10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Beginn klingt alles ganz toll denn da weis man noch nicht wie es dort endet
Man benötigt unbedingt eine Rechtschutzversicherung da der Arbeitgeber Gehälter nicht korrekt bezahlt, Krankentage abzieht, Urlaub streicht bzw. nach ausscheiden nicht ausbezahlt usw. Die Informationen hat die Geschäftsführung dann von der Einrichtungsleitung erhalten.
Je nach Tageslaune der anwesenden Mitarbeiter / Leitung
Feste Arbeitszeiten, kein Homeoffice
Zahlen Mindestlohn, keine Benefits
Gruppenbildung
Solange man seinen Job macht gut, sobald man sich nach etwas anderem umsieht ändert sich die Stimmung ins negative
Man weis nie was wirklich der Wahrheit entspricht
Ja aber nicht im positiven Sinn. Jeder kann hier arbeiten und findet in der Einrichtung seinen Platz auch ohne Ausbildung
- die meisten Kolleg:innen sind professionell und machen gute Arbeit
- die Arbeit mit der Klientel ist sinnstiftend
- die Unprofessionalität von EL und stellvertretender EL
- das Gehalt
- die fehlenden beruflichen Perspektiven
- endlich flexible Arbeitszeiten
- stellvertretende EL entlassen
Es gibt viel Konkurrenzdenken, Lästereien und Denken in Silos. Kaum Teamwork außerhalb der Silos.
Die Gemeinde und die Bewohnenden sprechen überwiegend negativ über die Einrichtung.
Die Sozialpädagog:innen arbeiten von 8 bis 16:30 Uhr. Das lässt sich gut mit Familie und Freizeit vereinbaren.
Bitten um Fortbildungen werden nicht ernst genommen. Mitarbeitende werden beschwichtigt. Karriereentwicklung kaum bis gar nicht möglich.
Innerhalb der Silos verhalten sich Mitarbeitende supportiv und wertschätzend. Außerhalb gibt es viel Konkurrenzdenken und Abgrenzung gegenüber anderen Kolleg:innen.
Die Entscheidungen der EL sind intransparent und willkürlich. Mitarbeitende werden oftmals für Fehlverhalten Anderer verantwortlich gemacht. Die stellvertretende EL kooperiert hervorragend mit Mitarbeitenden, die sie leiden kann. Wenn sie jemanden nicht leiden kann, handelt sie unfair und lästert sogar über die Personen. Außerdem spricht die stellvertretende EL abfällig über Bewohnende.
Es gibt Zwier-Büros. Die technische Ausstattung ist akzeptabel. Jedes Büro hat einen Drucker und natürlich ein Telefon. Kein Diensthandy. Kein Home Office :(
Es gibt zwar tägliche Übergaben und Meetings, dennoch gibt es häufig Missverständnisse und nicht (pünktlich) erledigte Aufgaben.
Das Gehalt bewegt sich unterhalb des Branchendurchschnitts. Ein Sozialpädagoge verdient hier 3500 brutto. Nicht tarifgebunden.
Die Aufgaben sind überwiegend abwechslungsreich.
dass man im team echt gut zusammenarbeitet und die arbeit im med bereich abwechslungsreich is. außerdem wird wert auf struktur gelegt, was vieles einfacher macht.
manchmal dauern dinge bissl länger bis sie umgesetzt werden. aber das kennt man ja auch aus andern einrichtungen.
vielleicht wär bissl mehr transparenz im team bei weggängen ganz gut, damit man besser nachvollziehn kann warum. andererseits is das ja auch keine verpflichtung vom arbeitgeber, also eher ein wunsch als richtige kritik.
Das team is nett und hilfsbereit. Klar, manchmal wirds auch stressig, aber das gehört halt dazu in dem beruf. Einziger wunsch wär ne stabile einrichtungsleitung, das würde vieles erleichtern.
Versteh manchmal echt nich, wie manche leute so komische bewertungen schreiben. so wie ich es mitbekommen hab, sind die meisten kündigungen oder weggänge eher selbstverschuldet gewesen. wenn man sich nich an vorgaben hält, is ja klar dass es dann auch mal ne ansage gibt, hat aber nix mit fehlender wertschätzung zu tun, sondern mit verantwortung im job.
Im med bereich hier is es von den tätigkeiten viel angenehmer als im krankenhaus. man hat zwar auch verantwortung, aber es is nich so hektisch und überladen wie man das ausm klinikalltag kennt. dadurch bleibt man ausgeglichener.
siehe oben.
übergaben finden regelmäßig statt und infos werden weitergegeben. Klar gibts auch mal störungen oder es dauert länger, aber im großen und ganzen passt das schon.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Dienstwagen und Fahrtkostenübernahme, tolle, interessante Arbeitsbereiche mit Menschen mit Suchterkrankung
Schwache Bezahlung
Mangelnde Sozial- und emotionale Kompetenz seitens Vorgesetzten müsste dringend angeschaut werden und korrigiert werden.
Grundsätzlich gut je nachdem in welcher Einrichtung man tätig ist.
Leider kaum bekannt auch unter Fachleuten.
Je nach Standort sehr gut bis ausbaufähig.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten die finanziell unterstützt werden!
Gehalt ist überschaubar, richtet sich danach wie gut das Individuum verhandelt. Sollte nicht so sein.
Könnte nachhaltiger sein.
Je nach Standort hervorragend bis ausbaufähig.
Gut.
Geschäftsführer Verhalten bewegt sich zwischen inspirierend und herausfordernd.
Je nach Standort gut bis ausbaufähig.
Kommunikation im Team je nach Standort gut bzw. ausbaufähig.
Sehr viele Frauen in Führungspositionen, bravo!
Sehr interessante Aufgaben in den verschieden Einrichtungen für Menschen mit Suchterkrankungen.
Der ausgeprägte Teamzusammenhalt war für mich einer der Höhepunkte. Die Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und dazu beigetragen, eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen
Die Mitarbeiterbenefits könnten erweitert werden.
Die Einführung oder Erweiterung von Mitarbeiterbenefits, wie zum Beispiel Mtarbeitervergünstigungen, könnte die Attraktivität des Unternehmens weiter steigern.
Der Teamgeist innerhalb der Abteilung war besonders hervorzuheben. Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war stets konstruktiv, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beitrug.
Es wurden vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten. Durch interne Schulungen oder externe Schulungen wurde mir die Chance gegeben, meine Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern.
Die Vorgesetzten, sowohl Einrichtungsleitung als auch die Geschäftsführung zeigten stets ein faires und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Parkplatz, ansprechende Büros und eine tolle Werkstatt!
Durch regelmäßige Team-Meetings wurde sichergestellt, dass alle Teammitglieder über aktuelle Projekte und Entwicklungen informiert waren. Diese Meetings förderten den Informationsaustausch und die Zusammenabeit.
Der Kollegiale Zusammenhalt in meiner Einrichtung ist der beste den ich bisher hatte.Sehr familiär!
Siehe oben.
Die oberste Leitung sollte ihren Umgang gegenüber jedem Mitarbeiter mal genauestens reflektieren und sie weniger als Bedienstete für den eigenen Wohlstand zu sehen.Keine Form der Wertschätzung egal ob finanziell oder auf Kommunikationsebene.Auf Hilferufe einer Einrichtung wird nicht reagiert und eigentlich wird man sich selbst überlassen.Hauptsache die Zahlen stimmen.Neue innovative Ideen von Mitarbeitern werden abgeschmettetert aber dafür werden Ideen des oberen Büros durchgesetzt,die unnötige Mehrarbeit für die Mitarbeiter bedeutet.Viele haben leider aus Überlastung oder finanziellen Gründen gekündigt und geändert hat sich bisher leider nichts.Könnte noch so viel schreiben,aber vielleicht reicht das ja mal als Ansatz etwas zu ändern. Ohne Mitarbeiter gibt es auch bald keinen Wohlstand mehr für die Führungsetage.
Der kollegiale Zusammenhalt sollte durch bestimmte Maßnahmen sollte verstärkt werden. Ich hätte es damals schön gefunden, auch mal nach der Arbeit mit ein paar Kolleg*innen etwas zu Unternehmen.
Ein jährliches Treffen mit der kompletten STZ Heide GmbH wäre schön gewesen.
Ich habe mich mit all meinen Kollgen und Kolleg*innen verstanden. Konflikte konnten auf sachlicher Ebene geklärt werden.
Leider kann ich die sehr schlechten Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Aber wahrscheinlich ist es doch so: man schreibt nur Bewertungen, wenn man etwas auszusetzen hat und seltener, wenn etwas gut ist.
Die Dienstpläne sind flexibel gestaltbar und bei wichtigen Terminen auserhalb der Arbeit wurde stets Rücksicht genommen.
Im Grunde habe ich mich mit allen Kollegen und Kolleginnen gut verstanden. Jedoch gab/gibt es einzelne Kolleg*innen, die sich ihr eigenes Leben schwer machen und sturköpfig durch die Einrichtung laufen.
Die Geschäftsführung der STZ Heide GmbH ist jederzeit erreichbar gewesen sowie auch die Leitung der Einrichtung. In der Corona-Zeit wurde schnell gehandelt und die Arbeitsplätze wurden mit Microsoft-Teams, Mikrofon und Kamera ausgestattet, um den täglichen Austausch zu gewährleisten.
Keine Benefits trotz harter Arbeit
Schaffen Sie die Führung ab. Solch eine Person hat in diesem Unternehmen nichts zu suchen.
Die Luft ist zum schneiden
Machen sich keine Gedanken über die Aussenwirkung
Kein Personal und somit ist man immer und ständig , vor allem überall im Einsatz
Zu teuer oder auch nicht geistig auf Führungsebene. Somit wäre fördern Verschwendung.
Mindestlohn
Das Team bekämpft sich gegenseitig
Wertschätzung ist auch hier ein Fremdwort
Schlimm. Lieblinge sind bekannt. Der Rest wird durch Intrigen raus geekelt. Weshalb die Führung immer noch nicht gewechselt wurde ist ein Rätsel.
Alles nur online. Hier ist Corona weiterhin Ausrede sich nicht treffen zu müssen.
Fremdwort
Es wäre ein interessantes Aufgabengebiet
derzeit nicht viel
s.o.
Behandelt Mitarbeiter wieder mit Wertschätzung und !!!!
ständig neue Entscheidungen mit sofortiger Umsetzung, personelle Sparmassnahmen,
Als Mitarbeiter wird man nicht in Prozesse einbezogen, sondern plötzlich vor vollendete Tatschen gestellt. Drei gegangene Einrichtungsleitungen in 2 Jahren - das sagt sehr viel…..
Überstunden und Übernahme der Dienste von Kollegen sind die Regel - notfalls per Dienstanweisung
es wird überall gespart...
die Basis klammert sich aneinander... starke Mitarbeiterfluktuation
Man versucht die fehlende Leitung zu kompensieren...mit sehr mäßigem Erfolg
ok
nur hinter verschlossenen Türen
wären durchaus vorhanden..
umgang unter kollegen,gute problemlösungen
bessere bezahlung für geleistete arbeit wäre gut
entlastung durch mehr mitarbeiter,bessere bezahlung
So verdient kununu Geld.