39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden, flache Hierarchien, große Einbringungsmöglichkeiten, kurze Wege.
nichts.
Tolle Arbeitsatmosphäre durch super Räumlichkeiten und tolle Kollegen, die immer zusammen halten.
Sehr gut. Top 3 im Leasingbereich. Zugehörigkeit zur LBBW.
Ebenfalls sehr gut. Es herrschen flexible Arbeitszeiten, man darf zwischen 6 und 20 Uhr arbeiten wann man möchte. Man vertraut den Mitarbeitenden, dass sie ihre Arbeit ordentlich erledigen und versucht nicht mit zwanghafter Präsenz Kontrollen durchzusetzen. Die Mitarbeitenden entscheiden in ihren Teams, welche Anwesenheit für sie Sinn macht. Hier wird nichts von oben herab entschieden.
In Sachen Gehalt kann man sich hier wirklich nicht beschweren. Durch die Bindung an den Banktarif sind die Gehälter im Tarifbereich gesichert und regelmäßige Gehaltserhöhungen finden statt. Außerdem gibt es immer wieder mal außerordentliche Bonuszahlungen.
Auch im außertariflichen Bereich stimmen die Gehälter und man hat immer die Möglichkeit noch weiter aufzusteigen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark und das nicht nur in der eigenen Abteilung sondern Abteilungsübergreifend. So etwas habe ich oft schon anders erlebt und es gibt viele Unternehmen, bei denen eine Ellenbogen Kultur herrscht. Das ist bei uns absolut nicht der Fall. Man steht füreinander ein und hilft sich mit gegenseitig in allen Situationen aus.
Super.
Ebenfalls Positiv.
Alles super.
Die Kommunikation im Haus läuft ebenfalls sehr gut. Es gibt sicher noch Potenzial, um die Kommunikation etwas übersichtlicher zu gestalten aber grundsätzlich gibt es viele Kanäle und wichtige Informationen werden immer breit und an die richtigen Menschen adressiert.
Super.
Bei der SüdLeasing kann es eigentlich nicht passieren, dass einem langweilig wird. Egal in welchem Bereich man arbeitet - man hat immer die Chance sich einzubringen und Ideen voranzutreiben sowie Prozesse neu zu gestalten. Zudem hat man auch die Möglichkeit sich in verschiedenen Projekten Bereichsübergreifend einzubringen. Sei es in Personalinitiativen oder in IT Projekten. Man kann hier wirklich jederzeit etwas neues finden.
Man hat die Möglichkeit, viel zu bewegen wenn man Lust hast & die Wertschätzung ist sehr hoch. Das Miteinander war von meinem Tag 1 an vorhanden und man hat das Gefühl, man arbeitet als Team.
Prozessdigitalisierung, Automatisierung, teamübergreifende Vernetzung & Wissenstransfer
Sicherer AP in einem Konzern, hoher Leistungsanspruch, aber auch seitens der GF deutlich positives Feedback.
in den operativen Einheiten verkrustete Strukturen, vielfach durch Vorgesetztenverhalten verursachte Demotivation. Selbst bei höchster Arbeitsbelastung sind Lob oder Anerkennung Fremdworte.
Potential der bestehenden Mitarbeiterschaft nutzen, man kann auch Mitarbeiter jenseits der 50 weiterentwickeln. Entsprechende Verzielung der Führungskräfte, da ansonsten da keine Anreize bestehen.
normal, keine negativen oder positiven Besonderheiten
Finanzdienstleister
so wie der MA es sich einrichtet.
muss eher privat angegangen werden, aber idR Unterstützung durch den AG
Durch Zugehörigkeit zum LBBW Konzern Banktarif bzw. AT. Dort allerdings für den Bestand der MA weniger üppig, neue Mitarbeiter werden meist höher eingestuft.
wenig bis gar nicht, manche FK spielen die MA gegeneinander aus.
O-Ton, "...wo soll der denn mit seinen 52 Jahren noch anders hin ....".
individuell verschieden, es gibt einige sehr gute, meist jüngere Teamleiter*innen, aber teilweise sind Führungskräfte in ihren Ansichten sehr verkrustet
Teilweise sehr enges Korsett, kaum Entscheidungsmöglichkeiten, sehr unterschiedliche Behandlung einzelner MA.
Keine Fehlerkultur, sondern Fingerpointing.
Zentrale gut erreichbar. Gute Ausstattung im Rahmen der LBBW (Kantine etc.).
nur über das Nötigste, viel Flurfunk.
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Sehr viele Teilzeitkräfte, was in anspruchsvolleren Aufgabengebieten teilweise nicht so gern gesehen wird. Was sich aber aufgrund des Fachkräftemangels inzwischen bessert.
je nach Aufgabe natürlich verschieden, aber irgendwann wiederholen sich die Themen
Ich gehe gerne zur Arbeit und empfinde hier auch nicht eine so starke Ellenbogenkultur wie bei großen Konzernen
Häufig nur über die LBBW oder in Kundenkreisen bekannt, aber da die Konzernkonditionen auch für SüdLeasing Mitarbeiter gelten, ist das Set an Benefits ziemlich groß.
Mit einer 38 Stunden Woche definitiv gegeben. Natürlich arbeitet auch mal länger, wenn es erforderlich ist, aber die Führungskräfte schauen auch danach, dass man nicht in alle Puppen arbeitet.
Derzeit keine einheitlich ausgearbeitete Fachkarriere - für Personen ohne Führungsambition eher schwierig.
Immer wieder gibt es Zuzahlungen zum Gehalt und auch das 13. und 14. Gehalt kann sich sehen lassen.
Hier wird im Sinne der Nachhaltigkeit und der Wohltätigkeit schon einiges übernommen.
Insbesondere in meinem Team verspüre ich ein sehr gutes Team-Gefühl, aber auch sonst empfinde ich die Atmosphäre unter Kollegen als sehr angenehm
Hier habe ich noch keine negativen Bemerkungen aufgeschnappt.
Die Führungskräfte mit welchen ich in Kontakt stehe sind sehr kollegial und respektieren die Fachmeinung der einzelnen Person.
Die IT ist auf einem sehr aktuellen Stand und auch sonst sind durch den Tarif die Arbeitsbedingungen festgelegt. Diese werden auch gelebt.
An sich schon ziemlich gut, doch an der ein oder anderen Stelle wird für mein Empfinden etwas zu spät kommuniziert und die Informationen haben sich auf dem inoffiziellen Dienstweg schon durchgeschwiegen.
Als weibliche Mitarbeiterin fühle ich mich hier nicht benachteiligt.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, so dass es einem nicht so schnell langweilig wird.
Sichere Refinanzierung durch LBBW
Lockeres Klima
Moderne Arbeitsumgebung
Man vergisst manchmal das sie Menschen die SüdLeasing wieder dahin gebracht haben wo sie heute ist, aber man lernt
Manchmal ist die Kommunikation etwas zu langsam aber die Company lernt
Es darf immer etwas mehr sein
... wenn man sich einen Kaffee holt, muss man ausstempeln! :)
Ehrlich: Rückblickend alles.
Keine (mehr).
Atmosphäre im Sinkflug.
Unter den Mitarbeitenden wird nur noch über alles gelacht.
Wird aktiv nicht angeboten.
Viele Krankheitstage zu Spitzenzeiten.
Auch wenn die Geschäftsführung vielleicht gute Absichten hat, wird das durch die Führungskräfte unterhalb wieder kaputt gemacht. Der Apparat ist dermaßen aufgebläht, dass alle Bemühungen umsonst sind. Die Mitarbeitenden sind müde geworden, sich die Storys von den Team-, Gruppen-, Abteilungsleitern anzuhören. Es werden bewusst falsche Informationen an Mitarbeitende weitergegeben als wäre es eine Challenge. Es gibt auf Führungsebene so viele Fehlbesetzungen.
Büroräume (Größe) gut, Luft schlecht und trocken
Kommunikation von oben nach unten ist einfach unterirdisch.
Siehe Gleichberechtigung!
Normal ist: gleiche Arbeit, unterschiedliche Gehälter. Gerne sagt man, dass die Budgetplanung eine eventuelle Gehaltsanpassung nicht vorsieht. Man könne sich aber mit Extraaufgaben "ins Spiel" bringen. Nur daraus wird - auch nach vielen Jahren - nichts. Wenn man darauf besteht, wird es ungemütlich.
Strenge Vorgaben und maximale Auslastung, Führungskräfte sind auf dem Belastungsanzeige-Ohr taub. Arbeit wird nicht gleichmäßig verteilt. Spitzen können selbst in Abteilungen mit mehreren Gruppen nicht ausgeglichen werden, weil Gruppenleiter_innen sich nicht einig werden. Daher bleibt in den Spitzen: Ein Mitarbeitender arbeitet wie ein Verrückter, der Andere kann den Tag genießen.
Das Vertrauen in den Arbeitnehmer, der Standort, die Kantine, das Führungsverhalten - quasi alles.
Grundsätzlich wird viel Wert auf eine angenehme und sinnvolle Arbeitsatmosphäre gelegt
Super Weiterbildungsmaßnahmen
Fair und kann definitiv mit den großen mithalten.
Absolut vorbildlich. New work ist quasi angekommen.
Geräte und Ausstattung ist hervorragend
Es wird viel getan um rund um das Unternehmen und auch in den Projekten am Ball zu bleiben
Etliche Frauen in Führungspositionen oder Schlüsselrollen, sehr geschätzt
Vielfältige Aufgaben
Den aus meiner Sicht sehr fairen Umgang mit den Angestellten.
Das monolithische Legacy-System LEASCO, das im Zentrum der Anwendungslandschaft steht, wurde zwar technisch Richtung Java modernisiert, wirkt aber leider immer noch als Agilitätsbremse.
Mitunter driften die diversen Teilprojekte ins Chaos ab, weil an zu vielen Baustellen gleichzeitig gearbeitet wird. Das erzeugt Stress, der nicht sein muss. Bei komplexen Entwicklungsvorhaben erstmal ausreichend Zeit für Architektur und Design nehmen!
Seit einigen Jahren ist man nun schon dabei, die in die Jahre gekommene Anwendungslandschaft zu modernisieren. Dabei ist tatsächlich schon viel erreicht worden, aber die gesteckten Ziele sind mitunter zu ambitioniert und die strategischen Entscheidungen nicht immer so glücklich. Die Projektleitung des Großprojektes BITS hat schwer damit zu kämpfen, die in den diversen Teilprojekten stattfindenden Entwicklungsarbeiten so zu koordinieren, dass ein effizientes Vorankommen möglich ist.
Da ich mit den Kunden des Unternehmens (den Leasingnehmern) keinen Kontakt habe, kann ich hierzu eigentlich nichts sagen.
Die wöchentliche Regelarbeitszeit beträgt 39 Stunden. Bei hohem Arbeitsaufkommen können es aber auch mehr werden.
Fortbildungsmaßnahmen werden in angemessener Weise gewährt. Auch recht junge Kolleginnen und Kollegen bekommen die Chance, in Führungspositionen aufzusteigen.
Also ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Der Arbeitgeber zahlt ferner in einen Vorsorgefonds (Betriebsrente) ein. Über die Jahre kommt da einiges zusammen.
Man wirbt damit, nachhaltige Produkte im Portfolio zu haben. Inwieweit Nachhaltigkeit damit tatsächlich erreicht wird, kann ich nicht beurteilen.
In Sachen Kollegialität geht es hier wirklich vorbildlich zu. Auch wenn mal etwas mächtig schiefgeht, wird normalerweise niemandem der Kopf abgerissen. Stattdessen wird mit vereinten Kräften versucht, die Kuh vom Eis zu holen.
Mir ist in den über drei Jahren, die ich nun schon bei SüdLeasing tätig bin, kein Fall bekannt geworden, dass ein älterer Kollege in irgendeiner Weise benachteiligt worden wäre. Die Altersstruktur ist ausgewogen.
Ich habe diesbezüglich keinen Grund zur Klage.
Aktuell werden die Räumlichkeiten verkleinert, weil viele Leute weiterhin im Home-Office arbeiten. Die Umzugsaktivitäten ziehen sich jetzt schon einige Monate hin, sodass eine Bewertung der Arbeitsbedingungen eigentlich erst wieder möglich ist, wenn das Ganze abgeschlossen ist.
Man wird schon regelmäßig über den Stand der Dinge informiert, aber nach meinem Dafürhalten wird manchmal etwas zu viel Lobhudelei betrieben.
Zu hundert Prozent erfüllt, würde ich sagen.
Es werden viele moderne Technologien (u. a. Angular, Spring Boot und Apache Kafka) eingesetzt und man hat das strategische Ziel, nach und nach alle Anwendungen in die Azure Cloud umzuziehen. Jedoch sind nicht alle Teilprojekte gleichermaßen interessant.
Das IT-Management möchte den strukturellen, kulturellen und technischen Wandel hin zu einer modernen IT und lebt diesen vor. Die Geschäftsführung steht dahinter und nimmt das dafür notwendige Geld in die Hand. Die Fortschritte, welche hier in den letzen Jahren erzielt wurden, sind beachtlich. In den Bereichen, in welchen aktiv an der Erneuerung gearbeitet wird, herrscht fast schon Startup-Feeling.
Verteilung von neuen Themen auf Teams in der IT oftmals nach dem Prinzip Gießkanne, ohne Betrachtung der Sinnhaftigkeit dieser Zuordnung und Rücksprache mit dem Team.
Kommunikation auf Arbeitsebene ausbaufähig.
Gehälter sind oft unter dem Marktdurchschnitt für eine Firma dieser Größe, wobei hier fairnesshalber gesagt werden muss, dass einige Führungskräfte versuchen, aktiv gegenzusteuern.
Stärkung der fachlichen Führungspositionen (Product Owner), hier besteht ein Mismatch zwischen Verantwortung und Handlungsspielraum.
Anpassen der Gehaltsstruktur der IT (vor allem im Bereich OPS) an die aktuellen Gegebenheiten. Darauf zu beharren, hier würden marktübliche Gehälter gezahlt werden ist nur bedingt sinnvoll, wenn die Mitarbeiter Zugang zu Übersichten über Gehälter in der IT auf den einschlägigen Portalen haben.
Innerhalb der IT super, bei Querschnittsthemen mit anderen Fachbereichen manchmal ausbaufähig.
Für ein Leasingunternehmen mit Fokus auf Businesskunden hoher Bekanntheitsgrad.
Das Führungspersonal der IT ermöglicht eine sehr individuelle Gestaltung des Arbeitsalltags. Kinder nach dem Mittagessen aus der KiTa holen oder auch mal spontan einen Tag frei machen ist in der Regel problemlos möglich. Einziger Wermutstropfen ist die nach wie vor anhaltende tiefe Skepsis gegenüber Homeoffice seitens der Geschäftsführung.
Fortbildung werden fast immer bewilligt. Wer mehr Verantwortung möchte, bekommt diese auch. Führungspersonal rekrutiert sich fast ausschließlich intern. Leider wird bei der Ausübung einer höher bewerteten Tätigkeit meist (wieder abhängig von der jeweiligen Führungskraft) nur durch sehr viel Druck seitens des Mitarbeiters auch die Vergütung angepasst.
Gehälter in der SL-IT sind leider nicht zu jetzigen Marktbedingungen konkurrenzfähig. Dadurch, dass das obere Management hier uneinsichtig bleibt, gestaltet sich die Mitarbeitergewinnung unnötig schwierig.
Es gibt eine Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge.
Es wird relativ viel in der Richtung getan, man bekommt jedoch den Eindruck, dass dies primär der Vermarktung von Produkten (Stichwort klimaneutraler Leasingvertrag) dient.
Fast schon freundschaftlicher Umgang miteinander innerhalb der Gruppen.
Als eher jüngerer Mitarbeiter keine direkte Erfahrung mit dem Themengebiet. Es gibts allerdings mehrere bereits ergraute Mitarbeiter, welche gerne in der SL-IT arbeiten.
Sehr stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Es sind einige hervorragende, leider auch einige mittelmäßige dabei.
Das Gebäude besitzt keine Klimaanlage, jedoch viele sehr große Glasfenster. Im Sommer teils unerträglich heiß. Rechner und Peripherie sind teils stark veraltet, hier ist allerdings aufgrund eines laufenden Projektes in naher Zukunft Besserung in Sicht.
Massive Verbesserung innerhalb der letzten Jahre, Kulturwandel wird vom Gros des Managements vorgelebt. Auf Arbeitsebene leider immernoch sehr verbesserungswürdig, wobei es wie gesagt Fortschritte gibt.
Mir sind keine Vorfälle bekannt. Als Mann allerdings auch vielleicht eine eingeschränkte Sicht.
Sehr stark vom eigenen Skillset/Einsatzgebiet abhängig. Neben den hochspannenden Themen rund um die Erneuerung der IT gibts es auch Positionen, welche zu 90% aus repetitiver Routinearbeit bestehen.
Rundum ein tolles Team, der Kontakt zu den Kollegen ist immer sehr angenehm und super nett. Die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe. Selbst in der Aktuellen Pandemie behält jeder seine gute Laune und die extern angespannte Atmosphäre ist im Unternehmen kaum zu spüren.
Egal zu welcher persönlichen Situation, es wird immer eine Lösung gefunden.
Einfach nur gut!
Sehr angenehme Zusammenarbeit. Es wird viel Wert auf die persönliche Führung gelegt, die Mitarbeiter werden verstanden.
Eine offenen Kommunikation wird zu jeder Zeit gelebt.
Die persönliche Weiterentwicklung wird stark gefördert, sodass einem immer wieder neue Aufgaben zugeteilt werden und dennoch wird auf die Arbeitsbelastung geachtet.
So verdient kununu Geld.