34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien
Kommunikation
Seit Jahren wird die Provision gedrückt
Tolle Kollegen zum Teil
Sehr viel
So ziemlich alles. Haben einfach Angst um unseren Job
Sehr viel Angst um Arbeitsplatz
Schein-Optimismus macht alles schlimmer
Altbacken
Kunden werden in Coronakrise auch noch ausgequetscht
Aktuell zu wenig Arbeit und keine PRs
Sehr schlecht. An das Verbot drüber zu reden, hält sich keiner
Man druckt nur aus, was sein muss. Geht aber nicht um die Umwelt sondern um das Sparen
Neid und Missgunst // Lästereien
Eine Redakteurin spielt Verlegerin
Weiß wovon er spricht, war einer von uns. Hat etwas das sonst keiner im Verlag hat: Empathie
Wir haben 3 Einmalmasken bekommen. Das war es. Homeoffice haben nicht alle
Immerhin gibt es digitale Konferenzen
Wird immer schlechter
Sollen jetzt online PRs verkaufen
Das eigenverantwortliche Arbeiten war ganz schön. Hat aber immer nur funktioniert, bis die Anzeigenabteilung brüllend in die Redaktion gerannt ist.
Umsatz über alles, Behördenmentalität, verkrustete Strukturen, keine Gleichbehandlung, daraus unfaire und ungleiche Behandlungen der Mitarbeiter, aber auch der Kunden. Benefits und Altersvorsorge gibt es in der Firma nicht.
Es wäre einfach gut, wenn man eigene Ideen entwickeln würde und überlegen würde, mit was man sein Geld verdienen will. Das Geschäftsmodell funktioniert seit Jahren immer schlechter. Die Zukunftsaussichten sind schlecht, weil die gesamte Führungsriege vor Jahren das Internet verschlafen hat. Der Führungsriege empfehle ich eine Schulung in Umgangsformen inklusive Wertschätzung. Gibts an jeder Volkshochschule.
Arbeitnehmer werden verbrannt und sind nur ein Kostenfaktor. Seit zwei Jahren gibt es einen Wandel in der Mitarbeiterkultur: Die Mitarbeiter gehen selber. Die SÜWE hat jahrelang Mitarbeiter einfach auf die Straße gesetzt. Die neue Geschäftsleitung bezeichnet die eigenen Redakteure als "faul". Es wird von oben nach unten getreten, diese Atmosphäre durchdringt alle Bereiche. Lob gibt es nie und wenn, dann steht immer eine Intention dahinter: Zusätzliche Arbeit ohne Bezahlung. Wer von Führungspersonen gemocht wird hat ganz gute Karten; wer nicht, dem wird das auch gezeigt (überzogene Tadel, unfaire Generalisierungen).
Die Führungsriege präsentiert sich nach Außen wie Wohltäter und glaubt das selbst auch noch. Das Image ist nach außen in meinen Augen nicht gut.
40-Stunden-Wochen habe ich selten erlebt. 45 waren der Standard, 60 kamen durchaus auch vor. Überstunden wurden während meiner Zeit nicht bezahlt oder abgefeiert. Die Arbeitszeit wurde nicht erfasst. Das Arbeitspensum war so hoch, dass es in 40 Stunden komplett alleine nicht machbar war. Ein Lob für gute Arbeit gibt es hier nicht, sondern nur eine durchgehende Kontrolle. Für Kunden musste man ständig "bereit" sein, auch am Wochenende.
Kannst du nichts, wirst du viel in dieser Firma. Hast du keine Umgangformen, dann kannst du auch in der Anzeigenabteilung bis fast ganz nach oben.
Nach Jahren der Scheinselbstständigkeit für Redakteure kam die Firma auf die Idee (wegen eines Gerichtsverfahren) alle Mitarbeiter anzustellen. Dabei sollten Honorareinbußen von 40 bis 50 Prozent hingenommen werden, weil die Firma ja angeblich nun Sicherheit bietet. Auch wurden Extraarbeiten rausgerechnet. Die Geschäftsleitung hält Freiberufler schlichtweg für blöd, damit sind sie als Selbstständige Herr/Frau über ihre eigenen Zahlen. Außerdem handelt es sich bei der Mehrheit immerhin um Akademiker, die nicht ganz so dumm sind, wie die Geschäftsleitung es gerne hätte.
Das Sozialverhalten äußerte sich in meiner Zeit durch fristlose Kündigungen unter fadenscheinigen Gründen gegenüber Kollegen oder in Form von Erpressungen. Oder damit, dass man Mitarbeiter schlichtweg ausnutzt und ausbeutet.
Umweltbewusstsein: Schwierig zu bewerten in einer Branche, die nur Papiermüll an sich produziert.
Kommt immer darauf an. Eigentlich ist wie überall. Es gibt ehrliche Kollegen, es gibt unehrliche Kollegen. Zusammenhalt gibt es aber nur innerhalb der eigenen Abteilung.
Besser als mit jüngeren Mitarbeitern.
In dringenden Fällen häufig nicht erreichbar. Mit zwischenmenschlichen Problemen im Team überfordert. Hat als handlanger früherer Geschäftsführer wunderbar funktioniert.
Kommt drauf an, wo man gerade landet und ob die Firma nicht vergisst, die Miete zu zahlen oder einen Mietvertrag zu verlängern. Habe mehrere Umzugsdesaster miterlebt. Kann auch mal sein, dass man aus Versehen das Telefon kündigt oder die Heizung drei Monate nicht geht. Am Ende kümmert sich da auch keiner drum, war halt quasi "persönliches Pech".
Eine Verbesserung war zuletzt spürbar. Trotzdem wird nur das kommuniziert, was entweder Angst oder Schrecken verbreiten soll (alle schön gefügig machen) oder schon längst jeder über den Flur-Funk weiß.
Ich erinnere mich "gerne" an Gespräche mit der Geschäftsführung und unterirdischen Gehaltsangeboten für das weibliche Geschlecht.
Eigentlich ein schönes Aufgabenfeld mit vielseitigen Aufgaben. Leider ist auch hier mehr Schein als Sein. Die Süwe verkauft sich als wohlwollender Verlag, versucht aber eigentlich nur mit altbackenen Ideen Kunden zu greifen. Will man aber mit neuen Ideen das Medium wieder an den Mann / die Frau bringen, ist man hier Fehl am Platz. Alteingesessene Strukturen sind eben leider schwer abzuschalten. Irgendwann ist es dafür auch einfach zu spät.
Rücksicht auf Mütter/Familien und Abholzeiten
Großraumbüros
total unsozial zu Mitarbeitern
keine Kantine
schlechte IT
unfaire Bezahlung
Wertung der einzelnen Abteilungen ist unterschiedlich
Leute nicht einfach feuern
Alle richtig in Kurzarbeit oder keinen
Hmm, wo fange ich da an, es ist im Prinzip wirklich nichts gut, wer gerne Überstunden will, viel Arbeit für wenig Geld machen möchte, wer auf Lästereien und monotone Arbeitsweise steht, herzlich willkommen bei der SÜWE. Corona trägt nicht zur Stabilisierung bei. Man weiß schon, wo das alles hinführt. Viele bewerben sich, ist aber in der Krise schwer.
Nicht gut. Das Unternehmen ist irgendwie draußen nicht sehr beliebt. Verstehe ich gar nicht.
Also auf jeden Fall kann man immer pünktlich gehen wegen dem Kind. Nur sind wir insgesamt einfach viel zu wenig Leute um alle Seiten zu machen, die so anfallen tun. Es gibt überhaupt keine Wellnessangebote und der arbeitgeber macht auch nichts für unsere Gesundheit. Ich finde es schade, aber es gibt nicht einmal Getränke und Kaffee.
Wohin soll man aufsteigen? Darf eh keiner arbeiten.
Richtig schlecht. Knapp über Mindestlohn - mehr kriegt man eh nicht. Deswegen sind einige auch schon wieder gegangen
Echt nicht gut. Einerseits bemüht man sich schon auf Mütter Rücksicht zu nehmen, andererseits entsorgt man seit Jahren Mitarbeiter sehr effizient. Ein paar klagen ja auch dagegen
Die Stimmung ist schlecht. Habe die Kollegen seit 1/2 Jahr nicht mehr getroffen.
Leider werden sie teilweise einfach so rausgeworfen. Man ist froh, wenn Alte gehen, die sind sehr teuer.
Besser als sein Vorgänger, aber wahrscheinlich bereut er auch schon, den Job zu machen.
Großraumbüro (für die die arbeiten dürfen auch zu Corona-Zeiten), schlechte Atmosphäre, laut, viel zu viele in einem Büro, Homeoffice bekommen leider viel zu wenige weil es zu teuer ist und die Frima kein Geld hat
Die Kommunikation ist besser geworden u.a. durch Telefonkonferenzen, in denen man sich auf das Wesentliche beschränkt.
Leider kann ich da den anderen Bewertungen echt nur zustimmen. Frauen sind hier echt schlechter bezahlt.
Das ist keine gute Arbeit. Nur stupides Copy and Paste auf der Community-Seite von Polizeitexten oder im Printbereich von Agenturen und Homepages.
Der Umgang mit Kunden macht Spaß.
Die unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern aus der selben Abteilung.
Gehaltserhöhungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld einführen
Jungen Menschen eine Perspektive bieten
Oft abhängig von der Stimmung der Führungskraft: normal bis ausufernd bei guter Stimmung des Vorgesetzten, negativ und angespannt nach Tobsuchtsanfällen des Vorgesetzten oder wenn Druck auf einzelne Angestellte ausgeübt wird. Meiner Meinung nach alles sehr brandgefährlich. Wie ich es empfunden habe: Viel Arbeit auf wenigen Schultern verteilen, um den Gewinn zu erhöhen
Draußen unterirdisch schlecht.
Weil die Arbeit bei dieser Firma mich dermaßen fertig macht und bedrückt, nehme ich das auch mit in den Feierabend. So geht es vielen. Eine vernünftige Urlaubsplanung gibt es nicht. Es gibt Kollegen die seit Jahrzehnten keinen vernünftigen Urlaub mehr machen konnten. Im Urlaub kontaktiert werden? Ganz normal.
Karriere gibt es nicht, Weiterbildung selten.
Gehalt ist Verhandlungsabhängig, insgesamt aber sehr unterdurchschnittlich und sehr verschieden. Provisionen werden einfach gekürzt. Abwärtsspirale seit Jahren.
Hier werden jeden Tag Wälder ausgedruckt. Digitalisierung zieht hier völlig an der Firma vorbei.
Ist man mit Ex-Führungskräften liiert, geht es einem gut.
Unklare Angaben, konfus und wenig zu Ende gedacht, geprägt von Schuldzuweisungen sobald wieder jemand in die Rolle des "Sündenbocks" rutscht. Über Ex-Angestellte wird seitens der Führungskräfte selten positiv gesprochen. Je nachdem, wer gerade hohes Ansehen beim Vorgesetzten genießt oder in der Reihe ganz "nach unten rutscht", wird entsprechend behandelt: dann werden Fehler beim Einzelnen regelrecht gesucht; habe oft Menschen nahe eines Nervenzusammenbruchs erlebt! Ich habe es so empfunden, dass den Mitarbeitern eher wenig Wertschätzung gegenüber gezeigt wird. Es schien fast so, als ob Gespräche nur geführt werden, um den Mitarbeitern Informationen zu entlocken, die nützlich sein könnten.
Einsatz nachts, abends oder an Wochenendenwird als selbstverständlich betrachtet.
Engagement über die Tätigkeit hinaus sollte vermieden werden. Es dankt einem niemand. Nicht mit Lohn- oder Freizeitausgleich und schon gar nicht mit Wertschätzung.
Oft unklar und konfus.
Zwischen den Abteilungen war das nie gegeben und alle die neu eingestellt werden, werden sowieso total schlecht bezahlt.
Aufgaben sind abwechslungsreich. Das Neukundengeschäft wird vernachlässigt.
Mir fällt leider nichts ein.
- kein Homeoffice (nur Auserwählte)
- überhaupt keine Schutzmaßnahmen
- Hang zum Großraumbüro
- nicht so tolle Bezahlung
- komische Stimmung
- seltsame Führungskräfte
- wenig Ideen für die Zukunft
- keine klare Arbeiszeiten (alles wischiwaschi)
- dass Mitarbeiter nicht geehrt werden
- kein Weihnachtsgeld? kein Urlaubsgeld?
Das ist kein richtiges Unternehmen und schon gar kein Arbeitgeber. Ausbeuter wäre in meinen Augen die bessere Bezeichnung. Komplette Führungsetage auswechseln.
Die Pseudo-Lockerheit kann die schlimme Atmosphäre nicht verbergen. Es wird viel geheuchelt. Keine Corona-Schutzmaßnahmen, keine Schutzmasken, kein Desinfektionsmittel. Homeoffice gab es nur für Auserwählte. Lob gibt es nie!
Ganz schön schlecht. Wenn man sagt, wo man arbeitet, wird man ausgelacht. Alle die weg sind, sind froh darüber.
Arbeitsbelastung ist übernatürlich hoch. Kunden kriegen alles, egal zu welcher Uhrzeit und auch am Wochenende. Wochenend-Dienste werden aber nicht bezahlt. Kein Freizeitausgleich möglich.
Vermutlich werden Führungsposten danach ausgewählt, wer zuerst in die Kaffeeküche kommt. Jedenfalls nicht nach Qualifikation.
Ausbeuter. Es gibt weder Weihnachtsgeld, noch Urlaubsgeld, noch Boni, noch sonst etwas. Lassen sie sich nicht täuschen!
Ich würde diesen Stern nicht vergeben, wenn ich nicht müsste. Mitarbeiter mit denen man Jahre gut gearbeitet hat, sind auf einmal nicht gut genug und werden gefeuert.
Jeder wälzt seine Arbeit auf den nächsten ab
Werden bis zur Rente weitergeschleppt.
Es wird gespart und die Führungskräfte haben das zu vertreten. Führungskräfte werden hier nicht nach Qualifikation sondern nach Skrupellosigkeit eingestellt.
Arbeitszeiten sind übernatürlich hoch. Flexibilität wird rund um die Uhr erwartet.
Nicht vorhanden.
Antiquiertes Rollenbild. Man hat nur für den Schein jetzt eine Frau in die Anzeigenabteilung geholt.
Es wird alles nur für den Kunden getan. Mit Zeitung machen hat das NICHTS zu tun.
Viel Offenheit für Neues,für die Ideen von Mitarbeitern, sehr familienfreundlich;viel respektive für die jeweiligen individuelle Situation jedes einzelnen.sehr guter Umgang mit der coronakrise.sehr gesundheitsbewusst.
Eigentlich nichts
Der einzige kleine kritikpunkt:die interne Kommunikation könnte teilweise noch etwas strukturierter sein
Sehr positive Atmosphäre!der kollegiale Umgang ist top!
Das Unternehmen genießt meines Wissens ein positives Bild in der Öffentlichkeit
Das Unternehmen achtet gut auf Pausen, Auszeiten und Urlaube der mitarbeiter
Das Unternehmen legt viel wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter und geht sehr positiv mit gesundheitlichen Einschränkungen um!
Es gibt zum Gehalt immer wieder diverse Optionen über Boni u.ä. sein Gehalt aufzustocken
Sehr offenes Unternehmen!viel Akzeptanz für individuelles!
Sehr gut-speziell in der corona krise
Das Unternehmen beschäftigt uneingeschränkt alle Altersgruppen ohne bevorzung bzw Benachteiligung einer gruppe
Ich habe in diesem Bereich noch nie negative Erfahrungen gemacht.die Vorgesetzten gehen sehr offen respektvoll und human mit den Mitarbeitern um
Vieles wird möglich gemacht!!
Überwiegend positiv.kritik wird positiv konstruktiv und respektvoll geäußert
Das Unternehmen zeigt keinerlei Benachteiligung eines Geschlechts
Viele Angebote zum kreativen eigenverantwortlichen arbeiten
Fällt mir nichts ein
Vieles. Ich bewerbe mich auch schon.
Aktuell: Desinfektionsmittel bereit stellen, Home office für alle oder keinen
Die Corona-Krise hat leider sehr gezeigt, wo wir stehen. Die Atmosphäre ist geprägt von Angst um den Arbeitsplatz. Alle sind in Kurzarbeit und da kommt man so schnell nicht wieder raus.
Kein Gutes. Nach außen wird alles verdreht, obwohl unsere Kunden und Leser nicht auf den Kopf gefallen sind und kapieren, wie man sie behandelt. Aber da diese Kunden eh alle dicht machen/wegsterben stört das quasi auch niemanden.
Nicht vorhanden. Es gibt auch keinerlei Benefits. Sogar Getränke (und Kaffee) muss man selbst bezahlen und davon auch Kunden/Leser/Besucher bewirten.
Wer wirklich Karriere machen will, ist hier falsch. Die Referenz ist nämlich nicht gut.
Wer Geld verdienen will, ist hier leider falsch. Sozialleistungen gibt es nicht, außer das Jobticket. Der Arbeitgeber macht nichts für unsere Altersversorge und Lohnerhöhungen gibt es gar nicht.
Sozialbewusstsein? Leute werden rausgeworfen.
Nicht gut. Weil jeder andere Konditionen hat. Alle nutzen Leute aus, die sich ausnutzen lassen. Kein Zusammenhalt
Die Alten werden rausgeworfen, sind zu teuer.
Es ist schon besser als vorher, aber verraten wird man trotzdem. Unterstützt die Geschäftsleitung noch im Sparwahn.
Großraumbüros. Es werden immer mehr Einheiten zusammengelegt und Leute in ein Büro gesperrt. Es gibt zu wenig Lizenzen für Homeoffice. Distanz halten ist gar nicht möglich (!!!). Desinfektionsmittel werden nicht gestellt, auch keine Schutzmasken.
Die Telefonkonferenzen fand ich gut. Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist ansonsten aber eher verbesserungswürdig.
Das ist okay. Alle sind unterbezahlt und werden gleich schlecht behandelt.
Wir sind alle in Kurzarbeit und es wird so gespart, das es alles sinnlos ist.
Gar nicht. Zusteller werden alleine gelassen.
Dabei halten die den Laden am laufen.
In Allem
Schlechtes Image
Nur Mindestlohn und selbst der wird durch Tricks noch umgangen.
Unter aller Kanone
Wer nicht spurt, wird gefeuert...
So verdient kununu Geld.