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17 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 6%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich kann’s nicht empfehlen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie viele tolle engagierte Menschen dort arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

GF austauschen und wieder einen stationären Jugendbereich aufbauen

Arbeitsatmosphäre

Es kommt massiv drauf an wie „weit“ man von der GF entfernt arbeitet. Ist man im gleichen Gebäude kommen spontane Besuche, Kollegen sollen anderen Kollegen unangenehme Nachrichten pberbeibgen, es wird sich beschert und gelästert. Ist man weiter entfernt ist die Arbeitsatmosphäre trotz schwierigem Klientel meist gut weil wirklich tolle Kollegen dort gearbeitet haben.

Image

Man wird gewarnt wenn man dort anfängt über die prekären Zustände. Ich glaube das Image der suchthilfe ist auch so schlecht in hinblick auf die GF

Work-Life-Balance

Angefangen beim unzuverlässigen Arbeitsvertrag mit Gleitzeit, wie jeden Monat geändert werden konnte wieviel man arbeitet, wurde man manchmal auch. Einfach in andere Bereiche gesteckt ohne gefragt zu werden. Im Team selbst hat sich die Teamleitung immer viel Mühe gegeben es allen recht zu machen .

Karriere/Weiterbildung

Man kann welche machen beziehungsweise muss welche machen. Ob man immer informiert wird wann und wohin man muss steht auf einem anderen Blatt. Oder ob man momentan Kapazitäten dafür hat.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte ein wunderbar tolles Team und hätte mir mit Ausnahme von kleinen Situationen nichts besseres vorstellen können.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja Menschen die nicht mehr alles schaffen/ mitmachen werden dort schlecht behandelt und langjährige Mitarbeiter werden systematisch versucht gegangen zu werden

Vorgesetztenverhalten

Für mich das schlimmste was ich je erlebt habe. Ein erwachsener Mann der auf den Tisch schlägt und sich mit erhobener Hand über den Tisch beugt und keiner der anderen Personen in der Viertens Tage die das alle angehört haben sagt etwas. Bedeutet für mich das alle Bescheid wussten und es ist ein offenes Geheimnis gewesen das dieses Verhalten durchaus schon vorgekommen ist. Scheinbar sitzt dort ein äußerst reizbarer Mann - die Damen aus der Geschäftsführung beide sehr meinungsstark in meinem empfinden gewesen, recht hat aus Prinzip entweder der, der lauter schreit oder wer den besseren Draht zur GF hat.

Arbeitsbedingungen

Naja. Paar Sachen sind subjektiv, viel der Technik ist nicht auf dem neuesten Stand

Kommunikation

Alles schriftlich geben lassen ansonsten kannste rund gemacht werden und vermutlich kommt ein mitarbeitergespräch. Diese Gespräche, egal ob zur Probezeit oder danach, werden oft stellvertretend geführt um ein Team oder eine Abteilung zu kritisieren. Dann sitzt man da und fragt sich die ganze Zeit wieso das nicht mit allen kommuniziert wird .

Gehalt/Benefits

Tvöd SUE

Gleichberechtigung

Alle gleich miserabel wer keinen guten Draht nach oben hatte

Interessante Aufgaben

Tolle Klienten, tolle Jugendliche. Schade das StepOut geschlossen wurde aber finanziell war’s wohl besser für die.

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Horror. Katastrophe. Die Chefetage gehört ausgetauscht

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung

Verbesserungsvorschläge

Chefetage austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Eine Atmosphäre von Angst und Schrecken.

Image

Der schlechte Ruf ist schon uber die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Work-Life-Balance

Immer wieder sollen kurzfristig Dienste besetzt werden.

Karriere/Weiterbildung

Nur die, die der Obrigkeit folgen, werden gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Nicht mal einen Stern wert. Was da läuft gehört in die Presse. Dass die sich noch im Spiegel anschauen können ist und bleibt ein Rätsel.

Kommunikation

Findet nicht statt. Wenn man sich auflehnt wird man gemobbt und fertig gemacht

Gleichberechtigung

Leute die der Führung folgen werden bevorzugt alle anderen werden systematisch nieder gemacht.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind da man hat nur keine Zeit dafür.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nie wieder.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind oft wirklich super. Bis auf ein paar wenige wirklich top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abmahnungen werden rausgehauen ohne Sinn und Verstand. Fehler werden nicht besprochen sondern abgemahnt. Die Mitarbeiter bleiben oft nur sehr kurz weil sie merken wie unsozial es dort zugeht. Motiviert die Mitarbeiter mehr und zeigt ihnen Respekt.

Verbesserungsvorschläge

Bitte überprüft eure Abteilungsleiter/innen ob sie noch fähig sind ihren Beruf auszuüben. Menschlichkeit sucht man wirklich vergebens dort. Es wird nicht geleitet sondern das Arbeitsklima vergiftet.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter gut. Vorgesetzte schaffen ein System der Angst.

Image

Mehr Schein als Sein. Versuchen Sozial zu Erscheinen. Aber Mitarbeiter werden demotiviert durch die Führungskräfte.

Work-Life-Balance

Es wird geplant aber auch oft kurzfristig angefragt.

Karriere/Weiterbildung

Bei der Bewerbung wird einem nicht gesagt das man dort niemals einen Testvertrag bekommt. 2 Jahre Zeitvertrag und dann heißt es auf Wiedersehen.

Gehalt/Benefits

Unteres Drittel aber in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sollte ein Sozialträger sein aber geht mit Mitarbeitern völlig unsozial um. Umwelt kann ich nicht bewerten.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind ein plus. Bis auf einige denen man nicht vertrauen kann

Vorgesetztenverhalten

Der Fisch stinkt vom Kopf her. Also was einem da zugemutet wird ist mir persönlich vorher noch nirgends zugemutet worden. Meiner Meinung nach sollte man das ganz viel austauschen.

Kommunikation

Es wird nicht kommuniziert sondern direkt abgemahnt oder entlassen.

Interessante Aufgaben

Ja. Die gibt es tatsächlich.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ich bin sehr froh, dass ich da weg bin

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung austauschen

Arbeitsatmosphäre

Es wurde immer von oben Druck ausgeübt

Karriere/Weiterbildung

Es gab ein paar interne Fortbildungen

Gehalt/Benefits

Nach Tarif

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch

Interessante Aufgaben

Mit anderen Vorgesetzten könnte es eine ganz tolle Einrichtung sein


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Toxisches und unmenschliches Verhalten seitens der Geschäftsführung!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nichts mehr außer den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung, Bossing, Schikane und Kontrolle. Vertraut doch einfach Mal euren Mitarbeitenden, die täglich alles geben und ihre Arbeit wirklich mit Herzblut ausüben.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung austauschen bzw. streng überwachen lassen, wie sie mit ihren Mitarbeitenden umgeht. Ebenso sollte die Geschäftsführung auch auf die Wünsche der Mitarbeitenden eingehen und diese auch umsetzen. Wir als Mitarbeitende haben sicherlich keine utopischen Wünsche!

Arbeitsatmosphäre

Wie bereits von den Vorrednern erwähnt, herrscht ein Klima der Angst. Jeder möchte möglichst unter dem Radar fliegen, um nicht Zielscheibe der Geschäftsführung zu werden.

Image

Mittlerweile aufgrund der extremen Fluktuation sehr schlecht und in anderen Städten und Institutionen bereits bekannt.

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten und keine Gleitzeit. War früher anders. Seit Corona wurden die festen Arbeitszeiten eingeführt und seitdem auch nicht wieder geändert. Eine Zeiterfassung gibt es, trotz der Pflicht, ebenfalls nicht. Selbst die Möglichkeit für Home Office muss man sich mehr oder minder erbetteln. Das geht woanders besser!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden stets bewilligt und auch intern finden sehr viele Weiterbildungsangebote statt. Dies empfinde ich zwar als positiv, allerdings ist es manchmal einfach zu viel, sodass die eigentliche Arbeit liegen bleibt.

Gehalt/Benefits

TVöD

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei der Mülltrennung ist Luft nach oben. Auch die wenigen Dienstfahrzeuge werden nicht auf Elektroautos gewechselt, obwohl sich dies insbesondere für den Stadtverkehr sehr eignen würde.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleg*innen super. Der Zusammenhalt ist wirklich spitze.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele gute und langjährige Mitarbeitende schauen sich noch kurz vor Renteneintritt anderweitig um, da die Geschäftsführung diese regelrecht rausgemobbt hat. Viele haben aufgrund des Bossings einen langen Krankenstand in Kauf nehmen müssen.

Vorgesetztenverhalten

Am liebsten würde ich hier 0 Sterne vergeben. Die Führungsebene verhält sich ihren Mitarbeitenden absolut respektlos und würdigt die Arbeit vieler engagierter Kolleg*innen absolut nicht. Dies spiegelt sich auch in der extremen Fluktuation wieder. Niemand lässt sich bei guter Arbeit erniedrigen und so ergreifen viele nach kurzer Zeit die Flucht. Wirklich schade! Die Suchthilfe hätte so viel Potential ein guter Arbeitgeber zu sein, wenn die Führungsebene wirklich auf Augenhöhe führen würde und nicht auf ihr Recht und ihre Machtposition bestehen würde (Bossing). Hier besteht eindeutig Schulungsbedarf hinsichtlich Führungskompetenz.

Arbeitsbedingungen

Es ist alles sehr veraltet und die IT ist eine reinste Katastrophe. Auch der Kammerjäger ist wiederkehrender Gast.

Kommunikation

Leider gibt die Führungsebene einen Haufen von Geld aus, für sogenannte "Kommunikationsseminare" um die Kommunikation im Betrieb zu verbessern. Dabei wäre dringend anzuraten, dass die Geschäftsführung selbst einen Intensivkurs hinsichtlich Kommunikation besucht. Dinge die heute gesagt werden, haben morgen keine Bedeutung mehr. Und dann wird einem dreist erzählt "das wurde so nie gesagt". Man muss sich wirklich alles schriftlich geben lassen. Selbst dann wird das Gesagte sogar revidiert und negiert.

Interessante Aufgaben

Bedingt durch das Klientel wird es nie langweilig.


Gleichberechtigung

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Von der Grundidee gar nicht schlecht

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Suchthilfe ist ein gutes Konzept, was es so definitiv immer geben sollte, da es eine gute Unterstützungsmöglichkeit für Suchtkranke ist. Schade dass es durch die Leitung so kaputt gewirtschaftet wird...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

geht ja aus den anderen Punkten hervor...

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Geschäftsführung und Überarbeitung der Art und Weise wie man mit Mitarbeiter*innen umgeht, die sich den A*sch aufreißen damit der Laden läuft und ja die Zahlen stimmen..

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Kollegen war super. Die zwischen den Mitarbeiter*innen und der Geschäftsführung eine Katastrophe

Image

Also alle schlechten Bewertungen sind mehr oder weniger realistisch und spiegeln absolut das Image wieder

Karriere/Weiterbildung

Es ist schwierig Karriere zu machen, wenn von vornherein feststeht, dass man nur einen 2 Jahresvertrag ohne Möglichkeit auf Verlängerung bekommt. Das gibt einem von Anfang an das Gefühl, nur eine Arbeitskraft und austauschbar zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Mit meinen Kolleg*innen hatte ich nie Probleme !

Vorgesetztenverhalten

Hätte eigentlich 0 Sterne verdient. Habe in meiner gesamten Zeit bei der Suchthilfe nur 1-2 mal mit der Geschäftsführung gesprochen und ich bezweifle stark, dass sie überhaupt wusste, wo und seit wann ich dort arbeite. Generell gab es keinerlei Wertschätzung und man hatte eher das Gefühl unerwünscht zu sein, sobald man etwas angemerkt oder vorgeschlagen hat

Kommunikation

Wie bei den anderen Punkten auch, war die Kommunikation unter den Kollegen top. Mit der Geschäftsführung habe ich in 2 1/2 Jahren 1-2x geredet...

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und es gab immer etwas neues. Langweilig wurde es nicht


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Der letzte Haufen, Verschwendung von Steuergeldern, Clowns verein

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er Abmahnungen rausballert wie ein Pizzabäcker seine Pizza

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmensleitung, die Verwaltung, mieser Haufen

Verbesserungsvorschläge

Die Sessel Furzer und Zahlen verschönerer rauswerfen, Qualifiziertes Personal einstellen und keine die keine oder sehr geringe Ahnung haben einstellen, Verwaltung!

Arbeitsatmosphäre

Wenn man tief genug in den Hintern kriecht, dann bestimmt top!

Image

Dünnpfiff drauf!

Work-Life-Balance

Kannste knicken

Karriere/Weiterbildung

Knicken!

Gehalt/Benefits

Für eine Beerdigung reicht es gerade so!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung Top, Fürsorgepflicht flopp

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich ganz gut

Umgang mit älteren Kollegen

Hatte nicht soviel mit denen zu tun

Vorgesetztenverhalten

Weit entfernt von Vorgesetzten, eher geeignet um beim Zirkus zu arbeiten!

Arbeitsbedingungen

Geht so, wenn man selber denken darf!

Kommunikation

Welche Kommunikation? Findet beim Kaffee machen statt

Gleichberechtigung

Knicken!

Interessante Aufgaben

Wenn man mich hätte sinnvoll und wirtschaftlich Arbeiten lassen!

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Geschäftsführung sehr unmenschlich

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt leider nur schlechtes, wie oben schon erwähnt

Verbesserungsvorschläge

Stadt Essen sollte viel mehr die Geschäftsführung überprüfen. Warum wird das nicht gesehen?
Vorschlag: Geschäftsführung auswechseln!

Arbeitsatmosphäre

Lob der Geschäftsführung gibt es nicht. Hier herrscht eine hohe Fehlerkultur.

Image

Welches Image? Man muss nur die Bewertungen lesen

Work-Life-Balance

Durch viele Wochenenddienste nicht gegeben

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden nur ungern bezahlt und nur durch eine triftige Begründung

Gehalt/Benefits

TVÖD

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung findet statt.

Kollegenzusammenhalt

Zu hohe Fluktuation, es kann kein Zusammenhalt entstehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden immer wieder Fehler gesucht, um die älteren Mitarbeitenden los zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt nur eine Person, die was zu sagen hat und das ist ein Teil der Geschäftsführung. Flache Hierarchien wie es in den Stellenangeboten beschrieben wird, gibt es nicht! Warum die Stadt Essen sich da nicht einmischt, ist kaum nach zu vollziehen. Nur weil die sogenannten Zahlen stimmen? Aber das ist nicht der Verdienst dieser Geschäftsführung!

Arbeitsbedingungen

Hohe Personalfluktuation, dass kann keine gute Arbeitsbedingung sein. Viele Wochenenddienste, da kaum Personal da ist.
Veraltete Büromöbel.

Kommunikation

Katastrophe! Vieles wird besprochen und Tage später heißt es von der Geschäftsführung das wurde nie so besprochen. Man muss alles schriftlich machen, um Gespräche später bezeugen zu können. Es werden einem Lügen oder Falschaussagen unterstellt.

Interessante Aufgaben

Könnten Interessant sein, wenn es ein beständiges Team geben würde und wenn man die eingebrachten Ideen auch umsetzen dürfte. Leider darf man nicht selber denken, außer es Gefällt der GF. Durch den ganzen Personalwechsel findet keine fachliche sozialarbeiterische Beratung mehr statt.


Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kaum zu glauben...aber wahr!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geschäftsführung und Unternehmensphilosophie

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung austauschen, Aufsichtsrat und Stadt Essen in die Verantwortung für die desaströse Führung nehmen. Man sollte sich mal zeigen lassen, wie viele (oft langjährige Mitarbeiter mit hoher Identifikation und guter fachlicher Arbeit) in den letzten 5-6 Jahren von sich aus gekündigt haben. Das spricht für sich.

Arbeitsatmosphäre

Das Klima ist geprägt von Angst und Unsicherheit. Die Geschäftsführung zieht "Top-Down" ihre sehr respektlose und kaum wertschätzende Haltung mit wenigen Vasallen in der Leitungsetage durch. In den Teams geht man insgesamt kollegial miteinander um. Das hilft aber nicht, "rettet" nur über eine kurze Zeit. Verbesserungsvorschläge und ehrliche Kritik in der Sache sind unerwünscht. Manipulatives System mit pathologischen Zügen. Es wird offen von Seiten der Geschäftsführung gedroht, manchmal trifft man sich vor dem Arbeitsgericht. Die meisten anständigen Mitarbeiter (oft solche mit viel Fachverstand und Engagement) haben schon längst gekündigt (sehr sehr viele in den letzten Jahren).

Image

Nach innen opportunistisch, nach außen ganz mies und aller Orten bekannt. Kaum zu glauben, dass dort noch Mitarbeiter anheuern.

Work-Life-Balance

Da das Betriebsklima seit Jahren sehr schlecht ist, fühlt man sich als Mitarbeiter nicht gut aufgehoben. Die WLB ist rein private bzw. persönliche Sache. Da muss man schon für sich selbst sorgen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Wie auch, die meisten Neuen sind ruckzuck wieder weg. Wird auch nicht gefördert. Alle Mitarbeiter in Leitungsverantwortung oder koordinierender Funktion sind in den letzten Jahren gegangen. Hier möchte man keine Verantwortung übernehmen.

Gehalt/Benefits

Tarif für Fachkräfte, sonst Mindestlohn.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt. Sonst wird kein Thema innovativ benannt und umgesetzt. Sozialbewusstsein den Mitarbeitern gegenüber unterirdisch. Als Sozialunternehmen kann das nicht gut für die Umsetzung der sozialen Ziele sein.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams an der Basis ok. Leider kündigen die Kollegen meist nach sehr kurzer Zeit, so dass sich ein gewachsener Zusammenhalt nicht entwickeln kann. Das war bis vor einigen Jahren anders. Die Geschäftsführung fördert den Zusammenhalt nicht, setzt eher auf Spaltung und Denunzieren. Das erinnert etwas an die Strukturen mancher Klientel.

Umgang mit älteren Kollegen

Fast alle weg. Die wenigen älteren Kollegen, die noch da sind, retten sich gedanklich in die Rentenperspektive...wenn das mal gut geht.

Vorgesetztenverhalten

Das wäre eigentlich gar keinen Stern wert. Absolut unzeitgemäße Unternehmensführung wie aus der Steinzeit. Die Geschäftsführung hat sich willfährige Opportunisten herangezüchtet, die deren respektlose Haltung den Mitarbeitern völlig unreflektiert kommunizieren und damit viele Mitarbeiter dauerhaft demotivieren. Fehlende Wertschätzung, keine ernstgemeinte Beteiligung, Mitarbeiterförderung oder eigene Kritikfähigkeit seitens der Geschäftsführung. Das Vorgesetztenverhalten hat pathologische Züge mit völliger Negierung eigener Anteile am schlechten Klima und der daraus resultierenden desaströsen Fluktuation. Mitarbeiterbefragungen sind in den letzten Jahren sehr schlecht ausgefallen. Der "Kopf des Fisches" nimmt sich davon leider nichts an. Und das in Zeiten von Fachkräftemangel. Die Geschäftsführung wirkt nach innen häufig ziemlich überfordert und hat gar kein Interesse, gute Leute zu halten.

Arbeitsbedingungen

Büroausstattung ok aber lange nicht mehr investiert.

Kommunikation

Von "oben" nach "unten", sehr hierarchisch und auch altbacken. One-Way, Beteiligung und Kreativität sind unerwünscht. Mitarbeiter werden sofort in den Fokus genommen, wenn leise Kritik geäußert wird oder Missstände benannt werden. Dann werden Verträge nicht verlängert oder teils langjährige und verdiente Mitarbeiter kündigen von sich aus. Die Kommunikation ist sehr schnell nicht mehr gewaltfrei, auch wenn das von Seiten der Geschäftsführung viele Jahre propagiert wird. Beteiligung wird im Gremium "Kompetenzteam" vorgegaukelt. Unter dem Anschein eines modernen Sozialunternehmens werden ausschließlich willfährige "Erfolgsmeldungen" honoriert.

Gleichberechtigung

Keine Unterschiede/Diskriminierung in Bezug auf gesetzl. Anforderungen. Mehr aber auch nicht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind eigentlich sehr abwechslungsreich und gesellschaftlich wichtig. Viele Mitarbeitende sind aber demotiviert, so dass hier deutlich mehr möglich wäre. Erstaunlich, dass dies die Verantwortlichen der Stadt Essen und die Mitglieder des Aufsichtsrates nicht zu interessieren scheint. Vielleicht wollen sich die Verantwortlichen gern von hochglänzenden Jahresberichten mit tollen Erfolgsmeldungen selbstgemachter Erfolgskennziffern blenden lassen. Was macht eigentlich so ein Aufsichtsrat? Hat er nur die Aufsicht über wirtschaftliche Ergebnisse oder auch auf deren Reproduktionsbedingungen?

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Prekäre Arbeitsbedingungen, Geschäftsführung berüchtigt als zwischenmenschlicher Totalausfall

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teilweise kollegialer Zusammenhalt auf den unteren Ebenen. Vielschichtige Angebotsstruktur.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung entlassen und ihr Leitbild in der Praxis leben. Dies ist allerdings frommes Wunschdenken. Denn die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen stimmen. Tätig werden müsste der Aufsichtsrat, der mit Kommunalpolitikern und Vertretern der großen Wohlfahrtsverbände besetzt ist.

Inwiefern dieser über die gemessene Mitarbeiterunzufriedenheit (durch statistische Erhebungen belegt, bis man die Erhebungen angesichts der Ergebnisse eingestellt hat) und die nachweisbare, dadurch resultierende Mitarbeiterfluktuation in Kenntniss ist, ist mir unbekannt.

Arbeitsatmosphäre

Klima der Angst. Viele langjährige beschäftigte Sozialarbeiter mit Erfahrung und hohem Ansehen unter den Klienten wurden mit perfiden, unsozialen Methoden erfolgreich zur Kündigung gedrängt. Neue Verträge werden mit deutlich ungünstigeren Konditionen angeboten. Stellen werden projektgebunden befristet, auch bei langjährig laufenden Projekten. Mitarbeiter in manchen Bereichen müssen flexibel monatlich auf eine Vollzeitstelle verzichten, wenn Studentische Hilfskräfte werden grundsätzlich nur mit Zeitverträgen ausgestattet und nach maximal 2 Jahren gekündigt.

Image

Fachlich genießt der Träger aufgrund eines großen Angebotsspektrums einen guten Ruf. Die schlechten Arbeitsbedingungen und die absolut katastrophalen zwischenmenschlichen Kompetenzen der Geschäftsführung sind allerdings mittlerweile in verschiedenen anderen Trägern in Essen, dem Fachbereich der Universität und in suchthilfespezifischen Einrichtungen über das Stadtgebiet hinaus bekannt.

Work-Life-Balance

Manche Arbeitsbereiche der Suchthilfe erfordern sicherlich ein hohes Maß an Flexibilität von Seiten der Arbeitnehmer. Dies wird auch eingefordert. Für die meisten Mitarbeiter stehen tatsächlich die Klienten im Vordergrund, sodass sie diesen Anforderungen motiviert nachkommen. Dies wird allerdings nicht gewürdigt, umgekehrt wird Flexibilität den Mitarbeitern kaum gewährt, auch wenn diese durch interne Koordination ein reibungsloses Ablaufen der Tätigkeiten gewährleisten könnten.

Karriere/Weiterbildung

Es besteht theoretisch aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Angeboten und Einrichtungen unter dem Träger eine gute Möglichkeit, unterschiedliche Bereiche der Drogenhilfe kennenzulernen. Wird aber nur wenigen Mitarbeitern ermöglicht. Befördert (oder auch nur langjährig geduldet und nicht weg-schikaniert) werden nur Mitarbeiter, die keine Kritik an Entscheidungen der Geschäftsführung äußern und sich sehr angepasst verhalten.

Gehalt/Benefits

Nebenamtlich Beschäftigte mit teils verantwortungsvollem Aufgabenbereich verdienen knapp über Mindestlohn. Vor dem Mindestlohn gab es dort für Tätigkeiten etwas über 7,-€ Gehalt.

Für hauptamtlich Beschäftigte Bezahlung nach TVÖD, also grundsätzlich gut, aber:

viele Mitarbeiter müssen flexibel monatlich auf mögliche Arbeitsstunden (damit Gehalt) verzichten, allerdings auf Wunsch des Arbeitgebers bereit stehen. Das betrifft fast alle studentischen Hilfskräfte und viele hauptamtliche Sozialarbeiter. Ist beispielsweise eine Einrichtung nicht genügend belegt, wird die Stundenzahl mancher Mitarbeiter reduziert. Bei genügender Belegung wieder erhöht. Dies wird angeordnet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt. Potenziell hochinfektiöses Material (Spritzbesteck durch intravenöse Applikation von Heroin- oder Kokain Derivaten, gebrauchte Verbandsmaterialen, etc.) wird ordnungsgemäß gesichert und entsorgt.

Also gesetzliches Mindestmaß. Anstrengungen die darüber hinaus gehen, gibt es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Oft lernt man hier engagierte, tolerante, empathische Kollegen aus der sozialen Arbeit kennen. Davon verlassen allerdings viele die Suchthilfe wieder. Ab einer gewissen Hierarchieebene, ab der direkter, häufiger Kontakt zur Geschäftsführung besteht, ist offener kollegialer Zusammenhalt nur noch eingeschrängt möglich, wenn man nicht selbst "zur Zielscheibe" werden möchte. Das durch die geschilderten Umstände geschaffene negative Arbeitsklima belastet den Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Sozialarbeiter mit alten Verträgen die vorteilhaftere Arbeitsbedingungen als aktuelle Verträge enthielten, wurden systematisch vertrieben.

Vorgesetztenverhalten

Desaströs. Man kann es wirklich nicht anders nennen. In der Suchthilfe werden wirklich mit allen (legalen) Mitteln die Interessen der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern durchgesetzt. Teilweise darüber hinaus. So gab es auch durchaus Vorschriften, die vor dem Arbeitsgericht erfolgreich angefochten werden mussten. Ein konstruktiver Dialog mit der Geschäftsführung ist grundsätzlich nicht möglich, berechtigte Forderungen und Anliegen werden solange ignoriert, bis Arbeitsgerichte eingeschaltet werden. Das betraf Arbeitszeiten, Bezahlung im Krankheitsfall, Urlaubsansprüche, Vertretungen, etc.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsausstattung der Büroräume ist grundsätzlich in Ordnung. Das Menschenbild der Geschäftsführung spiegelt sich allerdings sogar hier:

Ein Dienstraum, der nur vom einfachem Personal genutzt wird und direkt vor dem Heizungsraum liegt, fensterlos ist und aus Sicherheitsgründen teilweise geschlossen sein muss ist weder mit Belüftung noch Klimatisierung ausgestattet worden. Dies ist jedoch der Ort, an dem das eingesetzte Personal einen Großteil seiner Arbeitszeit leistet.

Kommunikation

Manche (nebenamtlich) Beschäftigte, mit vielen Jahren Betriebszugehörigkeit, haben noch nie die Geschäftsführung gesehen oder ein Wort mit ihr gewechselt sondern nur Anweisungen, Forderungen oder Kritik (niemals Lob oder Anerkennung) über weitergeleitete E-Mails oder durch andere Mitarbeiter unterhalten. Bei einer Betriebsgröße knapp über 100 Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

Da kann man genau genommen wirklich nichts beanstanden. Mitarbeiter werden unabhängig von ihrem Geschlecht schikaniert und aus dem Betrieb gedrängt. Die Geschäftsführung ist paritätisch mit Frauen besetzt. Die die Aufstiegschancen erfolgen bei der Suchthilfe zwar nicht nach fachlichen Gesichtspunkten, benachteiligt wird allerdings anhand des Kriteriums wie angepasst und kritiklos man prekäre Arbeitsbedingungen und den autoritären, willkürlichen Führungsstil der Leitung hinnimmt und nicht nach Geschlecht.

Im Prinzip also 5 Sterne, die ich hier aber trotzdem nicht vergeben möchte.

Da bei Arbeitsatmosphäre und Vorgesetztenverhalten aber auch 1 Stern zuviel vergeben werden mussten (0 Sterne waren nicht möglich), gleicht sich dies wieder aus.

Interessante Aufgaben

Im Grunde sind die Aufgaben interessant und die Arbeit mit den Klienten macht, wenn sie einem liegt, sicherlich teilweise Freude.

Die Arbeitsbelastung ist allerdings nicht gerecht verteilt und auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man nur Einfluß, solange man außerhalb der Reichweite vom "Radar" der Geschäftsführung arbeitet.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.