5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Unternehmenskultur, kurze Entscheidungswege, das große Vertrauen in die Mitarbeiter und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Eigeninitiative wird gefördert und gute Ideen finden Gehör
Aktuell gibt es keine wesentlichen Kritikpunkte. Wie in jedem wachsenden Unternehmen gibt es Optimierungspotenzial bei einzelnen Prozessen, insgesamt überwiegen die positiven Aspekte jedoch deutlich
Den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Prozessen und Digitalisierung weiter vorantreiben
Sehr wertschätzendes Miteinander, angenehme Arbeitsatmosphäre und ein motiviertes Team
SUMA genießt sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern einen sehr guten Ruf. Das Unternehmen steht für Qualität und Innovation
Flexible Gestaltungsmöglichkeiten und ein hohes Maß an Vertrauen ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben
Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln haben einen hohen Stellenwert. Siehe als Beispiel Dienstwagen E-Flotte
Mitarbeiter werden gefördert und erhalten die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wird ausdrücklich unterstützt
Toller Teamgeist. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang.
Die Führungskräfte sind wertschätzend, ansprechbar und fördern eigenverantwortliches Arbeiten
Moderne Arbeitsmittel, höhenverstellbare Tische, iPhone und sehr gute Voraussetzungen, um erfolgreich arbeiten zu können
Offene und transparente Kommunikation. Informationen werden schnell weitergegeben und Entscheidungen sind nachvollziehbar
Faire und leistungsorientierte Vergütung. Mitarbeiter können sogar E Smart erhalten und diese auch kostenlos laden.
Mitarbeiter werden unabhängig von Position, Alter oder Herkunft respektvoll behandelt
Die Führungskräfte sind wertschätzend, ansprechbar und fördern eigenverantwortliches Arbeiten
Kollegial, Freundlich
Kein Betriebsrat der für Belange der Kollegen eintritt !
Kollegen/Abteilungen in Entscheidungsprozesse einbeziehen und mitbestimmen lassen
Durch die Umstellung der Betriebszeiten, werden die Mitarbeiter in der Fertigung ihrer Möglichkeit auf die kleine Gleitzeit beraubt.
5.00-13.30 und 10.30-19.00
Das sind keine Familien- oder Schlafrhytmusvereinbarende Zeiten?!
Es gibt genug Kollegen die nach der Arbeit Verpflichtungen haben, sei es Familie, Verein oder Sport..
Innerhalb der nächsten 2 Wochen wird erwartet, dass sich jeder fügt.
Wem das nicht passt: „Muss ja nicht hier arbeiten“
Für mich geht somit hier ein Abschnitt zu Ende, eigentlich dachte ich, dass ich bis zur Rente hier bleibe. Aber so ist das nicht tragbar.
Schade dass die alten Werte wie Landwirtschaft und Familie in der Fertigung wohl nichts mehr wert sind.
2 klassen gesellschaft wird hier gelebt, jetzt noch mehr als sonst…
Kantine, Sozialräume, Sauberkeit
Bei der Einstellung bekommt man die Möglichkeit auf einen Firmenwagen, dafür ist die Firma größtenteils bekannt. Bei der Möglichkeit bleibt es aber auch, Gewinnen tun hier die langjährigen Mitarbeiter, neu dazugestoßene bekommen hier leider keinerlei Alternative in Form von Wellpass/Jobrad etc angeboten. Die haben einfach Pech gehabt.
Homeoffice ist leider auch nicht möglich, hier scheitert es an Misstrauen. Die Möglichkeiten wären aber zu Genüge vorhanden, viele Jobs wären dafür valide.
Abteilungsleiter hinterfragen, hier ist Schein NICHT sein!
Mitarbeiter involvieren, die Erfahrung liegt oft am Tisch und wird nicht genutzt.
Die Berücksichtigung von Mitarbeiterbedürfnissen findet nur eingeschränkt statt und ist stark von der Position abhängig. Insbesondere Beschäftigte in der Fertigung nehmen wenig Einflussmöglichkeiten wahr und haben kaum Raum, eigene Ansprüche oder Verbesserungsvorschläge einzubringen. Die jährlich stattfindenden Mitarbeitergespräche werden eher belächelt, dienen eher der Darstellung von Beteiligung als einer tatsächlichen Mitgestaltung oder Veränderung.
Die Marketingabteilung macht ihren Job sehr gewissenhaft.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird zunehmend fragwürdig. Während das Unternehmen früher mit einem familiären Verständnis wahrgenommen wurde, entsteht mittlerweile in einigen Bereichen der Eindruck, dass zusätzliche Arbeitszeiten bis hin zu Wochenendarbeit als Standard erwartet sind. Zukünftig ist anscheinend die Einführung eines Schichtmodells vorgesehen, bei dem eine Mitgestaltung durch die Mitarbeitenden angekündigt wird, deren tatsächlicher Einfluss jedoch jetzt schon belächelt wird. Insgesamt besteht der Eindruck, dass man sich stark auf den Gedanken stützt, externe Alternativen sind nicht attraktiver, und die Mitarbeiterbindung über einzelne Anreize, wie das heilige Elektroauto gesteuert wird.
Praktisch nicht vorhanden außer man hat irgendwo einen Stein im Brett.
Die Vergütung im Bürobereich ist je nach Position auffällig hoch, während Fertigungsmitarbeitende hiervon kaum profitieren. In der Fertigung entsteht der Eindruck, dass systematisch Punkte oder Bewertungen reduziert und anschließend mit regulären Lohnerhöhungen verrechnet werden. Mitarbeitende, die durch zusätzliche Einsätze wie Wochenendarbeit/Überstunden, schon selbstverständlich beitragen, erhalten dafür überwiegend formelle Dankesbekundungen und sollen dankbar sein, Teil des Unternehmens zu sein. Die Annahme, dass über Vergütung nicht bereichsübergreifend oder intern gesprochen wird, erscheint realitätsfern.
Wird zur Perfektion gelebt, ob das hier zielführend ist mit außerordentlichem Zeitinvestment ist eher fraglich.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist in vielen Bereichen kaum vorhanden. Nach Hörensagen soll dieser in der Fertigung deutlich stärker sein, was jedoch auch daran liegen dürfte, dass dort ein gegenseitiges Unterstützen notwendig ist, um die sehr hohe Arbeitsbelastung überhaupt bewältigen zu können. Unabhängig von der bestehenden Situation wird dort kontinuierlich Arbeit nachgeschoben, selbst wenn die Belastungsgrenze bereits erreicht ist.
Manche Vorgesetzte glänzen mit Abwesenheit, Ansprechpartner sind gelegentlich vorhanden. Dies findet man sehr schnell heraus wenn man sich im Fertigungsbereich bewegen muss und Mitarbeiteraussagen ernst nehmen würde.
Büro wenn man nicht in der Schusslinie ist, okay.
Fertigung soll froh sein und dankbar, dass man in den Heiligen Hallen stehen darf.
Die interne Kommunikation weist insbesondere zu Einkauf und Disposition deutliche Differenzen auf. Diese Bereiche arbeiten isoliert, was Abstimmungsprozesse erschwert. Aus meiner Sicht wird zudem ein unverhältnismäßig hoher Zeitaufwand für Meetings betrieben, ohne dass dies zu entsprechenden Effizienzgewinnen führt.
Kommt darauf an, welcher Seite man sich anpasst. Entweder/Oder
Für mich als branchenfremden Mitarbeiter waren die Produkte zunächst interessant, und die Fertigungsbereiche sind fachlich kompetent besetzt. Das Produktportfolio erweist sich als überschaubar, sodass sich die Tätigkeit relativ schnell durch Wiederholung auszeichnet. Anfragen nach mehr Abwechslung oder erweiterten Aufgaben innerhalb des gleichen Bereichs werden zwar aufgegriffen, und nicht weiter ausgeführt.
-Gehalt
-Kollegen im normalen Umfeld nicht im Führungskreis.
-Umweltgedanke
- Kantine
Wertschätzung der Mitarbeiter nicht nur abhängig von dem Auftreten sondern auch nach Leistungen bewerten und handeln.
Bei längerer Krankheit, wird einem die Kündigung nahe gelegt. Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt.
Wenn man in das Auge der Geschäftsführung passt ist alles in Ordnung, wenn nicht ist es sehr unangenehm und nicht tragbar.