61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entlohnung ist in Ordnung, sonst fällt mir nix ein
Siehe oben. Ich vermute, wenn die Personal Chefin diese Bewertung liest, wird sie mit unverständnis darauf reagieren, weil sie keine Ahnung hat, was in den unteren Bereichen läuft. Ein Persönliches Gespräch wäre ein guter anfang, wird Sie aber nicht machen, sie weis warum.
Werden zwar angenommen, braucht Jahre bis er bearbeitet wird
Wird durch unfähigen und ungelernten Vorgesetzte zerstöhrt. Wie kann es sein, das z.B. ein stellvertretener Linien Leiter mit über 70 MA Personal- Verantwortung , nicht über die erforderliche Ausbildung verfügt . Ich kannte keinen MA, der gut über ihn gesprochen hätte. Keinerlei Führungs Fähigkeiten, und ein Verhalten unter alle Würde, wie auch?
Kann nicht gut sein, bei den Verhältnissen. Da gibt es Leute, die offen den verbotenen Gruß und Schmiererein an den Anlagen hinterlassen, jeder weis wer es war und trotzdem wird er nicht zur Verantwortung gezogen werden, weil er halt der bester Freund vom Chef ist. Sowas spricht sich herum. Und ich traue mir die Bemerkung, es war kein Deutscher MA, sonst wäre es anders gelaufen.
ist in Ordnung
Ist schon möglich, das schlechte daran, man bekommt schon die neue Stelle, bevort man die Ausbildung/ Weiterbildung absolviert hat. Warum?, siehe bei "Vorgesetztenverhalten"
Das Gehalt ist der Anforderung in Ordnung
passt schon
Man wird immer wieder Überrascht, wie einem ein auf lange Zeit sehr guter Kollege mit einem mal in den Rücken fallen kann. Da habe ich gelernt, in der Arbeit gibt es keine Freunde, wenns z.B. ums Geld geht, fällt dir jeder in den Rücken.
Ist egal ob man was gelernt hat, das wird ignoriert und deine Erfahrung zählt nichts. Arroganz bei meist jüngeren MA ausgeprägt.
Das große Problem in der SGF, und das liest man in allen Bewertungen über die SGF, das hier Vetternwirtschaft großgeschrieben wird. Das fängt in der Abteilung bei den unteren Vorgesetzten an und setzt sich bis zu deren Vorgesetzten fort. Wenn man was dagegen sagt, wirst entlassen, unter Fadenscheinlichen Gründen.
Geht so, auser im Sommer ist die Hitze unerträglich, getan wird nicht viel dagegen
geht so
Kannst Vergessen, ein Bekannter wurde Entlassen, weil er angeblich einen Türk. MA "gequält" habe. Das Problem ist, das er als "Ossi" sofort vorverurteilt wurde. Er hat halt über die misserablen Umstände der Personalführung und anderen Problemen gesprochen. Er wurde nach 7 Jahren Arbeit, mit der eigentlich keiner unzufrieden war ( er war immerhin stellvertr. Schichtführer) 3 Jahre vor der Rente Entlassen, warum siehe oben. Wenn man seine Meinung sagt, hat man verloren.
Gibt es schon, sehr interesannt Technik
Geld kam pünktlich , Langzeitkonto, Swiss Life, Einführung vom Nürnberger Konto als Nachfolger vom Langzeitkonto war nicht die Beste Entscheidung
Ständige Wechsel der Geschäftsführung und leitenden Angestellten haben die einst gute solide SGF jetzt dahin gebracht wo sie nun sind. Diese Firma war früher mal eine die zu den belibten Arbeitgeber in Waldkraiburg zählte.
Finanzielle Entscheidungen und Umsetzungen war meistens Fehlentscheidungen. Man fragt sich was manche Leute in den Studiengängen mitgenommen haben.
Der Umzug von einem Teil der Gelenkscheibenproduktion nach Waldkraiburg war der finanzielle Untergang. Für das selbe Produkt neuer Standort und damit verbundenen Kosten. Bekannt war das Die Gelenkscheiben Produktion zurückgeht. Der Endkunde zahlt deswegen nicht mehr Geld für das gleiche Produkt.
Der neue Konzern wird schon die richtigen Verhältnisse herstellen
War sehr gut mit manchen Kollegen zu Arbeiten
Unzufriedenheit nahm ständig zu über die Unternehmenspolitik gefühlt seit 2011 / 2012
Die hat gepasst , immer gute Abstimmung zwischen den Arbeitskollegen
Geht nur was mit Vitamin B
Man hat mit den meisten Kollegen gut zusammen arbeiten können , Ausnahmen bestätigen die Regel
Man solle sich doch mal erkundigen ob man nicht bald in Rente gehen kann
Da ständig wechselnd Vorgesetzte würden die Kommentare seitenweise ausfallen
Für gute Arbeitsbedingungen der Produktionsmitarbeiter wurde nicht viel getan
Meistens konnte man die Vorgesetzen nicht fragen wenn es Fachlich Probleme gab
Manchmal Interessant , Belastung war nicht immer gerecht aufgeteilt
Der Gehalt kam bis auf die letzten Jahre pünktlich
Mit dem der Unterstützung vom Betriebsrat in der Firma braucht niemand zu rechnen den die sind nur mit sich selber beschäftigt
Kommunikation mit den Mitarbeitern
Man muß zu der bevorzugten Gruppe gehören
Wurde von der GF hauptsächlich ruiniert
Vielleicht
Naja
Kommt eigentlich rechtzeitig
Wird eigentlich schon mal geachtü
Mal besser mal schlechter
Da wird schon mal nachgefragt ob der nicht schon mal in Rente gehen würde
Die besten sind schon länger nicht mehr da
Es geht
Nicht gerade die beste Lösung
Nicht für jedermann
Abwechslungsreich
Aktuell nichts
- Ältere Kollegen werden ohne Fehlverhalten betriebsbedingt gekündigt
- Leute mit Beziehungen werden bevorzugt
- Unfähige Vorgesetzte
Wegen Insolvenz sehr schlecht
Aktuell sehr schlecht
Immer mehr Aufgaben, die man nicht mehr schaffen kann
Wenn man keine Beziehungen hat, kommt man nicht weiter
Altersvorsorge und Sonderleistungen wurden komplett gestrichen
Verdiente Kollegen werden ohne Grund gekündigt
Kollegen sind in Ordnung
Ältere Kollegen werden ohne Fehlverhalten betriebsbedingt gekündigt
Unfähige Vorgesetzte / Vetternwirtschaft
Leider sind die Vorgesetzten überfordert
Könnte besser sein
Leute mit Beziehungen werden bevorzugt
Interessante Aufgaben
Hab lang überlegt aber leider ist mir nichts eingefallen.
Viel, möchte den Arbeitgeber aber nicht unnötig schlecht machen. Liegt halt wohl hauptsächlich an der finanziellen Schieflage, die aber zu 100% eigenverschuldet ist. Es wurde sehr viel Geld ausgegeben für unnötige Dinge aber an den Maschinen und Anlagen wurde gespart.
Viel zu viel... ich spare mir die Zeit für eine ausführliche Erklärung.
Ok
Hat leider kein gutes Image mehr. Die MA sind verzweifelt und lustlos. Es wird viel unnötig kompliziert.
War kein Problem mal kurzfristig frei zu bekommen.
Kaum Aufstiegschancen, außer für Menschen die der Spezlwirtschaft angehören.
Mit der nächsten Tariferhöhung ca 11% darunter. Unattraktiv.
Ok
Man hat sich gegenseitig gedeckt und Fehler verschleiert.
Kann ich nicht beurteilen, werden aber anscheinend öfter aufs "Abstellgleis" geparkt.
Direkte Vorgesezte waren Ok.
Wenig Werkzeug, kaputtes Werkzeug
Sehr schlechte Kommunikation, sowohl intern in der Abteilung also auch zwischen Führungsebene und Angestellten. Eigentlich keine Kommunikation vorhanden.
Ok
Eintönige, Monotone und triste Arbeit.
Sozialleistungen und Gehalt, Zusammenhalt in den einznen Abteilungen und Teams.
Es gab auch eine "Spezlwirtschaft", die zog sich (subjektiv) durch die ganze Firma.
In erster Linie geht es jetzt um das Image um sich gute Leute einzufangen und die Angestellten wieder zu motivieren.
Die Atmosphäre in meinen Abteilungen war eigentlich durchwegs gut, vor gut 10 Jahren als man noch "kleinere, eingeschworenere Teams" hatte natürlich etwas besser.
Hat natürlich die letzten paar Jahre aufgrund der allgemein bekannten Umstände gelitten. Aber in meinen Augen nicht zu spät um es wieder hervorzuheben.
Je nach Schichtmodell unterschiedlich, für mich (die letzten Jahre in Gleitzeit) war es gut.
Ich habe mich persönlich etwas "hochgearbeitet" und auch eine Umschulung bezahlt bekommen. Natürlich sind die Resourcen begrenzt.
Bis zum Ausstieg aus dem Tarifvertrag Chemie und auch darüber hinaus war mein Gehalt in Ordnung, eher überdurchschnittlich wenn man bedenkt dass manche ohne jedliche Berufsausbildung in der Produktion starten.
Kann ich nicht allzuviel sagen aber der Umgang mit Gefahrstoffen ist ganz klar geregelt und auch das betriebliche Abfallmanagement funktioniert gut.
Habe ich als gut empfunden.
Die Anforderungen in der Produktion waren für alle gleich. Habe aber selbst zu Beginn zu älteren, erfahrenen Kollegen aufgesehen.
Viele Vorgesetzte bringen die erforderlichen Fähigkeiten und Qualifikationen nicht mit, zumindest war es bis 2024 noch so...
Es ist sauber, die Schutzausrüstung und nötigen Werkzeuge werden gestellt.
Die Kommunikation ist in beide Richtungen ausbaufähig. Der Mitarbeiter wünscht sich definitiv etwas mehr Transparenz.
Schwieriges Thema wo so viele Menschen aufeinander treffen, jedoch hat glaube ich keine Firma in Waldkraiburg mehr Nationalitäten auf Lager als die SGF.
Produktionsarbeit kann eintönig werden. Abteilungswechsel brachte jedoch wieder frischen Wind rein...
Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung.
Fokus auf völlig komische Dinge. Wir haben zum Beispiel vor kurzem eine Umfrage zur Kantine machen sollen???? Was??? Also jeder mit dem ich darüber gesprochen habe konnte nur den Kopf schütteln und es hat auch niemand von uns da mitgemacht. Ein Arbeitgeber der ums Überleben kämpft
Weihnachtsgeld spontan nicht rechtzeitig auszahlen kann und verschieben muss sollte sich diesen Themen annehmen und nicht unserem
Mittagessen!! Total unverständlich. Als hätten wir keine anderen Probleme. *Kopfschüttel*
Zurück zu alter Führungsstärke.
Hat sehr gelitten in den letzten Jahren. Vor 10-15 Jahren noch absoluter TOP Arbeitgeber in der Region. Das ist nicht mehr so.
Karriere ist natürlich schwierig in einem so unsicheren Umfeld. Ich sehe keine Förderung von Talenten mehr.
Noch Gut mit Trend nach unten. Nur noch Haustarifvertrag.
Dazu bekomme ich nicht viel mit. Aber auch nichts negatives.
Wird bei der aktuellen Fluktuation immer schwieriger. Es entsteht kein richtiges Teamgefühl mehr.
Keine Probleme. Im Gegenteil ich finde die Erfahrung wird schon meist geschätzt.
Oft überfordert und überarbeitet. Zu viel Aufgaben und zu wenig Entscheidungsfreiheit. Alles halbwegs wichtige muss in der regel dann schon wieder eine Riege weiter.
Moderne Arbeitsplätze und teils Klima. Mehr geht immer aber auch deutlich weniger. Durch 2 Standorte in Waldkraiburg aber ungleich verteilt durch unterschiedliche Standards.
Größte Baustelle. Ein Arbeitgeber darf keine Angst davor haben auch mal unangenehme Nachrichten zu überbringen. Dinge aber auszusitzen und zu hoffen das Themen im Sand verlaufen ist schwach. Leider ist das hier aber Alltag. Man spricht Dinge an & wird vertröstet meist vermeintlich bezüglich Abstimmungen mit höheren Positionen oder Personalabteilung und dann hört man nix mehr. Extrem frustrierend. Gerade ein Arbeitgeber wie SGF der durch wirtschaftliche Probleme immer mehr an Ruf verloren hat sollte doppelt froh sein um jeden der der Firma nicht nur in den guten Zeiten loyal geblieben ist und ein wenig dieser Loyalität in Form von Transparenz und schnelleren Rückmeldungen zurückgeben. Viel zu kurzfristig Mitteilung von Änderungen für das Personal. Egal ob Weihnachtsgeld oder Kurzarbeit. Wir erfahren es über den Flur und 2 Wochen später offiziell. Das geht so viel besser!!!
Extrem abhängig von der Abteilung. Teils ja teils gar nicht. Nicht jeder vorgesetze benimmt sich auch wie einer.
Nach Umstrukturierungen in der Vergangenheit der SGF bei mir weniger geworden.
top Kollegen
Aufgrund der schwierigen Marktsituation im Automobilsektor gesunken. Jedoch versucht das Marketing das Image wieder zu steigern.
Meine Weiterbildung wurde unterstützt und ich wurde gefördert.
Das Gehalt war in Ordnung.
Leider wurde an den Sozialleistungen gespart.
Die Kollegen und der Zusammenhalt war perfekt! Die Perfekte Mischung zwischen Arbeitskollegen und Freunden.
Die Kommunikation war gut, jedoch meistens zu Spät.
Viele interessante und unterschiedliche Themenfelder. Zukunftsorientierte Projekte.
Alles
Nichts
Keine
So verdient kununu Geld.