MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Neue Dinge ausprobieren und Sich in Abstimmungsschleifen verlieren.












Willkommen im Haus der Ideen!
Das SÜDKURIER Medienhaus gehört als zukunftsorientiertes Medien- und Dienstleistungsunternehmen mit über 800 Mitarbeitern sowie rund 5000 Zustellern zu einer der Top 10 Mediengruppen in Deutschland. Wir gestalten den digitalen Wandel in der Medienbranche aktiv mit und eröffnen durch stetige Produktinnovationen spannende Perspektiven im gesamten Medienhaus.
Zu den Geschäftsfeldern des Medienhauses gehören Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Amtsblätter, Magazine, digitale Medien, Druck, Kommunikationsdienstleistungen und Logistik. Ein hoher Qualitätsanspruch und eine starke regionale Verbundenheit prägen die Aktivitäten des SÜDKURIER Medienhauses. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit des Medienhauses reicht von Oberschwaben, der Bodensee-Region, dem Schwarzwald und Hochrhein über Freiburg bis nach Karlsruhe.
Die 1945 gegründete Tageszeitung SÜDKURIER ist heute eine bedeutende Medienmarke, das SÜDKURIER Medienhaus ein modernes Medien- und Dienstleistungsunternehmen. Die Tageszeitung erscheint – mit der Heimatzeitung „Alb-Bote“ – in 16 lokalen Ausgaben und wurde in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, insbesondere mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung als beste Regionalzeitung Deutschlands.
SÜDKURIER Online ist eines der größten regionalen Online-Nachrichtenportale in Baden-Württemberg. Die Portale bodenseeferien.de , ka-news.de, Regiostars und die regionale Jobbörse jobs-im-südwesten.de ergänzen unser Portfolio um leistungsstarke Online-Angebote. Auch im Markt für mobile Information und Werbung hat sich das Medienhaus mit den Apps "SÜDKURIER Digitale Zeitung" und "SÜDKURIER Online" erfolgreich positioniert.
Die Nachfrage von Lesern und Anzeigenkunden im Special Interest Segment bedienen wir mit Zielgruppenmedien wie dem Journal „Gesundheit!“ sowie Regionalmagazinen und touristischen Magazinen für Bodensee und Hochrhein.
Mit der Content-Marketing-Redaktion SÜDKURIER alpha, der Digitalmarketing-Agentur SCHANZE + HORN und dem Website-Angebot Profi-Homepage sowie weiteren Lösungen für Geschäftskunden unterstützt das Medienhaus zudem die Unternehmen der Region.
Das im Jahr 2021 gegründete Tochterunternehmen SK ONE ist mit über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte Media- und Marketing-Agentur im Südwesten. ONE vereint Marketing-Spezialisten unterschiedlichster Disziplinen unter einem Dach.
Im Bereich der adressierten und unadressierten Zustellung gehört das Medienhaus zu den Pionieren in Deutschland. Unsere Verteilorganisationen garantieren optimale Verteilqualität in der regionalen, nationalen und internationalen Zustellung von unadressierten Produkten und Werbesendungen. Der im Jahr 2000 in einem Joint Venture gegründete Briefdienst „arriva briefe & service“ ist heute Baden-Württembergs größter privater Briefdienstleister und Teil der TNT Post Deutschland.
Das SÜDKURIER Medienhaus: Unsere Unternehmen und Beteiligungen
Das SÜDKURIER Medienhaus vereint Tradition und Zukunft: Früher ein klassischer Tageszeitungsverlag, heute eine starke Medienmarke mit innovativen Produkten und zukunftsweisenden Geschäftsfeldern. Wir nutzen die Kraft der Innovation und den Willen zur Gestaltung, um auch in Zukunft unserer Verantwortung und unserem Führungsanspruch gerecht zu werden – zum Nutzen für die Menschen in der Region und darüber hinaus.
In unserer Branche ist vieles im Wandel. Aber eins verändert sich nicht: Wir wollen auch in der Zukunft innovativ und regional führend sein mit unseren Produkten, Dienstleistungen und der Art, wie wir zusammen arbeiten.
Dafür brauchen wir Menschen, die neu denken, anders denken, damit wir gemeinsam unser Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln, mit dem Mut, neue Ideen und Wege zu gehen.
Als Berufseinsteiger finden Sie bei uns ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten im kaufmännischen, gestalterischen oder gewerblichen Bereich
und Bachelor-Studiengänge an der Dualen Hochschule
Nachwuchsjournalisten bilden wir im Rahmen unseres crossmedialen Volontariats aus.
Absolventen können als Direkteinsteiger in Junior-Rollen oder als Trainee in verschiedenen Fachgebieten in die erste Verantwortung hineinwachsen und sich innerhalb des SÜDKURIER Medienhauses und der Mediengruppe Pressedruck vernetzen.
Darüber hinaus fördern wir die individuelle Entwicklung und fachübergreifende Karrieren innerhalb des Medienhauses.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 132 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ob in der Redaktion, Mediengestaltung, Web & IT, Marketing & Vertrieb, Technik, Logistik und Zustellung oder kaufmännischen Bereichen – als innovatives und regional führendes Medien- und Dienstleistungsunternehmen bilden wir die Wertschöpfungskette von der Kreation über die Herstellung bis zur Vermarktung und Verteilung unserer Produkte und Dienstleistungen an. Dies sorgt für eine Vielfalt an Ausbildungsberufen, Dualen Studiengängen, Einstiegsmöglichkeiten für Volontäre und Trainees und Perspektiven für berufserfahrene Fach- und Führungskräfte. Informieren Sie sich über freie Stellen oder bewerben Sie sich initiativ unter karriere.suedkurier-medienhaus.de/stellenangebote.
Klar ist, dass unser Qualitätsanspruch nur erfüllt werden kann, wenn wir in allen Berufsfeldern über die entsprechenden Fachkompetenzen und Erfahrungen verfügen. Spitzenleistungen erreichen wir hingegen nur, wenn jeder Mitarbeiter seine Aufgabe mit Leidenschaft, Veränderungsbereitschaft und in Kooperation mit dem eigenen Team und bereichsübergreifend wahrnimmt und seinen eigenen Beitrag an unserer digitalen Transformation (an)erkennt und gerne einbringt.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Südkurier GmbH Medienhaus.
Benefit Jobrad wird angeboten. Sehr angenehmer Umgangston untereinander.
Anbindung an ÖPNV und Jobticket
Flexibles Homeoffice und keine vorgeschriebenen Präsenzzeiten
Parkplatz, Verkehrsanbindung, Kantine, Arbeitsort
Den Kollegenzusammenhalt und Teamevents
Menschlicher Umgang, kollegiales Verhalten ohne Ellenbogen, gerade unter Volos. Hilfsbereitschaft und ansprechbare Kollegen. Flexible Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Reaktionen.
Transparente Kommunikation etablieren: Offene Gespräche fördern und Entscheidungen nachvollziehbar machen, statt Dinge hinter dem Rücken der Mitarbeitenden zu regeln.
Gestaltungsspielraum bei Aufgaben zulassen: Mitarbeitende motivieren, statt sie durch enge Vorgaben zu frustrieren. Wer Verantwortung übernehmen darf, bringt bessere Ergebnisse.
Gehälter werden nicht an Inflation angepasst.
Nach wie vor keine Zeiterfassung.
Am 24. und 31. Dezember muss immer noch Urlaub genommen werden, obwohl für die Tage danach keine Zeitung hergestellt wird.
Mit dem Arbeitsvertrag schließen neue Mitarbeitende ein Zeitungsabo ab.
Hierarchische Kommunikation, die Mitarbeiter und teilweise Führungspersonal nicht miteinbezieht. Überlastetes Führungspersonal in Redaktionen, auf die Auszubildene abgewälzt werden. Häufig unklar, wer verantwortlich für die Volos ist und dementsprechend auch teilweise schlechte Betreuung. Kaum Feedback zur Arbeitsweise oder den Fähigkeiten und ob sie den Anforderungen entsprechen. Feedback über die eigene Ausbildung wird auch nicht wirklich verlangt. Kein Interesse an Abschlussgesprächen oder Änderungspotential.
Man arbeitet viel mehr als man bezahlt wird
keine Regelung für Überstunden
kein Ausgleich für Mehrarbeit
Schlechte Lohnentwicklung
zu wenig Personal
Keine Kontrolle von Führungskräften
siehe unter Verbesserungsvorschläge
Ich habe mein Team und unsere Arbeit sehr geschätzt, möchte aber auf ein Thema hinweisen, das damals leider immer wieder für Spannungen gesorgt hat: das Arbeiten im Urlaub (oft auch bei Krankheit) und die ständige Bereitschaft, Überstunden zu leisten.
Auf den ersten Blick wirkt es immer wie besonderer Einsatz, wenn jemand auch während seiner freien Tage Mails beantwortet oder Projekte weiter vorantreibt. In Wirklichkeit sendet das aber ein problematisches Signal. Es entsteht nämlich der Eindruck, dass Urlaub nicht wirklich „frei“ ...
Gute Kommunikation und ehrliche Offenheit bitte. Keine Phrasen, sondern klare Ansagen. Mitarbeitende können auch schlechte Nachrichten aushalten. Und übrigens, eine*r plaudert ohnehin immer. In der Folge wird spekuliert und emsig weitererzählt. Warum erfährt man es dann nicht gleich auf dem offiziellen Weg?
Ich würde mir als Benefit ein Fitnessangebot für Mitarbeiter aller Standorte wünschen.
Die Kommunikation verbessernn
Mitarbeitenden wertschätzen, Zeit und Raum für die Entwicklung geben
Der am besten bewertete Faktor von Südkurier Medienhaus ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 46 Bewertungen).
Tolle Kollegen
Der Umgang im Team ist kollegial, ehrlich und direkt – man weiß, woran man ist, und das schafft Vertrauen.
Quasi ausschließlich nette Kolleg:innen. Toller Zusammenhalt auch über die einzelnen Abteilungen hinweg.
Je kleiner die Gruppe, desto besser.
Sehr nette KollegInnen, das ist nicht selbstverständlich. Wenn die Führungskräfte nicht wären, könnte man hier arbeiten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Südkurier Medienhaus ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,0 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Das Gehalt könnte im Vergleich zu anderen Branchen besser sein!
Erwartungsgemäß
Kann ich von meiner Postion aus nicht beurteilen.
Durch Inflation und Erhöhung der Sozialabgaben hat man immer weniger. Lohnerhöhungen kommen immer den sowieso schon Gutverdienern zu Gute, insgesamt ist die Lohnentwicklung deutlich unter dem Schnitt anderer Betriebe /Medien. Mit jedem Jahr wird man ärmer.
Eher unteres Niveau
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 30 Bewertungen).
Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und am besten auch selbst bezahlen. Immerhin darf man jedes Jahr fünf Tage "Bildungsurlaub" nehmen, wenn der Chef einverstanden ist.
Arbeitgeber sollte Initiative zeigen und Arbeitnehmer proaktiv zu Weiterbildungen ermutigen.
Kaum bis keine Unterstützung
Mehr Angebote in Direktansprache für Mitarbeiter!
Abhängig von den Vorgesetzten. Etwas (zu) sparsam teilweise.










