22 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Prestige des Hauses, Cafeteria, Pressestüberl, Mitarbeitende.
- Umgang mit Mitarbeitenden
- geringe Soziale Kompetenz seitens Führung
- keine Wertschätzung für Mitarbeitende
- keine Vision des Unternehmens
Wechsel der Geschäftsführung.
Die Mitarbeiter*innen könnten es gut haben, wenn die Geschäftsführung nicht wäre.
Die SZ hat ein tolles Image, für das Image der SZ Scala wird rein gar nichts gemacht.
Insgesamt ok, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich.
Es gibt keine transparente Karrierematrix und man verharrt auf der Position. Weiterbildungen muss man sich durch penetrantes Nachfragen erkämpfen - proaktiv angeboten wird hier nichts.
Gespräche für Gehaltserhöhungen werden entweder im Keim erstickt oder monatelang ausgesessen.
Die Geschäftsführung fährt nicht mit der Bahn sondern fliegt auch die kleinsten Innerdeutschen Strecken um Meilen zu sammeln. Impulse für Sozial- und Umweltbewusstsein kommen aus dem Team. Die Leitung ist daran nicht interessiert und nimmt auch nicht teil.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und im Grunde genommen ist das Kollegium das Positivste an SZ Scala sofern man etwas Positives über die Agentur sagen kann.
Das Team ist aber insgesamt jung.
Ich würde gar keinen Stern geben, wenn es möglich wäre. Die Geschäftsleitung hält bewusst Informationen zurück, es gibt keine Vision für die Firma - zumindest wird keine kommuniziert.
Das technische Equipment ist vorhanden, das Gebäude ist modern aber der Teppichboden ist jahrelang nicht gereinigt worden und die Räume sind hellhörig. Viele Mitarbeiter*innen sitzen in kleinen Büros um Kosten zu sparen.
Leider wird von Geschäftsführung nahezu keine Info weitergegeben, die Teamleitung hat immer gut informiert.
Es gibt Lieblinge der Geschäftsführung, andere werden gemoppt. Insgesamt gibt es keine Gleichberechtigung der Kolleg*innen nur die Auffassung dass jede Person ersetzbar ist.
Durch die Kunden sind die Aufgaben interessant. Aufgrund der Tatsache dass nicht gehalten werden können, fallen auch interessante Aufgaben weg.
ein ständiges Sich-Belauern der Mitarbeiter mit ständigem Angstblick rauf zur Chefredaktion
Inzwischen wird man schon von Kolleginnen und Kollegen aus anderen Häusern darauf angesprochen, was denn da bitte bei der SZ los ist.
weit verbreiteter Mangel an Kollegialität und Rückgrat
Die Chefredaktion ist menschlich und fachlich ungeeignet für ihre Rolle, entwickelt keinen publizistischen Impulse, zeigt keinerlei Wertschätzung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betreibt eine erratische Personalpolitik mit Entscheidungen, die nicht nur von außen schräg erscheinen, und übersieht dabei Talent, Fleiß, Engagement und Expertise, die in diesem Haus nicht nur nicht respektiert werden, sondern eher ein Hindernis sind, wenn man irgendwie überleben will.
Dürftig. Grundsätzlich erfahren die Betroffenen als letztes, dass sie betroffen sind und vielleicht auch, wovon
Besonders positiv empfinde ich den starken Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit im Team ist unterstützend, professionell und menschlich sehr angenehm.
Auch die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut – flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Urlaubsplanung sind möglich. Die Arbeitsumgebung mit modernen Büroräumen und guter Ausstattung ist ebenfalls ein Pluspunkt.
Inhaltlich bieten die Projekte spannende Aufgaben und abwechslungsreiche Kunden.
Ich empfinde die fehlende Vision und strategische Klarheit als großes Problem. Es mangelt an transparenter Kommunikation und verbindlicher Führung. Anliegen zu Gehalt oder Entwicklung werden häufig nicht klar beantwortet oder aufgeschoben.
Karriereperspektiven sind kaum vorhanden, Gehaltsentwicklungen nicht transparent geregelt. Zudem entsteht teilweise der Eindruck von Ungleichbehandlung oder Bevorzugung einzelner Personen.
Insgesamt fehlt mir eine nachhaltige Mitarbeiterorientierung, die über kurzfristige Organisation hinausgeht.
Ich würde mir eine klare strategische Ausrichtung und eine transparente Vision wünschen, an der sich alle orientieren können. Dazu gehört eine offene und ehrliche Kommunikation über Zahlen, Ziele und Perspektiven.
Außerdem sollte die Mitarbeiterentwicklung strukturiert angegangen werden – mit klar definierten Karrierepfaden, transparenten Gehaltsmodellen und regelmäßigen Entwicklungsgesprächen. Wertschätzung sollte nicht nur verbal stattfinden, sondern sich auch in Gehalt, Weiterbildung und echter Einbindung in Entscheidungen widerspiegeln.
Führung sollte stärker Leadership zeigen: Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und Vertrauen schaffen. Langjährige und erfahrene Mitarbeitende sollten gezielt gebunden und gefördert werden.
Innerhalb meines Teams erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als gut und kollegial. Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten professionell zusammen. Gleichzeitig schwingt eine gewisse Grundanspannung mit, weil Zukunftsperspektiven und strategische Entscheidungen unklar bleiben.
Nach außen profitiert das Unternehmen vom Verlagsumfeld, intern und im Konzernkontext nehme ich das Image jedoch als angeschlagen wahr. Die Kritik an der Führung wirkt sich spürbar auf die Wahrnehmung aus.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Vertrauensarbeitszeit, flexible Urlaubsplanung und der Abbau von Überstunden sind möglich. Je nach Projekt kann es stressiger werden, aber grundsätzlich empfinde ich die Arbeitszeiten als fair.
Klare Karrierepfade existieren aus meiner Sicht nicht. Es gibt nur wenige Hierarchieebenen und kaum definierte Entwicklungsschritte. Weiterbildungen sind möglich, aber nicht strukturell verankert. Eine langfristige Perspektive sehe ich daher nur eingeschränkt.
Mein Gehalt empfinde ich – gerade im Hinblick auf den Standort München – als eher niedrig. Gehaltsentwicklungen sind nicht transparent geregelt und erfolgen selten. Zusätzliche Sozialleistungen gibt es kaum.
Ein starkes unternehmerisches Engagement in diesem Bereich nehme ich nicht wahr. Einzelne Kollegen sind sehr reflektiert, aber von Unternehmensseite wird wenig aktiv kommuniziert oder initiiert.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist für mich die größte Stärke der Agentur. Man hilft sich, tauscht sich aus und arbeitet auf Augenhöhe. Ohne dieses Miteinander wäre die Situation deutlich schwieriger.
Respektvoll ;-)
Das Verhalten der Geschäftsleitung erlebe ich als wenig führungsstark. Es fehlt an klarer Strategie, Transparenz und echter Mitarbeiterorientierung. Anliegen wie Gehaltsentwicklung oder Perspektiven werden häufig ausgesessen. Teilweise habe ich den Eindruck, dass es Bevorzugungen gibt und nicht alle gleich behandelt werden. Wertschätzung empfinde ich nur eingeschränkt.
Die Büroräume sind modern und gut ausgestattet, das Gebäude ist repräsentativ und die Kantine ein Pluspunkt. Die Rahmenbedingungen stimmen also. Allerdings gleichen schöne Räumlichkeiten fehlende Entwicklungsmöglichkeiten nicht aus.
Unter Kollegen funktioniert die Kommunikation offen und unkompliziert. Von Seiten der Geschäftsleitung empfinde ich sie jedoch als intransparent und wenig verbindlich. Wichtige Informationen werden entweder spät, unvollständig oder beschönigend geteilt. Auf konkrete Fragen – insbesondere zu Perspektiven – bekommt man selten klare Antworten.
Formal sehe ich Männer und Frauen gleichgestellt. Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten insgesamt sehr begrenzt – unabhängig vom Geschlecht. Entwicklungschancen fehlen grundsätzlich.
Die Projekte sind grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Gerade am Anfang macht die Arbeit viel Spaß. Mit der Zeit wiederholen sich Aufgaben jedoch, vor allem wenn wenig neue Kunden dazukommen.
Sehr kollegial, locker, humorvoll und auf Augenhöhe. Doch manchmal krachts auch hinter den Kulissen.
Einige machen Überstunden und nehmen Arbeit mit nach Hause. Projekpthasen können stressig und fordernd werden. Agenturleben halt. Überstunden werden nach eigenem Ermessen erfasst und wenn möglich abgebaut. Ist nicht immer möglich, weil es immer mal wieder an eingelernten Personal mangelt und so bauen sich dann bei manchen große Türme an Überstunden auf. An einer Lösung mit unternehmensweiter Zeiterfassung wird gearbeitet.
Mein Team ist rücksichtsvoll und hilfsbereit. Man hilft sich gegenseitig, besonders in stressigen Projektphasen und hört auch zu, wenns privat vielleicht mal schwierig ist. Öfter gibt es auch gemeinsame Aktivitäten nach der Arbeit wie Stadtführungen oder Biergarten.
Die Geschäftsführung bemüht sich um Offenheit, signalisiert Handlungsbereitschaft bei wichtigen Themen und gibt Ziele vor. Allerdings fehlt es manchmal an der finalen Konsequenz, Dinge richtig durchzuziehen. Auch die Entscheidungen und Aktionen der Geschäftsführung wirken nicht immer ganz transparent. Vieles bündelt sich hier bei wenigen, die bereits sehr ausgelastet sind. So werden wichtige Dinge manchmal vernachlässigt.
Prinzipiell offen und direkt, aber nicht immer transparent und nachvollziehbar.
Viele der Kunden sind sehr spannend und Global Player. Daher ergeben sich auch viele spannende Themen und Aufgaben. Allerdings ist man hier definitiv mehr ausführende als beratende Kraft.
Das gemeinsame Ziel bleibt trotz manchal schwieriger Diskussionen im Fokus. Es geht fast ausschließlich um die Sache und nicht persönliche Befindlichkeiten.
Mehr Raum für Produktentwicklung getrieben durch das Produkt-Team schaffen.
Am Ende des Tages herrscht hier ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima. Man kann über alles reden, wenn man das auch möchte und einem daran gelegen ist, Missverständnisse und Komplikationen aus dem Weg zu räumen.
Die meisten, die man auf dem Flur trifft, mögen ihren Job und arbeiten gerne hier.
Da hier niemand gezwungen wird Überstunden zu machen, und wenn du mal früher weg musst, dir niemand aufs Dach steigt, würde ich sagen, kann man sich eine gute Work-Life-Balance bauen!
Gleiches Fortbildungsbudget von 4k per anno für alle.
Einstiegsgehalt ist durchschnittlich, sind halt bei einer Zeitung. Größere Gehaltssprünge sind möglich, kommt aber natürlich drauf an, ob man auch gute Arbeit leistet und einen Mehrwert schafft.
Tip top!
Ja wir haben auch Ü40 people und langdienende Kollegen und ja sie werden auch geschätzt, was nicht bedeutet, dass man alles, was sie tun oder sagen gut heißen muss.
Mal locker, mal streng. In der Summe angenehm.
Ausreichend gut um produktiv zu arbeiten! Solche Späße wie höhenverstellbare Tische, ausreichend Workstation und Docking Stations, die bald ins Haus kommen, verdienen den 4. Stern und runden das Profil ab!
Kommunikation kann immer besser sein. Aber auf allen Ebenen geben sich die Leute Mühe mit der Kommunikation. Manche fest etablierte Kommunikationskanäle bzw. Termine sind erfolgreicher als andere, aber die Entwicklung ist wichtig.
Es gibt keine Anzeichen von Diskriminierung.
Auf jeden Fall. Gibt auf jeden Fall viele fordernde Aufgaben.
Obwohl es so ein großes Unternehmen ist, fühlt man sich als Werkstudent gesehen. Und das ist gerade so unfassbar wertvoll. Auf Studenten wird häufig nicht geschaut, ihr macht das. Und während Corona und Kriegszeiten sind wir euch nicht egal - das hat man gemerkt.
Manchmal seid ihr etwas „altbacken“. Aber das wird.
Holt mehr junge Leute in das Unternehmen. :) das gibt frischen Wind.
Als wäre man daheim :)
Die SZ strengt sich aber an
Wundervoll. Ich brauch kein Yoga mehr!
Auch hier. Wer mag der kriegt :)
Wer mag der kann und kriegt :)
Was soll ich sagen. Sie drucken leider immer noch Zeitungen.
Wie Kaugummis unter den Tischplatten
Geld ist auch eine Form von Wertschätzung die leider bei älteren Kollegen fehlt.
Es gibt praktisch keins. Meist wird transparent und zusammen entschieden.
Besser als bei mir daheim.
Läuft besser als mit Dates
Es wird.
Man darf alles mal machen.
Absolut gerecht, hört zu, nimmt Probleme aller Art ernst
Tarifgebundenheit.
Kantinenessen ist zu ungesund. Zu fett.
Sehr gerecht
Weiterbildung wird gefördert
Nach Tarif
Seit der ehemalige GF weg ist, vorbildlich!
Top
Auf körperliche und psychische Probleme wird Rücksicht genommen
Seit der ehemalige GF weg ist, top!
Könnte besser sein. Manche Abteilungsleiter geben Infos zu spät weiter
Männer und Frauen werden gleich behandelt
Sie zahlen ein Schmerzensgeld namens Gehalt
Respektloser Umgang, keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine Wertschätzung, giftiges Arbeitsklima, unmögliche Vorgesetzte. Man kann nur jedem aufstrebenden journalistischen Talent raten, dieses Loch menschlicher Abgründe weiträumig zu umfahren.
Wie immer stinkt der Fisch vom Kopf, aber in diesem Fall leider so penetrant, dass man auch in den Niederungen kaum atmen kann. Ansonsten empfiehlt es sich auch hier, stärker auf kompetente Führungskräfte zu setzen. Ruhe im Karton ist erst, wenn der ganze Krach aufhört.
absolut toxische Arbeitskultur
Je nach Position ist die Möglichkeit zum Quiet Quitting durchaus gegeben und werden auch von Kolleg:innen fleißig genutzt. Resigniert vegetiert man dann in irgendwelchen journalistisch zweifelhaften Planungs- und Steuerungsposten dem Renteneintritt entgegen (deswegen an dieser Stelle zwei Sterne). Gibt aber auch Ressorts, in denen die Obers den Unters nach Dienstschluss hektische Befehle über rein privat genutzten Messenger und Social-Media-Plattformen erteilen, wenn die Unters auf dem Diensthandy nicht direkt erreichbar sind.
Allenfalls in Leitartikeln vorhanden
Offizielles Motto zur Personalentwicklung: "Die Leute können sich hier nicht aussuchen, was sie arbeiten." Ja, wohin käme man denn da auch! Am Ende machen sie noch Dinge, die ihnen Spaß machen und in denen sie gut sind. Dann hätte man ja fast eine inspirierte Zeitung, die es tatsächlich mit der Konkurrenz von "Zeit" und "Spiegel" aufnehmen kann. Um Gottes Willen, nein!
Kollegenzusammenhalt kommt zwar vereinzelt vor in Form von Nepotismus (Gatte befördert Gattin befördert Tochter befördert Großcousin befördert Ex...). Innerhalb der Redaktion wird das wohl als familiäre Atmosphäre verstanden, für die man sich dann rühmt. Alle anderen sollten grundsätzlich vorsichtig sein, wem sie sich anvertrauen (auch wenn es die noch so liebe Ressortleiterin ist, die für alles Verständnis hat und immer an deiner Seite ist: landet alles am Ende bei der CR).
Kann man nicht pauschalisieren. Boomer mit Seilschaften im Laden können sich durchaus das ein oder andere ziemlich ungestraft rausnahmen und bleiben selbst dann noch in ihren Posten, wenn sämtliche Branchendienste über ihr manipulatives Handwerk berichten (Jubelberichte für einen verurteilten Doppelmörder etc.)
Umgangston wie auf dem Kasernenhof
O-Ton von oben: "Wem es hier nicht passt, der soll halt gehen"
Man benutzt Microsoft-Teams für die interne Kommunikation. Ansonsten aber ghostet die CR konsequent ihre Mitarbeitenden
Immerhin nach Tarif, aber der Verlag sucht stets nach Schlupflöchern
#MeToo oder wie man es hier nennen würde: Liebe am Arbeitsplatz
Arbeit macht Spaß, ich geh gern hin. Außerdem gibts Macs für die gesamte Belegschaft, das ist geil!
Gute Atmosphäre, kaum Stress, man versteht sich sehr gut
Wird wohl als Konzern empfunden, obwohl die SZDM in sich selbst sehr modern ist und ein deutlich besseres Image verdient hätten.
An sich super, man kann sogar auf 90% / 80% Arbeitszeit reduzieren und sich mehr Zeit für die Familie nehmen. Lediglich die 40h-Woche wirkt etwas veraltet und müsste nicht sein. Dafür aber 100% Home-Office!
Top, 4000€ per anno zur freien Verfügung.
Mittelmäßig, kaum Boni, Tantiemenmodell ist nicht das Wahre. Könnte auf jeden Fall besser sein, vor allem im Münchner Vergleich.
Zeitung halt... Papier gehört zum Geschäft.
top!
In manchen Belangen leider immer noch eine top-down Führung mit entsprechenden Anweisungen, was dem agilen Mindset und einem modernen Unternehmen entgegensteht. Kommunikation unter Kollegen ist top!
Jup, vor allem für Software Engineers - sehr modernen Tech Stack, interessante Herausforderungen, viel Austausch untereinander, etc. - bin sehr zufrieden
angenehme und offene Atmosphäre
manchmal fehlt ein bisschen Ambition und klares Commitment, wodurch Vieles wage und unsicher wirkt, es fehlt etwas "Biss" und Mut mehr Ehrgeiz
mehr Mut einfach mal was auszuprobieren, Komplexität in der Produktentwicklung reduzieren, mehr Potential & Talent fördern statt überwiegend Zugehörigkeit und Wissen belohnen
angenehm und freundlich
könnte etwas moderner auftreten - wir machen viele coole Sachen, die wir auch stolz präsentieren können
sehr flexibel
großzügiges Budget für Weiterbildung, welches man selbst einsetzen kann für Kurse, Konferenzen, etc., für Karriere muss man schon selbst proaktiv sein aber dann wird man sehr unterstützt
in den Teams super, manchmal könnte der Zusammenhalt teamübergreifend besser sein
fair, offen und auf Augenhöhe
überwiegend transparent, offenes Feedback
theoretisch interessante Aufgaben, aber oft wird eher der bekannte / konservative / schnellste Weg gewählt und damit das Potential ein bisschen gedämpft
So verdient kununu Geld.