70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch Firmenevents wird der Mitarbeiterzusammenhalt gestärkt (auch wenn es das öfter geben könnte).
Für motivierte Mitarbeiter sind Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Je nach Abteilung gutes Arbeitsklima.
Das es sehr kräftezehrend ist für arbeitnehmerfreundlichere Benefits / Arbeitsbedingungen zu kämpfen die in der modernen IT-Branche Standard sind.
Teilweise Abteilungsleitungen die den Eindruck erwecken sich als etwas besseres als die normalen Angestellten der Firma zu fühlen (Ausnahmen).
E-Mobilität und für Außendienstmitarbeiter Firmenwagen mit privat Nutzung und keine Büropflicht für Jobs die rein Remote erledigt werden können anbieten.
Unterm Strich Anpassung an die Arbeitsbedingungen eines modernen IT Unternehmens und weg von den eingefahrenen Strukturen einer öffentlichen Kommune (das haben wir schon immer so gemacht).
Homeoffice/Telearbeit möglich, jedoch muss man sehr für zusätzliche Homeofficetage kämpfen. Flexibles Arbeitszeitmodell ermöglicht gute Integration des Alltags.
Weiterbildungen möglich wenn man es selber forciert, interne Aufstiegschancen sind gegeben
Pro: Gehalt kommt pünktlich und zuverlässig
Contra: Um ein angemessenes Gehalt zu bekommen muss man hart verhandeln und sich verkaufen können. Es entsteht der Eindruck das sehr niedrig gestartet wird in der Hoffnung der Mitarbeiter gibt sich damit zufrieden. Auf jedenfall keine überdurchschnittliche Vergütung
E-Mobilität wird nicht berücksichtig, immerhin wird aktuell am Bikeleasing gearbeitet
Wie bei allen Arbeitgebern Abteilungs-/Teamabhängig
Auch hier kommt es natürlich wieder auf die Abteilung an
1. Der Standort im Sauerlandpark -> Ein Traum
2. Parkplätze direkt am Gebäude
3. Gratis Sprudel, Tee und Kaffee
4. Viel Homeoffice
Vielleicht die fehlende Kantine und das Problem des Mittagessens. Es gibt in der Umgebung nicht so viele gute Optionen.
Nichts. Alles top. Vielleicht bessere IT Sicherheit damit uns Akira nicht nochmal in den Hintern beisst.
Wir haben Wasserspender, Kaffeeautomat und eine Auswahl an Tee...alles gratis. Was will man mehr? Ok, eine Kantine vielleicht für das Mittagessen, aber irgendwas is ja immer.
Keine Ahnung was das sein soll? Ich vermute sowas wie gratis Fitnessstudio für die Beschäftigten? Sowas ähnliches haben wir. Es gibt beim nächsten Fitnessstudio ein Sonderangebot für MAs der SIT. Wer's brauch.
Wie der Titel schon sagt: Wer Karriere machen will (-für seine Arbeit lebt) der ist hier fehl am Platz. Wer hingegen nur seinen Kühlschrank gut gefüllt und seinen Fernseher groß halten will (-für sein Leben arbeitet) der ist hier genau richtig.
Gehalt ist definitiv UNTER dem Industrie-Durchschnitt, aber dafür ist der Arbeitsalltag auch ein wesentlich entspannterer.
Keine Klimaanlage...was gibts da mehr zu sagen. Das Gebäude verwendet ein Belüftungssystem bei dem die zirkulierende Raumluft durch den kalten Keller gekühlt wird.
Mich hat noch niemand verpfiffen und ich habe auch noch niemand verpfiffen.
Hier kann ich nur von meinem Vorgesetzten reden. Der ist spitze. Hat mich bisher nie unfair behandelt und stellt sich bei Problemen tatsächlich auch vor uns und schütz seine MAs. Ausserdem ist er auch immer gegnüber Vorschlägen offen.
Perfekt. Klar gibt es an manchen Stellen immer mal etwas was einen aufregt wie z.B. die Einstellungen bei den Wasserhähnen in den Badezimmern. Das Wasser läuft einfach viel zu kurz um sich ordentlich die Hände waschen zu können. Daher muss man dann leider wieder auf den versifften Knopf drücken obwohl man die Hände ja schon fast sauber hat. Eine Andere Thematik ist die Schalosien-Automatik, welche die Schalosien immer runter fährt wenn es bewölkt ist, aber hoch wenn die Sonne rein scheint. Schalosien-Schikanen-Automatik.
Ach, ich bin eh niemand der gerne mit Menschen redet. Perfekter Arbeitsplatz für Menschen mit Sozialphobie.
Bisher keine Fehlbehandlung gesehen oder von gehört.
Naja, hier ist man wohl ein wenig fehl bei der SIT. Wir setzten definitiv keine neusten Technologien ein, was aber auch seine Bewandnis hat. Neue Technologien müssen sich erst einmal über mehrere Jahre beweisen bevor wir sie aufgreifen. In Sachen IT geht die SIT definitiv streng konservative Wege.
Es mag durchaus sein dass der ein oder andere mit seiner Führungskraft nicht zufrieden ist , das trifft aber definitiv nicht auf alle zu. Neben mir gibt es auch noch genügend andere , es sind hier tatsächlich nicht nur Unmenschen am Werk. Und allen Vorgesetzten pauschal die Kompetenz abzusprechen, ist mehr als fragwürdig. Da würde mich echt mal interessieren nach welchen Kriterien hier teilweise geurteilt wird. Genauso wenig kann ich aber alle in den Himmel loben! Meine Führungskraft ist sowohl menschlich als auch fachlich absolut top. Auch mir sind nicht alle sympathisch, so ist dass aber überall im Leben.
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre gut. Man wird gelobt, wenn man gute Arbeit verrichtet, bekommt aber auch gesagt, wenn man etwas nicht so gut gemacht hat. Letzteres aber in einem vernünftigen, sachlichen Ton. Ich weiß, dass einige Kollegen dies nicht so sehen, ich selbst kann mich aber in keinster Weise beschweren.
Einige Kollegen finden hier leider immer das Haar in der Suppe. Ich für meinen Teil fühle mich im Unternehmen wohl und kann jedem empfehlen, es hier zu versuchen.
Flexible Arbeitszeit macht die Work-Life-Balance wesentlich einfacher. Wenn man aus der freien Wirtschaft mit Schichtdienst (auch an Samstagen) kommt, lernt man den Luxus einer 39 Stunden-Woche von montags bis freitags sehr schnell zu schätzen.
Es gibt immer Möglichkeiten sich weiter fortzubilden. So viele Fortbildungen, Seminare und Workshops wie hier, hatte ich in über 13 Jahren bei meinem Vorarbeitgeber nicht.
Klar, in der freien Wirtschaft kann man immer mehr bekommen, wenn man sich gut verkauft. Aber im öffentlichen Dienst muss man einer Gehaltserhöhung nicht hinterher laufen und es gibt die Jahressonderzahlung. Nicht mehr viele Firmen zahlen Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Zudem gibt es die betriebliche Altersvorsorge, Zuschuß für das Fitness-Studio usw.
Hier gibt es immer Verbesserungen, die man anstreben kann. Gerade im Zuge des Umweltbewusstseins. Aber auch daran wird bereits gearbeitet.
Innerhalb der Abteilung halten alle zusammen, gerade in stressigeren Zeiten. Wenn jemand gerade zu viel zu tun hat, wird er gerne von den anderen Kollegen unterstützt, was auch immer zurückgegeben wird.
siehe Gleichberechtigung.
Aus anderen Abteilungen hört man immer viel und einige Kollegen sind mit ihren Vorgesetzten nicht ganz so zufrieden. Ich selbst bin jedoch zufrieden und kann in keinster Weise klagen. Die Tür steht immer offen, sei es bei beruflichen Problemen oder auch bei privaten. Man hat immer ein offenes Ohr.
Moderne Arbeitsplätze mit verstellbaren Schreibtischen, großen Monitoren, Notebooks etc. Habe schon schlechteres in einem IT-Unternehmen erleben müssen.
Ich habe noch keine Situation beobachten können, in denen die Kollegen nicht gleichberechtigt behandelt wurden. Männlein wie Weiblein werden hier meiner Meinung nach immer gleichwertig behandelt. Egal ob alt, jung, groß, klein, krumme Nase oder kurze Beine...
Definitiv interessant. Alltägliche Aufgaben, aber es kommen immer mal wieder Spezialfälle dazwischen, die den Alltag auflockern und spannend machen.
Kollegen, Arbeitsbedingungen
Weniger auf Berater hören
Mehr gut von sich selbst sprechen und Erfolge feiern
Locker und entspannt. Eben öffentlicher Dienst
Könnte man auch bei Kununu dran arbeiten und die Kollegen, die was zu meckern haben, sollen doch mal die Geschäftsführer ansprechen
Gleitzeit, ich habe 3 Tage Homeoffice, freitags mittags frei. Dazu wenig Druck, man kann seine Aufgaben in Ruhe abarbeiten
Ich konnte schon einige Fortbildungen machen. Und wenn man möchte, kann man sich auf interne Ausschreibungen bewerben. So weit ich weiß, werden alle Stellen ausgeschrieben.
Ich verdiene erheblich mehr als vorher, bei weniger Stress
Wird gerade etwas drüber veröffentlicht, man kümmert sich drum
Wir halten zusammen und unterstützen uns.
Ebenfalls kein Problem
Mein Chef ist fair und freundlich
Gebäude ist renoviert, sauber und modern, technische Ausstattung sehr gut. Direkt am Sauerlandpark mit kostenloser Jahreskarte
Zwischen Kollegen top, Geschäftsführer kommunizieren viel, aber nicht immer über das, was die Kollegen interessiert
Kein Problem, Frauen in Führungspositionen
Mein Beruf ist mein Hobby, aber man kann sich auch seine Lieblingsthemen raussuchen
Arbeitsbedingungen und Kollegen
Manche verbreiten schlechte Stimmung, warum kündigen die nicht?
Mich erstauen die vielen schlechten Bewertungen hier. Vielleicht sollte man die zufriedene stille Mehrheit mal auffordern bei kununu zu bewerten. Außerdem ist die Fluktuationsquote sehr niedrig (wird in Versammlungen bekannt gegeben). Damit könnte man mal an die Öffentlichkeit gehen, denn so schlecht kann es dann garnicht sein.
Sehr moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen, gute Technik und wenig Druck. Man kann die Arbeit selbst organisieren und wird nicht gegängelt. Drei Tage Homeoffice. Ich habe ein schönes Zweier-Büro mit Blick auf den Park. Schöne Kaffee-Küche, Kantine seit Corona leider zu, weil viel im Homeoffice gearbeitet wird. Kostenloser Parkplatz und Sauerlandparkkarte.
Arbeitet man gerade dran. Endlich macht man etwas auf Social Media
Freitags ist mittags Schluss, Druck gibt es nicht. Überstunden auch nicht. Drei Tage Homeoffice, Pause im Sauerlandpark,...was will man mehr?
Man bekommt jede Fortbildung, die man beantragt. Karriere kann man machen, aber man muss sich bewerben.
Ich verdiene gut und die Sozialleistungen des TVöD sind gut
Bishr wenig bekannt, aber daran wird gerade gearbeitet
Erste Klasse
Auch viele in Führung, kann keine Diskriminierung erkennen
Wie gesagt, selten anwesend, aber wenn, immer im Stress
Wie beschrieben top
Unter den Kollegen sehr gut, VG ist meist abwesend, aber das macht das arbeiten entspannt. Ansonsten wird mehr als früher informiert.
Gleichstellungsbeauftragte gibt es. Frauen in Führunspositionen auch. Ansonsten werden alle Stellen ausgeschrieben und jeder hat Zugang.
Auf jeden Fall! Wer will kann sich sein Lieblingsthema aussuchen.
Innerhalb unseres Teams inzwischen super. Wir sprechen es aber auch offen und respektvoll an, wenn wir Missverständnisse oder unterschiedliche Ansichten haben.
Innerhalb der Organisation größenteils auch gut; es gibt halt ein paar unmotivierte/Unfähige Kollegen - aber die gibt es überall.
siehe Kununu
Flexible Arbeitszeit 6-20 Uhr, 2 Tage HO (die Wochentage sind variabel)
Wir dürfen Schulungen besuchen
Die Stellen werden manchmal nach Nasenfaktor bewertet. Leider nicht immer nach Kompetenz/Leistung. Dennoch finde ich die Anlehnung GmbH an ZV gut. Beispiel: Einmalleistung aus Tarifverhandlung, die auch den GmbH-Kollegen gewährt wird.
Positiv: Intelligente Haustechnik in Hemer. Durch HO-Möglichkeit weniger im Auto.
Negativ: Nur Kuhmilch und bei Schnittchen leider auch nur Käse und Wurst. (siehe CO2-Emissionen)
Allerdings gab es kürzlich eine interne Umfrage. Diese Initiative vom Arbeitgeber finde ich sehr gut! Ich hoffe, dass meine Ideen angenommen werden. Auch beim Sommerfest gab es nachhaltige Alternativen.
Im Team größenteils super.
Es werden auch ü50-Personen eingestellt.
Zu großen Teilen gut und wir verstehen uns gut mit unserer Führungskraft (lockeres Klima). Wünschenswert wäre mehr Organisation und in manchen Themen die eigene Vorbildfunktion, wenn man das gleiche vom Team erwartet.
Moderne Büros, Klima, direkte Anbindung an den Sauerlandpark (Hemer) für entspannte Pausen. Wir erhalten kostenfrei Kaffee, Tee, Wasser mit und ohne Sprudel, täglich Obst und sogar kostenfreie Damenhygieneartikel.
Wir haben Leserechte auf Protokolle und sprechen viel miteinander. Manche Führungskräfte (zB aus dem Transitionskreis) sollten mehr Infos in ihre Abteilung geben. Die EInarbeitung in anderen Abteilungen sollte mehr fokussiert und ernst genommen werden - nicht einfach Themen vor die Füße kippen. Da muss sich die Abteilungsleiter*in Zeit für nehmen. In unserem Team klappt es super mit regelmäßigen Jour-fixes und einem internen "Notizbuch" mit allen relevanten Informationen.
Negativ: Hier muss ich mich anderen Bewertungen anschließen: oft Nasenfaktor statt Kompetenz und Leistung. Und je bessere Leistung man abgibt, desto mehr Aufgaben bekommt man. Die fauleren Kollegen kriegen kaum Aufgaben.
Positiv: Auch wenn es normal sein sollte, erwähne ich es trotzdem: Hier kann man auch als Frau Karriere machen.
Die Aufgaben werden in unserem Team nach Stärken und Schwächen aufgeteilt. Die Aufgabenverteilung im JF erfolgt größtenteils freiwillig und proaktiv.
Die Kollegen, manche Kunden, direkte Vorgesetzte, kostenloses Wasser und vor allem Kaffee. Gibt vielen Menschen eine Chance in dem Bereich arbeiten zu können. Mütter, Teilzeitjobber, Neueinsteiger oder gerade frisch studierte bzw ausgelernte werden gerne genommen.
Dass manche Führungskräfte (vielleicht) ohne ihr Wissen für eine suboptimale Stimmung sorgen. Das Problem liegt daran Kollegen zu halten. Man sollte sich neu erfinden und vor allem auch Empfehlungen externer Analysefirmen berücksichtigen.
1) Verbesserungsvorschläge anhören und abwägen
2) (manche) Führungskräfte austauschen
3) Mehr für die Mitarbeiterzufriedenheit insgesamt sorgen
4) Man hat das Gefühl, dass andere kommunale Arbeitgeber deutlich mehr für neues Personal zahlen, als die SIT. Meine persönliche Vermutung ist, dass wir als kommunaler Zweckverband klein gehalten werden sollen.
Im eigenen Team ist alles wunderbar. Man nimmt aufeinander Rücksicht und motiviert sich gegenseitig. Sobald es jedoch um Themen geht, die im Bereich bestimmter Führungskräfte liegen, wird es schlimm.
Mobiles arbeiten ist nur an zwei von fünf Tagen möglich. Starre Verwaltungsstrukturen und zum Teil unterirdische Führungskräfte lassen die Belegschaft über den eigenen Brötchengeber witzeln. "Würden wir nur irgendwas mit IT machen, gäb es mehr Homeoffice. Leider sind wir eine Behörde."
Manche Führungskräfte gehen versprochene Themen nicht an, was zu einer mäßigen Motivation in der Belegschaft führt. Manche Kollegen haben deswegen die Kündigung eingereicht. Das Wissen ist verloren gegangen. Neues Personal wird schwer gefunden.
Aber jo. Ein Führungskräfteseminar haben alle erhalten. Führungskräfte sind sie dadurch jedoch noch lange nicht.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der eigenen Person bestehen immer. Jedes Jahr besteht das Angebot zu Schulungen und Zertifizierungen. Das Themenfeld wird zur Zeit auch größer, da viele Kollegen aus wichtigen Bereichen zur Zeit gehen.
TVöD:
Der TVöD passt nicht mehr zum Fachkräftemangel und dem Arbeitnehmermarkt. Der Aufstieg in höhere Gehaltsklassen ist steinig und wird teils verwehrt. Vor allem wird noch immer auf ein Studium geschaut und jahrelange Arbeitserfahrung ist kaum was wert.
GmbH:
Wer schlecht verhandelt hat, hat schlecht verhandelt.
Umweltthemen sind erst seit unserem neuen Social Media Manager auf dem Tisch. Sozialthemen werden IMO nicht angegangen. Hardware wird eher verschrottet als gespendet/günstig verkauft. "Zu einem symbolischen Preis von 1€ können wir das auch nicht verkaufen, weil wir sonst eine Garantie auf die Hardware geben müssten".
Das Alter spielt keine Rolle
5 Sterne für direkte Vorgesetzte, 1 Stern für Vorgesetzte anderer Abteilungen.
Die Arbeitsmittel sind gut. Die Räume entsprechen typischen Büroräumlichkeiten. Der Lärmpegel ist angenehm. Belichtung ist ebenfalls gut. Jedoch zwei Punkte Abzug für das Fehlen einer Klimaanlage im Büro.
Neue Informationen erhält man am ehesten über den Flurfunk. Meetings sind meistens fruchtbar und kurz gehalten.
Meiner Wahrnehmung nach gibt es hier keine Probleme. Ich bekomme aber auch weder alles mit - noch betrifft es mich persönlich. Deswegen eine neutrale Bewertung. Leider kann ich keine 2,5 Sterne geben...
Die geographische Lage. Im Herzen des Sauerlandes, ein idyllischer Park gleich nebenan.
Dass man aus Angst vor Fehlern nichts tut, sich mit Strukturen und Verwaltungstätigkeiten beschäftigt, anstelle sich um die Arbeit zu kümmern.
Dass er mit Steuergeldern so umgeht, wie er es tut.
Verbesserungsvorschläge werden nur von externen Beratungshäusern angehört.
Nicht gemotzt ist genug gelobt! Lob könnte als Anlass für eine Gehaltsverhandlung genutzt werden - lassen wir besser sein!
Fairness und vertrauensvolles Arbeitsklima? Fair wäre gleiche Arbeit, gleich zu entlohnen, Fehlanzeige.
Stellenbewertung? Ja - mit dem Würfel! Stellenbeschreibung? Nein - dafür bräuchte es qualifiziertes Personal - außerdem sind Personalkosten "Eh da - Kosten".
Die Mitarbeiter selbst lachen über die Firma - Galgenhumor.
2 Tage HomeOffice und Urlaub gibt es auch - Hurra!
Persönlicheitsentwicklung - Fehlanzeige.
Die Personalabteilung hat ein hochtrabendes Konzept zusammen kopiert. Leider wissen sie nicht, was sie tun - denn mit persönlicher Entwicklung hat das nichts zu tun!
Ein Abteilungsleiter hat es mittlerweile zum stellvertretenden Geschäftsführer geschafft. Karriere ist also möglich.
Beförderungen, Entwicklungen auf Mitarbeiterebene Fehlanzeige.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft ist teilweise sehr gut.
Ältere Kollegen haben eine LMA Einstellung. Den kann kaum mehr einer was. Aus dem Grunde werden sie auch in Ruhe gelassen.
Als Führungs- oder ehemalige Führungskraft kann es auch passieren - dass man eine 1-Mann Abteilung bekommt und sein Gnadenbrot fristen kann.
Führung findet nicht statt!
Konflikte werden gescheut, meist ausgesessen - bis sich die Wogen geglättet haben oder es eskaliert und sich jemand anderes kümmert.
Mitarbeitergespräche sind Plauderrunden = Zeitverschwendung. Konkretes wie Stärken, Schwächen, Entwicklungsmöglichkeiten des Mitarbeiters wird nicht besprochen - dafür würde es ja auch Führungsqualität bedürfen.
Achso - alle Vorgesetzten haben eine Führungskräftelehrgang absolviert - also können wir das abhaken, können se!
Viele Vorgesetzte kommen ihren Aufgaben nicht nach!
Teils gute Ausstattung.
Allerdings werden moderne Arbeitsmittel wie z.B. Tablet nur als "Goodie" für fleißige Arbeitsbienen vergeben - um keine Gehaltserhöhungen geben zu müssen.
Viel reden, wenig sagen - das beherrscht die SIT von der Geschäftsführung bis zum Betriebsrat! - Kunststück, bewegt man sich im politischen Umfeld.
Besprechungen, Meetings gibt es viel - denn wenn man nicht mehr weiter weiß -- gründet man einen Arbeitskreis.
Kunden wissen meist eher und detaillierter was los ist.
Gehälter werden pünktlich bezahlt!
Wie viel man verdient und wie man eingruppiert wird, liegt im Ermessen der Personalabteilung - die die eigentliche Macht im Haus ist, nach ihrem Gutdünken schaltet und waltet und der niemand Einhalt gebietet.
Mehrfach beschweren sich Mitarbeiter bei ihren Vorgesetzten über die Zustände und das Verhalten der Personalabteilung - ohne irgendwelche Konsequenzen. Die verbliebenen Mitarbeiter resignieren oder kündigen.
Aufgaben gibt es reichlich - allerdings gibt es keine Strategie. Wohin die Firma will ist der Führung ebenso unklar, wie den Mitarbeitern.
Da aktuell das große Mitarbeiterflüchten eingesetzt hat - werden die Aufgaben auf die verbliebenen Mitarbeiter verteilt. Nutzt ja nix - muss gemacht werden...
Eine Solidargemeinschaft, die sich im Interesse der Kunden um Konsilidierung bemüht. Oft sind die Kunden nicht bereit eigene Interessen der Gemeinschaft unterzuordnen.
Leistungs- und Produktziele nicht klar und transparent dargestellt.
Die Kommunikation zum Bediensteten sowie zu den Kunden könnte besser werden. Unternehmensziele könnten näher am Kunden liegen.
So verdient kununu Geld.