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36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 9%
Score-Details

36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schöner Nebenjob, tolle Klientel - GF ausbaufähig

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund des immensen Drucks der Geschäftsführung ist die Atmosphäre leider gedämpft.

Der Umgang unter KollegInnen ist sehr transparent und angenehm - miteinander und mit der Klientel

Work-Life-Balance

Angenehmes Schichtmodell, es wird gefordert einen Tag im Monat am Wochenende zu arbeiten - jedoch dafür einen Ausgleichstag.

Gehalt/Benefits

Durchschnittliches Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind super und stehen in vielen Fällen hinter einem.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt wenig ältere Mitarbeiter (spricht für sich.)

Vorgesetztenverhalten

Die Hierarchie ist stark zu erkennen und wird in vielen Fällen ausgenutzt. Das Machtgefälle wird zum Nachteil des Arbeitnehmers ausgelegt.
Viele Ungereimtheiten und rechtswidrige Abmahnungen seitens der Vorgesetzten.

Kritikfähigkeit gibt es nicht; die geleistete Arbeit wird in keinem Falle gewertschätzt.

Arbeitsbedingungen

In manchen Bereichen verbesserungswürdig.

Vor allem im Bereich der Sicherheit ist vieles ausbaufähig.

Kommunikation

Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter ist nicht vorhanden - es wird viel über verschiedene Ebenen an einen herangebracht.

Gleichberechtigung

Nichts negatives Aufgefallen - jedoch versucht die Geschäftsführung negativ auffallende Aspekte zu leugnen oder zu vertuschen.

Interessante Aufgaben

Super spannender Tätigkeitsbereich mit abwechselnden Aufgaben


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Schönes Konzept mit einer schlechten Ausführung

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Minijobber haben kostenlosen Zugang zu den Getränken
-Konzept der Suchthilfe ist in dem Ausmaß meiner Meinung nach einmalig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Personalmanagement absolut nicht auf aktuellem Stand
-schlechte Bezahlung für das, was geleistet wird
-dass alle Mitarbeitenden Angst haben etwas zu kritisieren
-Hierarchien stark zu erkennen

Verbesserungsvorschläge

Kündigen und neue kompetente Arbeitgeber einstellen, die an dem Wohl der Mitarbeitenden und dem der Klientel interessiert sind.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeitenden angenehm, allerdings durch die Leitung sehr negativ behaftet.

Image

In ganz Essen spricht sich in mehreren Unternehmen und sowohl unter verschiedenen Studierenden der Sozialen Arbeit als auch bei Sozialarbeitenden rum, dass die Suchthilfe kein guter Arbeitgeber ist.

Work-Life-Balance

Man wird dauernd angerufen, kriegt etliche Nachrichten in der WhatsApp Gruppe, ebenso viele E-Mails.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man hier in einem Minijob arbeitet hat man keinerlei Chance auf eine Karriere. Nach spätestens 2 Jahren ist man vertraglich aus der Suchthilfe raus.

Gehalt/Benefits

Man verdient in einem Minijob den Mindestlohn.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von Sozialbewusstsein kann man hier nicht sprechen.

Kollegenzusammenhalt

Unter den nebenamtlich Beschäftigten ist meist alles zufriedenstellend.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig ältere Kollegen,die die mir bekannt sind werden wie alle anderen auch behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten der Suchthilfe bekommt man nie zu Gesicht. Auch auf den Betriebsausflügen stellen diese sich nicht vor.

Arbeitsbedingungen

Fenster zum Raucherraum ist trotz des Umbaus nicht dicht, sodass Rauch (Heroin/ Kokain) zu den Mitarbeitenden durchdringt. Außerdem müssen die Mitarbeitenden diesen Raum nach Feierabend desinfizieren, wodurch der Rauch sowieso eingeatmet wird.

Kommunikation

Lässt meist zu wünschen übrig, der Buschfunk über das Privatleben der Mitarbeitenden funktioniert super allerdings auf Ebene des Teams eher weniger (selten stattfindende Teamtreffen). Als Mitarbeitende hat man die Möglichkeit über ein Beschwerdeformular die Umstände zu kritisieren allerdings nur namentlich, ansonsten werden diese Anträge nicht bearbeitet.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich (schlecht) behandelt. Wenn man sich aber bei den Vorgesetzten gut darstellt hat man natürlich auch einen Bonus.

Interessante Aufgaben

Der Job ist vielfältig, die Klientel macht den Beruf besonders attraktiv.

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Ich kann jedem nur abraten, hier anzufangen.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angesichts der o.g. Umstände fällt es mir schwer ein gutes Haar an dem Arbeitgeber zu lassen. Positiv finde ich jedoch, dass wir als Minijobber zumindest kostenfrei die vorhandenen Getränke nutzen dürfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Völlig veralteter und toxischer Führungsstil mit der Brechstange.
- Wenig bis gar keine Partizipation
- schlechte Bezahlung knapp über Mindestlohn
- Klima der Angst
- Arbeitnehmerrechte müssen teils gerichtlich durchgesetzt werden.

Verbesserungsvorschläge

Angesichts des zerbrochenen Porzellans, kann aus meiner Sicht nur noch ein Austausch der Führung weiterhelfen.

Arbeitsatmosphäre

Leider gibt es von Seiten der Leitung unfassbar viel Druck, der letzlich durch "nach unten" weitergegeben wird. Selbst bei Kleinigkeiten bekommt man

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Schaut euch die anderen Bewertungen an und macht euch euer eigenes Bild. Sowas spricht sich natürlich schnell rum.

Work-Life-Balance

Ich übe die Tätigkeit auf Minijob-Basis neben einer Vollzeittätigkeit aus. Es wird dennoch ständig angerufen und nachgefragt, ob man kurzfristig einspringen kann. Auf E-Mails und WhatsApp Nachrichten mit Vertretungssuchen wird immer eine zügige Antwort erwartet. All das geht zu Lasten meiner Freizeit.

Weiterhin ist anzumerken, dass seitens des Arbeitgeber maximale Flexibilität erwartet wird, man selbst aber vollkommen starre "Genehmigungsverfahren" einhalten muss, wenn man mal eine Schicht tauschen möchte und dabei sogar selbst eine Vertretung organisiert.

Weiterhin gab es für uns den gesetzlichen Mindesturlaub und keinen Tag mehr. Und selbst dieses Mindestmaß mussten wir uns gerichtlich erkämpfen. Zuvor war es so gergelt, dass man sich den Urlaub erst "erarbeiten" musste, ehe man diesen beantragten durfte.

Karriere/Weiterbildung

Es kommt drauf an. Wenn man sich ordentlich einschleimt und alles mit "Ja" und "Amen" abnickt, kann man sich durchaus hocharbeiten. Ansonsten sieht es nicht sonderlich gut aus.

Gehalt/Benefits

Bezahlung knapp über Mindestlohn. Kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld - kein LOB. Urlaub entspricht dem gesetzlichen Minimum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt viele gute Angebote für bedürftige Menschen. Leider wird dabei jedoch selten das Optimum herausgeholt. Zu oft wird nur auf die Zahlen geschaut.

Kollegenzusammenhalt

Einer der wenigen Aspekte, die überwiegend gut waren. Ich habe viele nette Kollegen kennengelernt, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe.

Umgang mit älteren Kollegen

In der Belegschaft gibt es nur wenige ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Das Handeln der Geschäftsführung ist einfach unbeschreiblich toxisch.
Es werden teils völlig unsinnige Entscheidungen getroffen. Sachliche Kritik wird als eine Art 'persönliche Beleidigung' ausgefasst. Stattdessen sucht man sich einzelne Leute, an denen man ein Exempel statuiert und insgesamt für ein Klima der Angst sorgt.

Vollkommen überholter Führungsstil mit all seinen Nachteilen (Stress, niedrige Zufriedenheit, hohe Fluktutation etc.).

Obwohl es sogar (zum Unmut der Führung) eine Mitarbeiterbefragung gegeben hat und die Probleme und Unzufriedenheit der Belegschaft bekannt sind, hat sich nichts geändert. Im Gegenteil: Die Geschäftsführung sitzt fester im Sattel, als je zuvor. Vermutlich weil die "Zahlen" stimmen.

So gut wie keine Stelle wird unbefristet angeboten. Hintergrund ist, dass man so unbequeme Mitarbeiter loswird.

Zitat aus einer Stellenanzeige:
"Kurze Entscheidungswege in einer kollegialen Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien und wertschätzenden Führungsleitlinien"
Nein liebe Geschäftsführung. Genau das Gegenteil ist der Fall.

All das sorgt dafür, dass es ein einziges Kommen und Gehen ist.

Arbeitsbedingungen

Ich selbst habe zwei Verfahren vor dem Arbeitsgericht hinter mir, bei denen es um die Gewährung von absoluten Selbstverständlichkeiten ging. Zum einen wurde der gesetzlich zwingend vorgesehene Nachzuschlag nicht gezahlt. In dem anderen Verfahren musste ich mir meinen Urlaubsanspruch erkämpfen. Zu wenige Mitarbeiter => keine Vertretung gefunden => Urlaub wurde abgelehnt, weil keine Vertretung benannt werden konnte.

Abmahnungen als Mittel zur Disziplinierung gehören zu den Lieblingsinstrumenten des Ladens. Ein Mitarbeiter führt gerade den Rekord mit seiner (glaube ich) achten Abmahnung (kann man sich nicht ausdenken sowas).

Kommunikation

Schlecht. In der Regel fanden bei uns 1 bis maximal 2 Teamtreffen pro Jahr statt. Nahezu alle Verbesserungsvorschläge wurden igonriert. Die Geschäftsführung kenne ich trotz jahrelanger Tätigkeit noch immer nur von Mails, die mir von Dritten weitergeleitet wurden. (Die Suchthilfe Essen ist ja nun auch kein DAX-Konzern, wo man das ja nachvollziehen könnte).

E-Mails von uns Arbeitnehmern werden regelmäßig ignoriert. Selbst auf wiederholte Nachfragen wird oftmals nicht reagiert.

Gleichberechtigung

Hier habe ich zumindest keine Beanstandungen mitbekommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind einseitig. Die Arbeit und Gespräche mit den Klienten sind das Interesse an der Tätigkeit. Über die Jahre baut man so belastbare Beziehungen zu den Klienten auf.

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Arbeitgeber kann auf keinen Fall weiterempfohlen werden

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegiale miteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgezählten Probleme mit der Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Geschäftsführung

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen sehr gut, aber die Geschäftsführung übt enorm viel Druck auf die Mitarbeiter aus, weshalb ein angenehmes Arbeiten eher schwierig ist.

Image

Mitarbeiter reden sehr schlecht über die Einrichtung. Geschäftsführung betreibt auch eher eine Selbstzerstörungsstrategie.

Work-Life-Balance

Arbeitgeber verlangt eine hohe Flexibilität von den Mitarbeitenden ebenso immer erreichbar zu sein (Whatsapp, Telefon, Mail).

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Man Arbeitet gerade so für den Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird von der Geschäftsführung nicht unterstütz und auch Vorschläge werden gekonnt ignoriert

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt unter den Kollegen ein sehr akzeptierender und guter Umgang

Vorgesetztenverhalten

Wie oben schon beschrieben. Dienste werden Mitarbeitenden weggenommen und der Verlust des Gehalts wird in kauf genommen. Ebenso findet keine Kommunikation statt, und wenn sehr gerne mit Abmahnungen oder Arbeitsanweisungen per Post. Die Geschäftsführung zu erreichen ist schlicht und ergreifend unmöglich egal ob persönlich, per Mail oder Anruf. Zusätzlich Praxisferne Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind was gerade die Arbeitssicherheit angeht nicht die besten.

Kommunikation

Ist kaum bis gar nicht vorhanden zur Geschäftsführung. Interne Mails von Mitarbeitenden werden nicht beantwortet und telefonisch ist die Geschäftsführung ebenfalls nicht erreichbar. Die Beschlüsse der Geschäftsführung, welche die Mitarbeiter betreffen, sind nicht transparent und auch teilweise rechtwidrig.

Gleichberechtigung

Manche Arbeitskräfte werden von der Geschäftsführung "ausgewählt" und bekommen dann eine Art Status der Unantastbarkeit.
Die Fehler dieser Personen werden dann auf andere Personen auch mithilfe von Abmahnungen abgewälzt.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben und Klientel

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Geht garnicht

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Alles


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Aktuelle Pandemie ausgenutzt MitarbeiterInnen loszuwerden

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgabengebiete

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertung

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung austauschen

Arbeitsatmosphäre

Unter den KollegInnen meist gut, freundlich und hilfsbereit

Image

So schade, richtig traurig. Eine so wichtige Einrichtung mit tollen Mitarbeitenden (die noch da sind), hätte wirklich ein besseres Image verdient. Da kann man eindeutig erkennen das der Spruch "der Fisch stinkt vom Kopf" wirklich stimmt.

Work-Life-Balance

Es gelingt (kann gelingen)

Kollegenzusammenhalt

Siehe Atmosphäre

Vorgesetztenverhalten

( man muss! 1 Stern geben. In Gedanken weg mit ihm)
Die pandemische Lage zu nutzen Verträge auslaufen zu lassen mag eventuell auch in anderen Unternehmen praktiziert worden zu sein.....doch nicht "den A... in der Hose zu haben " die Wahrheit zu sagen, sondern sich dahinter zu verstecken ist m.E. armselig und weit weg von einer ECHTEN GeschäftsFÜHRUNG ( im sozialen Sektor).

Gehalt/Benefits

TVöD. Wem s reicht durchaus okay. Getränke werden über eine Umlage einmal jährlich vom Gehalt abgezogen. Verbesserung wäre die Einführung eines Jobtickets oder Jobbikes.

Interessante Aufgaben

Vielfältig, anspruchsvoll, interessant und wichtig.


Karriere/Weiterbildung

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Schöne Tätigkeit, miserable Arbeitsbedingungen

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Der Versuch, Angebote für Klienten zu erweitern. Allerdings passiert dies auf Kosten der Gesundheit der Arbeitnehmer und eine Erhöhung des Risikos zur Ansteckung mit Corona wird bewusst in Kauf genommen. Diesbezügliche Hinweise der Mitarbeiter werden ignoriert.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Der Umgang mit der Corona-Situation ist nicht nur fahrlässig, sondern gefährdet auch zum Teil Menschenleben. Pflicht zum Tragen von Schutzmasken wurde Monate nach Bekanntwerden des Ernstes der Lage beschlossen und wird nicht konsequent durchgeführt. Mitarbeitern stehen selten Masken zur Verfügung, obwohl enger Klientenkontakt zu den Arbeitsaufgaben zählt und unvermeidlich ist. Abstandsregelungen können in den Räumlichkeiten nicht umgesetzt werden und werden teilweise bewusst nicht eingehalten. Durch Arbeitsanweisungen sind wir ebenfalls gezwungen, Abstandsregeln nicht einzuhalten. Insgesamt werden die Mitarbeiter de facto nicht vor einer Ansteckung geschützt.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Kritik und Wünsche/Anregungen zulassen und umsetzen soweit möglich.

Arbeitsatmosphäre

Auf die jeweiligen Kollegen der eigenen Abteilung kann man sich verlassen und untereinander gab es noch keinen nennenswerten Konflikt. Solidarität unter den Kollegen zu arbeitsrechtlich notwendigen Forderungen ist teilweise gegeben. Das Verhalten der Geschäftsführung führt allerdings dazu, dass Misstrauen entsteht und jeder um seinen Arbeitsplatz fürchten muss. Es ist nicht gewünscht und wird unterbunden, dass konstruktive Kritik gegenüber der Geschäftsführung beziehungsweise deren Entscheidungen geäußert wird. Dadurch ist ein offener Umgang mit Kritik und sachlich wichtige Verbesserungsvorschläge nicht vorhanden. Einige Kollegen trauen sich erst gar nicht, Meinungen zu äußern und sind bei direkten Vorgesetzten mit Äußerungen zurückhaltend, die aber wichtiges Feedback zu Arbeitsabläufen wären. Es ist kein angenehmes Arbeiten in Bezug auf Kommunikation mit Vorgesetzten möglich.

Work-Life-Balance

Urlaub wird in der Regel genehmigt, Arbeitszeiten sind in Ordnung. Über teils nicht mit dem Gesetz zu vereinbarende Änderungen werden wir nur Tage vorher informiert, diese werden erst auf Nachdruck der Belegschaft wieder Zurückgenommen. Bestehende Ungerechtigkeiten zwischen studentischen Mitarbeitern und Anderen werden beibehalten, obwohl teils nicht gesetzlich.

Kollegenzusammenhalt

Mit Gleichgestellten Kollegen fällt es leicht, sich zu solidarisieren. Was allerdings dem entgegen steht sind die unbefristeten Verträge und das Wissen, dass diese bei unliebsamen Mitarbeitern unabhängig von der Arbeitsleistung nicht verlängert werden. Außerdem sind Vorgesetzte Ansprechpartner nur ausführende Akteure der Geschäftsführung und es entsteht zunehmend ein Gefühl des Misstrauens in der Belegschaft.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung zeichnet sich durch einen autoritären Führungsstil aus und hat über die letzten Jahre eine Kultur der Angst geschaffen. Verträge sind die ersten zwei Jahre nach Arbeitsbeginn grundsätzlich befristet. Konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder teils unterbunden. Mitarbeiter die Kritik auf sachlicher Ebene äußern oder sich im Betriebsrat engagieren bekommen unliebsame Aufgaben oder werden gleich gekündigt, wenn durch Vertrag möglich. Teils werden auch Privilegien entzogen, die anderen Mitarbeitern weiterhin selbstverständlich zugestanden werden. Die Einrichtung hat diejenigen, die sich für die Belange der Belegschaft ausgesprochen haben in höherer Position, mittlerweile ausnahmslos ausgetauscht. Dadurch bedingt ist eine Kultur des Misstrauens gegenüber Vorgesetzten entstanden.

Arbeitsbedingungen

Wie bereits erwähnt ist die Kommunikation eine Katastrophe. Informationen kommen nicht oder nur teilweise in der Belegschaft an, Dienstanweisungen für einzelne Angebote sind nicht niedergeschrieben obwohl sie erwartet werden, Einarbeitungsprozess bei studentischen Mitarbeitern kaum vorhanden, man fühlt sich mit seinen Sorgen und Problemen alleine gelassen. Supervision oder auch nur Gesprächsangebote bei belastenden Situationen finden oft gar nicht statt.

Kommunikation

Die Kommunikation sickert von oben nach unten, sodass man mit Glück wichtige Informationen schriftlich erhält. Die Kommunikation nach oben funktioniert nicht, denn Anregungen und Kritik werden teilweise ignoriert oder auf andere Zuständigkeiten verwiesen, die uns nie mitgeteilt wurden. Insgesamt sehr intransparent und Kommunikation zwischen Belegschaft und Geschäftsführung ist scheinbar nicht gewünscht. Auf konstruktive aber kritische Aussagen gegenüber Geschäftsführung und aktuellen Entscheidungen wird mit direkten oder späteren negativen Konsequenzen reagiert.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsfelder sind vielfältig und in den einzelnen Abteilungen gibt es verschiedene Aufgaben. Die Suchthilfe direkt zeichnet sich durch verschiedene Anlaufstellen unter einem Dach aus und der Bereich der niedrigschwelligen Arbeit ist sehr gut aufgestellt.


Gehalt/Benefits

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Autoritäre Geschäftsführung

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreiche und vielseitige Arbeitsfelder vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitgeber ist geprägt durch ein stark ausgeprägtes hierarchisches Denken, einen autoritären Führungsstil, Bossing und ein sich selbst verstärkendes System, das kritische Elemente zunehmend verschwinden lässt und ein "Ja-Sager-Tum" gezielt fördert.

Verbesserungsvorschläge

Ein Austausch der Geschäftsführung scheint unvermeidlich, um die hohe und zunehmende Personalfluktuation künftig einzudämmen. Geschieht dies nicht, werden sich selbstverstärkende Strukturen, die das System bedingen und aufrechterhalten, wohl noch weiter verfestigen.

Arbeitsatmosphäre

Unter den gleichgestellten Kollegen und Kolleginnen herrscht ein zumeist gutes bis sehr gutes Arbeitsklima. Zunehmend wird jedoch Misstrauen erkennbar.

Image

Die Suchthilfe direkt ist weit über die Grenzen der Stadt Essen in den verschiedensten Einrichtungen für ihr schlechtes Image bekannt.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeit Urlaub zu gewünschten Zeiten in Anspruch zu nehmen, ist in der Regel ohne Probleme möglich. Die zumeist studentischen Mitarbeiter bestimmter Angebote jedoch, werden im Hinblick auf Urlaubsregelungen und andere übliche Ansprüche klar benachteiligt. Vor der Einführung des Mindestlohns, wurden Urlaubsansprüche der "Hilfskräfte" gar verweigert; eindeutig ungesetzliche Regelungen mussten in der Vergangenheit sogar gerichtlich durchgesetzt werden.

Karriere/Weiterbildung

- Als treu ergebener Bückling sind Karrierechancen durchaus gegeben.
- Befristete Kettenarbeitsverträge sind leider Standard. Dadurch wird zusätzlich ein System der Unsicherheit gefördert und offenes kritisches Denken weitestgehend unterbunden.

Kollegenzusammenhalt

Solidarität wird - wie in den meisten Unternehmen - nur so lange gelebt, wie es den eigenen Interessen nützt. Solidarität wäre jedoch wünschenswert, um beispielsweise die zuständigen Stellen davon glaubhaft in Kenntnis zu setzen, dass in der Suchthilfe teils desaströse Zustände herrschen.

Vorgesetztenverhalten

- Engagierte Mitglieder des Betriebsrates, oder solche die den Anschein erwecken, finden sich nach kurzer Zeit erschreckend häufig in unliebsamen Positionen wieder.
- Kritik unerwünscht; wohlwollendes Verhalten ggü. der Geschäftsführung wird hingegen gezielt belohnt, was sich negativ auf die Produktivität und vor allem auf die Stimmung der Mitarbeiter auswirkt und ein System der Angst fördert.
- Hinweise auf teils grobe Verstöße gegen geltendes Arbeitsrecht werden häufig ignoriert und/oder sanktioniert.

Gehalt/Benefits

Gehälter orientieren sich größtenteils am TVöD.

Gleichberechtigung

Vor allem durch fehlende Fähigkeit verantwortlicher Personen zwischen persönlichen und sachlichen Ansichten zu differenzieren, ist eine Gleichberechtigung nahezu ausgeschlossen.

Interessante Aufgaben

Durch die verschiedenen Angebote ist grundsätzlich ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld möglich. Sofern sich Mitarbeiter XY stets demütig und den (unausgesprochenen) Forderungen fügt.


Arbeitsbedingungen

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soziale INKOMPETENZ auf ganz hohem Niveau

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Leitung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Mitarbeiter zählt hier nicht !!

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegialer Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Lügen und Versprechen der Geschäftsführung auf Kosten der Klienten

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung, keine Zeitvertäge


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.