11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Kollegen - ist aber kein Alleinstellungsmerkmal
keine Mitarbeiterführung, es werden falsche Prioritäten gesetzt, das aufgeblähte Agentur-Gehabe und die Seelenstreichler (Obstkorb, Yogastunden, tolle Terrassen mit Skyline-Blick) zieht mit so viel Homeoffice auch nicht wirklich.
Mehr Struktur in den Arbeitsalltag bringen, die älteren Kollegen mit MS Office vertraut machen, Projektmanagementsysteme implementieren, die jüngeren, guten Mitarbeiter überhaupt mal wertschätzen und/oder wenigstens besser entlohnen, um sie zu halten.
Typisches Agentur-Gehabe mit aufgeblähten Wohlfühl-Events, die vom vielen Stress ablenken sollen. Keine wirklich strukturierte Arbeitssituation, jede:r macht grade so wie er/sie denkt.
keine Angabe
Viel zu tun, "lustige" Kommentare an die Personen, die pünktlich Schluss machen, obwohl sie morgens früher anfangen. Überstunden macht jeder. Man muss klar kommunizieren, wenn man nicht aus schlechtem Gewissen zu Überstunden genötigt werden will. "Kernarbeitszeit" wie in jeder Agentur 9-18 Uhr, "wer früher kommen oder länger bleiben möchte, kann das gerne tun".
"Trainee-Zeit" ist eigentlich eine normale Junior-Stelle, in der Freizeit hat man aber die Möglichkeit, ein Grundlagenzertifikat zu machen, ansonsten sieht es mit Weiterbildungen mau aus - man hat auch gar keine Zeit dafür.
Unterdurchschnittliche Einstiegsgehälter, die leider auch dazu führen, dass man nicht wirklich schnell aufsteigen kann. Sozialleistungen nicht wirklich attraktiv, wenn man nicht lang im Unternehmen bleiben will.
Das einzige Plus sind die lieben Kollegen, was aber an den Einzelpersonen liegt und nicht am Unternehmen. Trotzdem gern als "größter Benefit der Agentur" hervorgehoben.
Konzept: wenn erfahrene Topleute gehen, werden junge, unerfahrene Berufsanfänger eingestellt, die besser ins Agenturkonzept passen, die haben wenig Vergleichsmöglichkeit und niedrigere Ansprüche.
Mitarbeiterführung gibt es nicht, die Accounter regeln eigentlich alles in Eigenregie, wer was will, muss den Mut haben, das selbst proaktiv beim Vorgesetzten einzufordern.
Vorzeigeobjekt ist das Büro, wobei das Geld eher auf die Konten der Mitarbeiter fließen könnte.
"Alle können jederzeit offen sprechen"-Mentalität, aber hintenrum verbreitet sich alles schneller als man Luft holen kann.
Frauen- und Teilzeitanteil sehr hoch, sonst kann ich nichts dazu sagen.
der Job macht Spaß, das ist aber auch Typsache. Insgesamt gibt es aber das Problem, dass Zuständigkeiten nicht klar verteilt werden, weshalb man oft für die coolen Aufgaben eigentlich keine Zeit hat.
I have enjoyed working at Harris Health. I have been able to develop my career in a challenging but not overly stressful environment. As a major player in the Texas Medical Center, Harris Health provides the majority of public health services for all of Harris County, Texas.
Being a government run institution, there is always some bureaucracy and decisions made at the top that are challenging, but I have no major complaints.
I have been happy with the workplace policies and culture and don't have any major improvements to suggest.
It's a positive place to work. People are supportive and it's not too stressful. We provide a good service to the community.
At home working, shift working, all kinds of options are available.
There's no competition amongst the team members of a department.
It's very challenging. It keeps me on my toes, as there's always something new going on.
We're constantly getting info from the top, not left in the dark.
If employees get the work done, there are lots of options when & where to do it.
Typisches Agentur-Gehabe mit aufgeblähten Wohlfühl-Events, die vom vielen Stress ablenken sollen.
Überstunden sind inklusive, werden als selbstverständlich vorausgesetzt und fallen auch beinahe täglich an. Urlaub wird oft erst so spät genehmigt, dass die geplante Buchung bis dahin schon verfallen ist.
Es werden immer wieder mal Weiterbildungsmöglichkeiten und/oder Seminare angeboten.
Wenig Geld für viel Arbeit, Lohnerhöhungen finden jahrelang nicht statt. Dafür ein Glas Sekt, ein toller Ausflug hie und da und der wöchentliche Obstkorb, was die Gemüter positiv stimmen soll. Das ist natürlich erheblich billiger als ein anständiges Gehalt und Überstundenvergütung.
Die meisten Kollegen arbeiten sehr kollegial miteinander. Die wenigen Ausnahmen können einem allerdings das Leben schwer machen. Personalführung findet nicht statt.
Junge, unerfahrene Mitarbeiter mit niedrigen Ansprüchen und wenig Vergleichsmöglichkeiten passen besser ins Agenturkonzept.
Es gibt eigentlich nur einen einzigen Vorgesetzten, der sich um recht wenig kümmert. Der Betriebsablauf wird komplett dem Account-Management überlassen. Diese agieren als Creative Director und Kundenkontakt in einem: "Ich habe da schon eine tolle Idee, wie wir das umsetzen und die habe ich auch dem Kunden schon so kommuniziert."
Das Büro ist ein Vorzeigeobjekt, die IT lässt zu wünschen übrig.
Wöchentliche Meetings informieren recht gut über Agenturvorgänge. In den Projekten wird man auch gut auf dem Laufenden gehalten.
Vorbildlich, was Frauen angeht, die aus der Elternpause zurück kehren.
Das steht und fällt mit dem Account, den man zugeteilt bekommt. Siehe oben.
So verdient kununu Geld.