200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Möglichkeiten für Betriebsübergänge, da K&N jede Menge niederlassungen besitzt. Dadurch hat man höhere Chancen aufzusteigen, wenn es in einer einzelnen Niederlassung nicht möglich ist.
Schlechte Transparenz, die Fehler von bestimmten Abteilungen werden übersehen und müssen durch andere ausgebadet werden.
Mitarbeiter Anzahl aufbauen, den Tarifvertrag anpassen.
Innerhalb der jeweiligen Abteilung funktioniert die Zusammenarbeit zwar, zwischen den Abteilungen kommt es einem jedoch vor, als würde man in unterschiedlichen Firmen gegeneinander arbeiten.
STUTE und K&N haben zwar ein gutes Image aber auch hier läuft natürlich nicht alles perfekt
Durch 3 Schicht System, wird die Freizeit trotz geregelten Arbeitszeiten beeinträchtigt
Wer starkes Interesse zeigt, hat auch hohe Chancen gefördert zu werden. Sofern man das den neben dem eigentlichen Job schafft
Ab kommenden Jahr kaum höher als der Mindestlohn bei den Lager Mitarbeitern
Bis auf einige Sozialleistungen kaum vertreten
Abteilungsintern funktioniert es fast jedes Mal.
Werden bis zum Ende mitgezogen.
Zu großen Teil sehr faire Vorgesetzte
Mangelnde Fläche für den Arbeitsumfang
Die Kommunikation funktioniert schon mit dem Kunden nicht richtig und das zieht sich durch das ganze Unternehmen.
Wird in den meisten Fällen umgesetzt
In der Logistik hat man natürlich sehr viel Wiederholung. Nur selten ist man nennenswert gefordert.
Das ist Toll, wenn ich gewinnen habe
Nichts
Alles
Kommunikation
Unglaublich wie Unmotiviert die Mitarbeiter sind.
Ist nur ein Hallen Verleiher andere Firmen.
Wird ständig nach Überstunden gefragt
Außerdem Wechsel Schicht ohne den Einen richtig gefragt zu haben.
Nein
Das niedrigste Lohn was ich in dieser Branche erleben dürfte…!
Haber nicht davon mitbekommen!
Es gibt Kollegen, dass, wenn nicht nach deren Pfeife getanzt wird, kriegt man was zu hören, aber wenn Sie selber Fehler machen, wird totgeschwiegen.
Auf keinen Fall
Lügner…….!
Hauptsache irgend wie es ……… Machen…..!
Erwartet wird das man alles Kommuniziert, doch der Schicht Plan hängt am Freitag Nachmittag….!
Nein
Durchaus möglich doch, wenn man in einer Abteilung kommt, bleibt man auch dort bis man irgendwie sich gemeldet hat.
Tolles Arbeitsklima und nette Kollegen
Pünktliche Bezahlung
S.o
Der Führungsebene fehlt Menschlichkeit und Vertrauen
Es wird unnötig Druck aufgebaut, Arbeitsabläufe verschlimmbessert, funktionierende Teams auseinander gerissen, mit der Existenzangst der Mitarbeiter gespielt
Mehr Schein als Sein
Spontane Anrufe, wenn ein Kollege ausfällt. Terminabsprachen werden ignoriert
Weiterbildung wird nur gefördert wenn du dem Unternehmen danach Jahrelang zur Verfügung stehst
Die Z Stufen sind ein Witz zum normalen Gehalt, bei höherem Arbeitsaufkommen
Mülltrennung wird täglich am SQCDP angesprochen
Durch die Führung werden viele Manipuliert und mit Zweifeln und Skepsis geimpft
Je älter und kranker, desto höher der Druck zur eigenständigen Kündigung.
Keine klaren Aussagen und Teamtreue
Es wird zuviel Wert auf 5S gelegt, statt dem Kunde die Ware nach Just in Time zu liefern
Bei Problemen werden nur leere Versprechungen gegeben
Als Frau wird man in diesem Unternehmen nicht respektiert
Wer nicht spurt, bekommt Arbeiten die nicht im Vertrag stehen
Offene Gespräche ohne Hierarchie-Hürden, schnelle Reaktion auf mögliche Probleme, überpünktliche Gehaltszahlung.
Große Abhängigkeit vom Standort-Kunden. Damit ist jeder einzelne Mitarbeiter gehemmt, mit den Verantwortlichen "Tacheles" zu reden, wenn diese wieder einmal etwas vergeigt haben und Stute-Mitarbeiter diese Versäumnisse ausbaden müssen.
Um die Beständigkeit und den guten Ruf des Standortes weiterhin zu gewährleisten, ist es sicher nicht verkehrt, potenzielle Nachfolger aus der jüngeren Generation für die Führungsebene vorzubereiten, damit der Erfolg weiterhin gegeben ist.
Kollegialität ist oberstes Gebot. Keiner lässt den anderen im Stich. Und wenn doch, dann wird bei Bekanntwerden seitens der Betriebsleitung schnell gehandelt.
Es wird immer verschiedene Versionen und verschiedene Sichtweisen geben. Der Standort besteht seit gut über einem Jahrzehnt und es sind über zwei Dutzend der ursprünglich knapp 40 Mitarbeiter von Anfang an mit dabei. Insbesondere die jetzige Führungsriege hat einen sehr guten Ruf bei den Mitarbeitern. Das Image bei den Mitarbeitern des Standort-Kunden hingegen ist gedämpft, weil sie die Mitarbeiter des Dienstleisters Stute Logistics als mögliche Konkurrenz ansehen.
Wenn Überstunden absehbar sind, werden sie i. d. R. rechtzeitig kommuniziert. Ansonsten ist der pünktliche Dienstschluss selbstverständlich. Durch die Corona-Schutzmaßnahmen wurde das Drei-Schicht-System zu einem Zwei-Schicht-System abgeändert, um einen gefahrlosen Schichtwechsel mit entsprechendem großzügigen Zeitpuffer zwischen Dienstende der Frühschicht und dem Dienstbeginn der Spätschicht zu ermöglichen. Alle Abteilungen sind in sich geschlossen. Jeder Mitarbeiter, der arbeitsbedingt eine andere Abteilung aufsuchen muss, darf dies nur unter Einhaltung des Mindestabstandes und Nutzung einer vom Standort gestellten Stoffmaske tun.
Am Standort Arnsberg sind keine großartigen Möglichkeiten zur Weiterbildung gegeben. Wer sich bereit erklärt, an einem anderen Standort innerhalb des Konzerns Aufstiegsmöglichkeiten wahrzunehmen, dem wird diese Möglichkeit bei Eignung nicht verwehrt, sondern noch unterstützt.
Branchenüblicher Lohn. Man wird nicht reich, aber das Geld ist überpünktlich auf dem Konto.
Selbst in den Kaffeeautomaten werden Becher ausgegeben, die nach Gebrauch nicht als Müll, sondern als Altpapier entsorgt werden können. Die Beleuchtung ist energiesparend und trotzdem mit modernster LED-Technik gegeben, egal ob in der großen Halle oder im Mitarbeiter-WC. Moderne Solar-Energie vom eigenen Flachdach wird für die benötigte Energie genutzt. Bei den regelmäßigen Teambesprechungen wird immer wieder auf die möglichen Energieeinsparpotenziale hingewiesen und die Ausschöpfung dieser Potenziale überwacht.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Die Logistikbranche ist manchmal mit körperlich anstrengender Arbeit verbunden. Alle möglichen Erleichterungen für ältere Kollegen werden eingesetzt. Bei der Einstellung von Kollegen spielt weder das Alter noch das Geschlecht eine Rolle. Es geht grundsätzlich um die Qualifikationen, die erforderlich sind. Trotz coronabedingtem konzernweitem Einstellungsstopp wurden im Jahr 2020 ein 49 und ein 59 Jahre alter Mitarbeiter eingestellt, weil eine kleine Geschäftsfeld-Erweiterung stattgefunden hat. Beide waren vorher nicht arbeitslos, waren auch nicht von Arbeitslosigkeit bedroht und haben nahtlos aus ihren alten Beschäftigungen zu Stute Arnsberg gewechselt.
Die Hierarchie am Standort ist sehr flach gehalten. Die Ansprechpartner reagieren nicht erst nach Tagen, sondern in wenigen Minuten. Jede Änderung im Prozessablauf wird transparent dargelegt und nachvollziehbar erklärt. Bei Ausnahmesituationen wie z. B. einem positiven Corona-Test eines Mitarbeiters wird zeitnah gehandelt.
Die IT am Standort wird vom Industrie-Kunden gestellt, die diesen Standort in der Vergangenheit selber betrieben hat und nach und nach immer mehr an Stute Logistics abgegeben hat. Daher sind manche Geräte und die Technik etwas in die Jahre gekommen. Die Technik wird schrittweise mit modernen Geräten ersetzt. Die Licht- und Raumverhältnisse sind sehr gut. Keine dunklen Ecken, keine unübersichtlichen Gefahrenstellen. Da das Gewerbegebiet mehrere Wohnhäuser in Wurfweite hat, sind die Geräuschemissionen streng geregelt und kommt auch den Mitarbeitern am Standort zugute. Die Arbeitsplätze sind generell sauber und die Sozialräume werden von externen Dienstleistern gereinigt. Die Zufahrten und Parkplätze werden im Winter ebenfalls von einem externen Dienstleister von Glätte und Schnee befreit. Die Arbeits- und Sozialräume sind sowohl im Sommer als auch im Winter gut klimatisiert. Die Grünanlagen sind gepflegt und laden bei guter Witterung zur Pause im Außengelände ein.
Regelmäßige Shopfloor Management Meetings, auch in Corona-Zeiten mit entsprechenden Maßnahmen mittels Video-Meetings etc. Regelmäßige Audits und fortwährend aktualisierte Info-Boards.
Gelebte Pluralität ist Voraussetzung, um am Standort Arnsberg erfolgreich arbeiten zu können. Wer Unterschiede im Geschlecht oder sonstigen für die Aufgabenerfüllung nicht erforderlichen Merkmalen eines Menschen macht, der wird an diesem Standort nicht lange beschäftigt sein.
Die Möglichkeiten, sich zu entfalten, sind mit den eigenen kognitiven Fähigkeiten begrenzt. Allerdings sind am Standort Arnsberg nicht viele Möglichkeiten gegeben, um herausragende Anforderungen zu bewältigen. Wenn man es will, kann man sich in jeder Abteilung und in jedem Prozessablauf einbringen. Es wird niemand bevorzugt oder benachteiligt, nur weil einem die Nase nicht passt. Zudem stehen jedem Mitarbeiter die konzernweiten Karrieremöglichkeiten offen.
Leider momentan nichts :/
Vielleicht spreche ich nur aus meiner Sicht, aber ich fühle mich nicht ernst genommen.
Kommunikation und Transparenz untereinander. Das ist das was an diesem Standort fehlt.
Könnte besser sein, man spürt den Stress untereinander.
Wenn man krank ist wird man indirekt aufgefordert von zu Hause aus zu arbeiten. Mein Auto war kaputt und ich habe angefragt ob ich Homeoffice am Tag machen kann. Wurde abgeleht. Und ich musste zusehen wie ich zur Arbeit komme.
Wie man es kennt, gibt es die Gruppenbildungen. Im großen und ganzen kommt man aber damit klar. Ein Stern Abzug fürs Petzen.
Sind alle Respektvoll zueinander, ob jung oder alt.
Fragen werden offen stehen gelassen. Man fühlt sich allein gelassen. Es wird sich keine Zeit genommen.
Ist ganz okay.
Kommunikation? Was ist das ? : wichtige Informationen werden nicht weitergegeben oder man bekommt die von jemand anderen zufällig mit.
Im großen und ganzen werden alle gleich behandelt. Bis auf die Geschäftsleitung natürlich.
Tarif
Dass er so bald nicht mehr existiert.
- Faire Gehaltsverteilung
- Ehrlichkeit gegenüber dem Personal
- Die Benefits ausarbeiten
In diesem Unternehmen ein Mythos.
Die Teamleiter verdienen gutes Geld.
Sozialbewusstsein gibt es hier nicht wirklich.
Inakzeptabel, hier achtet wohl jeder nur auf sein eigenes Portmonaie, weder die Interessen der Mitarbeiter, noch die der Firma spielen hier eine Rolle. Die lange Betriebszugehörigkeit ist der Freifahrtschein
In der Regel gut, oft kommt es aber auch zu grenzwertigen Anforderungen von Vorgesetzten.
Home Office wird als mobiles arbeiten abgetan, um die Kosten zu sparen.
Das Gehalt wird regelmäßig ausgezahlt, ich hatte noch nie Probleme damit.
Die permanente Hochnäsigkeit, Ignoranz von Verbesserungsvorschlägen... Gerade in Coronazeiten fallen lange vorher erwähnte Missstände auf und kosten der Firma jetzt richtig schmerzhafte Kohlen. Hauptsache sparen, nur hilft es nicht, wenn man den Ast absägt auf dem man sitzt.
Tauscht bitte dringend die Führungskräfte auf der gesamten IT-Etage aus.
Von den nicht anwesenden Bereichsleitern (auch der Part des Mutterkonzerns glänzt durch Abwesenheit, der hier nur mal alle paar Wochen hereinschneit), bis hin zu den inkompetenten Abteilungsleitern des diverser anderer IT-Abteilungen ist hier alles vorhanden.
Gerade erwähnte Bereichsleitungen wurden in den Aussenstandorten trotz bereits mehr als einjähriger Tätigkeit noch nicht gesehen. Das nenne ich schlechte Wertschätzung.
Hat stark nachgelassen, da sich nach der Aufsplittung der Bereichsleitung auch direkte Führungspersonen nicht um ihre IT-Bereiche kümmern und somit z.B. Prozesse nicht gelebt werden.
Einige Führungspositionen und deren Stellvertreter glänzen derweil durch Abwesenheit und Ignoranz von Kritiken. Das senkt die Stimmung weiter.
Ist ok, wenn wer mal etwas hat, dann wird geholfen. Überstunden weren derzeit nicht gerne gesehen (auch auf Grund von Kurzarbeit)
Versprochen wird viel, jedoch war schon vor Corona war das Wort "Weiterbildung" relativ unbekannt.
Gehälter im Vergleich zu anderen Bremer Firmen unterdurchschnittlich, dafür pünktlich auf dem Konto.
Kranke MA werden auch gerne rausgemobbt.
Das ist auch der Hauptgrund warum ich noch hier arbeite.
Gerade in Coronazeiten sehr vorbildlich.
Schwachsinniges Verhalten und unsinnige Regelungen sind hier leider gerne gesehen und werden auch auf Grund der langen Firmenzugehörigkeit der Vorgesetzten nicht so schnell abgelegt werden.
Besser geht immer.
War schon immer schlecht. Absprachen werden immernoch nicht eingehalten, die IT-Abteilungen sind mit dem Wegfall der Bereichsleitung völlig führungslos und ohnmächtig.
Frauen müssen in dieser Männerdomäne mehr als doppelte Arbeit leisten um die gleiche Anerkennung wie Männer zu erhalten.
Keine Förderung neuer Technologien. Wir abeiten mit Techniken und analogen Prozessen, die andere Firmen schon vor 15Jahren abgelegt haben...
So verdient kununu Geld.