136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Besser entlohnen im Redaktionsbereich
Benefits sind sehr gut, das Gehalt könnte deutlich besser sein, da es weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gibtB
Man unterstützt sich gegenseitig
Luft nach oben, besonders Chefredaktion zu Lokalredaktion
Keine Möglichkeit auf Weiterbildung
Kein Weinachtsgeld, Gehalt eher durchschnittlich
Fair, locker
Ist geheben
Sehr gut
Fair, ehrlich
Einwandfrei
Schwieriges Thema, die Arbeit findet nunmal nachts statt. Wann genau gearbeitet wird, liegt zu 100% im eigenen Ermessen, solange man rechtzeitig fertig ist. Das Arbeitsvolumen kann nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten ziemlich frei selbst bestimmt werden.
Man bekommt alles, was man braucht. Stirnlampe, bei Bedarf Sicherheitsweste, wenn frei und nach Wartezeit auch ein Auto. Es gibt eine gut funktionierende Zustellerapp, die auf dem privaten Handy genutzt wird. Für die Nutzung des privaten Handys bekommt man etwas Geld.
Kommunikation mit den Vorgesetzten hat meist gut funktioniert, Kommunikation mit Kollegen kommt arbeitsbedingt fast nie zustande.
Erwartungsgemäß
Anbindung an ÖPNV und Jobticket
Flexibles Homeoffice und keine vorgeschriebenen Präsenzzeiten
Gehälter werden nicht an Inflation angepasst.
Nach wie vor keine Zeiterfassung.
Am 24. und 31. Dezember muss immer noch Urlaub genommen werden, obwohl für die Tage danach keine Zeitung hergestellt wird.
Mit dem Arbeitsvertrag schließen neue Mitarbeitende ein Zeitungsabo ab.
Gute Kommunikation und ehrliche Offenheit bitte. Keine Phrasen, sondern klare Ansagen. Mitarbeitende können auch schlechte Nachrichten aushalten. Und übrigens, eine*r plaudert ohnehin immer. In der Folge wird spekuliert und emsig weitererzählt. Warum erfährt man es dann nicht gleich auf dem offiziellen Weg?
Das neue künstliche "Du" im Haus ist sehr unangenehm und sorgt noch lange nicht für Augenhöhe. Sehr freundlich und immer zuvorkommend ist das externe Personal an der Pforte.
Von außen ok, von innen gar nicht mehr gut. Früher war man stolz, beim Südkurier zu arbeiten, heute behält man das lieber für sich.
Ständig Teams-Meetings, übervolle E-Mail-Postfächer, Chats und x Kanäle, Anrufe bis in den Feierabend und im Urlaub. Aber immerhin, wer krank ist, darf im Homeoffice trotzdem arbeiten.
Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und am besten auch selbst bezahlen. Immerhin darf man jedes Jahr fünf Tage "Bildungsurlaub" nehmen, wenn der Chef einverstanden ist.
Kann ich von meiner Postion aus nicht beurteilen.
Absolut verbesserungswürdig. Alu-Kapsel-Kaffeeaschine im Konferenzbereich. Muss das wirklich noch immer sein?
Je kleiner die Gruppe, desto besser.
Gut und gleichzeitig problematisch, denn ältere Kolleg*innen dominieren das Unternehmen. Vielleicht nicht einmal zahlenmäßig, aber auf jeden Fall mit ihrer langjährigen Erfahrung und dem sehr großen Wissen. Diese Generationen hinterfragen wenig, zählen keine Überstunden und verzichten auch mal auf Urlaub. Ohne diese Mitarbeiter*innen hätte das Unternehmen ein großes Problem. Leider gehen sie nach und nach in Rente und bislang sieht das Management hier nicht die entstehenden Lücken, sondern nur den dringend notwendigen "Einspareffekt".
Die Hierarchie ist zurück! Die vorwiegend männlichen Vorgesetzten verhalten sich überlegen bis überheblich und sind selten vor Ort.
Gebäude und Büros sind nicht mehr neu, aber ok. Die IT-Hardware ist in Ordnung. Die IT-Betreuung war mal deutlich besser. Neue Kolleg*innen warten Tage und länger darauf, dass ihre Rechner und Zugänge eingerichtet und aktiviert sind. Das ist peinlich für ein Medienhaus. Einen funktionierenden First-Level-Support für die Alltagsschwierigkeiten gibt es nicht mehr.
Wichtige Informationen werden erst bekanntgegeben, nachdem sie im Flurfunk schon lange durch sind.
Männliche Kollegen werden eher ernst genommen und unterstützt.
Meine Aufgaben sind in Ordnung. Änderungs- und/oder Verbesserungsvorschläge werden jedoch beharrlich ignoriert.
Arbeitgeber sollte Initiative zeigen und Arbeitnehmer proaktiv zu Weiterbildungen ermutigen.
Ich habe mein Team und unsere Arbeit sehr geschätzt, möchte aber auf ein Thema hinweisen, das damals leider immer wieder für Spannungen gesorgt hat: das Arbeiten im Urlaub (oft auch bei Krankheit) und die ständige Bereitschaft, Überstunden zu leisten.
Auf den ersten Blick wirkt es immer wie besonderer Einsatz, wenn jemand auch während seiner freien Tage Mails beantwortet oder Projekte weiter vorantreibt. In Wirklichkeit sendet das aber ein problematisches Signal. Es entsteht nämlich der Eindruck, dass Urlaub nicht wirklich „frei“ ist und dass Überstunden zum Normalzustand gehören.
Das hat langfristig leider direkte Auswirkungen auf das Team:
Kolleg:innen fühlten sich unter Druck gesetzt, ebenfalls ihre Freizeit zu opfern, um nicht „weniger engagiert“ zu wirken. Manchmal wurde ich sogar schräg angeguckt hat, wenn ich gesagt habe, dass ich jetzt gehe (und ich habe einfach nur pünktlich Feierabend gemacht.) Das hinterlässt kein schönes Gefühl.
Die dringend benötigten Erholungspausen, um langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben (gerade in stressigen Phasen!!!), werden untergraben.
Die Gefahr von Fehlern steigt auch, wenn Menschen dauerhaft ohne echte Pause arbeiten.
Kollegialität bedeutet aus meiner Sicht, auch damals schon, den eigenen Urlaub wirklich zu nehmen – damit Aufgaben klar übergeben werden, Verantwortlichkeiten transparent bleiben und niemand im Team das Gefühl hat, rund um die Uhr erreichbar sein zu müssen.
Arbeit ist wichtig – aber sie darf nicht zur Dauerbelastung werden. Pausen sind keine Schwäche, sondern ein Beitrag zu einem gesunden, fairen Miteinander.
Wäre super, wenn darauf (in allen Abteilungen übrigens) mehr Rücksicht genommen wird.
Parkplatz, Verkehrsanbindung, Kantine, Arbeitsort
Transparente Kommunikation etablieren: Offene Gespräche fördern und Entscheidungen nachvollziehbar machen, statt Dinge hinter dem Rücken der Mitarbeitenden zu regeln.
Gestaltungsspielraum bei Aufgaben zulassen: Mitarbeitende motivieren, statt sie durch enge Vorgaben zu frustrieren. Wer Verantwortung übernehmen darf, bringt bessere Ergebnisse.
Mitarbeitenden wertschätzen, Zeit und Raum für die Entwicklung geben
Das Arbeitsklima war extrem belastend. Es herrschte ein Klima des Misstrauens, vieles lief hinter dem Rücken der Mitarbeitenden ab. Direkte Kommunikation fand so gut wie nie statt – stattdessen wurde über Menschen gesprochen, nicht mit ihnen.
Sehr schlecht. Man hört überall nur schlechte Meinungen über den Südkurier - sowohl als Arbeitgeber, als auch über die Qualität der Produkte.
Je nach Position weniger oder mehr vorhanden
Kaum bis keine Unterstützung
Eher unteres Niveau
In diesem Bereich gab es durchaus positive Ansätze. Umwelt- und Sozialthemen wurden teilweise ernst genommen.
Der Kollegenzusammenhalt litt massiv unter der generellen Stimmung. Man hat die Angst vieler Mitarbeitenden deutlich gespürt – vor allem durch die wirtschaftlich angespannte Lage im Unternehmen. Neue Mitarbeitende wurden nicht offen aufgenommen, sondern von Anfang an kritisch beäugt und teils spürbar unter Druck gesetzt, als wäre man im Konkurrenzkampf. Ein echtes Teamgefühl kam so nie auf. Das negative Umfeld war letztlich zu dominant.
Führung war kaum spürbar – weder unterstützend noch transparent. Kritik wurde nicht offen angesprochen, stattdessen wurde sie hintenrum weitergegeben. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar.
Positiv war, dass Homeoffice teilweise möglich war – das hat zumindest etwas Flexibilität gebracht. Die Büros selbst waren allerdings wenig ansprechend gestaltet. Für angenehme Arbeitsplätze wurde kaum etwas getan. Im Winter war es in den Räumen oft viel zu kalt, im Sommer dagegen unerträglich heiß. Insgesamt wenig durchdacht und nicht wirklich mitarbeiterfreundlich.
Sehr intransparent. Wichtige Informationen wurden entweder nicht oder zu spät weitergegeben. Offenheit war scheinbar nicht erwünscht.
Eine gesunde Feedbackkultur war nicht vorhanden.
Menschen in Ausbildung wurden deutlich schlechter behandelt als andere Mitarbeitende.
Grundsätzlich war die Tätigkeit inhaltlich interessant und hätte durchaus Potenzial gehabt. Leider gab es kaum Spielraum für eigene Herangehensweisen oder kreative Lösungsansätze. Vorgaben waren oft starr, und Eigeninitiative wurde eher ausgebremst als unterstützt. Das hat viel von dem genommen, was an der Aufgabe eigentlich spannend gewesen wäre.
Benefit Jobrad wird angeboten. Sehr angenehmer Umgangston untereinander.
Ich würde mir als Benefit ein Fitnessangebot für Mitarbeiter aller Standorte wünschen.
Mehr Angebote in Direktansprache für Mitarbeiter!
Das Gehalt könnte im Vergleich zu anderen Branchen besser sein!
Beim Umweltschutz ist noch Luft nach oben! Stichwort: Mülltrennung
Auf gute Ausstattung der Büroräume wird geachtet.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre – der Umgang ist durchweg wertschätzend und auf Augenhöhe. Der kollegiale Austausch funktioniert sehr gut, und man fühlt sich schnell als Teil des Teams.
Ausgewogene Work-Life-Balance, die den Arbeitsalltag spürbar entspannt.
Der Umgang im Team ist kollegial, ehrlich und direkt – man weiß, woran man ist, und das schafft Vertrauen.
Ist stets auf Augenhöhe, empathisch, konstruktiv und lösungsorientiert – man fühlt sich verstanden und unterstützt.
Der Austausch ist offen und konstruktiv, die Kommunikation funktioniert zu jeder Zeit und ist lösungsorientiert.
Die Aufgaben sind spannend, abwechslungsreich und bieten viel Verantwortung, was die Arbeit herausfordernd und motivierend macht.
So verdient kununu Geld.