeoffice-Tage betrifft. Auch durch Gleitzeiten sind die Arbeitszeiten flexibler. Entstehen mal in arbeitsintensiven Wochen Überstunden, können diese schnell und unkompliziert abgebaut werden. Kam bei mir bislang nur selten vor, dass Überstunden nötig gewesen wären.
Durch die Zugehörigkeit zu Bertelsmann ergeben sich auch immer mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, z. B. durch thematische Online-Fortbildungen.
Mein Gehalt ist gut, Verhandlungen sind recht schnell möglich.
Was ich so mitbekomme, auch gut. Sozialbewusstsein sowieso, bei uns geht es um kostenlose Bildung für alle und das muss man sich immer wieder vor Augen führen.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich sogar als das Beste in meinem Job bezeichnen! Ich habe absolut angenehme Kollegen, mit denen es Spaß macht, Aufgaben anzupacken und vermeintlich erstmal Unlösbares doch noch zu lösen! Regelmäßige Officedays und Teamevents unterstützen das meiner Meinung nach besonders gut.
Sehr gut! Es gibt ältere Kollegen!
Ich persönlich finde das Vorgesetztenverhalten top! Hatte hier noch keine schlechten Erfahrungen. Absprachen mit der GF sind flach und konstruktiv. Nicht in jedem Unternehmen kann man noch so eng mit der Führung eines Unternehmens zusammenarbeiten! Das macht Spaß und man kann vieles für sich persönlich mitnehmen!
Tolles Office und gute HO-Ausstattung. Man bekommt z. B. einen höhenverstellbaren Schreibtisch für zuhause.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen läuft im Großen und Ganzen rund. Ich hatte bislang nie das Gefühl, nicht ernst genommen oder gehört zu werden. Eine offene, konstruktive Kommunikation wird von vielen sogar ausdrücklich gewünscht bzw. unterstützt, was ich persönlich sehr angenehm finde! Klar, gibt es mal Diskussionen über bestimmte Themen, dennoch hatte ich bislang nie das Gefühl, kein Mitspracherecht zu haben. Die Zusammenarbeit auch mit anderen Abteilungen macht Spaß. Updates erfolgen regelmäßig über z. B. teamübergreifende Meetings.
Habe hier auch nichts auszusetzen. Die Teams sind gut durchmischt, habe nicht das Gefühl, dass bestimmte Bereiche bevorzugt werden würden. Ungerecht behandelt fühle ich mich nicht.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und eine gute Portion Herausforderung ist auch mit dabei. Genau so, wie ich es mir von meinem aktuellen Job wünsche. :)
In diesem Unternehmen herrscht eine sehr angespannte Arbeitsatmosphäre, die durch intensives Micro-Management und künstlich geschaffene Konkurrenz gefördert wird. Der scheinbare Zusammenhalt einer „großen Familie“ trügt. Statt echter Zusammenarbeit wird der Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitern durch vom Management initiierte „Challenges“ angeheizt.
Das Image des Unternehmens bröckelt zunehmend, was angesichts der internen Zustände kein Wunder ist.
Es gibt die Möglichkeit, remote zu arbeiten, was auf den ersten Blick positiv erscheint. Allerdings müssen Remote-Mitarbeiter alle vier Wochen für drei Tage im Büro erscheinen. Die Anfahrtszeit wird nicht bezahlt, und oft ist es notwendig, bereits am Abend vorher anzureisen, wodurch man seine Freizeit opfert. Zudem werden die Reisekosten nicht abgedeckt, und die tägliche Pauschale ist lächerlich niedrig.
Nach Feierabend werden regelmäßig „freiwillige“ Veranstaltungen organisiert, bei denen jedoch erwartet wird, dass man teilnimmt. Wer nicht erscheint oder früher geht, wird kritisch beäugt und riskiert, negativ aufzufallen. Es wird außerdem immer 100% Leistung erwartet, selbst wenn man nach einem solchen Team-Event erschöpft ist – Müdigkeit oder Erschöpfung zu erwähnen, wird nicht gern gesehen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind in diesem Unternehmen stark begrenzt. Es gibt kaum Optionen zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung. Beförderungen führen oft zu deutlich mehr Arbeit, ohne dass eine angemessene Anerkennung erfolgt.
Für Berufseinsteiger mag das Gehalt akzeptabel sein, jedoch ist es im Vergleich zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen eindeutig zu gering. Die Provisionsregelung ist wenig attraktiv, und es kommt häufiger vor, dass das Gehalt verspätet gezahlt wird, was zu Unzufriedenheit führt. Die Personalabteilung scheint ebenfalls wenig organisiert, was zu zusätzlichem Chaos führt.
Es wird Wert auf Mülltrennung gelegt, aber darüber hinaus spielt Nachhaltigkeit im Unternehmen keine große Rolle.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist das einzige positive Merkmal des Unternehmens. Jedoch wird auch dieser durch die Führungskräfte untergraben, da es nicht gern gesehen wird, wenn man sich zu gut versteht oder bei einer Kaffeepause miteinander plaudert. Jede Minute wird als verlorene Zeit betrachtet, die besser für Telefonate genutzt werden könnte. Team-Events gibt es zwar, aber das Budget ist meist so knapp bemessen, dass es kaum für alle reicht.
Es gibt in diesem Unternehmen kaum ältere Kollegen, da die Belegschaft hauptsächlich aus Berufseinsteigern bzw. Sehr Jungen Angestellten besteht.
Das größte Problem des Unternehmens ist das Verhalten der Vorgesetzten. Entscheidungen werden oft auf Basis von Sympathie getroffen, was zu einer ungerechten Verteilung von Leads und damit auch zu ungleichen Erfolgsquoten führt. Wenn man nicht im „guten Licht“ steht, hat man kaum eine Chance, gute Abschlüsse zu erzielen und wird schnell auf die Abschussliste gesetzt. In diesem Unternehmen kann man von einem Tag auf den anderen „unbeliebt“ sein und plötzlich seinen Job verlieren.
Das Großraumbüro ist modern ausgestattet, und jeder Arbeitsplatz verfügt über einen höhenverstellbaren Tisch. Die Büroeinrichtung wirkt einladend, was jedoch nicht über die negativen Aspekte der Arbeitsumgebung hinwegtäuschen kann.
Offene und ehrliche Kommunikation wird in diesem Unternehmen nicht gefördert. Stattdessen wird erwartet, dass man die Entscheidungen des Vorgesetzten ohne Widerworte akzeptiert. Fehler werden nie beim Management gesucht, sondern stets den Mitarbeitern angelastet. Der Fokus liegt ausschließlich auf KPIs und anderen Zielvorgaben, ohne die Hintergründe oder möglichen Hindernisse zu berücksichtigen. Das Motto lautet: „Besser, schneller, mehr.“
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist grundsätzlich gegeben, jedoch nicht unter den Kollegen. Sympathie spielt eine große Rolle, und dies führt zu ungleicher Behandlung und Bevorzugung einzelner Mitarbeiter.
Von interessanten Aufgaben kann hier keine Rede sein. Man arbeitet strikt nach einem vorgegebenen Leitfaden, der täglich monoton abgearbeitet wird. Die Versuche, durch Challenges und sogenannte „Cold Call Sprints“ Spannung und Motivation zu erzeugen, bleiben wirkungslos und bringen keine echte Abwechslung.
Es wird sich auf Augenhöhe begegnet, man kann super schnell sehr eigenständig arbeiten (auch Dank des guten Onboardings) und das Team ist einfach sehr sympathisch. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit find ich super.
Das Gehalt könnte noch etwas besser ausfallen. Ansonsten bleibe ich dabei, dass mein Praktikum wirklich super viel Spaß gemacht hat und ich sehr traurig war als es zu Ende ging.
Ich habe mich wirklich sehr wohl im Studyflix Team gefühlt! Der Umgang war durchweg sehr lieb und aufgeschlossen. Es gab stets auch in bereichsübergreifenden Meetings die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen und ich habe keinen einzigen Moment miterlebt, in dem nicht super respektvoll und entspannt miteinander umgegangen wurde. Außerdem gab es sehr schöne Team-Building Veranstaltungen wie Gartic Phone, die wirklich sehr viel Spaß gemacht haben. :)
Mich haben hier ein Paar der negativeren Bewertung sehr überrascht, da ich während meines Praktikums wirklich ganz andere Erfahrungen gemacht habe. Gelegentlich wurde über Dinge gesprochen, die in der Vergangenheit nicht so gut liefen aber während meiner Zeit bei Studyflix war eine hohe Mitarbeiter-Zufriedenheit zu merken.
Dies war neben dem tollen Team für mich das Beste an dem Job. Da man zu 100% remote arbeiten kann (aber auch nicht muss) und sich dabei die Arbeitszeit komplett flexibel gestalten kann wie man will, könnte die Work-Life-Balance nicht besser sein. Ich bin beispielsweise eher abends produktiv und konnte ohne Probleme erst spät mit der Arbeit beginnen und auch zwischendurch immer Pausen machen, wann ich wollte. Personio war dazu als Arbeitszeit-Erfassungs-Programm sehr praktisch für mich.
Kann ich eher schlecht einschätzen, da mein Praktikum sowieso zeitlich begrenzt war und Werkstudenten-Stellen derzeit alle besetzt sind. Ich kann mir in diesem Bereich Schwierigkeiten vorstellen, da viele Tätigkeiten von Werkstudenten übernommen werden.
Das Gehalt ist definitiv im unteren Bereich aber für ein Praktikum völlig in Ordnung. Was andere Vergütungen bei Studyflix anbelangt, weiß ich zu wenig, deshalb bezieh ich mich nur auf mein Praktikanten-Gehalt. Es kam immer pünktlich!
Muss hier ehrlich sagen, dass ich das gar nicht einschätzen kann, weil ich hierzu keine wirklichen Informationen hab. Weil ich den Grundgedanken kostenlose Bildung für alle anzubieten aber sehr sozial und schön finde, geb ich auch hier 5 Sterne.
Obwohl wir im Gestaltungs Team alle komplett remote gearbeitet haben, habe ich mich sehr schnell wirklich aufgehoben gefühlt und wusste, dass ich immer nach Hilfe fragen kann. Auch mit Kollegen aus dem Content-Bereich habe ich mich schnell sehr gut verstanden. Während der Teambuilding Meetings fand ich's schön zu sehen, wie gut sich alle verstanden haben.
Weil ich selbst wahrscheinlich eine der ältesten im Team war (Ich bin 29 Jahre alt), muss ich hier wohl vom Umgang mit mir selbst berichten :D - und der war immer sehr angenehm. Ich fand aber auch, dass die älteren PMs mit den teilweise sehr jungen Mitarbeiter:innen sehr gut umgegangen sind und auch andersrum. 'Älter' ist hier aber eh relativ, weil das gesamte Team sehr jung ist.
Hier könnt ich jetzt Gefahr laufen, dass meine Bewertung fake klingt, weil ich mit meiner Projektmanagerin nicht zufriedener hätte sein können. Sie war von Anfang an super sympathisch und entspannt und hat mir sowohl den Bewerbungs- als auch den Onboarding- Prozess wirklich sehr leicht gemacht. Sie ist super kompetent und hat Fehler direkt bemerkt und dazu aber immer sehr geduldiges und freundliches Feedback gegeben. Auch zu den anderen im Team war sie immer eine perfekte Vorgesetzte. Sie hat uns stets ausführliche und klar verständliche Erklärungen gegeben und für eine schöne Atmosphäre in den Meetings gesorgt. Außerdem hat sie oftmals nachgefragt, ob noch alles für uns in Ordnung sei und war immer offen für Verbesserungsvorschläge und hat sich diese auch gewünscht.
Die Projektleitung im Content Team, die ich in wöchentlichen Meetings miterleben konnte, war auch sehr sympathisch und hat ebenfalls offen für Kritik gewirkt. :)
Da ich zu 100% remote und mit meinem eigenen Laptop gearbeitet hab, kann ich hierzu nicht wirklich etwas sagen. Die Software Ausstattung hätte besser sein können.
Wie bereits erwähnt, fand ich die Kommunikation durchweg sehr angenehm. Es wird sich auf Augenhöhe begegnet und sehr nett mit einander umgegangen. Feedback war immer konstruktiv, hilfreich und sehr freundlich formuliert. (Es gab keine Nachricht - auch nicht vonseiten der Projektleitung, in der nicht mindestens 5 freundliche Smileys zu finden waren)
Sehr gleichberechtigtes Team, das größtenteils aus Frauen bestand, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. :)
Ich fand die Aufgaben für den Rahmen des Praktikums ideal. Sie haben mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich hatte immer die Möglichkeit noch in weitere Bereiche (Filmschnitt, Animation der Intros, etc.) einzusteigen. Dazu war wiederum die Kommunikation bezüglich meiner Zufriedenheit mit den Aufgaben mit der Projektleitung immer top. Da im Design- und Gestaltungsbereich aber auf jeden Fall was Software-Programme, etc. anbelangt mehr möglich ist und dies für manche ein Problem sein könnte, geb ich hier nur 4 Sterne.
Wie alle miteinander umgehen. Man fühlt sich direkt wohl und willkommen und hat die Möglichkeit sich bei verschiedenen Team Events näher kennenzulernen.
Super angenehm, alle sind locker miteinander.
Weiterbildungen noch ausbaufähig.
Für Praktikanten etwas wenig Gehalt.
Es gibt Team Events, bei denen der Zusammenhalt gestärkt wird.
Man kann immer alles ansprechen und es wie offen kommuniziert.
Abwechslungsreich
Die kreative Arbeit und wofür man letztendlich arbeitet, kostenlose Bildung. Ich fand es sehr erfüllend und werde es auch vermissen.
Meine Vorgesetzten waren sehr freundlich, hilfsbereit und man konnte sich super mit Ihnen unterhalten.
Die Onboarding-Phase am Anfang des Praktikums war echt hilfreich und hat einem super in die neuen Aufgaben eingeführt.
Dass der Content Bereich wirklich nur aus Studierenden besteht und keine Chance besteht länger zu bleiben.
Festanstellungen im Content Bereich wären super. Es gibt bestimmt viele, die nach ihrer Praktikumszeit, noch bleiben wollen würden.
Das Image für eine Plattform mit kostenloser Bildung war immer sehr wichtig.
Zeiten selbst einteilbar.
Ich fand den Einblick in die Arbeit super und ich habe auch viel dazu gelernt nur gibt es aktuell keine Festanstellungen im Content Bereich, so dass man das Gelernte noch mehr vertiefen könnte und Aufstiegschancen hat.
Was ich mitbekommen habe war gut aber ich war auch nur im Home-Office.
Meine Vorgesetzten waren immer super lieb und hilfsbereit.
Manchmal etwas heubrig.
Bezahlung trotz Pflichtpraktikum. Zwar unter dem Mindestlohn aber immerhin nicht unbezahlt.
Mir haben die Aufgaben sehr gefallen und sie waren stets abwechslungsreich.
Sehr flexible Arbeitszeiten und 100% Homeoffice möglich.
Außerdem sehr freundliche und kompetente Vorgesetzten.
Vergütung und Urlaub, wie bereits erwähnt.
Außerdem häufige Probleme mit den Gehaltsabrechnungen und späte Rückmeldung vom Personalbereich.
Als Stundenlohn den Mindestlohn und als Urlaub den gesetzlichen Mindesturlaub zu geben ist nicht unbedingt motivierend.
Hoch wegen 100% Homeoffice Möglichkeit
Nicht so hoch, aber ich war auch stets im Homeoffice
Meine Vorgesetzten waren super
Ausbaufähig
Mindestlohn
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Hammer Onboarding-Prozess, immer ein offenes Ohr vonseiten der Projektmanager, toller Teamzusammenhalt, gute Möglichkeiten zur Entwicklung :)
Mehr Festanstellungen im Content Bereich. Aktuell wird der Bereich überwiegend von Praktikanten und Werkstudenten getragen ("Aufsicht" hatten zu meiner Zeit 4 Projektmanager:innen). Dadurch besteht auch eine hohe Fluktuation und ständig neues Einlernen. Durch Festanstellungen könnte dies abgefedert und damit auch das Wochenziel sicherer erreicht werden. :)
Die Vorgesetzten ermöglichen ein sehr freies und eigenverantwortliches Arbeiten. Durch die flexible Arbeitszeiteinteilung ist die Tätigkeit super mit dem Studium vereinbar.
Kenne nur positive Stimmen :)
Für mich war dieser Job durch die freie Zeiteinteilung und das Verständnis der Projektmanager, wenn man mal nicht arbeiten konnte, der perfekte Nebenjob neben meinem Studium. :)
Für mich war es eine super Gelegenheit, um einen Einblick in SEO zu erhalten. Gefördert wurde dies durch regelmäßige Coachings.
Obwohl die Arbeit komplett remote war, herrschte ein guter Zusammenhalt durch verschiedene Teamaktivitäten. Einziger Kritikpunkt: Da freiwillige kurze Austausche (die in einem Büro vor Ort automatisch entstehen würden) nicht zur Arbeitszeit zählen, überlegt man genau, ob man die Zeit "opfern" möchte. Das erschwert es manchmal, einzelne Teammitglieder besser kennenzulernen und einzuschätzen.
Super offene Kommunikation auf Augenhöhe. Nach Verbesserungsvorschlägen wurde immer aktiv gefragt und auch zu Herzen genommen.
Da es remote war, war alles super.
Regelmäßige Einzelgespräche mit den Projektmanagern ermöglichen eine offene Atmosphäre. Auch außerhalb dieser Gespräche kann man sich bei Fragen immer an die Projektmanager wenden. Vorschläge vonseiten der Praktikanten und Werkstudenten werden ernst genommen.
Gehaltszahlungen waren immer pünktlich und bei Fragen immer jemand erreichbar. Gehalt könnte für das Maß an Arbeit etwas besser sein - machen die anderen positiven Aspekte für mich aber wett. :)
Erschien mir alles sehr gleichberechtigt :)
Es gibt verschiedene Aufgaben, die man nach eigener Präferenz vorziehen und bearbeiten kann (manchmal gibt es natürlich auch dringende Aufgaben, die asap erledigt werden müssen). Neben dem Alltagsgeschäft gibt es immer mal wieder ein paar Aufgaben aus der Reihe, die man übernehmen kann.
Ich konnte gut und in Ruhe arbeiten.
Das Image der Plattform ist super, aber als Arbeitgeber, ich weiß ja nicht...
Nichts Besonderes.
Kollegen sind hilfsbereit und aufgeschlossen in meiner Erfahrung
Hängt etwas von der Person ab, aber in meiner Erfahrung fast katastrophal. An Abmachungen wird sich nicht gehalten und Kommunikation war unter aller Kanone.
Büro ist sehr modern mit guter Atmosphäre. Für Home-Office bekommt man Equipment und Support. Kann man nicht meckern.
In Ordnung, es gibt regelmäßige Meetings in denen man sich austauscht und bespricht. Zwischen den Kollegen kommt es stark drauf an mit wem man sich unterhält bzw. schreibt.
Deutlich unter Mindestlohn trotz des Erfolges, wirklich schade!
100% Tagesgeschäft, zumindest als Praktikant. Kann ich in diesem Sinne definitiv niemandem ans Herz legen. Mal ein bisschen Einblicke in andere Bereiche oder so gab es leider auch nicht. Neugierige kommen hier nicht auf Ihre Kosten.
Insgesamt zeitgemäße agile Unternehmenskultur.
Viel Gestaltungsspielraum und Platz für Veränderungen.
Fähiges Management, das i.A. effizient überlegte Entscheidungen trifft.
1. Gebt Mitarbeitenden auch Feedback, wenn etwas gut gelaufen ist. Zeigt Wertschätzung für die Arbeit, bevor es zu spät ist und man das Unternehmen frustriert verlässt.
2. Bonuszahlungen motivieren nur, wenn sie transparent kommuniziert werden und an nachvollziehbare Ziele geknüpft sind.
3. Achtet im Hiring-Prozess noch mehr auf den cultural fit. Studyflix ist ein toller Arbeitgeber für Menschen, die eine agile, schnelle und dynamische Umgebung mit hohem Gestaltungspotential schätzen. Gleichzeitig kann aber schon ein "Vollblutbeamter" im Team genau diesen Benefit killen.
4. Achtet bei allem Wachstum darauf, dass alle Unternehmensbereich mit skalieren und nicht an einzelnen Stellen Bottlenecks entstehen.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre locker und geprägt von flachen Hierarchien. Allerdings wird in Stressphasen Druck aufgebaut, ohne am Ende des Tages Feedback zu erhalten, in wie weit der vergangene Sprint eigentlich erfolgreich war. Was hier oft fehlt, ist die Anerkennung der geleisteten Arbeit. Es regiert das Motto "nicht geschimpft ist Lob genug".
Durch flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und auch mal relativ spontan weg zu sein, sehr gut.
Es gibt keine formalen Weiterbildungsmöglichkeiten; man ist selbst dafür verantwortlich, sich Wissen anzueignen. Das kann gut funktionieren, wenn es der Arbeitsalltag zulässt, geht aber gerade in intensiven Phasen auch gerne unter.
Beförderungen im eigentlichen Sinn existieren nicht. Hierarchien sind daher nicht immer klar, was zu ineffektiver Kommunikation führt und die Unternehmens-Entwicklung hemmt.
Trotzdem gibt es die Möglichkeit, mit zunehmender Erfahrung mehr Verantwortung zu übernehmen.
Ich habe aber die begründete Hoffnung, dass sich durch die Bertelsmann-Übernahme an den genannten Punkten etwas tut.
Innerhalb der Abteilung gut bis sehr gut. Es wird respektvoll, lösungsorientiert und produktiv an allen Problemstellungen gearbeitet. Mit anderen Abteilungen gibt es - hauptsächlich bedingt durch zu geringe Mitarbeiter-Kapazitäten - manchmal Reibungspunkte, die nicht lösungsorientiert angegangen werden.
Teamevent tragen positiv zum Zusammenhalt bei.
Schwierig zu bewerten, da es in diesem jungen Unternehmen keine wirklich älteren Kolleg*innen gibt.
Es wird transparent kommuniziert und konstruktiv Feedback gegeben. Man findet gemeinsam Lösungen für alle Herausforderungen. Insgesamt recht flache Hierarchien.
Das Büro besteht aus einem großen Raum, daher ist der Geräuschpegel sehr hoch und mitunter anstrengend. Kann man sich aber mit arrangieren bzw. auch aufs Homeoffice ausweichen. Es stehen an vollen Tagen zu wenig Räume für vertrauliche Gespräche zur Verfügung. Technische Ausstattung ist gut.
Kommunikation ist und bleibt ein wichtiges Thema in wachsenden Unternehmen. Insgesamt ist man um transparente Kommunikation bemüht und schafft es mittlerweile in vielen Fällen, sie auch umzusetzen. Beim Informationsfluss spielt es keine Rolle, ob man im Office oder remote arbeitet - so geht hybrides Arbeiten!
Gehalt kommt pünktlich und ist grundsätzlich in Ordnung, auch wenn keine nachvollziehbaren Gehaltsstufen existieren. Bonuszahlungen sind teilweise nicht transparent und laufen Gefahr, vergessen zu werden.
Diverse Teams auf allen Ebenen.
Es wird gefördert, dass Mitarbeitende selbst Ideen einbringen und so ihre Aufgaben selbst mitgestalten.
Das ganze Team. Die Menschen um mich herum. Das Produkt an sich. Man identifiziert sich mit dem Produkt. Weil es einfach eine geile Sache ist. :)
Ein Jobrad wäre echt schön :)
Im Büro ist immer gute Stimmung. Jede Abteilung arbeitet Hand in Hand. Anliegen werden immer schnellstmöglich behandelt. :)
Kostenlose Bildung zur Verfügung zu stellen sagt doch schon alles ;)
Man kann jederzeit und immer Urlaub nehmen. Jahresurlaub sollte nicht auf Q4 fallen (heiße Phase im Vertrieb ;)). Es ist dennoch möglich hier 2-3 Tage zu nehmen.
Man hat feste Homeoffice Tage. Hier ist dennoch zu betonen, dass man mit Rücksprache auch an einem anderen Tag im HO bleiben kann. (Heizungsableser kommt etc.)
Siehe Punkt Gehalt. Du bist für dich verantwortlich. Jedem stehen alle Türen offen.
Bin als Quereinsteiger eingestiegen und verdiene ein starkes Gehalt. Hier zählt deine Performance. Am Ende des Tages hast du dein Grundgehalt. Hast aber die Möglichkeit ziemlich schnell in der Leiter voranzukommen. Und die Provision pro Abschluss ist auch ganz nett :)
Super! Man kann jeden Fragen. Egal ob im gleichen Team oder Bereich.
1A. Super lockeres Verhältnis. Sowohl im kleinen Team als auch mit der Vertriebsleitung und den CEOs. Mann kann mit jedem transparent sprechen.
Transparente Kommunikation. Wöchentliche Weeklys in denen man immer zum aktuellen Stand abgeholt wird.
Ich selber arbeite im Sales. Man bindet Kunden an das Unternehmen und begleitet diese während der ganzen Kampagne. Auch hat jeder Mitarbeiter einen eigenen Coachingblock ( das Thema in dem er besonderes stark ist ) hier Unterstützt er die Kollegen und gibt Ratschläge.
So verdient kununu Geld.