24 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Digitalisierung wird versucht
Keine Perspektive
Gehalt
Aufhören Druck zu machen
Gehalt anpassen
Freundlicher Umgang, aber auch Druck durch internes Ranking. Wer nicht liefert, weil es die Leute nicht interessiert, wird bloß gestellt.
Schade, man wird ausgelacht.
Seo und Clickschulungen, aber keine fachlichen Weiterbildungen.
Sehr sehr schlecht. Keine Gehaltserhöhungen
Fragwürdige Personalpoltik, immer mehr müssen gehen
Die Leiterin ist bösartig und setzt alle unter Druck wegen Klicks klicks klicks
Ich würde sagen es ist okay, 99 Prozent daheim ohne Menschen
Da fällt mir auch nach langem Nachdenken nichts ein
so ziemlich alles
Eigentlich alles
Ziemlich schlechte Arbeitsatmosphäre. Untergangsstimmung.
Qualität der Produkte wird immer schlechter. Wird immer mehr belächelt
Man nimmt immer die schlechten Gefühle mit nach Hause. Spaß macht die Arbeit leider seit Jahren nicht mehr.
Wer sitzt, der sitzt
Nicht mehr angemessen in der heutigen Arbeitswelt
Sozial ist ein Fremdwort für diese Firma.
Teils gut, teils nicht vorhanden. Auf langjährige Kollegen kann man sich verlassen.
Keine Wertschätzung für das Geleistete.
Hier müsste man - 20 Sterne geben
Wie lange es gedauert hat, bis alle Homeoffice bekamen ist unglaublich. Kenne Beispiele wo ältere Redakteure erst nach einem Jahr zu Hause bleiben konnten.
Ist in den letzten Jahren nicht besser geworden.
Die Geschäftsleitung macht große Unterschiede zwischen Frau und Mann, ältere Mitarbeiter sollen neue Verträge unterschreiben.
Keine neuen Ideen.
Absolut nichts, aber auch gar nichts.
uralte Strukturen, Beamtenmentalität, keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter, Sozialverhalten der Führungsriege unterstes Niveau,
Fruchtlos! Hier hilft nur noch neuer Wind, neue vertriebsorientierte Führungsriege!
Das einzige was funktioniert ist der negative "Flurfunk"
Hat sich sehr verschlechtert. Die Qualität der Produkte wird bemängelt.
unteres Niveau
werden oft als nicht mehr 100% leistungsfähig behandelt.
Druck, notwendige Gespräche finden kaum statt oder werden abgewürgt. Kein konstruktives, erfolgsorientiertes Miteinander. Keine kundenorientierte Lösungen. Weit vom KMU-Markt entfernt.
Von Geschäftsstelle zu Geschäftsstelle unterschiedlich, teilweise sehr schlecht, alt und vergammelt.
So gut wie keine! Kommuniziert wird nur, um den üblichen Druck und die üblichen Ängste zu schüren.
immer weniger in den letzten Jahren
Nichts
Alles
Lohnanhebung um mindestens 30 Prozent, Sozialleistungen einführen. Mitarbeiter mit einbeziehen und neue Ideen sammeln. Auch den kleinen Mann mal etwas zutrauen und umsetzen lassen.
Neid, Kollegenzusammenhalt gibt es nicht. Geredet wird im Treppenhaus oder im WC, Lästereien.
Die Zeitung wird belächelt.
Kollegen gibt es - Zusammenhalt gibt es nicht. Jeder ist neidisch auf den anderen und lästert. Neue Mitarbeiter meinen sie sind die Chefs und spielen sich auf.
Ältere Kollegen sind zu langsam. Man nimmt keine Rücksicht. Erklärungen gibt es nur noch in der Fachsprache, leider kommt man als ältere Person bei dem ganzen Internetwahn nicht mehr mit und wird dann heimlich belächelt.
Kein Durchsetzungsvermögen vorhanden. Man sieht die Fehler der Angestellten und weist sie nicht darauf hin sondern lässt alles den Bach hinunterlaufen. Resignation.
Miserabel, Bezahlung nur wenig über dem Mindestlohn. Kein Tarif, kein Betriebsrat, keine Lohnerhöhung, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Entweder man sucht sich einen Nebenjob oder man muss schauen wie man seine Miete bezahlen kann. In der Kurzarbeit ist man verzweifelt.
Nur noch copy and paste. Keine eigenen Texte.
Die Aufgabenvielfalt
mangelnde Zukunftsaussichten
schlechtes Arbeitsklima
Viel. Der Umgang mit Mitarbeiter*Innen ist nicht gut
variiert von Abteilung zu Abteilung, ist aber nicht sehr gut
generell gut, in dieser Firma schlecht
Sehr fair.
meine Klassenkameraden bekommen viel mehr
dauernd abwesend/krank und keine authentische Persönlichkeit
Macht nicht viel Spaß
Sehr interessantes Tätigkeitsfeld, wir dürfen überall mitmachen und werden in den Abteilungen herzlich aufgenommen.
Ist immer mehr oder weniger dasselbe
In dieser Firma gibt es wenig Respekt im Allgemeinen
Einfach abtauchen können, wenn alle spinnen
nahezu alles
Zeitverschwendung hier was zu sagen
Angst, Druck, Unprofessionalität
Seit Ausbruch der Corona-Pandemie gut, aber nur wegen 100 Prozent Kurzarbeit.
Weit unter dem Branchenschnitt. Erhöhung von 50 Euro brutto? Nach Jahren? Lächerlich!
Lästereien, Mobbing, die ganze Palette
Seit Monaten nichts mehr gehört.
Alles veraltet.
Kommunikation gibt es hier nicht.
Monoton
Auch hier: peinlich. Das Unternehmen hat wichtige Entwicklungen (Digitalisierung!! Preiskampf dank Online-Handel) verschlafen. Die guten und kompetenten Kollegen+innen sind teilweise weg. Es sind nur noch die da, die schlechte Chancen am Arbeitsmarkt haben, die Rente riechen können oder sich aus persönlichen Gründen an ihren Bürosessel gekrallt haben.
Der Umgang mit den Mitarbeitern und den Kunden ist katastrophal und nicht angemessen. Fehler aus der Vergangenheit rächen sich jetzt. Viele Mitarbeiter sehen da keine Zukunft. Kopflos in den Untergang.
Ohne Anstand und Respekt werden die Leute rausgeworfen
Früher war der Laden ein Arbeitsplatz mit Respekt und Anstand für die Mitarbeiter, aber wie sagt man so schön? Bei Geld hört die Liebe auf. Solange es gut lief, war es einfach nett zu sein. Jetzt ist das alles obsolet.
Der Drops ist gelutscht den Rest wollte keiner wirklich hören, schaut euch die anderen Bewertungen an - hier nützt auch kein Kommentar noch was.
Es haben sicher genügend versucht zu Kommunizieren aber abbügeln und weiter Phrasen machen war einfacher. Und aufhören hier selbst Bewertungen zu schreiben. Keiner arbeitet hier gerne.
Die war mal gut, ist es aber schon lange nicht mehr. Man wird von der Unternehmensführung mit leeren Versprechungen an der Nase rum geführt. Seit 2015 ging es stetig und ab ca Mai. 2018 steil bergab. Der Tiefpunkt ist wohl mit dem Jahr 2020 noch nicht erreicht. Miese Stimmung; keiner weiß wie es weitergeht. Selbst die Führung nicht.
einfach nur noch peinlich ... dieses "Guten Laune, weil wir in einer Umstrukturierung und in einem Wandel und müssen jetzt online. Sowohl die alte als auch die neue Geschäftsführung schlafen seit Jahren.
Gut wenn man selbst drauf achtet... Wer nicht selbst drauf achtet geht in dem Laden kaputt.
Karriere heißt für Kollegen: Man kündigt weil man etwas Neues hat. Jede/r der den Schritt geht/gehen kann ist zu beglückwünschen
Sozialleistungen können nicht bewertet werden, es gibt keine. Meines Wissens auch nicht für Angestellte.
Da muss jeder für sich kämpfen. Fair und branchenüblich wird hier nicht bezahlt. Im Gegenteil. Die Geschäftsleitung zieht einen über den Tisch.
Zu Beginn meiner Tätigkeit war er sehr gut. Das Miteinander war sehr, sehr positiv, persönlich und wertschätzend. Das hat sich mit den Jahren stark geändert, auch wenn es zwischendurch hin und wieder gute Phasen gab.
Nicht ernst zu nehmen. Erst wird einem bei erzählt alles wird gut. Es ist zwar eine schwierige Phase aber wenn alle zusammenhalten und weiterhin durchziehen schaffen wir das.
3 Monate nach dieser Ansprache kommt dann die nächste Rede. Es ist kein Land mehr in Sicht. Das Alter ist da echt piepsegal.
Unterirdisch, Vorgesetzte mit Null Motivation. Lassen sich nie in den Geschäftsstellen blicken (und wenn dann nur um Druck auszuüben).
Kommt darauf an, wo man arbeitet. IT Ausstattung ist ok, aber nicht zeitgemäß. Keine höhenverstellbare Schreibtische, keine Investitionen mehr, keine iPads/Tablets für uns (das ist lange schon nicht mehr zeitgemäß)
War schon immer ein Schwachpunkt - Kommunikation egal auf welcher Ebene hat meist schlecht funktioniert (außer Flurfunk)
Warum hat der Laden wohl keinen Betriebsrat?
Naja...die Firma ist gerade am untergehen. Da spielen die Aufgaben keine Rolle.
Flache Hierarchien
Kommunikation
Tolle Kollegen zum Teil
Sehr viel
So ziemlich alles. Haben einfach Angst um unseren Job
Sehr viel Angst um Arbeitsplatz
Schein-Optimismus macht alles schlimmer
Altbacken
Kunden werden in Coronakrise auch noch ausgequetscht
Aktuell zu wenig Arbeit und keine PRs
Sehr schlecht. An das Verbot drüber zu reden, hält sich keiner
Man druckt nur aus, was sein muss. Geht aber nicht um die Umwelt sondern um das Sparen
Neid und Missgunst // Lästereien
Eine Redakteurin spielt Verlegerin
Weiß wovon er spricht, war einer von uns. Hat etwas das sonst keiner im Verlag hat: Empathie
Wir haben 3 Einmalmasken bekommen. Das war es. Homeoffice haben nicht alle
Immerhin gibt es digitale Konferenzen
Wird immer schlechter
Sollen jetzt online PRs verkaufen
Das eigenverantwortliche Arbeiten war ganz schön. Hat aber immer nur funktioniert, bis die Anzeigenabteilung brüllend in die Redaktion gerannt ist.
Umsatz über alles, Behördenmentalität, verkrustete Strukturen, keine Gleichbehandlung, daraus unfaire und ungleiche Behandlungen der Mitarbeiter, aber auch der Kunden. Benefits und Altersvorsorge gibt es in der Firma nicht.
Es wäre einfach gut, wenn man eigene Ideen entwickeln würde und überlegen würde, mit was man sein Geld verdienen will. Das Geschäftsmodell funktioniert seit Jahren immer schlechter. Die Zukunftsaussichten sind schlecht, weil die gesamte Führungsriege vor Jahren das Internet verschlafen hat. Der Führungsriege empfehle ich eine Schulung in Umgangsformen inklusive Wertschätzung. Gibts an jeder Volkshochschule.
Arbeitnehmer werden verbrannt und sind nur ein Kostenfaktor. Seit zwei Jahren gibt es einen Wandel in der Mitarbeiterkultur: Die Mitarbeiter gehen selber. Die SÜWE hat jahrelang Mitarbeiter einfach auf die Straße gesetzt. Die neue Geschäftsleitung bezeichnet die eigenen Redakteure als "faul". Es wird von oben nach unten getreten, diese Atmosphäre durchdringt alle Bereiche. Lob gibt es nie und wenn, dann steht immer eine Intention dahinter: Zusätzliche Arbeit ohne Bezahlung. Wer von Führungspersonen gemocht wird hat ganz gute Karten; wer nicht, dem wird das auch gezeigt (überzogene Tadel, unfaire Generalisierungen).
Die Führungsriege präsentiert sich nach Außen wie Wohltäter und glaubt das selbst auch noch. Das Image ist nach außen in meinen Augen nicht gut.
40-Stunden-Wochen habe ich selten erlebt. 45 waren der Standard, 60 kamen durchaus auch vor. Überstunden wurden während meiner Zeit nicht bezahlt oder abgefeiert. Die Arbeitszeit wurde nicht erfasst. Das Arbeitspensum war so hoch, dass es in 40 Stunden komplett alleine nicht machbar war. Ein Lob für gute Arbeit gibt es hier nicht, sondern nur eine durchgehende Kontrolle. Für Kunden musste man ständig "bereit" sein, auch am Wochenende.
Kannst du nichts, wirst du viel in dieser Firma. Hast du keine Umgangformen, dann kannst du auch in der Anzeigenabteilung bis fast ganz nach oben.
Nach Jahren der Scheinselbstständigkeit für Redakteure kam die Firma auf die Idee (wegen eines Gerichtsverfahren) alle Mitarbeiter anzustellen. Dabei sollten Honorareinbußen von 40 bis 50 Prozent hingenommen werden, weil die Firma ja angeblich nun Sicherheit bietet. Auch wurden Extraarbeiten rausgerechnet. Die Geschäftsleitung hält Freiberufler schlichtweg für blöd, damit sind sie als Selbstständige Herr/Frau über ihre eigenen Zahlen. Außerdem handelt es sich bei der Mehrheit immerhin um Akademiker, die nicht ganz so dumm sind, wie die Geschäftsleitung es gerne hätte.
Das Sozialverhalten äußerte sich in meiner Zeit durch fristlose Kündigungen unter fadenscheinigen Gründen gegenüber Kollegen oder in Form von Erpressungen. Oder damit, dass man Mitarbeiter schlichtweg ausnutzt und ausbeutet.
Umweltbewusstsein: Schwierig zu bewerten in einer Branche, die nur Papiermüll an sich produziert.
Kommt immer darauf an. Eigentlich ist wie überall. Es gibt ehrliche Kollegen, es gibt unehrliche Kollegen. Zusammenhalt gibt es aber nur innerhalb der eigenen Abteilung.
Besser als mit jüngeren Mitarbeitern.
In dringenden Fällen häufig nicht erreichbar. Mit zwischenmenschlichen Problemen im Team überfordert. Hat als handlanger früherer Geschäftsführer wunderbar funktioniert.
Kommt drauf an, wo man gerade landet und ob die Firma nicht vergisst, die Miete zu zahlen oder einen Mietvertrag zu verlängern. Habe mehrere Umzugsdesaster miterlebt. Kann auch mal sein, dass man aus Versehen das Telefon kündigt oder die Heizung drei Monate nicht geht. Am Ende kümmert sich da auch keiner drum, war halt quasi "persönliches Pech".
Eine Verbesserung war zuletzt spürbar. Trotzdem wird nur das kommuniziert, was entweder Angst oder Schrecken verbreiten soll (alle schön gefügig machen) oder schon längst jeder über den Flur-Funk weiß.
Ich erinnere mich "gerne" an Gespräche mit der Geschäftsführung und unterirdischen Gehaltsangeboten für das weibliche Geschlecht.
Eigentlich ein schönes Aufgabenfeld mit vielseitigen Aufgaben. Leider ist auch hier mehr Schein als Sein. Die Süwe verkauft sich als wohlwollender Verlag, versucht aber eigentlich nur mit altbackenen Ideen Kunden zu greifen. Will man aber mit neuen Ideen das Medium wieder an den Mann / die Frau bringen, ist man hier Fehl am Platz. Alteingesessene Strukturen sind eben leider schwer abzuschalten. Irgendwann ist es dafür auch einfach zu spät.
So verdient kununu Geld.