16 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach außen modern und Teil einer Branche mit Potential.
Es gibt Prinzen die sich vor der GL gut verkaufen aber leider kein Führungspotential haben. Abteilungen sind unterbesetzt und erhalten keine Unterstützung.
HR stärken und die Personalpolitik nicht in den Fachbereichen versickern lassen
Ok. da Homeoffice stark genutzt wird.
Ist ok.
Ok
Ist ok.
Ok
Ist ok da man sich in der Not verbündet.
Erfahrung und Seniorität wird gemieden da sie den jungen Führungskräften Angst macht.
Sind nicht erreichbar, da sie sich zu sehr mit Mikromanagement beschäftigen und Aufgaben nicht zügig lösen.
Ok
Schlecht. Mitarbeiter werden nur vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ok
Absolut
Nichts
Alles, das ganze Verhalten auch das Flüster Flur Kino
Mehr hinter seinen Mitarbeitern stehen .
Das ganze Konzept mal Überdenken
Vieles ist Gekünstelt, wie schon andere Personen sagten Fremdkörper
Wird meines Erachtens immer schlechter
Stunden über Stunden , man hat das Gefühl das es sogar verlangt wird die Firma vor deine Familie zustellen
Wie gesagt hier zieht der Bodykomplex oder wenn man Beziehungen hat ansonsten kommt man nicht weit
Nur wenn man Stunden macht ansonsten unteres Feld .
Urlaubsgeld wird zwar Angegeben jedoch bekommt man die % im Urlaub .
Weihnachtsgeld gibt es .
Kommt drauf an mit wem . Hier muss man sehr Aufpassen
Auch hier kommt es drauf an wer es ist
Hier steht keiner hinter dir , Kuschen und Mund halten ist die Devise.
Es wird Verlangt und Verlangt , passiert ein Fehler muss man sich sofort Rechtfertigen.
Als Mensch fühlte ich mich dort nicht wohl
Teilweise total Unnötig (Meeting)
Bodykomplex vom feinsten, wenn man Schleimt oder jeden kennt dan möge es gut sein ansonsten Nö
Ja und Nein
Unternehmerfamilie steht hinter dem Unternehmen und den Mitarbeitern.
Sehr stabiles und krisenresistentes Unternehmen mit langfristigen Entwicklungsperspektiven.
Viele gute Impulse und Entwicklungen, die im Kontext des Generationenwechsel umgesetzt werden.
Je nach Bereich und Abteilung unterschiedlich. In Summe aber gut. Die Abteilungs- / Bereichsübergreifende Kommunikation wird sukzessive ausgebaut.
Sehr guter Ruf in der Region, bei Kunden und Lieferanten.
Für einen Mittelständer ein gutes Verhältnis. Rahmenparametet sind teilweise auf dem Niveau von einem Konzern.
Viele "Eigengewächse" zeigen, dass sich Engagement langfristig lohnt. Strukturierte Weiterbildung wird in den vergangenen verstärkt auf- und ausgebaut.
Faire Entlohnung für die Tätigkeiten + Zusatzzahlungen. Unternehmerfamilie lehnt sich freiwillig an Tarifentwicklugnen an. Für Mitarbeiter die Lust haben mehr zu leisten bieten sich auch monetäre Entwicklungsperspektiven.
Wird nicht aktiv getrieben oder beworben.
Viele ältere Kollegen mit einer Zugehörigkeit von mehreren Jahrzenten. Die Kollegen werden respektiert und wertgeschätzt.
Gewachsene Strukturen und Führungskräfte. Die Ausbildung und Weiterentwicklung der Führungskräfte wird im Rahmen des Generationswechsels sehr stark gefördert und verbessert.
Sehr gute Ausstattung. Sowohl die Arbeitsmittel, als auch die Räumlichkeiten sind auf einem außerordentlichen Niveau.
Im Kontext des Generationswechsels modernisiert das Unternehmen seine Kultur und auch Kommunikation.
Auf Grund des Tätigkeitsschwerpunkts des Unternehmens sehr stark Männer dominiert. Grundsätzlich aber Offenheit für die Weiterentwicklung von Kollegen und Kolleginnen.
Mitarbeiter die sich engagieren möchten bekommen die Möglichkeit für interessante Aufgaben und zur Weiterentwicklung
Es gibt viele Gute bzw. sehr gute Mitarbeiter die die Firma noch am laufen halten.
Es gibt keine Menschlichkeit mehr in der Geschäftsführung und in der Bereichsleiterführung. Traurig aber wahr.
Die Auswahl der Führungskräfte öfter einmal zu hinterfragen. Menschlichkeit mal wieder in den Vordergrund zu stellen.
In einigen Abteilungen ist es nicht gewünscht von den Vorgesetzten seine Meinung oder Vorstellungen zu äußern. Hier gilt die Devise immer schon kuschen und dem Strom nachschwimmen.
Nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Hier gibt es massive Unterschiede. Hier geht es nach Beziehungen und ob dich der Vorgesetzte mag oder nicht. Hier stimmt wirklich außen Hui innen Pfui.
Ohne die gute Zusammenarbeit in den Teams wären viele Mitarbeiter schon gar nicht mehr in dem Unternehmen.
Was ich und viele andere Mitarbeiter erleben mussten war Mobbing durch den Bereichsleiter. Er hat keine Führungskompetenz und ist menschlich nicht für den Job geeignet und das schlimme daran ist das die Geschäftsführung dies weis aber nichts dagegen unternimmt. Lieber bezahlt die Firma Abfindungen und das ist mittlerweile auch schon Mode geworden bei der Firma Suffel.
Wird hier ganz klein geschrieben. Es wird immer erst etwas aus der Führung bestimmt und dann erst kommuniziert. Egal ob es Sinn macht oder gut für die Mitarbeiter ist.
Die Anforderung an die Mitarbeiter wird immer mehr ohne das es irgend jemand interessiert in der Führung. Die Menschen werden ohne Rücksicht verheizt. Hier geht es nur darum die Interessen der Firma zu wahren und durchzusetzen.
Gehalt und Urlaubsplanung konnten immer sehr frei gestaltet werden.
Viele zusatzarbeiten, die angeblich "Pflicht" sind. Toxische Atmosphäre (jeder ist sich selbst der nächste). Viele Mitarbeiter sind Ihren Aufgaben nicht gewachsen. Beleidigungen innerhalb der Kollegen im Unternehmen sind an der Tagesordnung....
Zu viel Fürhungspersonal! Durch die ständige Streitereien innerhalb der Führungsetage auf dem Rücken der Mitarbeiter, werden in Zukunft noch mehr gute Kräfte gehen. Des Weiteren muss wieder an einem respektvollem Miteinander gearbeitet werden. Dies hat in den letzten Jahren kontinulierich abgenommen.
Nach einiger Zeit hat man gemerkt, das manche Personen gleich und andere Personen gleicher sind....dies drückt natürlich sehr auf die Moral.
Standardmäßige Dinge (z. B. Überstunden abbau) auch erst mit Einführung der Stechuhr umgesetzt.
Die Firma Suffel wird ihrem Image leider nicht mehr gerecht. Vieles im Argen...
Es werden Tätigkeiten verlangt, die nicht im Arbeitsvertag stehen. Dies kommt öfters vor. Ebenso nicht Vertraglich vereinbarte Wochenendsarbeit, die im Anschluss unter der Woche angerechnet wird.
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man tätig ist. Deshalb bewerte ich diesen Punkt neutral mit 3 Sternen. Ein Punkt Abzug für nicht Umgesetzte Schulungsmaßnahmen innerhalb meiner Abteilung.
Für den Raum Aschaffenburg eher oben angesiedelt
Eigentlich ganz gut, nur kommt es darauf an wer zu welchem informellen Team zugehörig ist. Erschreckend ist, wenn Kollegen keine lust auf etwas haben, sehr häufig an den Terminen im Krankenstand sind. Man hat in den letzten Jahren auch die dauerhafte Überforderung von Kollegen feststellen können.
In meiner Abteilung wurden ältere Kollegen meistens gut behandelt. Seit dem Generationenwechsel leider nicht mehr. Mitarbeiter die über 20 Jahre im Unternehmen tätig waren, wurden auf einmal gekündigt oder haben andere Auflagen wie der Rest des Unternehmens bekommen.
In den letzten Jahren hat sich ein zu großer Vorgesetzten Verwaltungsapparat aufgebaut. (Wasserkopft) Leider gibt es auch keine Konsequenz. Mitarbeiter haben am Schluss gemacht was Sie wollten, aber nicht was Sie sollten. Die Vorgesetzten sind sich untereinander auch nicht einig und tragen dies über den Rücken der Mitarbeiter aus.
Austattung und Arbeitsumgebung im Büro sind Top! Ein Punkt abzug für keine höhenverstellbaren Schreibtische. Das sollte heutzutage kein Problem mehr sein.
...leider hat man zu viele Personen an falschen Posititionen eingesetzt. Somit ist ein gezieltes arbeiten und umsetzen der Projekte nicht möglich.
Sehr Konservatives Unternehmen. Kolleginnen werden in aller öffentlichkeit gefragt, warum Sie noch nicht mit mitte 30 Schwanger sind......Hier ist noch sehr viel Nachholungsbedarf zum Thema Gleichberechtigung nötig.
Zu Beginn der Tätigkeiten auf jedenfall! Nach einigen Jahren ist es auch logisch, das Routine in das Arbeitsleben kommt..in den letzten Jahren musste man immer vermehrt Aufgaben von Kollegen übernehmen, da diese Fachlich nicht den Anforderungen gewachsen waren..somit ist eine Überlastung garantiert.
Servicemobil darf mit nach Hause genommen werden
Vieles
Wass soll man hier schreiben wenn es doch eh keinen Interessiert
Die Kollege sind größtenteils gut drauf ab und an gibt's Ausnahmen
Gutes Immage aber bröckelt ganz schön stark
Naja
Mach dein Job und dass wars
Knochenbrüche für Hungerlohn
Joar geht besser
Ganz gut kommt halt drauf an wo
Die jungen Schrauben mit Hebebühne und die alten auf den Knien am Boden
Von denen darf man nicht zuviel erwarten. Glaube dass passende Wort ist Wasserkopf
Servicetechniker halt
Alles nur mit E-Mail oder Ticketsystem bei Fehler,
Verbesserungsvorschläge werden von prinzipiell abgelehnt,
Aber wenigstens gibt's dann ein Mini Päckchen Gummibärchen.
Die kann man sich dann auch sparen
Nachholbedarf
Immer die selbe leier
Absolut familiäres Betriebsklima. Man merkt auch, dass mein wertgeschätzt wird und nicht nur einfach eine Nummer ist.
Im Moment nichts.
Als Servicetechniker im Außendienst natürlich sehr unterschiedlich und von den Kunden abhängig, aber fast immer gut.
Das Unternehmen hat einen exzellenten Ruf, egal ob bei Kunden, Mitarbeitern oder Privatpersonen.
Wirklich-Life-Balance ist Top! 36 Stunden-Woche und freie Zeiteinteilung im Außendienst, mehr geht nicht.
Weiterbildungen und Schulungen gibt es regelmäßig.
Das gesamte Gehalt ist Ok. Grundgehalt ist aber weit unter Durchschnitt als Servicetechniker in anderen Unternehmen. Erst durch Überstunden und Spesen kommt man so auf angemessene und vergleichbare Gehälter.
Viel Papierkram, auch im Außendienst.
Kollegenzusammenhalt ist in meiner Abteilung echt extrem gut, wie es in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Auch hier wird Rücksicht auf ältere Kollegen genommen, was körperlich erschwerende Tätigkeiten angeht.
Auch hier gibt es nicht zu beanstanden. Haben immer ein offenes Ohr und stehen auch zu ihren Mitarbeitern bei eventuellen Problemen.
Die Arbeitsbedingungen sind manchmal schwierig, was aber dem Job im Allgemeinen geschuldet ist, das Unternehmen tut aber alles Mögliche, damit wir es so einfach, wie nur möglich haben.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte besser sein, falls man gewisse Vorgehensweisen wissen möchte.
Soweit ich es mitbekomme, wird hier Jeder gleich behandelt, egal um was es geht.
Jeden Tag hat man was anderes zu tun, langweilig wird es nie. Aufgaben sind allgemein auch geistig sehr fordernd, so bleibt man fit im Kopf.
Entweder bist Du von da oder Du bleibst ewig ein Fremdkörper, entweder Du lästert mit oder über Dich wird gelâstert, zu deutsch Atmosphäre könnte besser sein, wenn Mitarbeiter und Vorgesetzte weltoffener wären.
Eine trügerische Diskrepanz von wollen und Wahrheit!
...wohl dem der Beziehungen mitbringt. Wie von einigen hier schon erwähnt - Vitamin B wird hier groß geschrieben.
In einzelnen Gruppen bestimmt gut ...wenn man zur Gruppe gehört...☺
Kein Kommentar! Ist auch eine Aussage!
An der Kommunikation hat sich in Jahren nichts geändert. Der Flurfunk ist hier die schnellste Kommunikation.
Abteilungen mit Arbeitszeiten ohne Zeitnahme... somit wird Mehrarbeit nicht vergütet. Besondere Dienste, die laut Vorgestzen angeblich Pflicht sind, Auszubildende, die zu Reinigungskräften mutieren, Das System der sog. "Vertrauensleute", die ständige Gerüchteküche des Flurfunks und die bemühten Versuche nach aussen mit dem Unternehmen hip und am Puls der Zeit zu sein, während innen die private Handynutzung gravierend eingeschränkt ist (also wird immer heimlich das Smartphone benutzt und das nervt erst recht...) und die private Internetnutzung gänzlich nicht erlaubt ist !
Mit Lob wird hier gegeizt. Arbeit erfüllen, nicken und weiter geht´s... Ansonsten gilt : Beobachten und warten dass ein Fehler passiert ,was bei dem Arbeitsaufkommen kein Wunder ist und dann aber ist man schnell dabei. Fehler werden immer unter die Nase gerieben und werden auch schön breitgetreten und im Haus verteilt.
Das Image von Aussen ist sehr gut. Also die Aussendarstellung funktioniert hervorragend. Trotzdem sollte man auch manchmal einfach reinen Wein einschenken und nicht immer alles schönreden, aber das könnte ja dem Image schaden
Ein schöner Begriff, der heutzutage gern genommen wird. Aber mal ehrlich es geht hier um Arbeit. Der eine möchte Geld verdienen und der andere eine entsprechende Leistung dafür. Vielen Leuten nutzen nicht Gesundheitskurse ausserrhalb der Arbeit und Infoveranstaltungen am Abend oder Wochenende, sondern andere Dinge und hier bin ich sehr erstaunt, was einige der Bewerter hier alles als Benefit angeben ( was ja auch zu der "W-L-B" zählt ) also eine Kantine gibt es hier nicht und flexible Arbeitszeiten sehen auch anders aus, " Coaching " habe ich schon anders erlebt - deshalb bitte mal realistisch bleiben.
Karriere für Leute mit Vitamin B ist gegeben, auch bei Nichtbefähigung - Leider zu oft geschehen! Viele, die dies erkannt haben, haben das Weite gesucht. So kann das eigentlich auf Dauer nicht weitergehen. Für alle anderen gilt: nur nicht querdenken ! Nicken und zustimmen in allen Punkten, auch bei kleinsten Entscheidungen in Deinem Rahmen, dann hast Du vielleicht eine Chance.
vom Image her weit vorne, es wäre begrüßenswert wenn auch die Realität so aussehe !!!
Ja, der ist nicht schlecht, allerdings wenn er zu gut wird, ist das schon ein Problem für manche Vorgesetzte.
Geschätzt und gefördert ? - nur die Kollegen mit Vitamin B . Ansonsten lautet die Devise: Klein halten und ab und zu Mal eine auf den Deckel! Das ist aber nicht nur mit älteren Kollegen der Fall.
Hier hat nur einer Recht und zwar die Vorgesetzten. Mitarbeiter trauen sich mittlerweile nicht mehr bestimmte Dinge anzusprechen, es sei denn die mit Vitamin B ( allerdings nur in eigener Sache versteht sich )
Kommunikation findet nur von oben nach unten statt. Hat eher Informationszüge statt Kommunikation. Kommuniziert wird wenn man jemanden kritisieren möchte, aber nicht mit ihm direkt, sondern es wird im Unternehmen kommuniziert. Sich hier die Zeit zu nehmen Schritte zu begründen und zu hinterfragen wäre gut, doch das Motto für den Mitarbeiter ist : funktioniere und gut !
..mehr Schein als sein - dazu möchte ich mich lieber nicht äußern.
Natürlich hat man sehr vieles richtig gemacht, wenn man so ein Wachstum hinlegte. Das ist toll und auch aller Ehren wert, aber man hat versäumt sich der Zeit anzupassen und zu schauen, w ie muss ein Unternehmen für die Zukunft aufgestellt sein.
Nochmal: Zuviel Vitamin B intern,
Das Unternehmen macht nichts falsch, nach eigener Ansicht. Vorgesetzten machen hier keine Fehler, wäre ja ein Zeichen von Schwäche, so etwas zuzugehen. Zuviel Buddy - Mentalität. Mit einer Hand wäscht die Andere im internen Bereich lässt sich in der Zukunft nichts gewinnen.
Allein diese Tatsachen zeigen das keine wirkliche Veränderung Stattfahrt, auch wenn das Unternehmen seinen neuzeitlichen Anstrich hervorheben möchte.
Das Image steht hier ganz weit oben! Nur kein Imageverlust - was man zwar verstehen kann- aber auch Mal kerzengerade ehrlich sein Gegenüber unbequemen Dingen ist hier nicht angesagt....könnte ja dem Image Schäden!
Karriere für Leute mit Vitamin B ist gegeben auch bei Nichtbefähigung... Leider zu oft geschehen!
....nur die Kollegen mit Vitamin B . Ansonsten lautet die Devise: Klein halten und ab und zu Mal eine auf den Deckel! Das ist aber nicht nur mit älteren Kollegen der Fall.
Hier hat nur einer Recht - und zwar die Vorgesetzten. Das ist ein großes Problem! Denn die Mitarbeiter trauen sich mittlerweile nicht mehr bestimmte Dinge anzusprechen.
Geschäftliche Kommunikation läuft gut, die Kommunikation untereinander ist eher geprägt von Gerüchteküche und Flurfunk!
So verdient kununu Geld.