44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
"Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht."
einfach nur schlecht organisiert
sehr kollegiales Verhältnis, fast ausnahmslos, intellektuell anspruchsvoll aber alle mitnehmend
Zu wenig bekannt
SWM unterstützt mich in meinen Vorhaben, sei es berufliches Fortkommen oder auch beim Spagat zwischen Familie und Job. Tolle Mitgliedsunternehmen, sehr angenehme Umgangsformen untereinander und mit unseren Mitgliedsunternehmen herrschen vor.
Wird grade viel dafür gemacht, auch via Facebook und Twitter.
Das ist SWM wirklich wichtig. Familie und Beruf ist bestens zu vereinbaren. Muss aber natürlich auch jeder selbst mitmachen.
Ich habe Glück mit meinem Team und meinem Vorgesetzten! Passt alles einwandfrei. Die meisten Kollegen sind sehr bedacht, darauf zu achten, dass Arbeit gleichmäßig verteilt wird und insoweit Gerechtigkeit herrscht.
Tip top, keine Anmerkungen, einfach klasse!
Passt gut. Nichts dran auszusetzten.
Interne Kommunikation ist top. Fühle mich immer gut auf dem Laufenden gehalten. Es gibt viele interne Dienste, die bzgl. neuer Rechtsprechung, Anpassungen unserer Leitfäden etc. die Mitarbeiter informiert halten. Ergebnisse der Geschäftsführerkonferenzen werden zeitnah vorgestellt.
Perfekt!
Es werden viele Teilzeitkräfte beschäftigt, guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Führungsstil ist sehr hierarchisch und konservativ
Kommunikation nicht nur in schriftlicher Form, sondern auch im persönlichen Gespräch, Coaching von Führungskräften
Konservativ
Keine Gleitzeit
Kaum möglich in der Assistenz
Verhandlungssache
Sehr hierarchisch
Bevorzugt per Email - kaum persönliche Gespräche
Das Arbeitsklima schätze ich sehr. Der Umgang miteinander ist auch in anstrengenden Situationen sehr respektvoll und hilfsbereit.
Lange Zeit zwischen manchen Ankündigungen z. B. Jobrad, und der Realisierung.
Bessere und verlässliche interne Kommunikation.
Auch wenn der Arbeitsplatz nicht in erster Linie der Herausbildung von Freundschaften dient, so ist die Arbeit bei uns von Verständnis, Akzeptanz und Respekt geprägt. Problemen und Konflikten können angesprochen werden und werden gelöst.
Arbeitgebervertreter haben selten ein gutes Image.
Zwar gibt es Zeiten, in denen wir erreichbar sein müssen, 8-18 Uhr, wir sind ja ein Dienstleister, diese Zeiten werden immer im Team abgesprochen und es muss i.d.R nicht länger gearbeitet werden als vertraglich vereinbart. Wenn es doch mal passiert, gibt es IMMER Ausgleich.
Man kann mit Unterstützung von Südwestmetall nahe zu alle Fortbildungen auch Studiengänge absolvieren, soweit sie für den Job von Bedeutung sind.
Wer das verneint, ist zu faul, etwas zu machen oder sich zu kümmern.
Klar verdient man in unseren Mitgliedsunternehmen mehr, aber die Arbeit ist dort nicht so vielfältig.
In allen anderen Branchen wird viel weniger verdient oder man arbeitet viel mehr und dies wird als selbstverständlich behandelt. Wem es bei uns nicht passt, soll einfach gehen.
War schon immer super, in der schwierigen Lage der Pandemie war es fantastisch. Danke an alle! Die technische Ausstattung wurde superschnell auf die Pandemielage angepasst. Dank an die IT!
Direkte Führungskraft ist Supper, die beste, die ich je hatte. Ist mein 3 Job.
Software könne erneuert werden.
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr gut. Der Hauptgeschäftsführer kommuniziert leider unzureichend und schlecht.
Habe mich nie benachteiligt gefüllt.
Vielfältige Aufgaben, Projekte, die man übernehmen kann, und Verantwortung, die man tragen darf.
Kostenloser Kaffee
Die Kommunikation, die fehlende Wertschätzung.
Gehalt nach Leistung, Wertschätzung gegenüber dem Einzelnen.
Unfaires Verhalten und schlechte Launen werden an Beschäftigten ausgelassen.
Es wird viel propagiert, wenig eingelöst. Homeofficeregelung wird angeblich seit Jahren entwickelt…
Seminare bekommt jeder, der Aufstieg ist unmöglich.
Obwohl man als Verband die tariflichen Rahmenbedingungen verhandelt, sehen die Beschäftigten nur einen Teil. Der Tarifvertrag findet keine Anwendung. Traurig.
Verpetzen ist die einzige Möglichkeit sich beliebt zu machen.
Unfair, ungerecht. Leider kann ich nichts positives sagen. Stets gestresst, alles muss sofort sein. Plan- und Kopflos. Nach außen muss man aber die heile Abteilung darstellen.
Uralte Hierarchien, Technik von vorgestern. Gehalt spiegelt nicht die Leistung wieder.
Vieles ist ein Geheimnis. Man erfährt wenig, wird nicht auf dem Laufenden gehalten und es wird getan, als gehe einem das nichts an.
Leistung wird nicht anerkannt und entsprechend honoriert. Vieles geht nur über Vitamin B.
Büroalltag.
Sich selber an die eigenen Tarifverträge halten.
Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima gibt es nicht. Jeder macht sein Ding. Besonders die Juristen halten sich für was viel besseres als die Assistenten.
Ich denke ein Arbeitgeberverband hat nicht unbedingt das beste Image.
Vorgeschriebene Arbeitszeiten von 8 - 17 Uhr, die ein Work-Life-Balance unmöglich machen. Überstunden sind lt. Vertrag mit dem Grundgehalt abgegolten und zählen daher als Standard dazu!
Keine Perspektiven. Man tritt auf der Stelle.
Gehalt kommt immer pünktlich, Weihnachtsgeld- und Urlaubsgeld sowie Leistungszulage sind möglich. Denoch verdient man überall woanders mehr.
Die vom Verband ausgehandelten Tarifverträge finden auf den eigenen Verband keine Anwendung! Sozialbewusst ist dies m. E. nicht.
Juristen und Ingenieure sind was besseres als die Assistenten. Kein Austausch untereinander. Jeder macht sein Ding. Einarbeitung äußerst dürftig. Jeder hat Angst, man könnte einem den Platz wegnehmen. Es wird hinter einem gelästert und getratscht wie noch was. Jeder über jeden.
Software veraltet.
Keine höhenverstellbaren Tische / Schreibtisch viel zu klein (sorgt für Rückenprobleme)
Pluspunkt: Es gibt kostenlos Kaffee.
Wöchentlich Meetings sowie Infoverteiler. Kommunikation ist ok.
Juristen und Ingenieure sind was besseres als die Assistenten und lassen es diese auch sehr deutlich spüren!
Arbeitsanfall ungerecht aufgeteilt. Während Person A zwei Juristen betreut, hat Person B drei Juristen/Ingenieur sowie mehrere Arbeitskreise oder Großprojekte zu betreuen. Unfaire und nicht verständliche Aufteilung. Arbeit ist immer die Selbe und eher eintönig/fad.
Juristen schreiben etwas auf ein Blatt Papier, was Sekretäre dann am pc abtippen sollen. Warum tippen es die Juristen dann nicht selbst? Es gibt noch mehr solcher unverständlichen Beispiele, die zu Arbeitsmehrbelastung für beide Seiten führen.
In Teams gut, teamübergreifend Ellbogenmentalität. Keine gemeinsame Vision, kein gemeinsames Ziel.
Patriarchen kurz vor der Rente steuern die mächtigste Branche des Landes. Visionäre fehlen gänzlich. Und das Verständnis für neue Arbeitswelten ebenso.
Man kann gut leben, entspannt nach Hause gehen.
Umwelt steht nicht auf der Agenda, eher Prestige: groß, mächtig, schnell oder schick. Darauf legt der Verband wert bei Neubauten und bei Dienstwägen. Geld spielt keine Rolle. Umwelt leider auch nicht.
Alles wird möglich gemacht, wenn erforderlich.
Jeder ist sich selbst am nächsten ;-)
nicht bereit, Situationen aus anderen Blickwinkeln und neuen Perspektiven zu betrachten. Völlig eingefahren. Es gibt nur 2 Vorgesetzte im Verband, alle anderen fügen sich.
Notebook, Handy etc. sind kein Problem
Verschwiegen und geschönt wird gerne.
Sehr gut!
Frauen & Männer: hier hat sich an der Haltung nichts verändert
Vielseitig
Weiterbildung Top, Karrierechancen gering
Bezahlung, Arbeitszeit, Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter, die etwas für den Verband leisten belohnen (nicht nur die GFs). 35 Stunden umsetzen. Faire Kommunikation.
Die direkte Führungskraft ist entweder Dein Glück oder Dein Pech. Die Oberen interessiert das nicht.
Bei 40 Stunden und mehr, bleibt wenig Zeit.
Der Verband handelt Tarifverträge aus, die bei den eigenen Mitarbeitern keine Anwendung finden. Man sagt, dass Personalkosten gespart werden müssen. Wie verkauft man das den Mitgliedsfirmen? Bezahlung schlecht. Auch wenn Du viel leistest, bekommst Du keine Anerkennung. Nun wird sogar das Leistungsentgelt abgeschafft!
Der Verband handelt Tarifverträge aus, die bei den eigenen Mitarbeitern keine Anwendung finden. Man sagt, dass Personalkosten gespart werden müssen. Wie verkauft man das den Mitgliedsfirmen? Bezahlung schlecht. Auch wenn Du viel leistest, bekommst Du keine Anerkennung.
Richtig schlecht. Ich fühle mich nicht abgeholt. Hast Du Freunde, dann bekommt man was mit.
Hier ist der Verband nicht so schlecht.
So verdient kununu Geld.