15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja ne.
Wo soll ich da anfangen..
Schätzt eure Leute wert und verheizt die Leute nicht so derart. Und sorgt dafür, dass man sich verständigen kann. Wenn sogar die PC's, Drucker und Telefone auf polnisch gestellt sind, müsst ihr euch über Missverständnisse und Fehler nicht wundern.
Lässt sehr zu wünschen übrig.
Tja.. Kenne niemanden, der viel Gutes über diese Firma zu sagen hat.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Wenn der Vorgesetzte Donnerstag um 22 Uhr eine Whatsapp schreibt, dass man Samstag zu arbeiten hat, obwohl der Dienstplan, welcher jedes mal deutlich zu spät kommt und alle 2 Wochen sowieso komplett umgeworfen wird, etwas anderes sagt. Wenn man darauf hinweist, dass das zu kurzfristig ist und man anderweitig verplant ist, weil das Leben nicht daraus besteht, für 13,90 die Stunde seinem Arbeitgeber rund um die Uhr zu Füßen zu liegen, wird man eben gegangen.
Siehe Sozialbewusstsein. Das allermindeste, das gesetzlich irgendwie machbar ist. Keine Sonderzahlungen usw.
Mindestlohn, Mindesturlaub, Mindestalles. bzgl. Feiertagsarbeit usw. werden zum Teil nicht die gesetzlichen Vorgaben eingehalten.
Geht so.
Unter aller Sau.
Man muss ständig Arbeitsmittel suchen, weil irgendjemand das Zeug wieder verzogen hat und allgemein zu wenig vorhanden ist. Die Bude stinkt wie ein Höllenloch, vor allem wenn es warm und nachdem ich hier gearbeitet habe werde ich definitiv kein Putenfleisch der SüTAG kaufen.
Es gibt im gesamten Unternehmen keine 10 Leute, mit denen man sich auf deutsch unterhalten kann, dementsprechend häufig kommt es zu Missverständnissen, und man ist natürlich selbst daran schuld. ;)
Vergiss es.
Jeden Tag das selbe, teils nichts zu tun.
Pünktlicher Lohn (aber nur im Büro)
Gefühlt alles, einfach die Beschreibungen oben lesen
• Eine Gehaltsstruktur
• mehr Urlaubstage
• Möglichkeit auf Homeoffice
• Digitalisierung
• bessere Kaffeemaschinen
Wären nicht manche Kollegen da, würde die Firma noch schlechter laufen wie eh schon. Es wird sich nicht um Mitarbeiter gekümmert. Anders gesagt, du kannst tun und machen was du willst, Hauptsache die Zahlen stimmen.
Es wird auch mit Parkplätzen geworben. Diese sind sehr begrenzt, da immer mehr Mitarbeiter anfangen. Im Winter muss man auf den Parkplatz hinter der Firma laufen, dieser ist nicht mal gestreut bei Schnee und Eis.
Von 100 Mitarbeitern sagen vielleicht 2 Gutes über die Firma, der Rest weiß wie es abläuft.
Es gibt keine offizielle Homeoffice Möglichkeit, nur bestimmte Mitarbeiter dürfen dieses nutzen.
Gut ist, man kann während der Arbeitszeit Termine oder anderes erledigen wenn man sich mit deinen Kollegen abgesprochen hat.
Es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, diese sind aber nicht in jedem Büro zulässig.
Es gibt nur 25 Tage Urlaub, dass ist im Gegensatz zu anderen Unternehmen sehr sehr wenig.Man kann wenn nur Überstunden aufbauen und somit sich mehr freie Tage erarbeiten.
Man kann nach mehr Aufgaben fragen, diese werden aber eventuell mit 200€ mehr brutto belohnt.
Es gibt keine offiziellen Weiterbildungsprogramme außer Standard Excel Kurse für neue Mitarbeiter ohne Büroerfahrung. Als Weiterbildung zählen die von der Bell verpflichteten Videos über zB. Vorsicht vor den Phising Mails, mehr aber nicht
Gehalt ist dem Arbeitsumfang sehr ungerecht. Manche Kollegen arbeiten für 2 und bekommen weniger wie ein anderer Kollege der viel weniger kann und macht.
Es gibt keine konkrete Gehaltsstruktur.
Vorgesetzte meinen man verdient eh schon mehr wie man in anderen Firmen bekommen würde.
Wenn man nach einer Lohnerhöhung, für den Ausgleich zur Inflation fragt, wird nur gesagt man selber merkt davon nichts.
Weihnachtsgeld gibt es nicht, selten mal einen Bonus der aber natürlich brutto ausgezahlt wird. Diesen bekommen aber nicht immer alle Abteilungen.
Gewisse Abteilungen arbeiten super zusammen und es wird sich gegenseitig geholfen. Leider ist es aber nicht in allen Abteilungen so. Manche Kollegen werden auf Podeste gestellt, obwohl sie ein unkollegiales Verhalten aufweisen.
Ich habe noch nie in einem anderen Unternehmen so eine hetze zwischen manchen Abteilung gesehen.
Ältere Kollegen werden in Ordnung behandelt.
Eine ältere Kollegin wird auf ein hohes Podest gestellt und diese darf auch alles machen was sie will. Durch sie gab es die, vermute ich, größte Kündigungsrate der gesamten Firma ohne die Produktion. (Jeder weiß wer gemeint ist)
Vorgesetzte sind verständlicher weise hauptsächlich nur auf den Gewinn aus.
Zwischen den obersten Positionen herrscht ein einseitiges Gefecht, der eine will immer besser wie sein höher gestellter Kollege sein.
Die Mutterfirma in Österreich behandelt die Deutschen mitarbeitenden wie minderes Folk und macht sich über diese lustig, weil sie weniger verdienen und Urlaubstage haben.
Arbeitsplätze sind die billigsten Möbel, da man andere laut Österreich nicht bestellen darf.
Man bekommt gratis Wasser und Kaffee, das war‘s aber auch. Die Kaffeemaschine ist mindestens 2x wöchentlich kaputt.
Es werden keine Feedback Gespräche geführt. Man wird gefragt wie es läuft und während dem erzählen wird sich umgedreht und das Büro verlassen ohne dass man fertig erzählt hat.
Wenn man etwas mitteilt was falsch läuft wird man ignoriert bzw. wenn es dann „kaputt“ ist wird man beschuldigt man hätte nichts gesagt. Man muss am besten alles immer schriftlich hinterlegen, denn gewisse Vorgesetzte sagen sie wüssten davon nichts.
Männer haben mehr Sagen als Frauen, auch wenn die weibliche Mitarbeiterin schon länger angestellt ist.
Wenn man Feierabend hat.
Vielfalt
Unpünktlicher Lohn
Mehr deutsche Mitarbeiter einstellen
Ausländische Mitarbeiter die die Sprache nicht so gut beherrschen werden gut mit einbezogen
Die Schichtzeiten
Mitarbeitergespräche in regelmäßigen Abständen führen.
Schichtdienst
Fair aber mehr geht natürlich immer
Man hält zusammen
Bedingt durch den Umstand ein Schlachthof etwas schwierig
Wenn man mal kurzfristig später kommt und mit Kollegen abspricht ist das kein Problem.
Es besteht die Möglichkeit Abteilungen zu wechseln und sich weiter zu bilden
Kann natürlich immer mehr sein
Super Kollegen
Loyal gegenüber langjährige Mitarbeiter
Geben einen Freiheiten sich selbst zu organisieren
In Pausenräume wurde investiert, sind schön
Offen
Konstruktiv und trotzdem familiär
Wir arbeiten daran
Home Office nicht immer möglich
Könnte besser sein
Absolut top
Sehr gut
kurze Wege
Hier läuft so viel schief, das man gar nicht anfangen will die einzelnen Punkte aufzuzeichnen...
Jeder soll sich sein Bild von diesem "tollen" Arbeitgeber im Herzen Bayerns selbst machen.
Leider wechseln hier die Mitarbeiter/Kollegen so oft wie ich meine Unterhosen und Socken. Viele kennt man schon gar nicht mehr beim Namen, da sie sowieso das Unternehmen schnell wieder verlassen werden wenn sie mal hinter alle Türen geschaut haben.
Frauen haben dort nicht viel zu melden, das ganze Klima wird von ein paar wenigen Männern/Chef's "dominiert"...
Tränen der Mitarbeiter sind leider schon sehr oft in allen Abteilungen geflossen!
Schließt den Laden!
Tierquäler wie bereits aus anderen Berichten hervorgeht.
Lächerlich!
Unterirdisch was da abgeht ich habe ein Trauma fürs Leben
Das Prinzip der gegseitige Schuldzuweisungen unter den Führungskräften ist abzuschaffen.
Einführen des Prinzip's der positiven Motivation einführen.
Sinn und zweck von 5S und lean manegement sind hier Fremdwörter.
Den Führungskräfte Struktur, Stressbewältigung sowie die Einhaltung der DGUV Vorschriften schulen. Nicht auf dem Papier sondern dass muss leben.
Um Reparaturen während dem Schlachtbetrieb und anderen Produktionsbereiche zu vermeiden, sind Service arbeiten an allen Maschinen täglich Routinemäßig durchzuführen, hierfür sind 4h vor Produktionsbeginn je Produktionsbereiche vorzusehen (es sind ausreichend Schlosser und Elektriker im Haus). Reparaturen sind nicht behelfsmäßig auszuführen!
Pfusch nicht zulassen!
Auch die Arbeitsdurchführung Externer Gewerke sind zu überwachen und zu überprüfen.
Es kann nicht sein das externen Gewerke Ihre Arbeit selbst abnehmen oder von der verantwortlichem Führungskraft nicht überprüft/kontrolliert wird.
Gegebenenfalls ist die ernennen einer Verantwortlichen Elektofachkraft ohne zu drastischer Einschränkung der Handlungsfreiheit zu empfehlen.
Liegt an den öffentlichen negativen Berichten.
Allgemein ist hier sehr positiv zu bewerten, da die Firma hier nicht nur Corona bedingt,
Sehr auf Einhaltung der Hygiene achtet und allesmögliche zur Verfügung stellt.
Ich denke dass hat auch mit der Eingliederung der Schweizer bell food group zu tun.
Leider wirkt die bell food group hier Ihren Einflussmöglichkeiten auf die Süddeutsche Truthahn AG in Sachen Arbeitssicherheit insbesondere einhalten von elektrotechnischen Regeln nicht war.
Hier geht die Arbeit vor, wenn nötig wird 60h also quasi durch gearbeitet, hab ich nicht selbst erlebt, sondern ist mir so von Vorgesetzten und Kollegen glaubhaft berichtet worden.
Hier steht die Firma vor der Familie.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist allgemein als gut zu bezeichnen.
Jedoch hat dies Abteilungsabhängig seinen Grenzen insbesondere wenn Schuldzuweisungen auftreten.
Der Umgang unter den Kollegen folgt meist eigenen Regeln mit einen gewissen, man kann es noch, Humor nennen.
Ansonsten kann man die kollegiale Hilfsbereitschaft untereinander als sehr gut beschreiben.
Führung ist überfordert & unstrukturiert.
Führung fordert zu Umgehung von elektrotechnischen Regeln auf.
Obwohl die SIFA's, SIBA's, nicht nur Ausdrücklich auf Einhaltung von Regeln schulen und
sich das per Unterschrift bestätigen lassen.
Sind dennoch einige Erwartungshaltungen der Vorgesetzten allgegenwärtig:
Betriebsunfälle werden, sofern vermeidbar, grundsätzlich nicht der BG gemeldet.
- Verbandsbücher sind nicht zugänglich, Verbandskästen sind vorhanden und werden auch regelmäßig befüllt, jedoch bis zuletzt war mir überhaupt nicht nachvollziehbar ob ein Verbandsbuch (real) geführt wird.
- die nicht Einhaltung der 5 Sicherheitsregeln
- Überbrückung von Sicherheitsüberwachung (en).
- Kollegen führten in Transformatoren-Häuser Schaltvorgänge durch, ohne gültigen
Schaltberechtigungsschein aus.
- Hygeneschleusen umgehen, wenn zeitlicher Druck recht hoch ist und dass ist grundsätzlich so.
Wie komms;
Der Ausfall von Maschinen wird minutengenau dokumentiert und in bare Münze umgerechnet, und jede Minute Ausfallzeit ist dann zu rechtfertigen,
in gewisser weise wird dieser finanzieller Verlust den Technik-Arbeiter vorgeworfen/vorgehalten.
Pausenräume sind vorhanden.
Beleuchtung im Büro der Technikabteilungen sind nicht immer OK.
Für die Anzahl der Technik-Mitarbeiter sind die Büroräume zu klein.
Es müssen E-Mail, Excel-Tabellen geführt werden, jedoch nur 1x Computer ist dafür vorhanden.
Um PC arbeiten zu machen ist es im Büro zu laut.
Keine ergonomische Stühle
Ist flach, direkt und ungeschönt.
Liegt im ortsüblichem Rahmen
80% Langeweile, 20% Druck
So verdient kununu Geld.