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SUMA 
Rührtechnik 
GmbH
Bewertungen

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2 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei SUMA Rührtechnik GmbH in Sulzberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegial, Freundlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Betriebsrat der für Belange der Kollegen eintritt !

Verbesserungsvorschläge

Kollegen/Abteilungen in Entscheidungsprozesse einbeziehen und mitbestimmen lassen


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Gero DennigerHead of HR

Servus lieber Kollege,

besten Dank für deine positive Bewertung!

Sehr gern möchte ich noch mehr über deine Einschätzung erfahren.

Vor allem möchte ich gern das Thema Mitbestimmung und Einbeziehen in Prozesse aus deiner Sicht kennenlernen - uns ist dies wichtig. Wir möchten uns auch täglich verbessern.

Meld dich gern und wir können vertraulich sprechen 08376 / 92131-530 oder deg@suma.de

Liebe Grüße

Bei Suma sind alle gleich... oder auch nicht?

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Suma Rührtechnik GmbH in Sulzberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Sozialräume, Sauberkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei der Einstellung bekommt man die Möglichkeit auf einen Firmenwagen, dafür ist die Firma größtenteils bekannt. Bei der Möglichkeit bleibt es aber auch, Gewinnen tun hier die langjährigen Mitarbeiter, neu dazugestoßene bekommen hier leider keinerlei Alternative in Form von Wellpass/Jobrad etc angeboten. Die haben einfach Pech gehabt.
Homeoffice ist leider auch nicht möglich, hier scheitert es an Misstrauen. Die Möglichkeiten wären aber zu Genüge vorhanden, viele Jobs wären dafür valide.

Verbesserungsvorschläge

Abteilungsleiter hinterfragen, hier ist Schein NICHT sein!
Mitarbeiter involvieren, die Erfahrung liegt oft am Tisch und wird nicht genutzt.

Arbeitsatmosphäre

Die Berücksichtigung von Mitarbeiterbedürfnissen findet nur eingeschränkt statt und ist stark von der Position abhängig. Insbesondere Beschäftigte in der Fertigung nehmen wenig Einflussmöglichkeiten wahr und haben kaum Raum, eigene Ansprüche oder Verbesserungsvorschläge einzubringen. Die jährlich stattfindenden Mitarbeitergespräche werden eher belächelt, dienen eher der Darstellung von Beteiligung als einer tatsächlichen Mitgestaltung oder Veränderung.

Image

Die Marketingabteilung macht ihren Job sehr gewissenhaft.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird zunehmend fragwürdig. Während das Unternehmen früher mit einem familiären Verständnis wahrgenommen wurde, entsteht mittlerweile in einigen Bereichen der Eindruck, dass zusätzliche Arbeitszeiten bis hin zu Wochenendarbeit als Standard erwartet sind. Zukünftig ist anscheinend die Einführung eines Schichtmodells vorgesehen, bei dem eine Mitgestaltung durch die Mitarbeitenden angekündigt wird, deren tatsächlicher Einfluss jedoch jetzt schon belächelt wird. Insgesamt besteht der Eindruck, dass man sich stark auf den Gedanken stützt, externe Alternativen sind nicht attraktiver, und die Mitarbeiterbindung über einzelne Anreize, wie das heilige Elektroauto gesteuert wird.

Karriere/Weiterbildung

Praktisch nicht vorhanden außer man hat irgendwo einen Stein im Brett.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung im Bürobereich ist je nach Position auffällig hoch, während Fertigungsmitarbeitende hiervon kaum profitieren. In der Fertigung entsteht der Eindruck, dass systematisch Punkte oder Bewertungen reduziert und anschließend mit regulären Lohnerhöhungen verrechnet werden. Mitarbeitende, die durch zusätzliche Einsätze wie Wochenendarbeit/Überstunden, schon selbstverständlich beitragen, erhalten dafür überwiegend formelle Dankesbekundungen und sollen dankbar sein, Teil des Unternehmens zu sein. Die Annahme, dass über Vergütung nicht bereichsübergreifend oder intern gesprochen wird, erscheint realitätsfern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird zur Perfektion gelebt, ob das hier zielführend ist mit außerordentlichem Zeitinvestment ist eher fraglich.

Kollegenzusammenhalt

Ein echter Kollegenzusammenhalt ist in vielen Bereichen kaum vorhanden. Nach Hörensagen soll dieser in der Fertigung deutlich stärker sein, was jedoch auch daran liegen dürfte, dass dort ein gegenseitiges Unterstützen notwendig ist, um die sehr hohe Arbeitsbelastung überhaupt bewältigen zu können. Unabhängig von der bestehenden Situation wird dort kontinuierlich Arbeit nachgeschoben, selbst wenn die Belastungsgrenze bereits erreicht ist.

Vorgesetztenverhalten

Manche Vorgesetzte glänzen mit Abwesenheit, Ansprechpartner sind gelegentlich vorhanden. Dies findet man sehr schnell heraus wenn man sich im Fertigungsbereich bewegen muss und Mitarbeiteraussagen ernst nehmen würde.

Arbeitsbedingungen

Büro wenn man nicht in der Schusslinie ist, okay.
Fertigung soll froh sein und dankbar, dass man in den Heiligen Hallen stehen darf.

Kommunikation

Die interne Kommunikation weist insbesondere zu Einkauf und Disposition deutliche Differenzen auf. Diese Bereiche arbeiten isoliert, was Abstimmungsprozesse erschwert. Aus meiner Sicht wird zudem ein unverhältnismäßig hoher Zeitaufwand für Meetings betrieben, ohne dass dies zu entsprechenden Effizienzgewinnen führt.

Gleichberechtigung

Kommt darauf an, welcher Seite man sich anpasst. Entweder/Oder

Interessante Aufgaben

Für mich als branchenfremden Mitarbeiter waren die Produkte zunächst interessant, und die Fertigungsbereiche sind fachlich kompetent besetzt. Das Produktportfolio erweist sich als überschaubar, sodass sich die Tätigkeit relativ schnell durch Wiederholung auszeichnet. Anfragen nach mehr Abwechslung oder erweiterten Aufgaben innerhalb des gleichen Bereichs werden zwar aufgegriffen, und nicht weiter ausgeführt.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Gero DennigerHead of HR

Lieber Arbeitskollege,

erst einmal vielen Dank für das ausführlichen und offen Feedback.
Es tut uns sehr leid, dass du einige Themen so negativ empfindest.
Ungerechtigkeiten sind natürlich nicht in Ordnung und die möchten wir auch abstellen.

Sehr gern kannst du mit mir ein vertrauliches Gespräch führen, wo wir detaillierter auf die Themen eingehen können, und zusammen versuchen Lösungen zu finden. Mich interessieren vor allem die Details hinter deiner Unzufriedenheit.

Melde dich bitte direkt bei mir deg@suma.de oder unter der DW -530.

Bzgl. der Autos haben wir immer eine Herausforderung. Über 80 E-Smarts sind aktuell im Benefitpool abrufbar, hier haben wir einfach infrastrukturelle und kapazitive Grenzen. Aber das besprechen wir auch gern persönlich. Die Vergabe geht über unsere Warteliste, auf die sich jeder Mitarbeiter eintragen lassen kann, nach der Probezeit. Wo hier der Zusammenhang zum Egym Wellpass und Jobrad ist, verstehe ich hoffentlich nach unserem Austausch.

Die Mitarbeiterbeteiligung wird aktiv gefordert und gefördert - hier wäre es schön zu erfahren, wo du die Einschränkung siehst. Die Gespräche mit den Mitarbeitern führen wir für ehrliches Feedback und können nur besser werden, wenn dies konstruktiv und situativ gegeben wird.

Das Thema Work-Life-Balance möchte ich in dieser Form nicht stehen lassen!
Wir bieten sehr viele verschiedene Arbeitszeitmodelle und auch Arbeitskonzepte.
Die Zeiten sind auf Montag bis Freitag beschränkt, Wochenenden sind in Projekten die absolute Ausnahme. Es gibt keine Schichten, sondern Arbeitszeiten von morgens bis abends (max. 19:00 Uhr) in einem dynamischen Plan - Details können jederzeit dem Unternehmensleitbild entnommen werden.
Die Entlohnung ist am TV der IGM orientiert und wird ergänzt durch freiwillige Zulagen für Treue, jährliche Wertschöpfung und jährliche Leistungsbeurteilung. Dies ist regional, wie überregional über dem Durchschnitt, in einer zukunftssicheren Branche. Wir investieren, wie auf der Mitarbeiterversammlung im Januar vorgestellt, jedes Jahr freiwillig einen 6-stelligen Betrag in die gesunde Ernährung und Rund-um-Versorgung unseres Teams und zusätzliche Investitionen in Team- und Gruppenevents in ähnlicher Höhe (SUMA Cup, Sportevents nach Wahl, u.v.m.).

Zu allen Themen können wir uns austauschen!
Ich freue mich von dir zu hören.

Liebe Grüße

Gero Denniger
Head of HR