4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Sozialräume, Sauberkeit
Bei der Einstellung bekommt man die Möglichkeit auf einen Firmenwagen, dafür ist die Firma größtenteils bekannt. Bei der Möglichkeit bleibt es aber auch, Gewinnen tun hier die langjährigen Mitarbeiter, neu dazugestoßene bekommen hier leider keinerlei Alternative in Form von Wellpass/Jobrad etc angeboten. Die haben einfach Pech gehabt.
Homeoffice ist leider auch nicht möglich, hier scheitert es an Misstrauen. Die Möglichkeiten wären aber zu Genüge vorhanden, viele Jobs wären dafür valide.
Abteilungsleiter hinterfragen, hier ist Schein NICHT sein!
Mitarbeiter involvieren, die Erfahrung liegt oft am Tisch und wird nicht genutzt.
Die Berücksichtigung von Mitarbeiterbedürfnissen findet nur eingeschränkt statt und ist stark von der Position abhängig. Insbesondere Beschäftigte in der Fertigung nehmen wenig Einflussmöglichkeiten wahr und haben kaum Raum, eigene Ansprüche oder Verbesserungsvorschläge einzubringen. Die jährlich stattfindenden Mitarbeitergespräche werden eher belächelt, dienen eher der Darstellung von Beteiligung als einer tatsächlichen Mitgestaltung oder Veränderung.
Die Marketingabteilung macht ihren Job sehr gewissenhaft.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird zunehmend fragwürdig. Während das Unternehmen früher mit einem familiären Verständnis wahrgenommen wurde, entsteht mittlerweile in einigen Bereichen der Eindruck, dass zusätzliche Arbeitszeiten bis hin zu Wochenendarbeit als Standard erwartet sind. Zukünftig ist anscheinend die Einführung eines Schichtmodells vorgesehen, bei dem eine Mitgestaltung durch die Mitarbeitenden angekündigt wird, deren tatsächlicher Einfluss jedoch jetzt schon belächelt wird. Insgesamt besteht der Eindruck, dass man sich stark auf den Gedanken stützt, externe Alternativen sind nicht attraktiver, und die Mitarbeiterbindung über einzelne Anreize, wie das heilige Elektroauto gesteuert wird.
Praktisch nicht vorhanden außer man hat irgendwo einen Stein im Brett.
Die Vergütung im Bürobereich ist je nach Position auffällig hoch, während Fertigungsmitarbeitende hiervon kaum profitieren. In der Fertigung entsteht der Eindruck, dass systematisch Punkte oder Bewertungen reduziert und anschließend mit regulären Lohnerhöhungen verrechnet werden. Mitarbeitende, die durch zusätzliche Einsätze wie Wochenendarbeit/Überstunden, schon selbstverständlich beitragen, erhalten dafür überwiegend formelle Dankesbekundungen und sollen dankbar sein, Teil des Unternehmens zu sein. Die Annahme, dass über Vergütung nicht bereichsübergreifend oder intern gesprochen wird, erscheint realitätsfern.
Wird zur Perfektion gelebt, ob das hier zielführend ist mit außerordentlichem Zeitinvestment ist eher fraglich.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist in vielen Bereichen kaum vorhanden. Nach Hörensagen soll dieser in der Fertigung deutlich stärker sein, was jedoch auch daran liegen dürfte, dass dort ein gegenseitiges Unterstützen notwendig ist, um die sehr hohe Arbeitsbelastung überhaupt bewältigen zu können. Unabhängig von der bestehenden Situation wird dort kontinuierlich Arbeit nachgeschoben, selbst wenn die Belastungsgrenze bereits erreicht ist.
Manche Vorgesetzte glänzen mit Abwesenheit, Ansprechpartner sind gelegentlich vorhanden. Dies findet man sehr schnell heraus wenn man sich im Fertigungsbereich bewegen muss und Mitarbeiteraussagen ernst nehmen würde.
Büro wenn man nicht in der Schusslinie ist, okay.
Fertigung soll froh sein und dankbar, dass man in den Heiligen Hallen stehen darf.
Die interne Kommunikation weist insbesondere zu Einkauf und Disposition deutliche Differenzen auf. Diese Bereiche arbeiten isoliert, was Abstimmungsprozesse erschwert. Aus meiner Sicht wird zudem ein unverhältnismäßig hoher Zeitaufwand für Meetings betrieben, ohne dass dies zu entsprechenden Effizienzgewinnen führt.
Kommt darauf an, welcher Seite man sich anpasst. Entweder/Oder
Für mich als branchenfremden Mitarbeiter waren die Produkte zunächst interessant, und die Fertigungsbereiche sind fachlich kompetent besetzt. Das Produktportfolio erweist sich als überschaubar, sodass sich die Tätigkeit relativ schnell durch Wiederholung auszeichnet. Anfragen nach mehr Abwechslung oder erweiterten Aufgaben innerhalb des gleichen Bereichs werden zwar aufgegriffen, und nicht weiter ausgeführt.
Es wird keine echte Wertschätzung gezeigt und nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Leistungen werden nicht anerkannt und nicht gesehen und individuelle Anliegen bleiben unbeachtet.
Sie investieren sehr viel in Marketing um die Firma nach außen gut darzustellen. Die Realität sieht anders aus.
Die Mitarbeiter sollen sich nach den Bedürfnissen der Firma richten, je nach dem wie es mit den Aufträgen läuft.
Die Ansichten der Geschäftsführung sind teilweise sehr veraltet, in manchen Bereichen wirds aber besser.
Führungskräfte werden von außen eingestellt, Weiterbildungsmöglichkeiten sind mir keine Bekannt.
Es gibt einige Sozialleistungen für die Mitarbeiter aber das haben andere Firmen auch.
Sie haben ein hohes Umwelt und Sozialbewusstsein aber es wird oft nicht bis zum Ende durchgehalten.
Unter den Kollegen ist es in Ordnung.
Der Führungskreis und auch viele Teamleiter verpetzen sich gegenseitig um besser da zu stehen.
Die Firma ist stark im Wandel, ältere Kollegen müssen mitziehen ob es Ihnen leicht fällt oder nicht.
Wenn man sagt was sie hören wollen ist es okay.
In den meisten Bereichen gute und moderne Ausstattung.
Von oben nach unten läufts nicht gut, in die andere Richtung muss es laufen.
Kurzzeitige Versuche die Kommunikation zu verbessern sind wieder im Sande verlaufen.
Neue Mitarbeiter bekommen nahezu alles, der Rest schaut hinterher.
Einzelne Mitarbeiter werden hochgelobt und bevorzugt.
Fehlentscheidungen von oben gingen zu Lasten der Mitarbeiterprämie.
Die gibt es nur in wenigen Bereichen.
Mir ist kein Weiterbildungsangebot bekannt
Viele Sozialleistungen
Hierauf wird penibelst geachtet
E-Smart als Firmenfahrzeug
Kantine, Kostenlose Getränke, moderne Ausstattung
Schließe ich mich der vorherigen Bewertung an.
Home Office darf nur eine Abteilung bzw. einzelne Personen, obwohl es in anderen Abteilungen auch möglich ist
Moderner Arbeitsplatz, gehobene Ausstattung,
Freie Einteilung der Arbeitszeit
Ein Arbeitgeber aus der Region, der gerne weiter empfohlen wird
Die Abteilung darf selbständig die Arbeitszeiten einteilen,
+ - 25 Std. Regelung
jegliche Weiterbildung wird unterstützt.
Urlaubs u. Weihnachtsgeld
Leistungszulagen
Wertschöfungsprämie,
Treueprämie
Betriebliche Alternsvorgang
auf den Umweltschutz wird sehr geachtet.
In der Kantine Speisen aus der Region
Neue Umkleiden
Die hälfte alle Mitarbeiter fahren ein E- Fahrzeug
offen Kommunikation, guter Teamgeist
viele bleiben bis zum Ruhestand
Aufrichtig, ehrlich und wertschätzend
sehr gute, saubere und strukturierte Firma
offen, Kritik darf geäußert werden,
Meetings mit weitern Abteilungen zum schnellen und unkomplizierten Austausch
alle werden gleich behandelt, egal in welcher Position
Weltweiter Vertrieb mit hoher Technologie