59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gesamtpaket stimmt einfach.
E gym well pass für Stuttgart Netze Mitarbeiter. Wir haben zwar eine tolle Betriebssportgruppe (bei der ich Mitglied bin) allerdings gehe ich auch außerhalb davon regelmäßig ins Fitnessstudio. Von daher wäre das noch das i-tüpfelchen
Arbeitsatmosphäre ist super
Absolute 10 von 10!
Ich weiß, dass die Homeoffice Regelungen in jedem Team unterschiedlich gehandhabt werden. Wobei es dazu in Zukunft auch noch Änderungen geben wird. Aber ich persönlich bin SEHR flexibel mit 3 Tagen Homeoffice und weiß das sehr zu schätzen. Ich kann immer für mich perfekt planen, wann ich meine Bürotage habe und wann ich im Homeoffice bin.
Mitarbeiter werden gefördert und Weiterbildungen sind gerne gesehen, wenn Bedarf ist.
Ich kann mich Gehaltstechnisch überhaupt nicht beklagen. Immer mehr überpünklich auf dem Konto. Benefits hat es auch viele. Klar, keine 36 Stunden Woche mehr aber mein Gott. Stört mich persönlich überhaupt nicht. Ich finde es viel wichtiger einen sehr sicheren Arbeitsplatz zu haben.
Der Zusammenhalt im Team ist klasse! Wenn jemand Hilfe braucht, stehen alles Kollegen zur Verfügung, um das Problem gemeinsam zu lösen. Auch außerhalb meines Teams und Cluster bin ich bisher nur mit super tollen und nette. Kollegen in Kontakt gewesen
Da ich zu den jüngeren Mitarbeiter zähle, kann ich nur von dem berichten, was ich mitbekommen habe. Aber ältere Kollegen werden genau so wertgeschätzt wie die jüngeren. Und es wurden/werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Meine Teamleitung als auch mein Cluster Lead sind super nett und haben immer ein offenes Ohr.
Die Büros sind modern und Stand der Technik. Einzig allein die Großraumbüros sind manchmal etwas nervig, wenn man sich konzentrieren und 2-3 andere Mitarbeiter telefonieren oder eine Besprechung haben. Aber selbst dafür gibts eine Lösung. Entweder mit kleineren Büroräumen zum buchen oder Apple Kopfhörer mit Noise Cancelling. Die Möglichkeit besteht bei den meisten anderen Unternehmen nicht.
Was das Unternehmen betrifft, wird man über alles (zum Teil sogar über mehrere Plattformen) informiert. Auch wenn man länger im Urlaub ist, hat man immer die Möglichkeit alles nachzulesen.
Diskriminierung ist bei der Stuttgart Netze als auch bei den Stadtwerken ein Fremdwort. Jeder Mensch wird gleich behandelt. Egal welches Geschlecht, Alter, Religion etc.
Die ein oder andere Sache hat man immer, die einem vielleicht weniger Spaß macht. Aber ingesamt bin ich sehr zufrieden und kann wirklich sagen, dass ich meinen Job und meine Aufgaben dahinten liebe.
Einfach unglaublich gut Arbeitgeber. Wenn hier jemand meckert, dann auf aller höchstem Niveau.
Absolut nichts
Alles top
Top
Top
Möglich. Schulungen werden genehmigt
Tarifvertrag Verdi. Top
Top
Top
Es wird alles für die Zufriedenheit der AN gemacht
Top
Ohne uns kein Strom in Stuttgart
Die Stuttgart Netze steht – wie viele Verteilnetzbetreiber – vor großen strukturellen und regulatorischen Herausforderungen. Dazu zählen unter anderem Anpassungen durch Regulierungsbehörden, gesetzliche Veränderungen, der anhaltende Fachkräftemangel sowie ambitionierte Klimaschutzziele.
Um diesen Entwicklungen proaktiv zu begegnen, hat das Unternehmen eine umfassende Umstrukturierung angestoßen. Dazu gehören unter anderem die Einführung einer neuen Führungsebene sowie die Rückkehr zur 38-Stunden-Woche ab dem 1. Januar 2027 (bisher 36 Stunden).
Ob diese Maßnahmen die gewünschten Effekte erzielen und sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirken, bleibt abzuwarten.
Die öffentliche Wahrnehmung der Stuttgart Netze ist aktuell überwiegend negativ, was sich unter anderem in Google-Bewertungen und diversen Zeitungsartikeln widerspiegelt.
Dennoch ist das Unternehmen intern sicher besser aufgestellt, als das öffentliche Image vermuten lässt. Infrastruktur wird in der Öffentlichkeit oft als notwendiges Übel betrachtet – viele Menschen nehmen Strom und Netzversorgung als selbstverständlich hin.
Gleichzeitig gibt es im Umgang mit Kund:innen noch Verbesserungsbedarf. Besonders die Kundenkommunikation sollte stärker in den Fokus rücken, da sie entscheidend für die Wahrnehmung und Akzeptanz des Unternehmens ist.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen einige Möglichkeiten, um Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Homeoffice ist aktuell an bis zu drei Tagen pro Woche möglich – das wird positiv wahrgenommen, auch wenn die Umsetzung spürbar von Team zu Team unterschiedlich gehandhabt wird.
Die 36-Stunden-Woche ist derzeit noch Standard, wird jedoch zum 1. Januar 2027 durch eine 38-Stunden-Woche ersetzt. Damit entfällt ein bisheriger Vorteil im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Das Gleitzeitmodell funktioniert gut und gibt Mitarbeitenden Spielraum für individuelle Tagesgestaltung. Workation wird derzeit nicht angeboten.
Insgesamt ist das Arbeitspensum spürbar gestiegen – bedingt durch Fachkräftemangel und die Vielzahl an strategischen und operativen Herausforderungen. Jede:r muss hier gut auf die eigene Belastung achten, da die Spielräume zur Entlastung aktuell begrenzt sind.
Durch die laufende Umstrukturierung und die aktuellen Herausforderungen ergeben sich derzeit viele neue Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg, wie schon lange nicht mehr.
Weiterbildungen werden grundsätzlich positiv gesehen und gefördert, allerdings liegt die Eigeninitiative bei der Mitarbeitenden, sich entsprechende Angebote zu suchen und wahrzunehmen.
Ein klar definierter Entwicklungspfad für einzelne Mitarbeitende würde die Karriereplanung zusätzlich unterstützen und für mehr Transparenz sorgen.
Aktuell gilt für die Mitarbeitenden der FOKUS-Tarifvertrag der privaten Energie BW (Verdi) mit einer 36-Stunden-Woche. Zum 1. Januar 2027 wird die Stuttgart Netze in den Standard-Tarifvertrag der privaten Energie BW (Verdi) wechseln. Dies bedeutet eine Erhöhung der Arbeitszeit auf 38 Stunden pro Woche bei einer Gehaltssteigerung von 3,6 %. Wie sich das auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt bleibt abzuwarten.
Grundsätzlich sind die Gehälter angemessen und fair.
Die Sozialleistungen, insbesondere vermögenswirksame Leistungen und eine betriebliche Altersvorsorge, sind sehr gut und bieten einen zusätzlichen Mehrwert für die Mitarbeitenden.
Die Stuttgart Netze legt großen Wert darauf, ihr öffentliches Image als umweltbewusstes Unternehmen zu pflegen.
Besonders hervorzuheben ist das Firmengebäude, das in puncto Klimaschutz und Nachhaltigkeit sehr gut aufgestellt ist. Dies spiegelt das Engagement des Unternehmens für ökologische Verantwortung wider.
Im direkten Team ist der Kollegenzusammenhalt grundsätzlich gut. Wenn die Kapazitäten es zulassen, unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig – das funktioniert in der Regel verlässlich und unkompliziert.
Auch teamübergreifend ist die Zusammenarbeit meist konstruktiv. Allerdings erfordert sie gelegentlich Fingerspitzengefühl, da es vereinzelt Kolleg:innen gibt, die dazu neigen, Aufgaben abzugeben, ohne sich selbst aktiv einzubringen. Hier ist es wichtig, die eigenen Grenzen klar zu kommunizieren, um eine faire Aufgabenverteilung sicherzustellen.
Das Wissen und die Erfahrung älterer Kolleg:innen werden im Unternehmen wertgeschätzt. Es wird aktiv versucht, sie bei der Einführung neuer Tools und Konzepte mitzunehmen – auch wenn dies nicht immer reibungslos gelingt und stark von der jeweiligen Person abhängt.
Insgesamt ist der Umgang mit älteren Mitarbeitenden positiv geprägt. Allerdings gehen viele erfahrene Kolleg:innen bald in Rente, weshalb der Wissenstransfer künftig noch stärker gefördert werden sollte, um das wertvolle Know-how langfristig zu sichern.
Mit meinem direkten Vorgesetzten komme ich sehr gut zurecht. Er kommuniziert transparent, nimmt Kritik offen an und zeigt sich unterstützend – auch wenn seine Handlungsspielräume durch übergeordnete Strukturen begrenzt sind.
Mit anderen Führungsebenen hatte ich bisher wenig Kontakt, sodass ich dazu keine fundierte Bewertung abgeben kann.
Die Arbeitsplatzgestaltung ist modern und funktional, allerdings ist das Großraumbüro teilweise recht laut, was die Konzentration erschweren kann.
Die IT-Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und unterstützt die tägliche Arbeit gut. Bei der verwendeten Software gibt es allerdings noch Verbesserungsbedarf, da sie nicht immer optimal funktioniert.
Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist akzeptabel, allerdings sind die Parkplätze begrenzt, was besonders für Pendler:innen eine Herausforderung darstellt.
Einige kleinere infrastrukturelle Mängel, wie defekte Aufzüge oder beschädigte Rollläden, machen Mitarbeitern das Leben nicht gerade angenehmer.
Die Kommunikation innerhalb meines Teams funktioniert insgesamt gut. Unsere direkte Führungskraft informiert regelmäßig und verständlich über anstehende Aufgaben und Entwicklungen – das sorgt für Transparenz im Arbeitsalltag.
Positiv hervorzuheben ist auch, dass die unternehmensweite Kommunikation über Veränderungen zuletzt deutlich verbessert wurde. Es ist erkennbar, dass man sich bemüht, Mitarbeiter früher und klarer über geplante Maßnahmen und strategische Ziele zu informieren.
Die Kommunikation unter Kolleg:innen ist unterschiedlich ausgeprägt – mit einigen läuft der Austausch reibungslos und konstruktiv, mit anderen gestaltet sich die Zusammenarbeit teils schwierig. Hier hängt viel von der jeweiligen Person und deren Kommunikationsstil ab.
Im Unternehmen sind aktuell zwar noch deutlich mehr Männer als Frauen beschäftigt, jedoch ist der Frauenanteil in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Besonders erfreulich ist die zunehmende Anzahl von Frauen in Führungspositionen, was ich sehr positiv sehe.
Dennoch besteht weiterhin Luft nach oben, um eine echte Parität zu erreichen. Hier wäre ein verstärktes Engagement wünschenswert, um die Gleichberechtigung weiter voranzutreiben.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant, was mir persönlich viel Freude bereitet. Ich kann mich vielfältig einbringen und neue Herausforderungen annehmen.
Allerdings gibt es im Unternehmen einige limitierende Faktoren, die es erschweren, alle Aufgaben so umzusetzen, wie man es sich wünscht. Hier bleibt noch Potenzial zur Verbesserung.
Arbeitsklima. Neue moderne Büros. Work-Life Balance
Alle Fahrstühle. ( sehr fehleranfällig)
Firmenwagen mit privat Nutzung. Gehälter an Inflation anpassen. Schnelleres erreichen höherer Gehaltsstufen. Einzelbüros. Rückzugsräume.
Entspannte coole Kollegen
Leider wird man oft mit der EnBW verwechselt die kein gutes Image hat.
1A. Nichts zu meckern.
Wird teilweise gefördert. Aber nicht immer gerecht.
im Vergleich zu den Unternehmen in der Umgebung ist noch einiges möglich. Firmenwagen mit privat Nutzung wäre der Gamechanger
Solaranlagen am Parkhaus. Und sogar am Fahrstuhl im Parkhaus wurde gespart !
Stabil
Unantastbar
Gibt immer Luft nach oben
Großraumbüro ist nicht sehr vorteilhaft bei der Anzahl an Telefonaten und Besprechungen
Könnte besser sein zwischen Teamleiter und Team
Jeder hat die gleichen Chancen
Sehr sozial, gut bezahlt, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
leider keine Hunde im Büro erlaubt
klare Strukturen müssen noch geschaffen werden, abgrenzbare Tätigkeitsfelder fehlen zum Teil, viel Veränderung tut nicht jedem Mitarbeitenden gut
Es gibt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die Vorgesetzten gehen auf die Mitarbeiter ein und versuchen sehr offen und transparent zu sein. Man kann die Arbeitszeit sehr flexibel gestalten und auch nach Abstimmung kurzfristig Urlaub nehmen. Da das Unternehmen stark wächst, kann man sich nun auch in Bereichen einbringen die einem selbst Fachfremd sind. Der Wille zur Weiterentwicklung wird sehr positiv aufgenommen und gefördert.
2 Tage Büro und 3 Tage Home-Office, die man fast vollständig selbst flexibel gestalten kann. (man sollte sich, wenn möglich, an einen Teamtag halten, das ist aber meiner Meinung nach auch ganz schön) Kurzfristiger Flexabbau und Urlaub möglich. Sehr sozial und rücksichtsvoll bei kurzfristigen persönlichen Belangen - das findet man selten.
Wenn man will und zeigt was man kann, kann man auch was erreichen.
In unserem Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Verschiedene Workshops im Team und Teamtage im Büro wirken sich positiv darauf aus. Außerdem gibt es zwei mal jährlich übergreifende Firmenfeiern mit den Stadtwerken, die dazu beitragen, dass man Kolleg:innen aus anderen Bereichen und Gesellschaften auch persönlich besser kennenlernt.
Ältere Kolleg:innen mit viel Berufserfahrung werden sehr geschätzt.
Es wird darauf geachtet, dass konstruktiv auf Verbesserungspotenzial aufmerksam gemacht wird. Die Kolleg:innen werden auf Augenhöhe behandelt. Ich habe mich noch nie persönlich angegriffen gefühlt, es wird wenn auf fachlicher Ebene gesprochen.
sehr schöne moderne Büros und gute IT-Ausstattung
Die oberen Führungskräfte wirken wie eine Einheit und sie versuchen sehr transparent zu kommunizieren. Das Unternehmen verändert sich stetig und deshalb wird nun umorganisiert. Über das Intranet erhält man viele aktuellen Informationen.
im Vergleich kann man sich nicht beschweren, das Gehalt ist schon sehr gut. Höherstufungen in die nächste Gehaltsgruppe sind nur manchmal schwierig, man rutscht aber automatisch alle 2 Jahre in eine höhere Erfahrungsstufe.
Es kommen zum Glück trotz der technischen Branche immer mehr Frauen in Führungspositionen. Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass jemand benachteiligt wird. Es gibt sogar die Möglichkeit in Teilzeit eine Führungsposition zu übernehmen.
Es wird nicht langweilig. Das Unternehmen ist dabei neue Strukturen und Prozesse einzuführen, das dauert und ist nicht immer einfach, was aber häufig am Typ Mensch liegt der sich nicht verändern möchte. Die Aufgaben sind aber sehr interessant und man kann viel lernen und seine Fähigkeiten einbringen.
• Das Verhalten der Vorgesetzten ist unprofessionell und respektlos.
• Die Kommunikation ist ineffizient, oft unklar und von einem unangemessenen Ton geprägt.
• Es fehlt an Wertschätzung für Engagement und geleistete Arbeit.
• Fehler werden nicht konstruktiv behandelt, sondern führen zu Beschimpfungen.
• Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und demotivierend.
• Die Work-Life-Balance wird durch kurzfristige Anweisungen und fehlende Flexibilität stark beeinträchtigt.
• Kommunikation verbessern: Klar, respektvoll und konstruktiv kommunizieren, um Missverständnisse und Demotivation zu vermeiden.
• Wertschätzung zeigen: Engagement und Leistungen der Mitarbeitenden anerkennen.
• Fehlerkultur fördern: Fehler als Lernchancen begreifen, nicht als Anlass für Sanktionen.
• Führungskompetenzen stärken: Schulungen in Mitarbeiterführung und Feedbackkultur anbieten.
• Arbeitsorganisation optimieren: Aufgaben besser planen und flexible Arbeitsmodelle ermöglichen, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
In diesem Umfeld mangelt es sowohl an Wertschätzung für die geleistete Arbeit als auch an einer unterstützenden Führungskultur. Mein Engagement wurde nicht anerkannt, und bei Herausforderungen oder Fehlern erhielt ich keine konstruktive Unterstützung, sondern wurde stattdessen mit Kritik und Druck konfrontiert. Dies wirkte sich nicht nur negativ auf meine Motivation aus, sondern beeinträchtigte auch das Vertrauen in die Führung sowie die langfristige Bindung an das Unternehmen.
Auch die Work-Life-Balance ist in diesem Umfeld stark beeinträchtigt. Durch kurzfristige Anweisungen, fehlende Abstimmung und die starre Anpassung an die Home-Office-Tage der Vorgesetzten wird eine flexible und ausgewogene Arbeitsgestaltung erheblich erschwert.
Das Verhalten der Vorgesetzten im Einkauf ist leider sehr unprofessionell. Die Kommunikation ist mangelhaft, und man muss sich strikt an die Home-Office-Tage der Vorgesetzten anpassen. Bereits kleinste Details, wie die korrekte Einstellung des Teams-Hintergrunds, werden in unangemessen scharfem Ton moniert. Insgesamt mangelt es deutlich an Führungsqualitäten – bei Fehlern wird man nicht konstruktiv unterstützt, sondern vielmehr sofort beschimpft.
Die Kommunikation ist ineffizient, unklar und oft von einem unangemessenen Ton geprägt. Anweisungen erfolgen teilweise widersprüchlich oder kurzfristig, was die Arbeitsorganisation erheblich erschwert.
Gute Büros und nette Menschen
Der neue Standort ist verkehrstechnisch nicht mehr so gut erreichbar. Die Sitzfläche der Kantine reichen bald nicht aus. Wenn wir wachsen wird es noch schwieriger.
Zum Thema Weiterbildung. Mehr Angebote Wagen und anbieten und individuell mehr fördern.
Ist bei mir gut
Im Mittelfeld, es gibt viel zu tun an Arbeit.
Weiterbildungen sind nicht für alle möglich. Hier muss noch mehr passieren.
Ist gut
Ja ist vorhanden und man versucht das beste
Teamgeist stimm im großen und ganzen
Ist meines Erachtens gut
Räumlichkeiten sind neu und schön
Es wird darauf geachtet!
Alles
Nichts
Bessere Einstufung der Gehälter
Gutes Miteinander
Muss noch besser werden
Wir von Vorgesetzten geachtet
Alle Möglichkeiten gegeben
Könnte mehr Leistungsorientiert sein
Sehr gut
Gute Stimmung
Sehr fair
Unterstützend und offen
Schöne neue Büros, gute IT Ausstattung
Sehr offen und transparent
Gegeben
Gestaltungsmöglichkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten
Büroaustattung und IT-Ausstattung ist auf aktuellem Stand
36h Woche mit Flexzeit und bis zu 3 Tagen mobiles Arbeiten. Was will man mehr?
Selbstständig Arbeiten und die Bezahlung
Standortauswahl
bessere Kommunikation
So verdient kununu Geld.