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Südkurier GmbH Medienhausals Arbeitgeber

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Bewertungsdurchschnitte

  • 48 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (21)
    43.75%
    Gut (13)
    27.083333333333%
    Befriedigend (7)
    14.583333333333%
    Genügend (7)
    14.583333333333%
    3,39
  • 10 Bewerber sagen

    Sehr gut (3)
    30%
    Gut (1)
    10%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (6)
    60%
    2,54
  • 2 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,17

Arbeitgeber stellen sich vor

Südkurier GmbH Medienhaus Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,39 Mitarbeiter
2,54 Bewerber
4,17 Azubis
  • 25.März 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Führung ist ein zentraler Schwachpunkt beim SÜDKURIER. Die GF versammelt in Ihrem Management (fast ausschließlich) Männer, die gut bezahlt werden und die versuchen den Ansprüchen der GF täglich gerecht zu werden. Daraus entsteht Druck, der an das arbeitende Volk weitergegeben wird.
Es gibt also eine klassische Hierarchie mit der anscheinend allwissenden Geschäftsführung vor der alle Angst haben und bei der es sich keiner traut zu widersprechen. Und diese Stimmung und diese Gefühle werden so durch die Hierarchiestufen getragen.

Das ist weder zeitgemäß noch ist es so möglich ein Medienhaus in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. 184 offene Stellen sprechen für sich!

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist laut Aussagen der Mitarbeiter oft das Einzige, was die MA noch beim SÜDKURIER hält. Wobei auch der Zusammenhalt in vielen Abteilungen nicht wirklich gegeben ist.

Interessante Aufgaben

Tatsächlich ist die Medienbranche ein sehr spannendes Feld, das viele Möglichkeiten und interessante Aufgaben mit sich bringt. An gute Projekte zu kommen, hinter denen man auch steht, ist jedoch schwer.

Kommunikation

Kommunikation ist die Königsdisziplin in unserer heutigen Arbeitswelt und gleichzeitig die schwierigste Hürde bei der täglichen Zusammenarbeit. Der SK fördert eine gute Kommunikation nicht, sondern setzt auf Einzelleistungen, anstatt ein gemeinsames Ziel festzulegen wonach die MA arbeiten können.
Klassisches Denken: "Ich hab meinen Teil erledigt, alles weitere geht mich nichts an"

Gleichberechtigung

Studierte bekommen mehr Geld, weil sie studiert haben. Dass ein Biologiestudium einen MA aber nicht dazu befähigt Anzeigen zu verkaufen, wird nicht verstanden.
Von der GF selbst eingestellte Kollegen werden deutlich bevorzugt, das merkt man allein daran, dass mit ihnen viel öfter gesprochen wird.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist niedrig. Natürlich verdient man im Verlagswesen nicht so gut wie in der Industrie, jedoch scheint es Kollegen zu geben, die besser verdienen und manche, die weniger bekommen. Das Gleichgewicht stimmt überhaupt nicht. Hinzu kommt, dass das Management viel Geld abbekommt und die MA weniger. Auch das ist bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, die hohe Fluktuation und die Unzufriedenheit der Kollegen sprechen aber für sich.
Es gibt kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Zusatzleistungen. Aber Parkplätze. Parkplätze gibt es meistens ;)

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance hat nicht nur damit zu tun, wie viel man arbeitet, sondern auch damit welche Stimmungen und Gefühle man mit nach Hause nimmt. Leider nimmt man sehr viel negative Energie mit nach Hause, das spürt man, wenn man privat mit Kollegen spricht.

Image

Das Marketing wurde in den letzten Jahren von ca. 6-8 Stellen auf 2-3 Stellen reduziert. Das macht gar keinen Sinn, ist aber eine Tendenz und ein Statement.

Verbesserungsvorschläge

  • Das Management sollte aus Menschen bestehen, die empathisch sind, die sich in die MA reinversetzen können, die sich Probleme anhören und lösen oder auch Ideen von MA vorantreiben. Viele junge Menschen gehen nach wenigen Monaten/Jahren wieder. Die Einarbeitung eines neuen Kollegen dauert jedoch manchmal Monate. Das kann auf Dauer nicht gestemmt werden. Es muss langfristiger gedacht werden, es muss Verantwortung nach unten abgegeben werden. Man hat immer das Gefühl, dass Arbeit keinen Spass machen darf und, dass man zumindest von der GF nicht gemocht wird. Der SK braucht Empathie, gaaaaanz viel mehr Empathie!

Pro

Parkplätze, pünktliche Gehaltszahlung

Contra

Der SÜDKURIER wird mit der jetzigen Strategie und Kultur nicht mehr lange in der Form überleben. Spätestens 2030 wird sich die MA-Zahl halbiert haben. SHIFT ist keine Strategie, sondern Brot und Spiele für die bestehenden Mitarbeiter, von denen leider viele nicht sehen, dass die hohe Fluktuation gewollt ist und es einen Grund gibt warum Stellen nicht nachbesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Südkurier GmbH Medienhaus (Konstanz / Deutschland)
  • Stadt
    konstanz
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Kommentar des Arbeitgebers

Guten Tag, vielen Dank für Ihr Feedback an uns. Die Ausführlichkeit Ihrer Bewertung interpretiere ich als wohlwollendes Interesse an einer positiven Zukunft für das SÜDKURIER Medienhaus und seine Mitarbeiter. Daher habe ich Interesse zu erfahren, wie es zu Ihrem Meinungsbild gekommen ist. Ich freue mich, wenn Sie sich die Zeit für einen direkten Austausch nehmen. Mit freundlichen Grüßen Michel Bieler-Loop

Michel Bieler-Loop
Verlagsleitung

Arbeitsatmosphäre

Extrem guter flow

Vorgesetztenverhalten

Herbeiführen ist besser als anordnen

Kollegenzusammenhalt

Guter spirit

Interessante Aufgaben

Vorreiter im digitalen Wandel

Kommunikation

Geht immer noch besser

Gleichberechtigung

Frauen sind zu zurückhaltend, warum eigentlich

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder hat seine starke Zeit

Work-Life-Balance

Jeder muss das für sich klären

Verbesserungsvorschläge

  • Das Unternehmen ist lediglich durch die Randlage in Deitschland begrenzt

Pro

Die Kultur ist sehr ausgeglichen, der Wandel findet statt, jede gute Idee wird verfolgt

Contra

negativ sind nur externe Effekte, die dasUnternehmen selbst nicht lösen kann

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Südkurier GmbH Medienhaus
  • Stadt
    Konstanz
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Geschäftsführung
  • 29.Mai 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Zentralisierung, kein fachlicher Ansprechpartner mehr in der örtlichen Geschäftsstelle, nicht mal feste stundenweise Sprechzeiten. Kenne meinen Vorgesetzten nur vom Telefon, dito seinen Vorgänger, und noch zufällig einen Büro-MA persönlich vom früheren Arbeitsplatz vor Ort. Die tägliche Arbeit findet natürlich draußen statt, alleine, und wird hier nicht bewertet.

Vorgesetztenverhalten

Minimalkommunikation halt.

Kollegenzusammenhalt

Naturgemäß arbeitet man im Wesentlichen allein, Zustellerkollegen trifft man unregelmäßig an den Sammelablagen. Die Firma tut darüber hinaus sehr wenig, um Kollegialität zu fördern.

Interessante Aufgaben

Liegt in der Natur der Sache: Regelmäßige monotone Tätigkeit. Mir ist es recht, komme so zu Bewegung, erfüllend ist so eine Zustellarbeit natürlich nicht.

Kommunikation

Minimalistisch und verbesserungsfähig. Ankündigung von Werbung (zusätzliche Arbeit, muß man von Zeit und teilweise Schlepperei einplanen) immer erst 1 Tag vorher via Lieferschein, ungewöhnlich dicke Ausgaben (Zeit, Schlepperei) kommen auch schon mal unangekündigt. Sonst nicht viel mehr als Anrufe, wenn irgendetwas zu klären ist. Noch nicht mal, wenn der Gebietsleiter (direkter Vorgesetzter) wechselt, wird man ordentlich informiert.

Karriere / Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind in diesem Bereich naturgemäß gering.

Gehalt / Sozialleistungen

Mindestlohn mit mäßigen Tricksereien. Weihnachtsgeld in eher symbolischer Höhe. Könnte schlimmer sein.

Work-Life-Balance

6-Tage-Woche, 4 Wochen Jahresurlaub. Für (aus AG-Perspektive) kostengünstig seltene Ereignisse wie Umzug oder Tod eines nahen Angehörigen gibt es Sonderurlaub, aber Extratage für längere Betriebszugehörigkeit ist ein Fremdwort. Vor Jahren wurde man immer aufgefordert, die 4 Wochen am Stück zu nehmen, letztes Jahr ging das wegen Personalmangel gar nicht. Aktuell (Frühjahr 2018) wurde deshalb gerade eine Urlaubssperre für die nächsten 4 Monate verkündet. Frust steigt.

Image

Wertung nur für den Vertrieb.

Verbesserungsvorschläge

  • Man könnte bei der Bezahlung anfangen. Z. B. Nachtzuschlag von derzeitigen 10% auf die früheren 25% anheben. Mehr Urlaub gewähren. Dann findet man auch eher Personal als mit der hilflosen Werbung, die seit Jahren erfolglos betrieben wird.

Pro

Seriös und korrekt, was bei Minijobs nicht selbstverständlich ist: ordentlicher Arbeitsvertrag, nie Unregelmäßigkeiten bei Lohnzahlung gehabt, gut funktionierende Organsiation, Unterstützung bei Arbeitsmitteln.

Contra

Geringe Wertschätzung, die man auch spürt. Es gibt z. B. genau Null ernsthafte Extras für lange Betriebszugehörigkeit oder gute Arbeitsqualität. Und halt die Tricksereien rund um Lohnzahlung, bis hinauf zur Lobbyarbeit der Verlage in der Politik (Mindestlohn wurde später eingeführt als beim Rest der Wirtschaft, aktuell will man sich um Rentenbeiträge drücken).

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    Südkurier GmbH Medienhaus
  • Stadt
    Konstanz
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

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Bewertungsdurchschnitte

  • 48 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (21)
    43.75%
    Gut (13)
    27.083333333333%
    Befriedigend (7)
    14.583333333333%
    Genügend (7)
    14.583333333333%
    3,39
  • 10 Bewerber sagen

    Sehr gut (3)
    30%
    Gut (1)
    10%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (6)
    60%
    2,54
  • 2 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,17

kununu Scores im Vergleich

Südkurier GmbH Medienhaus
3,27
60 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Medien)
3,37
29.313 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.438.000 Bewertungen