20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die meisten Kolleg:innen sind professionell und machen gute Arbeit
- die Arbeit mit der Klientel ist sinnstiftend
- die Unprofessionalität von EL und stellvertretender EL
- das Gehalt
- die fehlenden beruflichen Perspektiven
- endlich flexible Arbeitszeiten
- stellvertretende EL entlassen
Es gibt viel Konkurrenzdenken, Lästereien und Denken in Silos. Kaum Teamwork außerhalb der Silos.
Die Gemeinde und die Bewohnenden sprechen überwiegend negativ über die Einrichtung.
Die Sozialpädagog:innen arbeiten von 8 bis 16:30 Uhr. Das lässt sich gut mit Familie und Freizeit vereinbaren.
Bitten um Fortbildungen werden nicht ernst genommen. Mitarbeitende werden beschwichtigt. Karriereentwicklung kaum bis gar nicht möglich.
Innerhalb der Silos verhalten sich Mitarbeitende supportiv und wertschätzend. Außerhalb gibt es viel Konkurrenzdenken und Abgrenzung gegenüber anderen Kolleg:innen.
Die Entscheidungen der EL sind intransparent und willkürlich. Mitarbeitende werden oftmals für Fehlverhalten Anderer verantwortlich gemacht. Die stellvertretende EL kooperiert hervorragend mit Mitarbeitenden, die sie leiden kann. Wenn sie jemanden nicht leiden kann, handelt sie unfair und lästert sogar über die Personen. Außerdem spricht die stellvertretende EL abfällig über Bewohnende.
Es gibt Zwier-Büros. Die technische Ausstattung ist akzeptabel. Jedes Büro hat einen Drucker und natürlich ein Telefon. Kein Diensthandy. Kein Home Office :(
Es gibt zwar tägliche Übergaben und Meetings, dennoch gibt es häufig Missverständnisse und nicht (pünktlich) erledigte Aufgaben.
Das Gehalt bewegt sich unterhalb des Branchendurchschnitts. Ein Sozialpädagoge verdient hier 3500 brutto. Nicht tarifgebunden.
Die Aufgaben sind überwiegend abwechslungsreich.
dass man im team echt gut zusammenarbeitet und die arbeit im med bereich abwechslungsreich is. außerdem wird wert auf struktur gelegt, was vieles einfacher macht.
manchmal dauern dinge bissl länger bis sie umgesetzt werden. aber das kennt man ja auch aus andern einrichtungen.
vielleicht wär bissl mehr transparenz im team bei weggängen ganz gut, damit man besser nachvollziehn kann warum. andererseits is das ja auch keine verpflichtung vom arbeitgeber, also eher ein wunsch als richtige kritik.
Das team is nett und hilfsbereit. Klar, manchmal wirds auch stressig, aber das gehört halt dazu in dem beruf. Einziger wunsch wär ne stabile einrichtungsleitung, das würde vieles erleichtern.
Versteh manchmal echt nich, wie manche leute so komische bewertungen schreiben. so wie ich es mitbekommen hab, sind die meisten kündigungen oder weggänge eher selbstverschuldet gewesen. wenn man sich nich an vorgaben hält, is ja klar dass es dann auch mal ne ansage gibt, hat aber nix mit fehlender wertschätzung zu tun, sondern mit verantwortung im job.
Im med bereich hier is es von den tätigkeiten viel angenehmer als im krankenhaus. man hat zwar auch verantwortung, aber es is nich so hektisch und überladen wie man das ausm klinikalltag kennt. dadurch bleibt man ausgeglichener.
siehe oben.
übergaben finden regelmäßig statt und infos werden weitergegeben. Klar gibts auch mal störungen oder es dauert länger, aber im großen und ganzen passt das schon.
Die Einrichtung hat potential eine wirklich gute Institution zu sein! Jedoch müsste mehr in gutes Personal investiert werden. Wertschätzung und Anerkennung gehört auch dazu.
Zu meiner Zeit waren hoch engagierte Kollegen, die aber nach und nach gekündigt haben, weil ihnen viele Steine in den Weg gelegt wurden und keine Wertschätzung erfahren haben. Im Gegenteil, es wurde mit einer Abmahnung gedroht, bzw. haben diese erhalten. Auch da wurde nicht analysiert, wie es dazu gekommen ist.
Ich habe im medizinischen Bereich in Darmstadt gearbeitet. Aus Kostengründen musste ich sehr viele zusätzliche Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel Essensvorbereitung, -Ausgabe und anschließend Küche putzen, neben Haustür öffnen, schließen mit Alkohol/Taschenkontrolle.
Wurde dennoch festgestellt, dass ein Klient Alkohol/Drogen in das Haus hinein geschmuggelt hat, wurde über eine Abmahnung nachgedacht.
Vom Medizinischen Bereich mussten die Spät- und die Nacht-, sowie die Wochenenddienste übernommen werden. Durch Personalmangel entstanden sehr viele Überstunden
Im Medizinischen Bereich war der Zusammenhalt super. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, wo wir uns unterstützen konnten.
Ich habe dafür einen Stern gegeben, da der direkte Vorgesetzter klasse war. Er hat all das versucht zu kompensieren, wozu die obere Geschäftsführung nicht in der Lage war; Wertschätzung! Anerkennung!
Eine gute Übergabe konnte nicht erfolgen, entweder durch diverse Störungen, oder die vorige Schicht wurde nicht vom medizinischen Personal besetzt
Alle Menschen sind gleich, manche sind gleicher
Wenn die Steine nicht im Weg gelegt werden, wäre vieles möglich
Freitag ist der Arbeitstag kürzer. Wenn man Mal frei braucht oder kurzfristig in den Urlaub gehen will, wird immer geschaut, dass es möglich ist.
Super. Sie gehen auf Ideen der Mitarbeiter ein. Man darf aktiv mitgestalten.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und dabei viel Freiheit in der Gestaltung des Arbeitsalltags.
Hängt immer von der Stimmung der Leitung ab - unberechenbar. Somit, keine konstante Arbeitsatmosphäre.
Zunehmend schlechter aufgrund all der oben benannten angaben.
Weiterbildungen welche der Einrichtung von Vorteil sind werden mit Verträgen übernommen. Alles weitere wird aussortiert um Kosten zu sparen.
Gruppenbildung ! Und wer nicht dazu passt wird gemobbt während Kollegen inkl. Leitung zusehen sowie im äußersten mit beteiligt sind.
Leider nicht in der Lage klar Stellung zu beziehen. Fällt Mitarbeitern immer wieder in den Rücken- zusammengefasst Grenzwertig.
Es wird viel gesprochen aber wenig gesagt. Teams sind wenig produktiv, zu viele Informationen gehen verloren.
Privater Träger. Zahlt weit unter dem Durchschnitt. Keine Zulagen, keine finanziellen Benefits.
Interessante Aufgaben und Klientel. Leider auf Dauer eher frustrierend da kaum Erfolgserlebnisse zu verzeichnen sind.
Stellen mit ausreichend Wochenarbeitszeit bestücken
War nur in Teilzeit beschäftigt
Das Team war super. Alle sehr hilfsbereit und freundlich.
Die (damalige) Vorgesetzte forderte viel Leistung, was sich nicht im Gehalt widerspiegelte
Die Arbeit mit suchtkranken Menschen ist teils herausfordernd und man muss selbst psychisch gefestigt sein, um mit diesen Personen klarzukommen
Hätte besser sein können
habe sehr wohl gefühlt und mit Freude den Job genossen... musste aus persönlichen Gründen kündigen. Werde alles sehr vermissen
macht einfach genauso weiter
Weiterbildungsmöglichkeiten, Dienstwagen und Fahrtkostenübernahme, tolle, interessante Arbeitsbereiche mit Menschen mit Suchterkrankung
Schwache Bezahlung
Mangelnde Sozial- und emotionale Kompetenz seitens Vorgesetzten müsste dringend angeschaut werden und korrigiert werden.
Grundsätzlich gut je nachdem in welcher Einrichtung man tätig ist.
Leider kaum bekannt auch unter Fachleuten.
Je nach Standort sehr gut bis ausbaufähig.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten die finanziell unterstützt werden!
Gehalt ist überschaubar, richtet sich danach wie gut das Individuum verhandelt. Sollte nicht so sein.
Könnte nachhaltiger sein.
Je nach Standort hervorragend bis ausbaufähig.
Gut.
Geschäftsführer Verhalten bewegt sich zwischen inspirierend und herausfordernd.
Je nach Standort gut bis ausbaufähig.
Kommunikation im Team je nach Standort gut bzw. ausbaufähig.
Sehr viele Frauen in Führungspositionen, bravo!
Sehr interessante Aufgaben in den verschieden Einrichtungen für Menschen mit Suchterkrankungen.
Der ausgeprägte Teamzusammenhalt war für mich einer der Höhepunkte. Die Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und dazu beigetragen, eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen
Die Mitarbeiterbenefits könnten erweitert werden.
Die Einführung oder Erweiterung von Mitarbeiterbenefits, wie zum Beispiel Mtarbeitervergünstigungen, könnte die Attraktivität des Unternehmens weiter steigern.
Der Teamgeist innerhalb der Abteilung war besonders hervorzuheben. Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war stets konstruktiv, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beitrug.
Es wurden vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten. Durch interne Schulungen oder externe Schulungen wurde mir die Chance gegeben, meine Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern.
Die Vorgesetzten, sowohl Einrichtungsleitung als auch die Geschäftsführung zeigten stets ein faires und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Parkplatz, ansprechende Büros und eine tolle Werkstatt!
Durch regelmäßige Team-Meetings wurde sichergestellt, dass alle Teammitglieder über aktuelle Projekte und Entwicklungen informiert waren. Diese Meetings förderten den Informationsaustausch und die Zusammenabeit.
Der Kollegiale Zusammenhalt in meiner Einrichtung ist der beste den ich bisher hatte.Sehr familiär!
Siehe oben.
Die oberste Leitung sollte ihren Umgang gegenüber jedem Mitarbeiter mal genauestens reflektieren und sie weniger als Bedienstete für den eigenen Wohlstand zu sehen.Keine Form der Wertschätzung egal ob finanziell oder auf Kommunikationsebene.Auf Hilferufe einer Einrichtung wird nicht reagiert und eigentlich wird man sich selbst überlassen.Hauptsache die Zahlen stimmen.Neue innovative Ideen von Mitarbeitern werden abgeschmettetert aber dafür werden Ideen des oberen Büros durchgesetzt,die unnötige Mehrarbeit für die Mitarbeiter bedeutet.Viele haben leider aus Überlastung oder finanziellen Gründen gekündigt und geändert hat sich bisher leider nichts.Könnte noch so viel schreiben,aber vielleicht reicht das ja mal als Ansatz etwas zu ändern. Ohne Mitarbeiter gibt es auch bald keinen Wohlstand mehr für die Führungsetage.
So verdient kununu Geld.