11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- ordentliche Personalgespräche führen
- IT vollständig zur Verfügung stellen
- Keine Arbeitsatmosphäre in der man Ideen anbringen darf (angeblich zu hoher Workload)
- Viele Mitarbeiter kündigen Ihrem Job währen der Probezeit
- Kollegen sehr kontrollierend (unterbrechen ständig, wenn man Beiträge machen möchte)
- Fachliche Vorgesetzte hat im ersten Personalgespräch mitgeteilt, dass man nur eine Chance hat (Mikromanegement?)
- unterirdisch und respektlos Verhalten
Erste Erfahrungen sammeln kann man hier ganz gut.
Die Bewertungen oben sprechen für sich.
Das Unternehmen ein Mal komplett auf links drehen. Prozesse und Systeme ein Mal komplett hinterfragen, verschlanken und modernisieren, alteingesessene hochrangige Mitarbeiter auf Herz und Nieren prüfen.
Permanente Überstunden werden angeordnet und auch erwartet, hin und wieder sogar Arbeit am Wochenende, wenn die Phasen mal ganz heiß sind. Fehlentscheidungen vom Management werden sehr gerne zum Problem und Verantwortung von einfachen Angestellten gemacht.
Oft kommt man sich vor als wäre man im Jahr 1995 gefangen. Wer sich nach einem modernen und agilen Arbeitgeber sehnt, der sollte weitersuchen.
Es wird einem gesagt, man könne aufgebaute Überstunden als Freizeitausgleich nehmen, aber in der Praxis heisst es zu oft „viel zu tun, viele krank/im Urlaub, geht grade nicht“. Nicht abnehmender Druck, da man permanent Deadlines nachrennen muss, die von vornherein unrealistisch gesetzt wurden.
Frei nach dem Motto „wenn die Zahlen dadurch nicht erhöht werden, kann man es sich auch sparen“.
Man schreibt sich gerne auf die Fahne, wie überdurchschnittlich gut man seine Mitarbeiter entlohnt, mit zahlreichen Sozialleistungen etc. happy hält. Auf den ersten Blick ist das auch so - nominal erscheint Gehalt und sonstige Leistungen deutlich höher als in vergleichbaren Unternehmen und Positionen. Bei näherem Hinschauen offenbart sich der Grund dafür. Es werden Budgets zugeteilt, für die man eigentlich drei Mitarbeiter einstellen könnte, man nimmt aber nur einen, der dann die Arbeit von vier machen muss. Vor diesem Hintergrund ist es auch keine Meisterleistung, einem Mitarbeiter 50% mehr zu zahlen als bei einer Konkurrenzfirma, damit er dann Überstunden macht bis er nicht mehr links von rechts unterscheidet und diese dann nicht mal gescheit erfasst (ist nicht gern gesehen, deswegen ist es ein offenes Geheimnis, dass Überstunden oft unter den Tisch gekehrt werden sollen, damit Regularien eingehalten werden.
Man wird auch gerne mit einem sagenumwobenen Bonus gelockt, als Ersatz für fest vereinbartes Weihnachts- und Urlaubsgeld. In der Praxis entpuppt sich das aber als Möhre vor der Nase. Trotz offensichtlich guten Jahren scheinen Boni oft „gewürfelt“ zu werden.
Davon merkt man im daily business nicht viel.
Kommt auf die Abteilung an. In manchen kann man Freunde fürs Leben finden, in manch anderen ist pure Ellbogengesellschaft angesagt, wo es zum guten Ton gehört, seine Kollegen hinterm Rücken anzuschwärzen. Wo man genau landet ist oft Glücksspiel.
Ältere Kollegen machen einen nicht unerheblichen Anteil der Belegschaft aus, sie werden stets mit Respekt und Anerkennung behandelt.
Bei so manchem Vorgesetzten fragt man sich, wie genau diese Person zu dieser Position kam… Lieblinge werden nonstop gefördert, diejenigen, deren Nase einem nicht gefiel, verweilen auf einer imaginären Ersatzbank. Eine das-haben-wir-immer-so-gemacht-Mentalität gibt hier den Ton an.
Veraltete Systeme, IT-Strukturen, Prozesse sehr umständlich und unnötig aufgebläht. Sogar eine Schreibmaschine wird hin und wieder genutzt (keine Übertreibung). Teilweise bekommt man das Gefühl, dass jede Behörde moderner und effizienter arbeitet.
Nicht selten erfährt man Neuerungen zwischen Tür und Angel, manchmal einfach gar nicht und es heisst irgendwann - habt ihr das Memo nicht erhalten? Kaum Transparenz bei der Mitarbeiterbewertung.
Eine eindeutige Dominanz von m oder w ist zunächst nicht erkennbar, jedoch hat nicht jeder Mitarbeiter von vornherein die selben Chancen, da man wissen muss, wem man wann und wie zuzwinkern muss, um eine Chance auf Aufstieg zu haben.
Sehr viel administrative Arbeit, die relativ schnell zum Abarbeiten von Backlog reduziert wird.
seid Einführung der Gleitzeit ist es fairer geworden
Heuchlerisch. Die Firma will sich wie alle Großen, ein tolles, grünes, Gender, Vielfalt Image zulegen. Total unglaubwürdig
Karriere ist einigen Wenigen Auserwählten vorbehalten. Bildungsniveau spiet dabei allerdings keine Rolle. Man muss das Glück haben zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu landen, dann ist "Karriere" möglich, allerdings nur in Bezug auf Geld und interne Titel.
Gibt es kaum. Gehen alle früher und sind dann ziemlich ausgebrannt.
abhängig von der Abteilung. Manche sind sehr fair und andere fühlen sich wie kleine Könige. In meinem Fall eher letzteres.
Ständige IT Probleme und Großraum Büro. Sonst OK
hirarchisch und alles andere als offen
Finanziell ist alles OK und das ist auch der einzige große Vorteil. Damit werden die Leute ruhig gehalten.
In der japanischen Abteilung traditionell nicht vorhanden. In den deutschen Abteilungen hohe Gleichberechtigung.
Man ist ein Rädchen in der Maschine und soll auch gar nicht über den Tellerrand hinausschauen. Ein Studium ist hier reine Verschwendung.
Sozialleistungen und Gehalt.
Veraltete Prozesse, Stimmung und Umgang mit den Mitarbeitern.
Wenn man älter ist und keinen Anspruch mehr hat die Welt zu bewegen ist es sicherlich ein sehr guter Arbeitgeber. Man muss nicht viel tun und hat das Prinzip: Täglich grüßt das Murmeltier.
Mehr Transparent und einfach mal mit der Geist der Zeit gehen...Prozesse optimieren, Führungskräfte mehr Schulen um MA entsprechend wahrzunehmen und zu fördern.
Sehr hohe Kundenorientiertheit
Wenig Transparenz ; Ressentiments zwichen den Abteilungen werden auch vom Management mit viel Hingabe gepflegt, anstatt aufgelöst ; Verbissenes Festhalten an alten Praktiken ("Das haben wir immer schon so gemacht" ist Programm)
Moderne Mitarbeiterführung, Kommunikation von oben nach unten
Hängt sehr von Abteilung/ Team ab, für Austausch bzw. Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg wird wenig bis gar nichts getan
Sehr gutes Gehalts- und Sozialleistungspaket
Natürlich stark teamabhängig
Stark hierarchisch
Technik und Einrichtung sehr alt
Selbst wichtige Informationen zu spät bis gar nicht kommuniziert
Gleichberechigung wird kommuniziert, aber nicht gelebt; Frauen mit Kinderwunsch sind defintiv nicht erwünscht, werden teils persönlich angegangen
Vor allem die schlechte Stimmung
Förderung für Kantine, Familienbetreuung, Gesundheit und Homeoffice wünschenswert
Schlechte Atmosphäre.
Im Vergleich zu anderen Häusern in der Branche ist die Work-Life-Balance gut.
Wenig bis keine Seminare. Starre Strukturen und kaum Karrierechancen.
Sozialleistungen sind gegeben. Allerdings gibt es keine Unterstützung für Familie (Kinderbetreuung, Pflege) oder bspw. Unterstützung für Fitnessstudio.
Der Zusammenhalt ist je nach Team nicht gut.
Relativ viele ältere Kollegen, die respektvoll behandelt werden.
Entscheidungen der Vorgesetzten sind nicht nachvollziehbar, partiell werden Mitarbeiter gefördert, gegen andere werden Intrigen gesponnen.
Sehr altes Mobiliar, alte Hardware, kein Homeoffice.
Entweder keine Kommunikation, oder wenn doch, sehr schlechte oder nur partielle Kommunikation.
Gleichberechtigung soll gefördert werden, wird aber nicht gelebt.
Sehr viele administrative Themen.
Anwesenheit zählt, sehr geringe Mütter- und Teilzeitquote spricht für sich.
unausgewogen, keine Chancengleichheit, keine Transparenz
Höhere Hierarchiestufen sind sehr gut bezahlt, das "Fußvolk" wird kurz gehalten, aber vorgegaukelt, es gäbe nirgendwo sonst ein vergleichbares Gehalt.
Glücklicherweise findet man natürlich auch dort nette Kollegen, die den Rest eine gewisse Zeit lang erträglich machen.
Das hochgepriesene Vorruhestandsangebot wird gerne angenommen, weil die älteren Kollegen es kaum abwarten können, das Kapitel endlich abzuschließen.
Großraumbüro, schäbig eingerichtet, aufgrund von Expansion meist zu wenige Arbeitsplätze vorhanden.
Entscheidungen meist politisch gesteuert und intransparent, willkürlich.
"Männerbude"
Arbeitsinhalte eher breit gefächert und generalistisch statt spezialisiert. Liegt bei der Unternehmensgröße allerdings eher in der Natur der Sache.
Dass er sich wirklich um seine Mitarbeiter kümmert. Eine betriebliche Altersvorsorge, betr. Krankenversicherung als Benefit und gute Bezahlung um nur einige zu nennen. Ein insgesamt sehr angenehmes Betriebsklima.
Schwere Nachvollziehbarkeit der Entscheidungsprozesse im Gesamtunternehmen, Beurteilung der Fähigkeiten nach Betriebszugehörigkeit, starre Strukturen.
Das Betriebsklima ist gut. Die Feinheiten im Verständnis zwischen japanischen und deutschen Kollegen könnte verbessert werden.
Insgesamt guter Arbeitgeber mit gewissen Eigenheiten hinsichtlich der Tatsache, dass es sich um ein japanisches Unternehmen handelt. Die finanziellen Aspekte sind hervorragend. Jedoch muss man sich erst einige Jahre beweisen bevor man wirklich ernst genommen wird (auch von den japanischen Kollegen).
Positive work environment in established location under professional seasoned senior manager
So verdient kununu Geld.