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SÜC 
Coburg 
GmbH
Bewertungen

46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Licht, aber auch deutlicher Schatten

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei SÜC Energie und H2O GmbH in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben möchte ich, dass es eine Regelung gibt, nach deren Erfüllung man seinen Hund mit ins Büro nehmen darf. Das ist ein Pluspunkt für Tierhalter:innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zwischen den Teams gibt es spürbare Verstrickungen und Reibereien. Informationen laufen teilweise über inoffizielle Wege oder bleiben irgendwo hängen. Das macht die Informationsfindung häufig unnötig kompliziert und kostet Zeit und Nerven.

Offiziell gibt es „flexible Arbeitszeiten“ von 06:00 bis 18:00 Uhr bei einer 39‑Stunden‑Woche. In der Praxis bedeutet das aber: Am Freitag darf nur bis 14:00 Uhr gearbeitet werden, sodass man an den übrigen Tagen entsprechend länger bleiben muss, um auf die Stunden zu kommen. Für mich war das keine echte Flexibilität und definitiv keine gute Work‑Life‑Balance.

Besonders enttäuschend war der Umgang mit meiner Kündigung. Diese erfolgte aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlags. Statt Verständnis oder zumindest neutraler Professionalität gab es einen Kommentar, den ich als unsensibel und unangemessen empfunden habe. Gerade in solchen Situationen hätte ich mehr Empathie und Respekt erwartet.

Auch unter den Vorgesetzten herrscht nicht immer Einigkeit. Entscheidungen wirkten zum Teil so, als seien sie eher dazu gedacht, sich gegenseitig auszustechen oder zu schikanieren, statt sich an sachlichen Kriterien zu orientieren. Das trägt nicht zu einer vertrauensvollen Atmosphäre bei und sorgt für zusätzliche Unsicherheit im Arbeitsalltag.

Home‑Office ist, wenn überhaupt, erst nach der Probezeit ein Thema. In Zeiten, in denen viele Unternehmen flexiblere Modelle anbieten, wirkt diese Regelung wenig zeitgemäß. Für Mitarbeitende, die auf mobile Arbeit angewiesen sind oder davon profitieren würden, ist das ein spürbares Minuspunkt.

Die Qualität der Kantine würde ich eher als mäßig bezeichnen. Eine Kollegin klagte nach dem Essen dort regelmäßig über Bauchschmerzen. Auch wenn das sicherlich individuell sein kann, hinterlässt es keinen guten Eindruck und trägt nicht zur Zufriedenheit am Standort bei.

Die bereitgestellte Technik ist meistens nicht neu, sondern bereits gebraucht und entsprechend abgenutzt. Das wirkt sich sowohl auf die Arbeitsatmosphäre als auch teilweise auf die Effizienz aus, weil Geräte langsamer oder fehleranfälliger sind, als man es von moderner Ausstattung erwarten würde

Verbesserungsvorschläge

Statt über „flexible Zeiten“ zu reden, wäre eine generelle 38‑Stunden‑Woche für alle ein sinnvoller Schritt gewesen.

Work-Life-Balance

Bei einer 39-Stunden-Woche und einer Gleitzeit von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Mo-Do) und Freitag nur bis 14:00 Uhr, verstehe ich den Sinn nicht dahinter. Unter der Woche wird somit mindestens 9 Stunden oder länger auf Arbeit verbracht, damit man Freitag einen kurzen Tag hat. Dadurch hat man keine wirklich Work-Life-Balance.

Gehalt/Benefits

Für die Arbeit die man macht, ist es schon ein gutes Gehalt. Es könnte wahrscheinlich etwas besser sein. Das man einen Tarifvertrag hat, ist schon ein großer Vorteil.

Vorgesetztenverhalten

Vom direkten Vorgesetzten war das Verhalten immer korrekt und sehr freundlich.

Kommunikation

Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten und im Team ist super. Von der Geschäftsführung lässt sehr zu Wünschen übrig wie beispielsweise einen Nichtsaussagenden Artikel.

Interessante Aufgaben

Meistens täglich immer die Gleichen Aufgaben und wiederholte Probleme mit den Systemen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Es freut uns, dass Sie insbesondere das Verhalten Ihrer direkten Führungskraft, unseren Tarifvertrag sowie die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen den Hund mit ins Büro zu bringen, positiv hervorheben.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie Ihre Zeit bei uns in verschiedenen Bereichen als unzufriedenstellend erlebt haben. Insbesondere Ihre Schilderung zum Umgang mit Ihrer Kündigung und einer persönlichen Ausnahmesituation nehmen wir sehr ernst. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist für uns ein wichtiger Anspruch, weshalb wir bedauern, wenn Sie dies anders wahrgenommen haben. Auch Ihre Hinweise zu bereichsübergreifender Kommunikation, Informationsflüssen sowie der technischen Ausstattung nehmen wir aufmerksam auf. Solche Rückmeldungen helfen uns dabei, bestehende Prozesse kritisch zu hinterfragen und dort weiterzuentwickeln, wo Verbesserungsbedarf besteht.

Arbeitszeitmodelle und mobiles Arbeiten werden je nach persönlicher Situation unterschiedlich wahrgenommen. Die bei uns geltenden Rahmenbedingungen werden deshalb bereits im Vorstellungsgespräch transparent kommuniziert.

Ihre Einschätzung zu unserer Kantine können wir nicht nachvollziehen. Unsere Betriebskantine wird von vielen Mitarbeitenden regelmäßig zum Frühstück und auch zum Mittagessen besucht und zeichnet sich durch ein abwechslungsreiches Speisenangebot sowie ein aus unserer Sicht sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Wir danken Ihnen für Ihre Zeit und die offenen Rückmeldungen.

Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Enttäuschung pur

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei SÜC Bus und Aquaria GmbH in Coburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Keine richtige Einarbeitung

Image

Wird immer schlechter

Work-Life-Balance

Urlaub muss lange vorher geplant sein und ob er genehmigt wird erfährt man kurz vorher

Gehalt/Benefits

Für die viele Arbeit täglich ohne Pause nicht akzeptables Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung, täglich viel vermeidbarer Müll

Kollegenzusammenhalt

Bei den ständigen Überstunden ein muss

Vorgesetztenverhalten

Arrogantes Verhalten, bei Problemen wird lieber auf Durchzug geschaltet

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik die selten funktioniert, keine Sitzmöglichkeit, keine Pause bei 7 Std Schicht, keine vorgeschriebene Ruhezeit zwischen 2 Schichten

Kommunikation

Gesprochen wird kaum, und wenn schlecht über Kollegen

Interessante Aufgaben

Immer das selbe


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Anhand Ihrer Kritikpunkte vermuten wir, dass Sie einen Arbeitsplatz in unserem Aquaria bewerten. Auch wenn wir Ihre Wahrnehmung nicht ganz nachvollziehen können, nehmen wir jede Rückmeldung ernst.

Bezüglich der angesprochenen Pausen möchten wir eine wichtige Information ergänzen: Im Aquaria besteht die Möglichkeit, während der Arbeitszeit Kurzpausen zu machen, die als Arbeitszeit angerechnet werden. Diese Regelung entspricht den arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben und soll sicherstellen, dass unsere Mitarbeitenden sich auch während ihrer Schicht kurz erholen können.

Wir danken Ihnen für Ihre Zeit und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Gedanken über meinen Arbeitgeber SÜC

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SÜC Energie und H2O GmbH in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Schwimmbadbesuch, Parkplätze, 13. Monatsgehalt Essen in der Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Würde letztendlich schon bei den Verbesserungsvorschlägen und beim Vorgesetztenverhalten gesagt.

Verbesserungsvorschläge

Wie bereits gesagt: An erster Stelle: Mehr miteinander! Meinung der Mitarbeiter akzeptieren und so stehen lassen! Probleme mal zeitnah anzugehen und nicht wochenlang, gar monatelang, vor sich her schieben. Auch mal Geld für wichtige Dinge ausgeben. Woanders spielte es in der Vergangenheit ja auch keine Rolle was es kostete, obwohl es auch günstiger gegangen wäre! Langjährige und kompetente Kollegen werden in manchen Abteilungen verheizt. Mitarbeiter die kündigen, in Elternzeit sind oder ausscheiden, werden nicht nachbesetzt. Angst um die steigende Anzahl der Gesamtkollegschaft? Für mich nicht nachvollziehbar sein

Arbeitsatmosphäre

Gegen die Atmosphäre gibt es nichts einzuwenden. In meiner Abteilung wird auf Augenhöhe mit einander umgegangen. Mit anderen Abteilungen klappt es auch meistens Recht gut.

Image

Wenn innerhalb des Hauses mehr miteinander gearbeitet werden würde, gäbe es auch weniger Probleme. Nur ein Beispiel: Trennung Netz und Vertrieb. Katastrophe
Ja ich weiß, Diskriminierung. Muss man ja nicht nach außen kommunizieren.
Das bekommen die Kunden natürlich auch mit, dass es bei uns da nicht rund läuft. Liebe Vorgesetzte: Der Kunde ist unser größtes Gut und kein Klotz am Bein!

Work-Life-Balance

Wird gelebt.

Karriere/Weiterbildung

Es sind die einen oder anderen Kollegen schon Vorgesetzte geworden und Weiterbildung wird unterstützt.

Gehalt/Benefits

Da muss ich mich meinen Vorrednern anschließen. Woanders bekäme ich auf Grund meines Fachwissens mehr. Schade....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel für die Umwelt getan und die Sozialleistungen sind meines Erachtens gut

Kollegenzusammenhalt

Am Zusammenhalt in meiner Abteilung gibt es nichts zu kritisieren. Über andere Abteilungen kann ich nichts Aussagen. Hier wird meiner Meinung nach aber auch der Maulkorb gesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und jüngere Kollegen harmonieren in meiner Abteilung sehr gut. Ich finde auch nicht, entgegen vorherigen Aussagen, dass Ältere "geschont" werden. Eher das Gegenteil. Letztendlich sind wohl auch die Vorgesetzten froh, dass noch ein paar alte Hasen mit Erfahrung da sind und das Eine oder Andere geschmeidiger lösen können/konnten.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier so und so. Aus einer Maus wird ein Elefant gemacht und wichtige Dinge werden gekonnt "umschifft". Auch wird oft über private Dinge meiner Kollegen getratscht, die in einem 4-Augen-Gespräch stattfanden. Ist für mich ein No Go!!!

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles und hat alles für die tägliche Arbeit. Kantine? TOP

Kommunikation

Na ja, wichtige Dinge werden schon kommuniziert. Man erfährt aber auch vieles nur über den "Flurfunk", was hinter den Kulissen wichtiges passiert.

Gleichberechtigung

Ist meines Erachtens gegeben

Interessante Aufgaben

Sehr viele unterschiedliche Aufgaben. Hier ist auch viel Fachwissen gefragt, was man sich im Laufe der Jahre aneignen muss.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um uns ein ausführliches Feedback zu geben.

Wir freuen uns, dass Sie einige positive Aspekte über uns als Arbeitgeber schätzen. Insbesondere bezogen auf die Arbeitsatmosphäre und den Zusammenhalt in Ihrer Abteilung, die Work-Life-Balance, die Unterstützung bei Weiterbildungen sowie unsere Sozialleistungen und Arbeitsbedingungen.

Gleichzeitig zeigt uns Ihre Rückmeldung, dass es beim bereichsübergreifenden Miteinander und der Kommunikation offenbar Punkte gibt, bei denen wir noch besser werden können.
Danke, dass Sie Teil unseres SÜC-Teams sind!

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

Fragwürdige Personalpolitik

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SÜC Coburg GmbH in Coburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Sicht schwierig, da neuer Geschäftsführer mehr verunsichert, als positiv gestaltet.

Vorgesetztenverhalten

Es bestimmen die alten Hauptabteilungsleiter, die die einst entwickelten Werte und Grundsätze scheinbar ignorieren. So soll ernst zu nehmendes Change Management aussehen?

Kommunikation

Kaum vorhanden und vor allem nicht auf Augenhöhe. Leitende Angestellte werden erst teils geschasst und dann wieder eingestellt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Feedback genommen haben.

Wir bedauern, dass Sie die SÜC als Arbeitgeber nur negativ in Erinnerung haben, wünschen Ihnen dennoch in Ihrer neuen Aufgabe sowie privat alles Gute.

veraltete Unternehmenskultur

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SÜC Coburg GmbH in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kurze Freitage und Gleitzeit, sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siezen unter Kollegen und Vorgsetzten, nicht im TvÖD wie andere Stadtwerke, überteuertes Parken, Onlinemeetings anstatt vor Ort

Verbesserungsvorschläge

Hierarchie abflachen, junge Vorgsetzte einstellen, Modernes Arbeiten umsetzen z.B. mobiles Arbeiten, kostenloses Parken.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist nicht gut. Da im SÜC-Konzern mehrere Unternehmen sind, gilt die Denkweise GmbH gegen GmbH. Jeder schaut nur auf die eigenen Kosten. Das gleiche gilt für die Abteilungen. Es herrscht kein Miteinander sondern ein Gegeneinander.

Image

Das Image leidet stark. Es wandern immer mehr Kunden ab. Anstatt Bestandskunden zu halten, werden Maßnahmen für Neukunden ergriffen.

Work-Life-Balance

Es gibt 39h die Woche und Gleitzeit. Freitag ist ein kurzer Tag. Abteilungsveranstaltungen finden leider vermehrt am Wochenende statt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird auf Eigeninitiative unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Ehrlichkeit gibt es hier leider nicht. Mitarbeiter werden rausgeekelt aus Neid und anschließend gekündigt. Sowohl in der Probzeit als auch als unbefristet eingestellter Mitarbeiter. Sehr hohe Fluktuation, vor allem bei jungen Mitarbeitern.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden bevorzugt, vor allem bei der Leistungszulage. Jede Abteilung hat ein festes Budget vorgegeben. Wird ein Mitarbeiter besser bewertet, muss ein anderer Mitarbeiter schlechter bewertet werden. Mit einer Zulage für die eigentliche Leistung hat das nichts zu tun.

Vorgesetztenverhalten

Ein Vorgesetzter, der über die eigenen Mitarbeiter lästert und die Probleme nicht ernst nimmt. Da der erste Führungskreis schon 30-40 Jahre im Unternehmen und gehobenen Alters ist, ist die Unternehmenskultur sehr veraltet. Es wird nur gesiezt, neue Ideen werden nicht ernst genommen und als junger Mitarbeiter hat man sowieso nichts zu sagen. Die Hiarchie wird stark gelebt.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur mit driftigem Grund wie Rückenschmerzen. Es gibt viele Großraumbüros. Es wird mit Mobiler Arbeit geworben, allerdings wird diese im Unternehmen in 2025 immer noch nicht gelebt. Es ist einfach nicht erwünscht.

Kommunikation

Es gibt das Intranet, das wars.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok, mehr aber auch nicht. Da die SÜC nicht im TVöD ist, wird hier für eine gleichwertige Stelle weitaus weniger bezahlt. Es wird mit der Leistungszulage gelockt, die aber vor allem für neue Mitarbeiter sehr knapp ausfällt. 300 € pro Jahr kann vom Lohn für das Parkhaus abgezogen werden. Kostenloses Parken gibt es hier nicht.

Interessante Aufgaben

Es kommt darauf an. Es gibt auch viele Aufgaben, die mit der eigentlichen Stelle nichts zu tun haben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine Bewertung abzugeben. Wir schätzen konstruktives Feedback sehr und möchten gerne einige Punkte aufgreifen, um mehr Transparenz für andere Leserinnen und Leser zu schaffen.

Die SÜC hat bewusst einen eigenen Haustarifvertrag abgeschlossen und ist nicht dem TVöD angeschlossen. Dies bietet sowohl dem Unternehmen als auch den Beschäftigten Vorteile, wie beispielsweise die Auszahlung einer Jahressonderzahlung in voller Höhe sowie eine höhere Flexibilität in verschiedenen tariflichen Regelungen.

Unser Parkhaus steht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für 25 € im Monat rund um die Uhr sowie an Wochenenden zur Verfügung. Dies reduziert nicht nur den Aufwand bei der Parkplatzsuche in der Innenstadt, sondern spart auch private Parkkosten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, private E-Fahrzeuge dort kostenfrei zu laden.

Bezüglich der Abteilungsveranstaltungen am Wochenende möchten wir betonen, dass solche Termine individuell innerhalb der jeweiligen Abteilungen abgestimmt werden. Dies ist kein Thema, das sich pauschal auf den gesamten Konzern übertragen lässt.

Die Weiterentwicklung unseres Unternehmens und unserer Kultur hin zu den Anforderungen einer modernen Arbeitswelt ist ein Prozess, der Zeit und eine durchdachte Strategie erfordert. Wir sind jedoch überzeugt, dass wir bereits heute in vielen Bereichen ein attraktiver Arbeitgeber sind und uns kontinuierlich weiter verbessern.

Ungesunde Arbeitskultur, fehlende Führung, Kontrolle nicht zur Qualitätssicherung sondern Machtausübung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei SÜC Energie und H2O GmbH in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz der genannten Kritikpunkte möchte ich auch hervorheben, dass die SÜC als Unternehmen in einigen Bereichen sehr positiv aufgestellt ist. Besonders das Engagement für Umweltschutz und nachhaltige Energieversorgung verdient Anerkennung. Die breite und interessante Aufgabenvielfalt, insbesondere im Bereich moderner Technologien wie 3D-Scanning, macht die Arbeit in der Abteilung ansprechend und bietet Potenzial für spannende Projekte. Darüber hinaus gibt es flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice, was für viele Mitarbeitende eine wertvolle Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben darstellt, wenn es richtig umgesetzt werden kann. Ein weiterer positiver Aspekt ist der neue Geschäftsführer, der offen für Gespräche mit jedem Mitarbeitenden ist. Ich persönlich habe hier einen sehr guten Eindruck gewonnen und auch ein aufschlussreiches Gespräch geführt, das mir gezeigt hat, dass Veränderung möglich ist und ernsthaft angestrebt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Stillstand und einer ablehnenden Haltung gegenüber Veränderungen. Neue Ideen und Fragen werden oft nicht gewünscht und führen zu Kritik oder sogar Personalgesprächen. Der Kollegenzusammenhalt ist schwach, da Wissensaustausch und gegenseitige Unterstützung, besonders zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden, kaum stattfinden. Führungskräfte zeigen häufig ein unprofessionelles Verhalten, das von Bevorzugung, mangelnder Durchsetzungskraft bis hin zu cholerischem Auftreten reicht. Dies führt zu einem Klima von Unsicherheit und Kontrollzwang, das auch die Kommunikation stark belastet. Rückmeldungen zur Arbeit erfolgen selten konstruktiv oder nachvollziehbar. Auch die Gleichberechtigung wird nicht ausreichend gelebt: Aufgabenverteilung, Dienstpläne und der Umgang mit Behinderungen sind oft unfair und undurchsichtig. Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden oder ungeeignet, und ergonomische Arbeitsplätze fehlen trotz des Bedarfs. Insgesamt belastet dieses Umfeld die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden und behindert sowohl persönliche als auch fachliche Entwicklung. Genaueres erkläre ich in den jeweiligen Unterpunkten.

Verbesserungsvorschläge

1. Förderung einer offenen und respektvollen Unternehmenskultur
Es sollte ein Umfeld geschaffen werden, in dem neue Ideen, Fragen und Verbesserungsvorschläge willkommen sind und nicht als Störung wahrgenommen werden. Dazu gehören klare Regeln gegen Diskriminierung, respektlosen Umgang und Mobbing, unabhängig von Alter oder Position.
2. Verbesserte Einarbeitung und Begleitung neuer Mitarbeitender
Einführung eines strukturierten Einarbeitungsplans mit klaren Verantwortlichkeiten und regelmäßigen Feedbackgesprächen. So wird sichergestellt, dass neue Mitarbeitende von Anfang an wissen, wie sie ihre Aufgaben richtig erfüllen und sich weiterentwickeln können.
3. Gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden
Förderung von Fairness bei der Aufgabenverteilung, Dienstplangestaltung und Homeoffice-Regelungen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Behinderung. Auch nicht sichtbare Behinderungen müssen anerkannt und entsprechend berücksichtigt werden.
4. Klare Führungsleitlinien und konsequentes Handeln der Führungskräfte
Führungskräfte müssen als Vorbilder agieren und ein professionelles, respektvolles Verhalten vorleben. Unangemessenes Verhalten wie Anschreien oder Türen knallen darf nicht toleriert werden. Bei Problemen sind klare Maßnahmen notwendig.
5. Transparente und faire Kommunikation
Rückmeldungen zur Arbeit müssen zeitnah, konkret und konstruktiv erfolgen. Kritik sollte nachvollziehbar sein und auf überprüfbaren Fakten basieren. Kontrolle darf nicht zur Machtausübung, sondern muss der Qualitätssicherung dienen.
6. Verbesserung des Kollegenzusammenhalts
Förderung von Teamwork und Wissensaustausch, besonders zwischen verschiedenen Generationen. Ältere Mitarbeitende sollten aktiv in die Unterstützung und Entwicklung jüngerer Kolleg:innen eingebunden werden. Offene und respektvolle Kommunikation muss gestärkt werden.
7. Gezielte Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten
Schulungsangebote sollten regelmäßig überprüft und an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst werden. Ein transparentes Weiterbildungsprogramm mit klaren Karrierewegen motiviert und bindet Mitarbeiter langfristig.
8. Ergonomische und zeitgemäße Arbeitsplätze schaffen
Die Ausstattung der Arbeitsplätze, z. B. mit höhenverstellbaren Tischen, muss verbessert und den gesundheitlichen Anforderungen angepasst werden. Dies zeigt Wertschätzung und fördert die Gesundheit der Mitarbeitenden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Stillstand, Angst und Misstrauen. Wer keine Fragen stellt und sich unauffällig verhält, hat wenig Probleme. Wer hingegen Ideen einbringt oder Hilfe benötigt, wird als „anstrengend“ oder „nicht eigenständig“ abgestempelt. In der Abteilung herrscht starkes Konkurrenzdenken, gefördert durch Wissensmonopole älterer Kolleginnen, die ihr Wissen bewusst nicht weitergeben. Eine strukturierte Einarbeitung existiert nicht, stattdessen wird auf eine „laufende Einarbeitung“ verwiesen, die de facto nie stattfindet. Veränderungen werden blockiert, neue Systeme ignoriert. Die Dienstpläne richten sich fast ausschließlich nach den Wünschen älterer Mitarbeitender. Frühdienste werden systematisch den Jüngeren zugewiesen, deren Anliegen oft ignoriert oder abgewertet werden. Jüngere Mitarbeitende dürfen sich kaum austauschen und werden für Kleinigkeiten kritisiert, während ältere Kolleginnen lautstark stundenlang privat plaudern. Rücksicht auf gesundheitliche Einschränkungen, insbesondere unsichtbare Behinderungen, fehlt. Krankmeldungen sind nur telefonisch erlaubt, das erhöht den Druck und fördert Gerüchte.

Image

Das Image der SÜC als Arbeitgeber ist, auch außerhalb der Firma, eher negativ behaftet. Es gibt definitiv Abteilungen, in denen ein gutes Miteinander herrscht und moderne Strukturen gelebt werden. Leider gibt es aber auch viele Bereiche, in denen ähnliche Probleme auftreten wie in meiner Abteilung. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in den festgefahrenen Hierarchien und der Tatsache, dass einige Hauptabteilungsleitungen seit Jahrzehnten auf ihren Positionen sitzen und sich dort ihre eigenen „Throne“ aufgebaut haben. Kritik, neue Impulse oder echte Veränderung sind in diesen Strukturen kaum möglich. Das blockiert nicht nur die Entwicklung einzelner Teams, sondern des gesamten Unternehmens. Wer als neue, engagierte Person in eine solche Abteilung kommt, trifft schnell auf Widerstand, wird ausgebremst oder schlicht ignoriert. Die Strukturen sind veraltet, das Führungsverhalten teils unangemessen und der Umgang untereinander häufig respektlos. Ich hoffe sehr, dass die positiven Beispiele innerhalb der SÜC Schule machen und dass das Unternehmen erkennt, dass echter Wandel nur möglich ist, wenn auch alte Machtstrukturen hinterfragt und aufgebrochen werden.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier bietet das Unternehmen gute Rahmenbedingungen für eine ausgewogene W-L-B. Gleitzeit, Homeoffice und ausreichend Urlaubstage. In einigen Abteilungen funktioniert das auch gut. In der Abteilung Vermessung und Planerstellung jedoch wird Homeoffice entweder gar nicht oder nur sehr eingeschränkt erlaubt, meist zugunsten älterer Mitarbeitender. Selbst bei formalem Anspruch wird die Genehmigung oft an willkürliche Bedingungen geknüpft oder immer wieder verschoben. Die versprochene Flexibilität ist in der Praxis kaum vorhanden. Erschwerend kommt die psychische Belastung durch das Arbeitsumfeld hinzu: respektloser Umgangston, Misstrauen, fehlender Rückhalt im Team sowie ständige Kontrolle sorgen für ein Klima, das man nicht mit dem Feierabend hinter sich lassen kann. Der Druck begleitet viele auch im Privatleben, was auf Dauer die Erholung und Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. Obwohl also strukturell eigentlich gute Voraussetzungen bestünden, wird das Potenzial für eine gesunde W-L-B durch das Verhalten von Kolleginnen und insbesondere Führungskräften vollständig zunichtegemacht. In der Vermessung ist von echter Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben keine Rede.

Karriere/Weiterbildung

Wie das Thema Karriere und Weiterbildung in anderen Abteilungen der SÜC gehandhabt wird, kann ich nicht beurteilen. In meiner Abteilung jedoch gab es trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei sinnvolle oder passende Schulungsangebote. Die einzige Schulung, die letztlich genehmigt wurde, war für unser konkretes Aufgabenfeld vollkommen ungeeignet, wie bereits oben beschrieben. Sie wurde offensichtlich gebucht, ohne die Inhalte vorher gründlich zu prüfen, und hatte keinerlei praktischen Nutzen. Damit wurde eine wichtige Chance zur Weiterentwicklung vertan, sowohl fachlich als auch finanziell.

Gehalt/Benefits

Die SÜC bietet grundsätzlich ein gutes Gesamtpaket mit üblichen Sozialleistungen wie Altersvorsorge, Weihnachtsgeld und weiteren Benefits, die auch viele andere Unternehmen gewähren. Doch beim Thema Leistungsbonus zeigt sich ein anderes Bild: Die Bonuszettel sind oft schon vorausgefüllt, und die sogenannten Lieblingsmitarbeiter werden klar bevorzugt. Die tatsächliche Leistung wird kaum objektiv bewertet, und es gibt keine transparente Rückmeldung, warum eine Bewertung nicht besser ausfiel. Persönliche Leistungen und Fakten werden nicht offen kommuniziert. Als ich nachfragte, wurde ich mit der Aussage abgespeist, dass auch mein Hauptabteilungsleiter auch sein Gehalt gekürzt bekommen habe und es der SÜC finanziell momentan nicht gut gehe. Insgesamt wirkt das Bonussystem unfair und intransparent, wodurch die Motivation und das Vertrauen der Mitarbeitenden stark leiden. Die Sozialleistungen sind zwar solide, doch bei der Anerkennung individueller Leistung besteht großer Verbesserungsbedarf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein der SÜC ist definitiv positiv hervorzuheben. Das Unternehmen engagiert sich sichtbar für nachhaltige Lösungen, achtet auf Ressourcenschonung und setzt Umweltaspekte in vielen Bereichen konsequent um. Im Bereich des sozialen Miteinanders hingegen lässt das Bewusstsein leider stark zu wünschen übrig, wie aus den oben genannten Punkten deutlich wird. Ein respektvoller, wertschätzender und gleichberechtigter Umgang mit allen Mitarbeitenden wäre ebenso wichtig wie Umweltschutz. Hier besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf.

Kollegenzusammenhalt

Ein echter Kollegenzusammenhalt existiert in der Abteilung kaum, besonders unter den jüngeren Mitarbeitenden wird der Austausch aktiv unterdrückt. Hilfe oder Wissen weiterzugeben ist ausdrücklich unerwünscht, was zu Isolation und Unsicherheit führt. Von drei älteren Kolleginnen im Innendienst zeigte nur eine echtes Interesse an der Weitergabe von Wissen, sie war hilfsbereit, geduldig und offen für Fragen. Die anderen zwei Kolleginnen hingegen behinderten aktiv das Arbeitsklima: Eine verbringt täglich mehrere Stunden mit lautem Privatgespräch, ohne dass dies von der Führung hinterfragt wird. Die andere tritt dominant und herablassend auf, hält sich für unersetzlich, weist unangemessene Aufgaben zu (z. B. Zettel schneiden) und äußert sich übergriffig zu Gesundheitsthemen, ohne medizinische Kompetenz. Fragen werden abgewertet, kritische Hinweise mit passiv-aggressiven Kommentaren versehen. Dieses Verhalten steht sinnbildlich für das Klima in der Abteilung. Noch gravierender: Führungskräfte, Betriebsrat und Personalabteilung kennen diese Missstände und tolerieren sie nicht nur, sondern verteidigen sie teils aktiv. Die anderen jüngeren Kolleginnen haben ebenfalls vor zu kündigen.

Umgang mit älteren Kollegen

In der Abteilung zeigt sich sehr deutlich, dass langjährige und ältere Mitarbeitende Vorrang genießen. Obwohl in den letzten Jahren nur jüngere Mitarbeitende neu eingestellt wurden, spürt man klar, dass der Fokus weiterhin auf dem Schutz und der Bevorzugung der älteren Kolleginnen liegt. Ein ausgewogenes Miteinander zwischen den Generationen findet nicht statt. Statt voneinander zu profitieren, wird auf starren Strukturen bestanden, mit klarer Hierarchie, die auf Betriebszugehörigkeit basiert.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten ist in vielerlei Hinsicht problematisch. Obwohl er fachlich kompetent sein mag, fehlt es ihm deutlich an Führungsqualität. Er bevorzugt offen bestimmte Mitarbeitende, meist persönliche Freunde, während andere ungeachtet ihrer Leistung benachteiligt oder ignoriert werden. In Stresssituationen verhält er sich oft aggressiv, wird laut, schlägt mit der Hand auf den Tisch oder schreit sogar Kolleginnen an, teils in vertraulichen Vier-Augen-Gesprächen. Dieses Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern einschüchternd, vor allem gegenüber jüngeren weiblichen Mitarbeitenden. Konflikte im Team löst er nicht, sondern duldet oder unterstützt sogar grenzüberschreitendes Verhalten. Es fehlt an Klarheit, Fairness und Führung. Stattdessen herrschen Machtspiele und Unsicherheit. Auch sein eigener Vorgesetzter greift nicht ein, beide scheinen eher mit sich selbst beschäftigt als mit konstruktiver Teamführung. Besonders entlarvend war seine Reaktion auf meine Kündigung: „Ich hoffe, wir sehen uns nicht auf Kununu.“ Eine Aussage, die zeigt, dass ihm die Missstände bewusst sind. Wer eine respektvolle, sichere Führung erwartet, wird hier enttäuscht.

Arbeitsbedingungen

Die oben genannten Punkte sprechen bereits für sich, insbesondere in Bezug auf Arbeitsbelastung, Führung, Kommunikation und das generelle Miteinander.
Ergänzend sei erwähnt: Auch nach über zwei Jahren im Unternehmen habe ich noch immer keinen höhenverstellbaren Arbeitsplatz erhalten, obwohl dieser mehrfach angesprochen und beantragt wurde. Gerade im Hinblick auf ergonomisches Arbeiten und gesundheitliche Prävention ist das ein deutliches Versäumnis.

Kommunikation

Die Kommunikation in der Abteilung ist stark von Misstrauen, Intransparenz und Doppelmoral geprägt. Offenheit wird offiziell gewünscht, jedoch in der Praxis nicht geduldet. Rückmeldungen zur Arbeit erfolgen kaum oder viel zu spät, besonders in der Einarbeitungszeit. Fehler bleiben lange unentdeckt, bis sie zufällig auffallen, dann wird sofort überreagiert, ohne die fehlende Anleitung zu berücksichtigen. Wer auf die mangelnde Kontrolle oder Unterstützung hinweist, wird pauschal kritisiert und in Personalgespräche zitiert. Kritik basiert nicht auf Leistung, sondern auf Sympathie. Einmal erhielt ich positives Feedback und Boni, kurz darauf wurde mir das Homeoffice entzogen und ich stand unter permanenter Beobachtung. Kontrolle dient hier weniger der Qualitätssicherung als der Machtausübung. Auch im Team herrscht keine offene Kommunikation. Kritik wird hinter dem Rücken geäußert, und selbst Kleinigkeiten wie Toilettengänge werden bewertet. Wer dieses Verhalten anspricht, riskiert Ablehnung. Insgesamt entsteht ein Klima der Verunsicherung, geprägt von Druck, Kontrolle und persönlicher Willkür, nicht von Zusammenarbeit oder Transparenz.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung wurde bereits mehrfach angesprochen, besonders in Bezug auf Altersunterschiede und ungleiche Behandlung jüngerer Mitarbeitender. Kritisch ist zudem der Umgang mit Kolleginnen und Kollegen mit anerkannten Behinderungen oder Gleichstellungen. In unserer Abteilung werden vor allem unsichtbare Einschränkungen oft nicht ernst genommen. Statt Unterstützung oder Verständnis erfährt man teilweise offene Verhöhnung oder den Vorwurf, die Einschränkungen würden „erdacht“. Dieses Verhalten ist respektlos und diskriminierend. Die Situation eskalierte derart, dass das Integrationsamt eingeschaltet wurde. Die Vorgänge stehen inzwischen unter Beobachtung. Insgesamt fehlt es an Sensibilität und Respekt gegenüber Mitarbeitenden mit Behinderungen, was die Arbeitsatmosphäre weiter belastet und ein inklusives, gleichberechtigtes Miteinander erschwert. Eine wirkliche Gleichbehandlung wird dadurch massiv behindert.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet der Abteilung ist vielfältig und bietet Potenzial, etwa bei Projekten wie dem 3D-Scan oder technischen Vermessungen. Allerdings werden anspruchsvollere Aufgaben oft nur den jüngeren Mitarbeitenden übertragen, weil ältere Kollegen sich bewusst weigern, sich weiterzubilden oder Neues anzunehmen. Innovation und Entwicklung werden von ihnen häufig blockiert, nicht aus Zeitmangel, sondern aus grundsätzlicher Ablehnung gegenüber Veränderungen. So erhalten jüngere Mitarbeitende zwar Einblicke in spannende Bereiche, aber nicht durch einen strukturierten Entwicklungsplan, sondern eher aus Not. Eine gezielte Förderung oder Wissensweitergabe findet kaum statt. Schulungen, wenn angeboten, sind oft schlecht vorbereitet. So hat sich der direkte Vorgesetzte nicht mit den Inhalten auseinandergesetzt, was dazu führte, dass eine teure Schulung über 1.000 Euro für unser Aufgabenfeld völlig ungeeignet war und somit Geld verschwendet wurde. Die fehlende Unterstützung und mangelnde Wertschätzung behindern die berufliche Weiterentwicklung erheblich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Vielen Dank für das Feedback. Wir freuen uns, dass Sie als ehemaliger Arbeitnehmer/Arbeitnehmerin nach nur kurzer Betriebszugehörigkeit ein neues Beschäftigungsverhältnis gefunden haben. Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute und Gesundheit.

Mehrfachbewertung

Unmöglich und ungerecht!

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SÜC Bus und Aquaria GmbH in Coburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterbehandlung, Dienstpläne sind katastrophal, neue Mitarbeiter werden zum Lügen angestiftet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter hören und deren Anliegen ernst nehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Feedback genommen haben!
Schade, dass Ihre Erfahrungen mit uns als Arbeitgeber ausschließlich negativ behaftet sind. Um konkrete Lösungsvorschläge innerhalb der Abteilung zu erarbeiten, wären genauere Angaben zu Ihrer Kritik wichtig. Ihre Aussage „neue Mitarbeiter werden zum Lügen angestiftet“ weisen wir entschieden zurück. Ebenso wären Beispiele, bei denen Sie unsere „Mitarbeiterbehandlung“ als unzureichend empfinden, wichtig. Bezüglich der Dienstpläne hat unsere Fahrdienstleitung immer ein offenes Ohr für Kritik bzw. Anregungen. Mit der Anschaffung der Tablets können außerdem Dienstzeiten mit anderen Kollegen und Kolleginnen getauscht oder Nachrichten mit der Disposition ausgetauscht werden.

Mehrfachbewertung

Besser geht nur anderswo

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SÜC Bus und Aquaria GmbH in Coburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktiche Gehaltszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schichtarbeit Sonn u Feiertag Wochenddienst Doppeldienste und jede Woche Überstunden

Arbeitsatmosphäre

ohne Wertschätzung

Umgang mit älteren Kollegen

keine Wertschätzung egal ob alt oder jung

Interessante Aufgaben

wer gerne im Kreis fährt und mit Problemkundern arbeiten will


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben! Wir nehmen Ihr Feedback sehr ernst und bedauern, dass Sie sich derzeit nicht wohlfühlen. Unser Ziel ist es, auch in herausfordernden Situationen die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Dienstplänen zu berücksichtigen. Daher würden wir uns freuen, in einem persönlichen Gespräch gemeinsam mit Ihnen Lösungen zu erarbeiten, die Ihre Arbeitserfahrung verbessern.
Die empfundene Eintönigkeit der Aufgaben ist bedingt durch die spezifischen Anforderungen der Position des Omnibusfahrers, was wir als Arbeitgeber leider nicht ändern können.

Ungerechte Behandlung zwischen den Mitarbeitern führt zu einer mangelnden Teamarbeit.

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SÜC Energie und H2O GmbH in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeitmodell.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei Problemen und Missverständnissen wird nicht nach einem Vieraugengespräch gesucht. Stattdessen werden andere Mitarbeiter innerhalb der selben Abteilung nach deren Meinungen gefragt. Ausschlaggebende Entscheidungen werden durch Meinungen der anderen Mitarbeiter getroffen. Der Betriebsrat setzt sich nicht für die Mitarbeiter ein und handelt aus Arbeitgebersicht. Der Betriebsrat lässt sich von einer speziellen Abteilung manipulieren.

Verbesserungsvorschläge

Eine objektive Personalabteilung die sich für die SÜC Mitarbeiter einsetzt.

Arbeitsatmosphäre

Zu hoher Leistungsdruck, obwohl gute Leistungen erzielt werden.

Work-Life-Balance

Das mobile Arbeiten wird nicht als modern angesehen.

Kollegenzusammenhalt

Viel Neid führt dazu, dass bewusst neue Mitarbeiter in Schwierigkeiten geraten.

Vorgesetztenverhalten

Keine objektive Einstellung der Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund des Teamklimas sinkt die Motivation für die Arbeit.

Kommunikation

Keine Absprache innerhalb des Teams. Stattdessen werden neue Mitarbeiter nicht herzlich aufgenommen und unfair behandelt.

Gleichberechtigung

Keine Gleichberechtigung und leistungsorientierte Bezahlung innerhalb der einzelnen Abteilungen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht offen f. junge Mitarbeiter mit neuen Ideen / hier existieren sehr alte Einstel. bzgl. Homeoffice Work Life Balance

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SÜC Coburg GmbH in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man schon ab 6 Uhr anfangen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unfaire Behandlung zwischen jungen und älteren Mitarbeitern genauso wie neuen Arbeitnehmern.
Führungsposition zieht eigene Freundschaften im Kollegium vor faire Behandlung aller Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice für alle

Work-Life-Balance

Home Office nicht möglich nur für ältere Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine richtige Mülltrennung in den Büros. Es gibt nur einen Papiermüll und einen anderen der in den Küchen steht. Hier wird Rest- und Plastikmüll hineingeworfen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden bevorzugt und halten sich für etwas besseres auch wenn man exakt den selben Job macht werden sie bevorzugt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr Unfair. Freunde unter den Kollegen werden bevorzugt.

Gleichberechtigung

Langjährige Mitarbeiter werden deutlich besser behandelt als junge und neu dazu gekommene


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für eine Bewertung genommen haben!
Die Regelungen zur Mobilen Arbeit sind in unserer Betriebsvereinbarung klar definiert. Sie beruhen auf einer doppelten Freiwilligkeit. Mobile Arbeit während der Einarbeitungszeit halten wir für wenig hilfreich, um ein Vertrauensverhältnis zu den Kollegen aufzubauen, das Unternehmen kennenzulernen und Routinen im direkten Austausch zu entwickeln. Trotzdem danken wir Ihnen, dass Sie unsere Work-Life-Balance nicht nur durch unser Homeoffice-Angebot definieren, sondern auch unsere gelebten flexiblen Arbeitszeiten nutzen und schätzen.
Unsere Führungsgrundsätze, die vor allem auf Gleichbehandlung beruhen, sind in unserer Unternehmenskultur fest verankert. Sollte individuell ein Ungleichgewicht festzustellen sein, dann könnte eine offene Kommunikation – gerne auch mit einer dritten unbeteiligten Person – eine Lösung bringen.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 46 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird SÜC Coburg durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Energie (3,7 Punkte). 15% der Bewertenden würden SÜC Coburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 46 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 46 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich SÜC Coburg als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.