9 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stuttgart Netze steht – wie viele Verteilnetzbetreiber – vor großen strukturellen und regulatorischen Herausforderungen. Dazu zählen unter anderem Anpassungen durch Regulierungsbehörden, gesetzliche Veränderungen, der anhaltende Fachkräftemangel sowie ambitionierte Klimaschutzziele.
Um diesen Entwicklungen proaktiv zu begegnen, hat das Unternehmen eine umfassende Umstrukturierung angestoßen. Dazu gehören unter anderem die Einführung einer neuen Führungsebene sowie die Rückkehr zur 38-Stunden-Woche ab dem 1. Januar 2027 (bisher 36 Stunden).
Ob diese Maßnahmen die gewünschten Effekte erzielen und sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirken, bleibt abzuwarten.
Die öffentliche Wahrnehmung der Stuttgart Netze ist aktuell überwiegend negativ, was sich unter anderem in Google-Bewertungen und diversen Zeitungsartikeln widerspiegelt.
Dennoch ist das Unternehmen intern sicher besser aufgestellt, als das öffentliche Image vermuten lässt. Infrastruktur wird in der Öffentlichkeit oft als notwendiges Übel betrachtet – viele Menschen nehmen Strom und Netzversorgung als selbstverständlich hin.
Gleichzeitig gibt es im Umgang mit Kund:innen noch Verbesserungsbedarf. Besonders die Kundenkommunikation sollte stärker in den Fokus rücken, da sie entscheidend für die Wahrnehmung und Akzeptanz des Unternehmens ist.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen einige Möglichkeiten, um Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Homeoffice ist aktuell an bis zu drei Tagen pro Woche möglich – das wird positiv wahrgenommen, auch wenn die Umsetzung spürbar von Team zu Team unterschiedlich gehandhabt wird.
Die 36-Stunden-Woche ist derzeit noch Standard, wird jedoch zum 1. Januar 2027 durch eine 38-Stunden-Woche ersetzt. Damit entfällt ein bisheriger Vorteil im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Das Gleitzeitmodell funktioniert gut und gibt Mitarbeitenden Spielraum für individuelle Tagesgestaltung. Workation wird derzeit nicht angeboten.
Insgesamt ist das Arbeitspensum spürbar gestiegen – bedingt durch Fachkräftemangel und die Vielzahl an strategischen und operativen Herausforderungen. Jede:r muss hier gut auf die eigene Belastung achten, da die Spielräume zur Entlastung aktuell begrenzt sind.
Durch die laufende Umstrukturierung und die aktuellen Herausforderungen ergeben sich derzeit viele neue Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg, wie schon lange nicht mehr.
Weiterbildungen werden grundsätzlich positiv gesehen und gefördert, allerdings liegt die Eigeninitiative bei der Mitarbeitenden, sich entsprechende Angebote zu suchen und wahrzunehmen.
Ein klar definierter Entwicklungspfad für einzelne Mitarbeitende würde die Karriereplanung zusätzlich unterstützen und für mehr Transparenz sorgen.
Aktuell gilt für die Mitarbeitenden der FOKUS-Tarifvertrag der privaten Energie BW (Verdi) mit einer 36-Stunden-Woche. Zum 1. Januar 2027 wird die Stuttgart Netze in den Standard-Tarifvertrag der privaten Energie BW (Verdi) wechseln. Dies bedeutet eine Erhöhung der Arbeitszeit auf 38 Stunden pro Woche bei einer Gehaltssteigerung von 3,6 %. Wie sich das auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt bleibt abzuwarten.
Grundsätzlich sind die Gehälter angemessen und fair.
Die Sozialleistungen, insbesondere vermögenswirksame Leistungen und eine betriebliche Altersvorsorge, sind sehr gut und bieten einen zusätzlichen Mehrwert für die Mitarbeitenden.
Die Stuttgart Netze legt großen Wert darauf, ihr öffentliches Image als umweltbewusstes Unternehmen zu pflegen.
Besonders hervorzuheben ist das Firmengebäude, das in puncto Klimaschutz und Nachhaltigkeit sehr gut aufgestellt ist. Dies spiegelt das Engagement des Unternehmens für ökologische Verantwortung wider.
Im direkten Team ist der Kollegenzusammenhalt grundsätzlich gut. Wenn die Kapazitäten es zulassen, unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig – das funktioniert in der Regel verlässlich und unkompliziert.
Auch teamübergreifend ist die Zusammenarbeit meist konstruktiv. Allerdings erfordert sie gelegentlich Fingerspitzengefühl, da es vereinzelt Kolleg:innen gibt, die dazu neigen, Aufgaben abzugeben, ohne sich selbst aktiv einzubringen. Hier ist es wichtig, die eigenen Grenzen klar zu kommunizieren, um eine faire Aufgabenverteilung sicherzustellen.
Das Wissen und die Erfahrung älterer Kolleg:innen werden im Unternehmen wertgeschätzt. Es wird aktiv versucht, sie bei der Einführung neuer Tools und Konzepte mitzunehmen – auch wenn dies nicht immer reibungslos gelingt und stark von der jeweiligen Person abhängt.
Insgesamt ist der Umgang mit älteren Mitarbeitenden positiv geprägt. Allerdings gehen viele erfahrene Kolleg:innen bald in Rente, weshalb der Wissenstransfer künftig noch stärker gefördert werden sollte, um das wertvolle Know-how langfristig zu sichern.
Mit meinem direkten Vorgesetzten komme ich sehr gut zurecht. Er kommuniziert transparent, nimmt Kritik offen an und zeigt sich unterstützend – auch wenn seine Handlungsspielräume durch übergeordnete Strukturen begrenzt sind.
Mit anderen Führungsebenen hatte ich bisher wenig Kontakt, sodass ich dazu keine fundierte Bewertung abgeben kann.
Die Arbeitsplatzgestaltung ist modern und funktional, allerdings ist das Großraumbüro teilweise recht laut, was die Konzentration erschweren kann.
Die IT-Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und unterstützt die tägliche Arbeit gut. Bei der verwendeten Software gibt es allerdings noch Verbesserungsbedarf, da sie nicht immer optimal funktioniert.
Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist akzeptabel, allerdings sind die Parkplätze begrenzt, was besonders für Pendler:innen eine Herausforderung darstellt.
Einige kleinere infrastrukturelle Mängel, wie defekte Aufzüge oder beschädigte Rollläden, machen Mitarbeitern das Leben nicht gerade angenehmer.
Die Kommunikation innerhalb meines Teams funktioniert insgesamt gut. Unsere direkte Führungskraft informiert regelmäßig und verständlich über anstehende Aufgaben und Entwicklungen – das sorgt für Transparenz im Arbeitsalltag.
Positiv hervorzuheben ist auch, dass die unternehmensweite Kommunikation über Veränderungen zuletzt deutlich verbessert wurde. Es ist erkennbar, dass man sich bemüht, Mitarbeiter früher und klarer über geplante Maßnahmen und strategische Ziele zu informieren.
Die Kommunikation unter Kolleg:innen ist unterschiedlich ausgeprägt – mit einigen läuft der Austausch reibungslos und konstruktiv, mit anderen gestaltet sich die Zusammenarbeit teils schwierig. Hier hängt viel von der jeweiligen Person und deren Kommunikationsstil ab.
Im Unternehmen sind aktuell zwar noch deutlich mehr Männer als Frauen beschäftigt, jedoch ist der Frauenanteil in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Besonders erfreulich ist die zunehmende Anzahl von Frauen in Führungspositionen, was ich sehr positiv sehe.
Dennoch besteht weiterhin Luft nach oben, um eine echte Parität zu erreichen. Hier wäre ein verstärktes Engagement wünschenswert, um die Gleichberechtigung weiter voranzutreiben.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant, was mir persönlich viel Freude bereitet. Ich kann mich vielfältig einbringen und neue Herausforderungen annehmen.
Allerdings gibt es im Unternehmen einige limitierende Faktoren, die es erschweren, alle Aufgaben so umzusetzen, wie man es sich wünscht. Hier bleibt noch Potenzial zur Verbesserung.
Arbeitsklima. Neue moderne Büros. Work-Life Balance
Alle Fahrstühle. ( sehr fehleranfällig)
Firmenwagen mit privat Nutzung. Gehälter an Inflation anpassen. Schnelleres erreichen höherer Gehaltsstufen. Einzelbüros. Rückzugsräume.
Entspannte coole Kollegen
Leider wird man oft mit der EnBW verwechselt die kein gutes Image hat.
1A. Nichts zu meckern.
Wird teilweise gefördert. Aber nicht immer gerecht.
im Vergleich zu den Unternehmen in der Umgebung ist noch einiges möglich. Firmenwagen mit privat Nutzung wäre der Gamechanger
Solaranlagen am Parkhaus. Und sogar am Fahrstuhl im Parkhaus wurde gespart !
Stabil
Unantastbar
Gibt immer Luft nach oben
Großraumbüro ist nicht sehr vorteilhaft bei der Anzahl an Telefonaten und Besprechungen
Könnte besser sein zwischen Teamleiter und Team
Jeder hat die gleichen Chancen
Alles
Nichts
Bessere Einstufung der Gehälter
Gutes Miteinander
Muss noch besser werden
Wir von Vorgesetzten geachtet
Alle Möglichkeiten gegeben
Könnte mehr Leistungsorientiert sein
Sehr gut
Gute Stimmung
Sehr fair
Unterstützend und offen
Schöne neue Büros, gute IT Ausstattung
Sehr offen und transparent
Gegeben
Gestaltungsmöglichkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten
Image: Von Stuttgartern für Stuttgart - Energiewende vorantreiben
Tolle Kollegen und durchweg nette Leute im Unternehmen
Benefits eines Konzerns und Strukturen eines Mittelständlers
Frauenförderung, insbesondere in technischen Berufen
Karrierepfade und Personalentwicklung etablieren
Eine faire Kultur auf Augenhöhe. Ich habe das Gefühl, Feedback geben zu dürfen und dieses auch zu erhalten. Das Unternehmen wandelt sich gerade, deshalb gibt es wie überall Kolleg:innen, die unzufrieden sind und dies auch äußern.
Die Regionalität des Unternehmens wirkt sich auf die Mitarbeitenden aus. Man merkt, dass viele stolz darauf sind, für die Versorgungssicherheit in ihrer Heimatstadt zu sorgen.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, z.B. Frauen mit Kind in Führungspositionen. Flexzeitkonto ermöglich den Abbau von Überstunden, 36h/Woche ist ein absolutes Benefit.
Die Hierarchien sind flach, es gibt keine vordefinierten Entwicklungspfade. Hier könnte in Zukunft mehr unternommen werden.
Innerhalb des gültigen Tarifvertrags gibt es viele monetäre Benefits, die sehr attraktiv sind, z.B. Jahressonderzahlungen, Betriebsrente, Bezuschussung Deutschlandticket etc.
Als Teil der Energiewende in Stuttgart, setzt sich die Stuttgart Netze für den Klimawandel ein.
Ein wertschätzender, offener und freundlicher Umgang, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt habe.
Mitarbeiter:innen mit umfangreicher Berufserfahrung werden geschätzt und sind vollumfänglich integriert. Neueinstellungen im höheren Alter je nach Position möglich.
Führungsstil ist sehr wertschätzend, man wird gefördert und bekommt eigene Verantwortung übertragen. Nicht immer haben die Führungskräfte ausreichend Zeit für Mitarbeitende, weil sie operativ eingespannt sind.
Das derzeitige Gebäude im Stöckach ist schon etwas in die Jahre gekommen, die Ausstattung ist ausreichend. Der Umzug in ein neues Gebäude steht nächstes Jahr an. Das macht Lust auf mehr und bringt moderne Arbeitsplätze in toller Atmosphäre und Blick auf die Weinberge.
In regelmäßigen auch fachübergreifenden JF werden relevante Informationen geteilt. Im Intranet wird außerdem über aktuelle Themen informiert.
Trotz des männerdominierten Umfelds gibt es ein paar Frauen in Führungspositionen. Für die Frauenförderung könnte dennoch etwas getan werden.
Verantwortungsvolle Aufgaben werden übertragen, man kann sich selbst und die eigenen Ideen einbringen und Themen vorantreiben.
Arbeitsatmosphäre ist gut. Vertrauen und Rücksicht sind vorhanden. Welche Bereich sind so groß, dass meines Erachtens die oben genannten Punkte nicht immer gesichert werden können.
Die Firma ist ein guter Arbeitgeber
Es wird danach geschaut die Work-Life-Balance einzuräumen. Anhand der Arbeitsverdichtung in gewissen Bereichen ist diese nicht immer erlebbar.
Das wird wohl unterschiedlich im Unternehmen gelebt. Es ist wohl Personen und Bereichsabhängig. Es wird unterschiedlich Gefördert und Lösungen werden angesprochen, welche aber nicht immer für Mitarbeiter attraktiv sind.
In Prinzip gut aber wir Arbeit in Stuttgart und viele leben auch hier. Arbeitsleistung und das dafür erhaltene Entgelt passen nicht immer zusammen.
Innerhalb der Bereiche ist diese recht gut
Hier ist das Unternehmen offen und versucht gut darauf einzugehen.
Soweit es möglich ist auf Augenhöhe
Die Arbeitsbedingungen sind aktuell sehr unterschiedlich und lassen nicht immer einen roten Pfaden erkennen. Das wird sich hoffentlich mit dem Umzug verbessern.
Die Kommunikation klappt meist gut nur welche Prozesse und Handlungen sind nicht immer agil wie es sein müsste.
Gleichberechtigung ist meist vorhanden aber nicht immer nachvollziehbar.
Die Arbeitslast ist in einigen Bereichen hoch bis sehr hoch. Aufgaben sind wie meist überall bei der Arbeit wiederkehrend.
Offen, stellt sich modern auf. Fühl mich bei SN wohl
Image verbessern
Ein offenes und ehrliches Miteinander
Leider hat ein Netzbetreiber kein so gutes Image. Wird oft mit den Stromvertrieb verwechselt. Ein Netzbetreiber hat eine sehr wichtige Aufgabe, ist verantwortlich für die Versorgungssicherheit für die Bürger
Home Office, flexibele Arbeitszeiten, 36 h /Woche
Fortbildung können nach Absprache mit Vorgesetzten gemacht werden. Verantwortungen in Projekten, sich ein zubringen ist möglich
Nachhaltigkeit ist im Bewusstsein des Unternehmens. Sozialleistungen mit Arbeitsmedzinischen Dienst, Unterstützung für Nahverkehrsabo, Leasingrad
Man ist mit vielen per Du, es gibt einen respektvollen Umgang, kleinere Feste ca. 2x im Jahr fördern den guten Zusammenhalt
Jung und Alt arbeiten Hand in Hand
Sind auf kurzen Kommunikationswen erreichbar, nehmen Belange der Belegschaft ernst, kommunizieren offen
Mit Aussicht auf den neuen Standort (2023) wird es eine sehr schöne Arbeitsumgebung geben.
Fühle mich gut informiert
Hier werden alle gleich behandelt
Ein Unternehmen, bei dem gerade Prozesse neu und modern aufgestellt werden. Man darf sich einbringen mit Ideen.
Dass er daran arbeitet, seine Strukturen beizubehalten, die Arbeitsplätze damit sicher und finanziert sind und die Arbeitnehmer langfristig (von der Ausbildung bis zur Rente) wissen, woran sie sind.
Wäre der Arbeitgeber authentisch am Markt würden sich weniger Energiewirtschaftler dort verirren und ihnen bliebe die Erfahrung der Enttäuschung erspart.
unbedingt darauf achten, dass die Kosten auch in Zukunft von der Bundesnetzagentur anerkannt werden und damit auf den Netznutzer umgelegt werden. Am freien Markt könnten diese Strukturen und Arbeitsweisen nicht überleben.
gedrückt, da vieles ungeregelt, was nicht angesprochen werden darf.
Baufirmen haben allgemein kein so gutes Image.
Traditionen werden gut gepflegt
Die Entwicklung entsteht eher im eigenen Saft. Richtige Weiterbildungen von externen Anbietern werden ungern gesehen, da der Horizont dort erweitert wird und man außerdem angeblich dafür keine Zeit hat.
Die sind von EnBW übernommen.
Klimaschutz zählt nur auf dem Papier, lässt aber z. B. seine "Schäfchen" jeden Tag in Präsenz antreten.
große Sozialkontrolle
Kommt darauf an: die alten Bauhackler und der Betriebsrat wird respektiert. Die anderen werden sukzessive herausgedrängt.
Hierarchische Leiterstrukturen. Allerdings fehlen Führungspersonen/Führungspersönlichkeiten, die über Ansehen verfügen und damit auch Veränderungen einleiten könnten.
Großraumbüros, laut und unaufgeräumt
Man versucht sich über Belanglosigkeiten zu unterhalten
Die alten Bauhackler (Männer) haben das Sagen.
unstrukturiertes Wirrwarr, das leider nicht aufgelöst werden kann, da die finanziellen Möglichkeiten fehlen. Eine Excelliste jagt die andere, anstatt mit effizienter Software zu arbeiten.
Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern
Lange Unsicherheit über neuen Standort, der nun aber gefunden wurde
- Home Office in großem Umfang auch nach Corona beibehalten
- Möglichkeit des Firmenwagens anbieten
Sehr angenehme Atmosphäre in einem jungen Unternehmen, das in einer traditionellen Branche unterwegs ist
Modernes Erscheinungsbild, sympathisches Auftreten
Super Vereinbarkeit von Familie/Privatleben und Beruf dank 36-h-Woche, Flexzeiten, flexible Arbeitszeiten, Home Office
Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, tendenziell im technischen Bereich besser ausgeprägt
Gute Bezahlung und Sozialleistungen (Weihnachts- und Urlaubsgeld, Prämie, Vermögenswirksame Leistungen, Betriebsrente, Strompreisermäßigung)
Hier könnte etwas konsequenter Energie gespart werden (Beleuchtung etc.)...
Die (meisten) Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit
Da noch relativ viele ältere Mitarbeiter aus Vorgängerunternehmen in der Firma arbeiten, ist die Zusammenarbeit zwischen jung und alt sehr gut.
Faires Miteinander, viel Gestaltungsspielraum und Vertrauen
Gute Ausstattung (Laptop, zwei Bildschirme, ergonomischer Arbeitsplatz) - Umzug in neues Gebäude geplant
Über ein eigenes Intranet und regelmäßige Newsletter werden die Mitarbeiter auch in Corona-Zeiten up-to-date gehalten, Firma ist zudem auf Social Media sehr aktiv
Für eine Firma im sehr technischen Umfeld arbeiten bei der Stuttgart Netze vergleichsweise viele Frauen, zumindest im kaufmännischen Ressort auch in Führungspositionen.
Großer Gestaltungsspielraum, da die Firma für die Größe ihrer Aufgabe mit relativ wenig Personal besetzt ist und man viel selbst entscheiden kann
Unternehmen gibt es erst seit 2016, deshalb Image noch nicht ausgereift