70 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, Urlaubs und Weihnachtsgeld
Einiges, dafür reicht aber die Zeilen hier aber nicht aus.
Einiges, das weiß die Firma aber leider auch, setzt es aber nicht um.
Nicht vorhanden.
Aussen Hui, innen leider mehr als Pfui, mir wurde die Firma vor Jahren empfohlen,
Homeoffice nur für Führungspersonal oder mit +20 Jahren Betriebszugehörigkeit gern gesehen, daher laufen viele Bewerber wieder weg bzw. springen direkt wieder ab, nachdem Sie dies erfahren haben.
Weiter was ?.... achso! Weiterbildung, ehhm bezahl das mal selber und bitte im Urlaub, danke.
Massiv ausbaufähig, es ist ein Industriebetrieb, welcher nur Handwerkslöhne zahlt und frag nicht nach mehr geld sondern such dir Lieber was neues, Gehaltsgespräche sind absolut nicht gern gesehen und werden in der Regel abgeschmettert.
Laut einer Abteilung, angeblich ein DIN EN ISO 14001 Betrieb...
Leider kaum vorhanden, Mobbig wird hier groß geschrieben, bis man Weg ist...
Gut, denn die sind ja bald weg und machen keinen ärger mehr.
Katastrophal, bis auf ganz wenige Gute, diese werden aber gnadenlos verheizt, bis Sie gehen oder zusammenbrechen.
kommt drauf an in welchem Bauteil man ist, NEUBAU OK, alles andere veraltet.
Das "K" in STULZ steht für Kommunikation...
Monoton, Aufgaben wiederholen sich stetig/ständig, Fehler ansprechen oder abstellen ist nicht gerne gesehen.
Der Fisch stink immer vom Kopf.
Die gemeinsame Identifikation mit STULZ führt zu einer familiären Atmosphäre, die sich über alle Abteilungen erstreckt.
Bei meinem letzten Arbeitsgeber haben alle Mitarbeiter vom Unternehmenserfolg mit einer Gewinnbeteiligung partizipiert. Das würde ich mir auch bei STULZ wünschen.
Die Athmosphäre ist sehr gut - wir lachen sehr viel im Team und arbeiten konstrtuktiv zusammen - so macht arbeiten Spaß!
Hidden Champion!
Durch die aktuelle Möglichkeit von Homeoffice ist hier jederzeit alles planbar. Die Identifikation mit STULZ hört auch in der Freizeit nicht auf und gehört zu einem Job, der Spaß macht!
Hierbei ist die Eigeninitiative jedes Mitarbeiters gefragt und dann ist alles möglich.
Es kann immer mehr Gehalt sein und Verbeserungspotenziale gibt es immer. Ansonsten gibt es Unterstützung zum Bausparen oder für die betriebliche Altervorsorge, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Hier wird beides GROß geschrieben.
Ein besseres Team ist schwer zu backen!
Betriebszugehörigkeit wird honoriert und ältere Kollegen werden sehr gut behandelt.
Keine Beanstandungen - ein gutes Verhältnis und immer ein offenes Ohr für alle Themen.
Könnte moderner sein und die Ausstattung könnte noch näher an den Benchmark heranrücken.
Mehr Kommunikation ist immer besser, jedoch irgendwann zerredet mach auch vieles - die Personalabteilung kommuniziert sehr viel und in der Corona-Zeit ist es sehr viel Kommunikation, die es erschwert alle Informationen aktuell zu haben.
Frauen in oberen Führungspositionen sind eine Seltenheit - das bezieht sich jedoch auf sehr viele Unternehmen.
Ganz ehrlich - ich liebe meinen Job!
Sich jährlich selbst hinterfragen und mehr aktive Motivation und Kommunikation vom Top-Down Ansatz durchführen. Zusätzlich die Führungspositionen in einem gesunden Altersmix neu strukturieren, sowie ggf. auch dort Fortbildungen durchführen.
Die Kollegen sind sehr nett, jedoch auch eingefahren da jeder nur so weit und so viel arbeitet wie nötig. Dies ist jedoch auch einer gewissen Frustration geschuldet, da jeder der etwas versucht stets blockiert wird, da kaum Änderungen gewünscht sind.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter die meckern, aber selber nichts ändern. Da man in Bewerbungsgesprächen stets von Änderungen spricht, diese aber später blockiert werden wurde passend dazu, berichtet das der Kündigungstrend nach Jahren erstmals wieder gestiegen ist.
Es gibt Gleitzeit mit einer Kernzeit, jedoch wird flexibles Arbeiten stets mit einem kritischen Auge beobachtet. Einige Vorgesetzte mit Vertrauensarbeitszeit gehen nicht wirklich einer Vorbildfunktion dahingehend nach.
Müssen aktiv eingefordert werden, aber werden dann auch realisiert.
Der Gehaltsrahmen ist okay und auch die zusätzlichen Sozialleistungen über Kantinen- und HVV-Zuschuss sind vorhanden.
Marketingtechnisch ist man hier groß unterwegs, jedoch zeigt bspw. der Papierverbrauch der Drucker etwas anderes.
Die Kollegen sind wie gesagt sehr nett und entsprechend ist auch der Zusammenhalt, jedoch steht die Unternehmenskultur im Weg.
Da Betriebszugehörigkeiten von 20+ Jahren keine Seltenheit sind, gibt es sehr viele ältere Kollegen. Man ist bemüht über Neueinstellungen unterhalb der Führungspositionen den Schnitt zu reduzieren.
Die meisten Vorgesetzten sind bereits sehr lange im Unternehmen und sind entsprechend in die Position hereingewachsen ohne richtig führen zu können.
Über Großraumbüros lässt sich streiten, aber grundsätzlich findet man gute Arbeitsbedingungen vor.
Sowohl die abteilungsübergreifende Kommunikation als auch auf Führungsebene findet nur schleppend statt, so dass man Informationen oftmals nur über Kaffeerunden erfährt.
Das Klima, die Sicherheit, die Menschen, die Perspektive.
Der Satz "das haben wir schon immer so gemacht" ist die Bremse des Fortschritts
Mehr Benchmarking.
Familienunternehmen - mehr muss man nicht sagen. Die Kolleginnen und Kollegen sind wie eine zweite Familie.
Zukunftssichere Branche, Nachhaltig, Familienunternehmen. Mehr muss man nicht sagen
Perfekt ausgewogen. Alles was zusätzlich geleistet werden muss, wird wieder ausgeglichen. TOP
Hier ist noch ein bisschen Luft nach oben, aber auch hier: es tut sich was! Nachwuchsförderung, Führungskräftenachwuchs, Azubis, Bachelor/Master, Fortbildungsgutscheine...
Der Tarif regelt's.
An jeder Ecke wird optimiert und nachhaltig gearbeitet. Aber wäre auch schlimm wenn nicht. schließlich stehen die Produkte für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
Auch hier: Familienunternehmen. Kein Stechen und Schubsen. Alle sind fair und freundlich .
Fairer geht's nicht!
Eine gute Mischung aus alten Werten und neuen Perspektiven.
Sicherheit geht hier vor. Egal ob am Schreibtisch oder in der Werkhalle.
Ausbaufähig, aber man merkt, wie es von Tag zu Tag besser wird.
Die Jobs sind aufgrund der technischen Ausrichtung und der Produktion eher bei Männern nachgefragt, aber die Frauenquote nimmt stetig zu.
Es gibt JEDEN Tag etwas Neues zu entdecken. Allein durch die Branche gibt es einen stetigen Wandel.
Die Bezahlung.
Die viel zu hohe Auftragslage die nicht gestemmt werden kann von den Mitarbeitern. Das Equipment.
Unternehmen und Vorgehensweisen müssen moderniesiert werden und an die Zukunft angepasst werden. Mehr junge und motiverte Menschen einstellen mit innovativen Ideen und diese wenn möglich umsetzten.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen - es finden keine Teambuidling-Maßnahmen statt.
Viel Druck verursacht durch eine hohe Auftragslage und einen Mangel an Mitarbeitern. Sowohl im Office als auch in der Produktion/Kundenservice. Es muss immer alles auf den letzten Drücker erledigt werden.
Image gegenüber Kunden sehr hoch da qualitativ sehr gute Produkte und Eigenmarken. Intern wird viel geredet über die Firma.
Durch den Druck/Stress ist keine Balance vorhanden, Überstunden werden kaum bemerkt und sowieso nicht aufgeschrieben, Urlaub oder Freizeit durchzusetzten ist nur mit Müh und Not möglich. Homeoffice wird nicht gewünscht.
Karriere in den Niederlassungen kaum möglich. In der Zentrale sicherlich höhere Chancen. Weiterbilidungen müssen durch fragen, reden und bitten in die Wege geleitet werden.
Gehalt überdurchschnittlich, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Lohnanpassungen durch neue Tariverträge.
Außer Mülltrennung sehr wenig.
Mehr oder minder vorhanden, oft wird aber gegeneinander gearbeitet und somit verzögert sich alles und die Arbeitsbedingungen erschweren sich massiv.
Vorgesetztenverhalten ist eigentlich in Ordnung. Durch den Stress fällt aber das Einfühlungsvermögen flach was evtl. private Probleme angeht. Kurzfristige Probleme werden aber immer für beide Seiten einvernehm gelöst.
Technik veraltet, nur auf Nachfrage wird die IT erneuert. Eig. laut Tarif eine 36 Stunden Woche aber meistens kaum einzuhalten.
Ausgeprägt vorhanden. Betrifft aber nur die Arbeit.
Gefühlt ein deutlicher Männerüberhang aber in der Produktion / im Außendienst ist das ein typischer Männer-Beruf.
Breites Spektrum an Kunden, Lieferanten und Aufgaben. Könnte aber weniger sein dann wäre man nicht so unter Druck und könnte alle seine Aufgaben zeitgerecht und vollkommen konzentriert erledigen.
Eigentlich fast alles. Ich arbeite sehr gerne hier und kann mir vorstellen, dass das auch für viele Jahre noch so bleiben wird.
Da fällt mir kein Punkt ein, den ich hier unbedingt erwähnen wollen würde.
Im Großen und Ganzen sind es nur Nuancen. Man muss darauf achten, dass man mit der Zeit geht. Noch flexiblere Arbeitszeitmodelle sind beispielsweise meines Erachtens wichtig, um auch weiter attraktiv für junge und talentierte Mitarbeiter zu bleiben.
Sehr entspannte und offene Atmosphäre. Ich fühle mich sehr wohl mit den Kollegen und Vorgesetzten in meiner direkten Umgebung. Man geht auf Augenhöhe miteinander um.
Es gibt immer was zu meckern. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber ich denke, den meisten Mitarbeitern ist bewusst, dass es uns eigentlich ganz gut geht.
Man hat eine 36 Stunden Woche und 30 Tage Urlaub. Ich habe seit mehreren Jahren, mit sehr wenigen Ausnahmen, kaum Überstunden gemacht. Nach Rücksprache ist es kein Problem, auch mal außerhalb der Kernzeiten zu kommen bzw. zu gehen. Gerade in der Corona-Zeit ist es kein Problem auch im Homeoffice zu arbeiten. Man kann sich hier wirklich nicht beschweren.
Man hat absolut Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und sich für höhere Aufgaben zu qualifizieren. In den meisten Fällen muss es jedoch aus Eigeninitiative geschehen. Vorschläge für Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten kommen seitens der Personalabteilung und der Vorgesetzten meines Erachtens zu kurz.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn ich der Meinung bin, dass ich mehr verdienen sollte, dann trete ich dafür ein und hole mir, was mir zusteht. Man ist gewissermaßen natürlich immer auch auf die Bereitschaft des Vorgesetzten angewiesen. Auch hier weiß ich von Kollegen, dass das nicht in allen Abteilungen der Fall ist. So oder so: das Geld kommt immer pünktlich!
Von der Grundeinstellung ist das sicherlich ok und geht absolut in die richtige Richtung. In letzter Konsequenz wird es aber nicht überall durchgezogen. Es gibt zum Beispiel Obstkörbe, an denen sich die Mitarbeiter kostenlos bedienen dürfen. Die Bananen sind aber nicht Fair Trade. Letztendlich aber Meckern auf hohem Niveau.
Mit meinen direkten Kollegen sehr gut. Das man über das gesamte Unternehmen hier und da Kollegen hat, mit denen man vielleicht nicht so gut kann, ist eigentlich nur menschlich und selbstverständlich.
TOP
Ich habe hier großes Glück und bin absolut zufrieden. Auf meine Wünsche und Bedürfnisse wird eingegangen und man begegnet sich auf Augenhöhe. Man muss allerdings auch sagen, dass das sicherlich nicht in jeder Abteilung so ist.
Ich arbeite in einem neueren Gebäude. Sehr helle und modern eingerichtete Büros. Die Klimaanlage funktioniert auch meistens zuverlässig.
An Hardware steht mir auch alles zur Verfügung, was ich zum Arbeiten benötige und wenn ich einmal etwas Neues haben möchte, dann wird das eigentlich auch immer anstandslos bewilligt.
In meiner Abteilung gut, aber zwischen den Abteilungen gibt es hier sicherliche Verbesserungspotenzial und vor allem Chancen, effizienter zusammen zu arbeiten.
Es gibt deutlich mehr männliche als weibliche Vorgesetzte. Ich würde nicht sagen, dass man hier als Frau alles erreichen kann, aber mit der richtigen Einstellung und dem nötigen Können, kann man schon recht viel bewirken. Wiedereinstieg etc. kann ich nicht beurteilen.
Der Vertrieb bringt es mit sich, dass die Aufgaben eigentlich nie langweilig und eintönig sind. Ich mache das sehr gerne und habe die Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und zu verwirklichen.
Sicherer Arbeitsplatz, mit anständiger Bezahlung. Gutes Betriebsklima
Ständig andere Arbeiten zu machen, jede Woche woanders in der Produktion zu sein
Mehr Geld für die Leute die schon länger in der Firma sind
Pünktliche Bezahlung und gute Sozialleistungen
Mobbing wird hier gross geschrieben. Wenn du nicht rein passt, wirst du raus gemobbt.
Ein Vorgesetzter, sollte sich auch wie eine verhalten und nicht nur als Schein da sein und seien Angestellten schalten und walten lassen.
Viel Arbeit und bloss nicht krank werden
Was ist das bitte?
Gibt es nicht.
Gehalt ist gut, da es ein Tarifvertrag gibt. Auch was die Sozialleistungen betrifft, kann man sich nicht beschweren.
Mobbing wird hier gross geschrieben
Mässig
Kommt auf den Vorgesetzen an?
Ziemlich miserabel
Je nach Tageslaune
Sehr lachhaft
Das ist gegeben
Sicherer Arbeitsplatz mit pünktlicher Zahlung aufs Konto
Zurzeit kann ich mich über ncihts beschweren
Zurzeit gibt es keine Verbesserungsvorschläge
So verdient kununu Geld.