36 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness, Team-Zusammenhalt, alle ziehen an einem Strang, starke Identifikation des Teams mit dem Unternehmen, erfolgreiches Unternehmen
Individueller fördern und die Stärken des Einzelnen noch mehr in den Mittelpunkt stellen.
Reine SDRs einstellen die eine Vorqualifizierung machen und Termine legen.
Ich würde mir wünschen, dass mehr Transparenz bzgl. der Gehälter vorhanden ist: In welchem Karrierelevel verdienst du wie viel; Was ist möglich etc.
Eine Atmosphäre die motiviert, antreibt und Leistung belohnt.
Das entscheidet jeder selber. Die Kernarbeitszeiten summieren sich auch 40 h in der Woche. Man entscheidet letztendlich selber über seinen individuellen Workload. Jeder ist für seinen eigenen Kalender und seine Termine verantwortlich. Mehr tun lohnt sich für jeden persönlich sehr, wird aber nie vorausgesetzt.
Regelmäßige interne oder externe Coachings in die verschiedensten Richtungen -Sprachtraining bis Performancesteigerung.
Das Startgehalt als Junior ist jetzt nicht der Wahnsinn. Wenn du aber gut bist, wird dein Gehalt schnell angepasst und größere Steigerung nach dem ersten Jahr sind auf jeden Fall drin. Im Sales muss man immer alles miteinbeziehen - auch variable Gehaltsanteile. Nimmt man alles zusammen ist das Gehalt,meines Erachtens, sehr wettbewerbsfähig.
Jeder unterstützt jeden - absolut einmalig im Sales! Niemand nimmt dem anderen etwas weg....es gibt genug Sales Opportunities :)
Das Team ist insgesamt sehr jung.
Es gibt Team Leads und eine Head of Sales.
Man wird immer unterstützt und bekommt sehr gute Briefings und Hilfestellungen.
Remote arbeiten oder mehrere Tage Home Office sind problemlos möglich.
Home Office Ausstattung wird übernommen.
Egal welcher Prozess ansteht, man wird immer sehr transparent und frühzeitig mitgenommen; z.B. beim Wechsel der GF; beim Stand zu den Team-Jahreszielen
Es gibt keine Ungleichbehandlung.
Wenn du Vertrieb nicht magst, ist es nichts für dich. Wenn doch, hat es auf jeden Potential deine Traumstelle zu werden.
Das Produkt lässt sich sehr gut verkaufen.
Die Geschäftsführer sind wirklich korrekt.
Das Gehalt ist soweit in Ordnung.
Hunde im Büro.
Das Produkt an sich, das verkauft wird ist sinnvoll meiner Meinung nach.
Schon einige Punkte genannt.
Viele Kunden wurden schon häufig kontaktiert und sind von dem Leitfaden den jeder vorliest genervt.
Das vorgesetztenverhalten ist sehr unfair und man muss Glück haben, denn wenn man keiner der Lieblinge ist wird man schlecht behandelt, wie ein Außenseiter auf dem Schulhof.
Die Kommunikation ist auch sehr schlecht.
Ohne den Mitarbeitern eine Chance zu geben sich zu entwickeln, wird man ohne eine minimale Andeutung nach grade einmal 2 Wochen (!) ohne richtigen Grund freigestellt.
So bindet man keine Talente.
Nur Leute, die einen Leitfaden gut ablesen.
Kommuniziert richtig, was ihr wollt und wie ihr es wollt.
Zieht anderen Unternehmen mit einem seriösen Vertrieb nach und bringt diesen wirklich durch professionelle Schulungen bei, statt ihnen direkt ein Blatt Papier in die Hand zu drücken, welches sie ablesen sollen.
Fangt an, alle Kollegen gleich zu behandeln und die vorgegaukelte Fairness auch zu leben.
Überlegt euch, was für ein Arbeitgeber ihr sein wollt und welchen Eindruck ihr hinterlassen möchtet.
Lautes Büro und relativ eng.
Eher angespannte Atmosphäre.
Für Schüler die, die zugegebenermaßen guten Lernvideos schauen gut.
Im Vertrieb eher nicht
Theoretisch okay mit regelmäßigen Homeoffice.
Praktisch solltest du wenn mal ein Bier getrunken oder die Kollegen nach Feierabend was machen lieber mitgehen.
War ja gar nichts möglich :D
Gehalt war für den Einstieg ok.
Leider für mich aber eher Schmerzensgeld.
Soweit ganz ok.
Müll wird getrennt von den meisten
Bei manchen Kollegen besser, bei anderen schlechter.
Insgesamt würde ich sagen, bis auf ein paar , die alles und jeden als Konkurrenz sehen aber in passabel.
Nichts negatives, oder positives bekannt
Der Großteil der Mitarbeiter war recht jung.
Leider das unprofessionellste, was ich bis jetzt erleben durfte.
Bevor man überhaupt ein wenig das CRM erklärt bekommen hat, hieß es einfach anrufen.
Auf die Frage warum die Kunden die man anruft wütend sind, weil sie meinten sie wollen nicht mehr angerufen werden von der Firma kam nur:
Wenn wir darauf hören würden wir ja keinen Deal abschließen
Recht enge und sehr laute Arbeitsplätze in einer Halle
Immerhin gratis Getränke und Obst waren vorhanden.
Nach 2 Wochen schlecht behandelt werden, wird man direkt gekickt, wenn man kein Liebling ist.
Davor abgeholt werden, dass das passieren könnte?
Für diesen Arbeitgeber keine option
Damit meine ich nicht die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.
Die Mitarbeiter wurden extrem unterschiedlich behandelt und komplett nach Sympathie.
Obwohl ich einer der Mitarbeiter war, der mit am meisten Termine gewonnen hatte, wurden sowohl ich, als auch einige andere Mitarbeiter deutlich abwertender beäugt.
Komplett altmodischer Vertrieb.
Jeder liest den gleichen Leitfaden ab, was die Kunden die angerufen werden auch merken und einige nervt.
So richtigen Vertrieb lernt man meiner Meinung nach hier nicht.
Die flachen Hierarchien und der stets freundliche und sehr gelungene Umgang miteinander.
Keine Verbesserungsvorschläge nötig.
Sehr positives Arbeitsumfeld in dem ich mich immer wohlgefühlt habe.
Flexible Arbeitszeiten vereinfachten Freizeitaktivitäten.
Tolles Team, in dem ich mich sehr wohlgefühlt habe.
Meine Leitung hat sich in jeglicher Hinsicht vorbildlich und professionell verhalten. Ich habe mich immer sehr wohl und verstanden gefühlt.
Ansprechpartner und Kollegen waren gut vernetzt und stets erreichbar.
Da es sich um ein Praktikum gehandelt hat, war der Lohn entsprechend niedriger.
Die Arbeit war nie langweilig und sehr abwechslungsreich
Die freundschaftliche Arbeitsumgebung, die Vielfalt der Aufgaben und die sinnstiftende Arbeit um anderen Menschen zu helfen :)
Hier fällt mir nichts ein :D
Tatsächlich fällt mir nichts ein! Bleibt wie ihr seid :)
War super! Alle waren offen und die Teamarbeit lief super!
Sehr gut! Tatsächlich auch die einzige Praktikantenstelle, die mir Entlohnung angeboten hat :)
Lief auch gut, auch wenn wir das Team nicht so große Altersunterschiede aufweißt :)
Sehr gut! Die Kommunikation und Interaktion war immer offen und auf Augenhöhe!
Super!
Lief ebenfalls super! Klare Kommunikation und schnelle Antworten! :D
Als Praktikantin habe ich trotzdem dieselben Aufgaben bekommen! Hat mich sehr gefreut Verantwortung übernehmen zu dürfen!
Viel Abwechslung! :)
Der Teamzusammenhalt ist exzellent und das beste am Job.
Die Flexibilität durch die Remote-Arbeitsmöglichkeit.
Die empfundene Diskrepanz zwischen der eigenen erbrachten Leistung und der finanziellen Vergütung.
Das Gefühl, dass der Einsatz der Mitarbeiter als selbstverständlich betrachtet wird und "genug" immer als "zu wenig" angesehen wird.
Die unzureichende Kompensation für die verpflichtenden Reisekosten zum Office.
Den als zu hoch empfundenen Verkaufsdruck reduzieren.
Die Wertschätzung der Mitarbeiterleistung durch eine faire und wettbewerbsfähige finanzielle Kompensation zeigen.
Anreisen, die das Unternehmen verlangt, vollständig und transparent finanziell ausgleichen.
Das Erreichen von Zielen stärker als Erfolg anerkennen, anstatt sofort neue, deutlich höhere Forderungen zu stellen.
Die Atmosphäre ist stark von den hohen Verkaufszielen geprägt. Obwohl der Zusammenhalt dadurch gefördert wurde, empfand ich die Stimmung als durchgehend angespannt.
Das nach außen getragene Image von Studyflix ist sehr positiv und freundlich. Mein subjektiver Eindruck nach der Anstellung war jedoch, dass die intern erlebte Realität, insbesondere in Bezug auf Druck und Arbeitsbelastung, deutlich von diesem externen Bild abweicht.
Die grundsätzlich flexible Remote-Arbeit wird durch den hohen Druck im Vertrieb eingeschränkt. Mein Empfinden war, dass man mehr als üblich arbeiten musste, um die Erwartungen zu erfüllen. Ich habe zudem den Eindruck gewonnen, dass diejenigen, die überwiegend vor Ort arbeiteten, mit einem anderen (potenziell höheren) Maß an Arbeitsbelastung und Druck konfrontiert waren.
Obwohl regelmäßig Coachings angeboten wurden, empfand ich diese nicht als echte Weiterbildung, die meine langfristige Karriere gefördert hätte. Die Inhalte der Coachings wurden mit der Zeit sehr repetitiv und konzentrierten sich in ihrer Kernaussage primär darauf, noch mehr Leistung zu erzielen. Die Entwicklung individueller Qualifikationen oder klarer Aufstiegsperspektiven wurde dadurch meiner Meinung nach in den Hintergrund gedrängt.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass die finanzielle Kompensation (Gehalt und Provisionen) in keinem angemessenen Verhältnis zu den Umsätzen und dem Engagement steht, die man für das Unternehmen erbringt.
Während meiner Anstellung sind mir keine spezifischen Initiativen oder Maßnahmen im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein aufgefallen, weshalb ich diesen Punkt nicht bewerten kann.
Der Zusammenhalt im Team ist das größte Plus. Er ist hervorragend und bot einen wichtigen Ausgleich zum Leistungsdruck.
Aufgrund der sehr jungen Altersstruktur des Unternehmens gab es in meinem Umfeld keine älteren Kollegen, weshalb ich diesen Punkt nicht bewerten kann.
Die Vorgesetzten waren in der Interaktion freundlich. Gleichzeitig wurde durch die Zielvorgaben ein ständiger und teils als überhöht empfundener Druck aufgebaut. Es entstand der Eindruck, dass das Erreichen von Zielen nicht als Erfolg gewertet, sondern nur als Basis für die nächste Steigerung gesehen wird.
Remote-Arbeit wird angeboten, was positiv ist. Negativ ist, dass die verpflichtenden Anreisen zum Standort (alle 2-3 Monate) mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden waren, der nach meinem Gefühl nicht vollständig ausgeglichen wurde.
Die Kommunikation der Ziele ist klar. Allerdings entstand bei mir der Eindruck, dass selbst nach Zielerreichung sofort neue, höhere Anforderungen gestellt werden. Dies führte zu dem Gefühl, dass das Engagement nicht ausreichend gewürdigt wird.
Meine Wahrnehmung war, dass es im Team Favoriten gab. Diese Bevorzugung schien jedoch nicht von Geschlecht, Herkunft oder anderen geschützten Merkmalen abzuhängen, sondern war an individuelle Leistungen oder die persönliche Beziehung zu Vorgesetzten gebunden.
Die Aufgaben sind anfangs abwechslungsreich. Im Laufe der Zeit empfand ich die wiederkehrenden Tätigkeiten im Vertrieb jedoch als monoton.
Das Produkt hat Potenzial und lässt sich gut verkaufen. Der direkte Kontakt zu Kund:innen war für mich ein motivierender Faktor. Der Teamzusammenhalt war in meinem Umfeld durchweg positiv und hat vieles aufgefangen.
Es wird viel Wert auf Außenwirkung gelegt – intern spiegelt sich dieses Bild jedoch nicht immer wider. Mehr Transparenz, Vertrauen und echtes Interesse an Mitarbeitenden könnten einen großen Unterschied machen.
Kritik und Bewertungen ernst nehmen – nicht nur auf dem Papier. Eine Kultur, in der ehrliches Feedback willkommen ist und nicht nur Positivität gezeigt wird, würde dem Unternehmen aus meiner Sicht langfristig helfen.
In meiner Erfahrung herrschte kein durchgehend vertrauensvolles Betriebsklima.
Es fanden in regelmäßigen Abständen sogenannte Office-Tage statt, bei denen auch die Remote-Mitarbeitenden aus dem Sales-Team im Büro in Augsburg anwesend waren. Diese dauerten in der Regel drei Tage + An- und Abreise. Ich meine, es waren 2025 auch einmal fünf.
Das Budget dafür war aus meiner Sicht nicht ausreichend, was zu organisatorischem und finanziellem Mehraufwand führte. Es entstand für mich zudem gelegentlich der Eindruck, dass remote arbeitende Kolleg:innen weniger Vertrauen entgegengebracht wurde sowie allgemein im Hinblick auf Krankheitstage oder Arbeitszeiten im Home Office.
Ein besseres Gehalt wurde in meinem Fall erst bei der Kündigung angeboten. Das wirkte auf mich eher reaktiv als wertschätzend.
Der Zusammenhalt im Team war eine der stärkeren Seiten des Unternehmens. Vor allem innerhalb der Teams gab es viel gegenseitige Unterstützung – was in gewisser Weise notwendig war, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen.
Die Qualität der Führung war stark abhängig von der jeweiligen Person. Einige Führungskräfte begegneten dem Team mit Respekt und Verständnis, andere wirkten eher kontrollierend und wenig offen für Kritik. In meiner Wahrnehmung wurden gerade in der oberen Führungsebene Fehler selten offen zugegeben oder gemeinsam reflektiert.
Die vorgegebene Struktur im Tagesablauf wirkte häufig zu eng getaktet. Für Vorbereitung, Nachbereitung und zusätzliche Aufgaben blieb im Verhältnis zu den Zielvorgaben wenig Zeit. Auch mit zusätzlichen Verantwortungen, wie Teamleitung, wurde ein voller Sales-Fokus erwartet.
Die Arbeitszeiten sind festgelegt (z. B. 7/8 Uhr bis 16:15/17:15 Uhr, freitags kürzer).
Regelmäßige Meetings finden zwar statt, doch der tatsächliche Informationsgehalt war häufig überschaubar. Entscheidungen, die den Arbeitsalltag betreffen, wurden nicht immer offen kommuniziert, und Rückfragen oder Kritik führten selten zu Veränderungen. Die interne Kommunikation wirkte dadurch insgesamt unstrukturiert und wenig wertschätzend.
Im Hinblick auf Geschlecht, Herkunft oder Alter konnte ich keine Benachteiligung feststellen. Jedoch hatte ich den Eindruck, dass die Verteilung von Aufgaben teilweise nach persönlicher Sympathie erfolgte, was zu Ungleichgewicht führen konnte.
Man startet in einer recht klar strukturierten Rolle als SDR, die wenig Raum für eigene Ideen lässt. Sobald neue Aufgaben wie Kundengespräche oder die Kundenbetreuung dazukommen, wird die Tätigkeit spannender, auf Dauer aber genauso wenig abwechslungsreich.
Die fehlende Wertschätzung an der Arbeit des Content Design, immerhin kann man ohne dem Content Design keine Werbung verkaufen.
Den Arbeitnehmer finanziell besser unterstützen. Ob jetzt Gehaltserhöhungen oder Benefits, die auch für die Home Office Leute fühlbar sind.
Im Home Office ist es schön ruhig und man kann zielstrebig seine Liste abarbeiten. Der Workload ist akzeptabel. Aber wenn man länger braucht, auch wenn der Output dann viel besser ist, wird etwas beäugelt, aber man hat halt zeitliche Vorgaben. In anderen Abteilung ist sie schon etwas unentspannter.
Unter den Animatoren hat man sich schon öfters beschwert, dass Quantität über Qualität steht, was zwar ein beliebtes Geschäftsmodell ist, aber es erfüllt halt nicht wirklich.
Die freie Einteilung, wann man an welchen Tagen wann und wie lange arbeitet war hervorragend! In den Semesterferien ist mein frei die 20h zu überziehen und Urlaub konnte auch einfach genommen wurden.
Der ist einfach niedriger, weil man bis auf Korrekturschleifen und Weeklys nicht viel Kontakt hat. Mit manchen Kolleg:innen habe ich in ihrer Zeit nie irgendein Wort gewechselt. Unterhalb der Werkstudent:innen & Dualen Student:innen geht da schon mehr und diese haben auch immer monatliche Spiel-Mittage (Online Montagsmaler und ähnliches) organisiert, wo man dann auch mal mehr Leute aus dem Skript Bereich gesehen hat.
Meine Teamleiterin war immer eine gute Ansprechpartnerin, die recht regelmäßig Feedback gegeben hat, was natürlich motiviert, wenn man weiss, dass die Arbeit gewertschätzt wird. Wenn man diese zuverlässig macht, werden einem auch schnell andere Aufgabenbereiche zugetraut, wenn man mehr Verantwortung übernehmen will. Aber es gab auch die Option einzelne Aufgaben abzulehnen. So konnte ich in einem Jahr viele verschiedene Sachen machen und habe so abgerundeter mich weitergebildet.
Mit den Chefs hat man direkt eigentlich nie was zu tun. Man bekommt halt dann hier und da kommunziert, was diese allgemein sich wünschen, aber generell sind diese Wünsche eher fragwürdig. Also keiner der beiden hat meines Wissens einen Background in Design...
Hier und da könnte es kleine Verbesserungen geben, die aber schon angepackt werden. Die Teamleiterin fördert offene Kommunikation und ich persönlich konnte immer mit Problemen und Anmerkungen auf sie zukommen. Zwischen den Praktikant:innen etc. gibt es auch eine entspannte Atmosphäre und zwischenmenschlich lief alles gut, was vielleicht auch am limitierten Kontakt liegt.
Man startet mit Mindestlohn und man kann sich zwar etwas hochhandeln, aber ist trotzdem ziemlich enttäuschend, wenn man es mit den Gehältern seiner Freund:innen vergleicht, die deutlich mehr als Werkstudent:innen verdienen. Also die Leistung, die man bieten soll, die ja eigentlich ein wichtiger Bestandteil des Unternehmensmodell ist, wird am Gehalt gemessen nicht wirklich gewertschätzt. Man sollte ja eigentlich eine Stufe über dem Praktikanten verdienen. Man soll immer schneller immer mehr produzieren. Bei einem besseren Gehalt wäre ich wahrscheinlich länger geblieben.
Es gab zum Geburtstag und 1-Jährigem ein 20 Euro Gutschein. Das war ganz nett. Wenn man im Büro ist, gibt es reichlich Benefits wie kostenlose Getränke und Snacks, ein Chillbereich mit Videokonsolen, Dart etc. Nützt einem aber halt nichts wenn man im Home Office arbeitet.
Der Anteil an FLINTA hat im Content Design deutlich den an Männern überstiegen. Ich konnte keine vermeintliche Bevorzugungen ausmachen, aber das ist nur meine persönliche Erfahrung.
Also wie gesagt gibts viele verschiedene Arbeitsbereiche, die man sich auch ein bisschen selber gewichten darf, aber es ist an sich schon meistens Fliessbandarbeit, bei der man sich dann nur im Rahmen des Skriptes hier und da visuell mal austoben darf, aber eben auch nur in einem zeitlichen Rahmen. Also es hat mich schon öfter gelangweilt, aber das kommt und geht auch in Wellen. Coole Themen muss man sich eben schnell greifen, zwischen den ganzen von der Stange.
Der Onboarding-Prozess, der Kollegenzusammenhalt und die Aufgaben
Die Bezahlung für Praktikanten bei dieser stressigen Arbeit. Vielleicht auch Mal Praktikanten als Werkstudenten oder Angestellten übernehmen.
Die Kommunikation zu den Studenten verbessern die ihre Abschlussarbeit schreiben und denen zumindest einen Laptop stellen um die Abschlussarbeit damit zu schreiben. Außerdem sollte man das Schreiben einer Abschlussarbeit entlohnen...
Es gibt Gleitzeit und für Termine kann man auch längere Pausen machen solange man die Stunden einhält
Für die oft stressige Arbeit nicht ausreichend gutes Gehalt. Als Praktikant ist es halbwegs akzeptabel.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt gut, jeder ist zu jedem freundlich und Kritik ist immer konstruktiv.
Es gibt nahezu keine älteren Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren alle super freundlich, haben aber unterschwellig immer Druck ausgeübt wodurch es manchmal ziemlich stressig wurde.
Da ich 100% remote war, kann ich nichts zu den Arbeitsbedingungen vor Ort sagen. Der Laptop war zwar gut, jedoch musste ich den abgeben bevor ich mit der Abschlussarbeit anfangen konnte. Obwohl ich eine Abschlussarbeit für Studyflix geschrieben habe, konnten sie mir keinen Laptop stellen was ich sehr schade fand.
Ich habe meine Abschlussarbeit bei Studyflix geschrieben, würde es aber auf keinen Fall nochmal machen. Die Kommunikation war teilweise schwierig und die Sachen die gesagt wurden, wurden nicht eingehalten.
Meistens interessant, aber man musste sich manchmal auch uninteressant Eren Aufgaben widmen.
Sehr gut finde ich, dass Studyflix viele Studienabgänger*innen einstellt und nicht zwangsläufig Berufserfahrung voraussetzt. Mein*e Vorgesetzte war super und ich habe mich sehr gut unterstützt gefühlt.
Ich fände ein Jobticket super.
Ganz zu Beginn gab es einige Umstellungen und es wurde sehr viel verbessert. Insofern wurden Unstimmigkeiten zwischen den Teams abgebaut und die gesamte Atmosphäre wurde besser. Da man mit dem Vertrieb im Großraumbüro ist, wird es öfter laut, aber man darf immer Ohrstöpsel nehmen (oder auch teilweise ins Home Offices gehen). Mich persönlich hat die Lautstärke nicht gestört.
Leider wurde aufgrund interner Umstellungen erst nach ein paar Monaten der Zugang für Online-Weiterbildungen bereitgestellt.
Schade ist, dass es kein Jobticket gibt.
Es wird fast komplett papierloses gearbeitet.
Ich hatte sehr nette Kolleg*innen und wir haben uns immer gegenseitig Hilfe angeboten. Ich bin gerne in die Arbeit gegangen.
Insgesamt schwierig zu bewerten, da alle jung sind.
Mein*e Vorgesetzte war super und ich habe mich sehr gut unterstützt gefühlt.
Da das Großraumbüro ursprünglich vermutlich eine Lagerhalle war, wird es im Winter kalt und im Sommer extrem heiß. Es werden kleine Ventilatoren gestellt und man darf auch im Home Office arbeiten. In der Regel sind zwei Tage im Home Office vorgesehen. Ich fand sehr gut, dass das Home Office sehr unkompliziert genehmigt wurde. Es wurde kein einziges Mal abgelehnt und man besprach im Team, ob man komplett ins Home Office geht oder ob ein paar ins Büro gehen. Uns war wichtig, dass remote Praktikant*innen, die in der Zeit im Büro waren, nicht alleine vor Ort waren. Die Bürohunde sind alle sehr süß und brav.
Es wird sich auf Augenhöhe begegnet, man kann super schnell sehr eigenständig arbeiten (auch Dank des guten Onboardings) und das Team ist einfach sehr sympathisch. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit find ich super.
Das Gehalt könnte noch etwas besser ausfallen. Ansonsten bleibe ich dabei, dass mein Praktikum wirklich super viel Spaß gemacht hat und ich sehr traurig war als es zu Ende ging.
Ich habe mich wirklich sehr wohl im Studyflix Team gefühlt! Der Umgang war durchweg sehr lieb und aufgeschlossen. Es gab stets auch in bereichsübergreifenden Meetings die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen und ich habe keinen einzigen Moment miterlebt, in dem nicht super respektvoll und entspannt miteinander umgegangen wurde. Außerdem gab es sehr schöne Team-Building Veranstaltungen wie Gartic Phone, die wirklich sehr viel Spaß gemacht haben. :)
Mich haben hier ein Paar der negativeren Bewertung sehr überrascht, da ich während meines Praktikums wirklich ganz andere Erfahrungen gemacht habe. Gelegentlich wurde über Dinge gesprochen, die in der Vergangenheit nicht so gut liefen aber während meiner Zeit bei Studyflix war eine hohe Mitarbeiter-Zufriedenheit zu merken.
Dies war neben dem tollen Team für mich das Beste an dem Job. Da man zu 100% remote arbeiten kann (aber auch nicht muss) und sich dabei die Arbeitszeit komplett flexibel gestalten kann wie man will, könnte die Work-Life-Balance nicht besser sein. Ich bin beispielsweise eher abends produktiv und konnte ohne Probleme erst spät mit der Arbeit beginnen und auch zwischendurch immer Pausen machen, wann ich wollte. Personio war dazu als Arbeitszeit-Erfassungs-Programm sehr praktisch für mich.
Kann ich eher schlecht einschätzen, da mein Praktikum sowieso zeitlich begrenzt war und Werkstudenten-Stellen derzeit alle besetzt sind. Ich kann mir in diesem Bereich Schwierigkeiten vorstellen, da viele Tätigkeiten von Werkstudenten übernommen werden.
Das Gehalt ist definitiv im unteren Bereich aber für ein Praktikum völlig in Ordnung. Was andere Vergütungen bei Studyflix anbelangt, weiß ich zu wenig, deshalb bezieh ich mich nur auf mein Praktikanten-Gehalt. Es kam immer pünktlich!
Muss hier ehrlich sagen, dass ich das gar nicht einschätzen kann, weil ich hierzu keine wirklichen Informationen hab. Weil ich den Grundgedanken kostenlose Bildung für alle anzubieten aber sehr sozial und schön finde, geb ich auch hier 5 Sterne.
Obwohl wir im Gestaltungs Team alle komplett remote gearbeitet haben, habe ich mich sehr schnell wirklich aufgehoben gefühlt und wusste, dass ich immer nach Hilfe fragen kann. Auch mit Kollegen aus dem Content-Bereich habe ich mich schnell sehr gut verstanden. Während der Teambuilding Meetings fand ich's schön zu sehen, wie gut sich alle verstanden haben.
Weil ich selbst wahrscheinlich eine der ältesten im Team war (Ich bin 29 Jahre alt), muss ich hier wohl vom Umgang mit mir selbst berichten :D - und der war immer sehr angenehm. Ich fand aber auch, dass die älteren PMs mit den teilweise sehr jungen Mitarbeiter:innen sehr gut umgegangen sind und auch andersrum. 'Älter' ist hier aber eh relativ, weil das gesamte Team sehr jung ist.
Hier könnt ich jetzt Gefahr laufen, dass meine Bewertung fake klingt, weil ich mit meiner Projektmanagerin nicht zufriedener hätte sein können. Sie war von Anfang an super sympathisch und entspannt und hat mir sowohl den Bewerbungs- als auch den Onboarding- Prozess wirklich sehr leicht gemacht. Sie ist super kompetent und hat Fehler direkt bemerkt und dazu aber immer sehr geduldiges und freundliches Feedback gegeben. Auch zu den anderen im Team war sie immer eine perfekte Vorgesetzte. Sie hat uns stets ausführliche und klar verständliche Erklärungen gegeben und für eine schöne Atmosphäre in den Meetings gesorgt. Außerdem hat sie oftmals nachgefragt, ob noch alles für uns in Ordnung sei und war immer offen für Verbesserungsvorschläge und hat sich diese auch gewünscht.
Die Projektleitung im Content Team, die ich in wöchentlichen Meetings miterleben konnte, war auch sehr sympathisch und hat ebenfalls offen für Kritik gewirkt. :)
Da ich zu 100% remote und mit meinem eigenen Laptop gearbeitet hab, kann ich hierzu nicht wirklich etwas sagen. Die Software Ausstattung hätte besser sein können.
Wie bereits erwähnt, fand ich die Kommunikation durchweg sehr angenehm. Es wird sich auf Augenhöhe begegnet und sehr nett mit einander umgegangen. Feedback war immer konstruktiv, hilfreich und sehr freundlich formuliert. (Es gab keine Nachricht - auch nicht vonseiten der Projektleitung, in der nicht mindestens 5 freundliche Smileys zu finden waren)
Sehr gleichberechtigtes Team, das größtenteils aus Frauen bestand, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. :)
Ich fand die Aufgaben für den Rahmen des Praktikums ideal. Sie haben mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich hatte immer die Möglichkeit noch in weitere Bereiche (Filmschnitt, Animation der Intros, etc.) einzusteigen. Dazu war wiederum die Kommunikation bezüglich meiner Zufriedenheit mit den Aufgaben mit der Projektleitung immer top. Da im Design- und Gestaltungsbereich aber auf jeden Fall was Software-Programme, etc. anbelangt mehr möglich ist und dies für manche ein Problem sein könnte, geb ich hier nur 4 Sterne.
So verdient kununu Geld.