3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlicher Lohn (aber nur im Büro)
Gefühlt alles, einfach die Beschreibungen oben lesen
• Eine Gehaltsstruktur
• mehr Urlaubstage
• Möglichkeit auf Homeoffice
• Digitalisierung
• bessere Kaffeemaschinen
Wären nicht manche Kollegen da, würde die Firma noch schlechter laufen wie eh schon. Es wird sich nicht um Mitarbeiter gekümmert. Anders gesagt, du kannst tun und machen was du willst, Hauptsache die Zahlen stimmen.
Es wird auch mit Parkplätzen geworben. Diese sind sehr begrenzt, da immer mehr Mitarbeiter anfangen. Im Winter muss man auf den Parkplatz hinter der Firma laufen, dieser ist nicht mal gestreut bei Schnee und Eis.
Von 100 Mitarbeitern sagen vielleicht 2 Gutes über die Firma, der Rest weiß wie es abläuft.
Es gibt keine offizielle Homeoffice Möglichkeit, nur bestimmte Mitarbeiter dürfen dieses nutzen.
Gut ist, man kann während der Arbeitszeit Termine oder anderes erledigen wenn man sich mit deinen Kollegen abgesprochen hat.
Es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, diese sind aber nicht in jedem Büro zulässig.
Es gibt nur 25 Tage Urlaub, dass ist im Gegensatz zu anderen Unternehmen sehr sehr wenig.Man kann wenn nur Überstunden aufbauen und somit sich mehr freie Tage erarbeiten.
Man kann nach mehr Aufgaben fragen, diese werden aber eventuell mit 200€ mehr brutto belohnt.
Es gibt keine offiziellen Weiterbildungsprogramme außer Standard Excel Kurse für neue Mitarbeiter ohne Büroerfahrung. Als Weiterbildung zählen die von der Bell verpflichteten Videos über zB. Vorsicht vor den Phising Mails, mehr aber nicht
Gehalt ist dem Arbeitsumfang sehr ungerecht. Manche Kollegen arbeiten für 2 und bekommen weniger wie ein anderer Kollege der viel weniger kann und macht.
Es gibt keine konkrete Gehaltsstruktur.
Vorgesetzte meinen man verdient eh schon mehr wie man in anderen Firmen bekommen würde.
Wenn man nach einer Lohnerhöhung, für den Ausgleich zur Inflation fragt, wird nur gesagt man selber merkt davon nichts.
Weihnachtsgeld gibt es nicht, selten mal einen Bonus der aber natürlich brutto ausgezahlt wird. Diesen bekommen aber nicht immer alle Abteilungen.
Gewisse Abteilungen arbeiten super zusammen und es wird sich gegenseitig geholfen. Leider ist es aber nicht in allen Abteilungen so. Manche Kollegen werden auf Podeste gestellt, obwohl sie ein unkollegiales Verhalten aufweisen.
Ich habe noch nie in einem anderen Unternehmen so eine hetze zwischen manchen Abteilung gesehen.
Ältere Kollegen werden in Ordnung behandelt.
Eine ältere Kollegin wird auf ein hohes Podest gestellt und diese darf auch alles machen was sie will. Durch sie gab es die, vermute ich, größte Kündigungsrate der gesamten Firma ohne die Produktion. (Jeder weiß wer gemeint ist)
Vorgesetzte sind verständlicher weise hauptsächlich nur auf den Gewinn aus.
Zwischen den obersten Positionen herrscht ein einseitiges Gefecht, der eine will immer besser wie sein höher gestellter Kollege sein.
Die Mutterfirma in Österreich behandelt die Deutschen mitarbeitenden wie minderes Folk und macht sich über diese lustig, weil sie weniger verdienen und Urlaubstage haben.
Arbeitsplätze sind die billigsten Möbel, da man andere laut Österreich nicht bestellen darf.
Man bekommt gratis Wasser und Kaffee, das war‘s aber auch. Die Kaffeemaschine ist mindestens 2x wöchentlich kaputt.
Es werden keine Feedback Gespräche geführt. Man wird gefragt wie es läuft und während dem erzählen wird sich umgedreht und das Büro verlassen ohne dass man fertig erzählt hat.
Wenn man etwas mitteilt was falsch läuft wird man ignoriert bzw. wenn es dann „kaputt“ ist wird man beschuldigt man hätte nichts gesagt. Man muss am besten alles immer schriftlich hinterlegen, denn gewisse Vorgesetzte sagen sie wüssten davon nichts.
Männer haben mehr Sagen als Frauen, auch wenn die weibliche Mitarbeiterin schon länger angestellt ist.
Wenn man Feierabend hat.
Man hält zusammen
Bedingt durch den Umstand ein Schlachthof etwas schwierig
Wenn man mal kurzfristig später kommt und mit Kollegen abspricht ist das kein Problem.
Es besteht die Möglichkeit Abteilungen zu wechseln und sich weiter zu bilden
Kann natürlich immer mehr sein
Super Kollegen
Loyal gegenüber langjährige Mitarbeiter
Geben einen Freiheiten sich selbst zu organisieren
In Pausenräume wurde investiert, sind schön
Offen
Das Prinzip der gegseitige Schuldzuweisungen unter den Führungskräften ist abzuschaffen.
Einführen des Prinzip's der positiven Motivation einführen.
Sinn und zweck von 5S und lean manegement sind hier Fremdwörter.
Den Führungskräfte Struktur, Stressbewältigung sowie die Einhaltung der DGUV Vorschriften schulen. Nicht auf dem Papier sondern dass muss leben.
Um Reparaturen während dem Schlachtbetrieb und anderen Produktionsbereiche zu vermeiden, sind Service arbeiten an allen Maschinen täglich Routinemäßig durchzuführen, hierfür sind 4h vor Produktionsbeginn je Produktionsbereiche vorzusehen (es sind ausreichend Schlosser und Elektriker im Haus). Reparaturen sind nicht behelfsmäßig auszuführen!
Pfusch nicht zulassen!
Auch die Arbeitsdurchführung Externer Gewerke sind zu überwachen und zu überprüfen.
Es kann nicht sein das externen Gewerke Ihre Arbeit selbst abnehmen oder von der verantwortlichem Führungskraft nicht überprüft/kontrolliert wird.
Gegebenenfalls ist die ernennen einer Verantwortlichen Elektofachkraft ohne zu drastischer Einschränkung der Handlungsfreiheit zu empfehlen.
Liegt an den öffentlichen negativen Berichten.
Allgemein ist hier sehr positiv zu bewerten, da die Firma hier nicht nur Corona bedingt,
Sehr auf Einhaltung der Hygiene achtet und allesmögliche zur Verfügung stellt.
Ich denke dass hat auch mit der Eingliederung der Schweizer bell food group zu tun.
Leider wirkt die bell food group hier Ihren Einflussmöglichkeiten auf die Süddeutsche Truthahn AG in Sachen Arbeitssicherheit insbesondere einhalten von elektrotechnischen Regeln nicht war.
Hier geht die Arbeit vor, wenn nötig wird 60h also quasi durch gearbeitet, hab ich nicht selbst erlebt, sondern ist mir so von Vorgesetzten und Kollegen glaubhaft berichtet worden.
Hier steht die Firma vor der Familie.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist allgemein als gut zu bezeichnen.
Jedoch hat dies Abteilungsabhängig seinen Grenzen insbesondere wenn Schuldzuweisungen auftreten.
Der Umgang unter den Kollegen folgt meist eigenen Regeln mit einen gewissen, man kann es noch, Humor nennen.
Ansonsten kann man die kollegiale Hilfsbereitschaft untereinander als sehr gut beschreiben.
Führung ist überfordert & unstrukturiert.
Führung fordert zu Umgehung von elektrotechnischen Regeln auf.
Obwohl die SIFA's, SIBA's, nicht nur Ausdrücklich auf Einhaltung von Regeln schulen und
sich das per Unterschrift bestätigen lassen.
Sind dennoch einige Erwartungshaltungen der Vorgesetzten allgegenwärtig:
Betriebsunfälle werden, sofern vermeidbar, grundsätzlich nicht der BG gemeldet.
- Verbandsbücher sind nicht zugänglich, Verbandskästen sind vorhanden und werden auch regelmäßig befüllt, jedoch bis zuletzt war mir überhaupt nicht nachvollziehbar ob ein Verbandsbuch (real) geführt wird.
- die nicht Einhaltung der 5 Sicherheitsregeln
- Überbrückung von Sicherheitsüberwachung (en).
- Kollegen führten in Transformatoren-Häuser Schaltvorgänge durch, ohne gültigen
Schaltberechtigungsschein aus.
- Hygeneschleusen umgehen, wenn zeitlicher Druck recht hoch ist und dass ist grundsätzlich so.
Wie komms;
Der Ausfall von Maschinen wird minutengenau dokumentiert und in bare Münze umgerechnet, und jede Minute Ausfallzeit ist dann zu rechtfertigen,
in gewisser weise wird dieser finanzieller Verlust den Technik-Arbeiter vorgeworfen/vorgehalten.
Pausenräume sind vorhanden.
Beleuchtung im Büro der Technikabteilungen sind nicht immer OK.
Für die Anzahl der Technik-Mitarbeiter sind die Büroräume zu klein.
Es müssen E-Mail, Excel-Tabellen geführt werden, jedoch nur 1x Computer ist dafür vorhanden.
Um PC arbeiten zu machen ist es im Büro zu laut.
Keine ergonomische Stühle
Ist flach, direkt und ungeschönt.
Liegt im ortsüblichem Rahmen
80% Langeweile, 20% Druck