17 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sobald man gut ist, bekommt man immer mehr Arbeit ohne entsprechenden Lohnausgleich etc.
Unproduktivität und Inkompetenz wird toleriert
Gleitzeit, Urlaub unkompliziert planbar
Keine Angebote, wenig Support
Leistungszulage ohne Sinn
Aufgeblähtes System, viel zu viele Entscheider, die nichts entscheiden
Die Arbeitsatmosphäre im Team bzw. teamübergreifend ist an für sich sehr gut. Änderungen von Prozessen bzw. Innovationsideen wird leider eher negativ gegenübergestanden. Dort stößt man sehr häufig auf viel Gegenwehr, denn "das haben wir schon immer so gemacht", "aber was ist wenn etwas schief geht..." ist häufig eine Ausrede.
Innerhalb des Kyffhäuserkreises besitzt die Firma einen sehr guten Ruf und hohes Ansehen. Leider ist die Firma ab dem Umkreis von 50km für wenige bekannt.
Folgende Aussagen betreffen das Angestelltenverhältnis: Man kann theoretisch bis zu 5 Tage Homeoffice machen. Dadurch kann man auch Kollegen/Kolleginnen halten, die einen weiten bis sehr weiten Arbeitsweg haben. Es existieren keine Kernarbeitszeiten. Sehr frühes oder sehr spätes Arbeiten ist theoretisch möglich.
Dem Karriereweg sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Wer motiviert ist, hat die Möglichkeit aufzusteigen.
Die Firma wird durch die Gewerkschaft IG Metall unterstützt. Eine Bezahlung nach Tarifvertrag ermöglicht ein überdurchschnittliches Gehalt mit einigen Sonderzahlungen.
FairTrade ist kein proaktives Thema. Es wir momentan ein Photovoltaikpark auf dem Betriebsgelände errichtet. Weitere betriebsinterne Maßnahmen wurden durchgeführt, um den CO2 Abdruck zu verkleinern.
Ich bin seit 15 Jahren im Betrieb und habe auch schon schlechte Zeiten erlebt. Wenn man Prozesse ändern möchte bzw. Ideen zur Verbesserung hat oder Verantwortung übernehmen möchte, stößt dies sehr häufig auf Gegenwehr älterer Kollegen/Kolleginnen. Dieses Wehren gegen Neuerungen kann mitunter auch in Mobbing motivierter Kollegen enden....nur damit sich nichts ändert
Ältere Kollegen werden ebenfalls eingestellt. Kollegen/Kolleginnen mit hoher und sehr hoher Betriebszugehörigkeit finden oft hohe Anerkennung.
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten ist sehr gut. Viele sprechen auf Augenhöhe und besitzen hohe soziale Intelligenz.
Die allgemeine Technik ist auf dem neusten Stand und wird in regelmäßigen Abständen auch erneuert.
Es findet in regelmäßigen Abständen Betriebsversammlungen in Präsens bzw. auch kurze Coffee Talks Remote statt, wo alle Mitarbeitenden einen guten Einblick in Strategische Geschehen bekommen.
Im Betrieb ist die Anzahl der weiblichen Kolleginnen wesentlich geringer als di der männlichen Kollegen. Beide sind aber in ihrer Position und in der Bezahlung gleichberechtigt.
Der Spielraum bei der Ausgestaltung des eigenen Interessensgebietes bzw. Aufgabengebietes ist groß. In der Entwicklung herrscht das Prinzip der agilen Arbeit. Es können Arbeitspakete, die dem eigenen Interesse/Stärken entsprechen vorzugsweise bearbeitet werden.
Der Mitarbeiter ist das höchste Gut - das wird auch so gelebt. Die Bezahlung der Mitarbeiter ist immer pünktlich, auch in wirtschaftlich schweren Lagen.
zu großer Overhead
Die Firma achtet sehr auf ihre Mitarbeiter, es gibt auch freie Massagen u.s.w., doch man könnte für eine gesunde Lebensweise noch mehr tun. Z.B. frisches Obst in allen Bereichen (nach Beispiel Singagur)
Ein sehr kollegiales und trotz der Größe, familiäres Verhältnis
Ja Image und Realität stimmen überein
Freie Homeofficewahl und Aufteilung der Arbeitsaufgaben
Wie überall fällt einem nichts in den Schoß. Wer sich anstrengt, wird auch was erreichen
Gehalt ist überdurchschnittlich hoch, firmeninternes Bonussystem ist sehr gut
Wir bestehen sämtliche externen Audits dazu. Für mein Befinden holen wir zu viel Material aus dem fernen Ausland
Ich habe über all die Jahre nur selten Kollegen getroffen, mit denen man nicht "zusammen kommt"
Wir haben jedes Jahr sehr viele Jubilare. 2025 waren es 38 Jubilare, darunter auch welche mit 45 Jahren Betriebszugehörigkeit
Das Verhalten hat sich in den letzten 5 Jahren zwar etwas verschlechtert, doch denke ich es liegt daran, dass es viele junge, neue Vorgesetzte gibt. Viele müssen ihren Weg noch finden.
It-technisch wird alles super auf Stand gehalten. Büros sind sauber und geräumig. Die Lautstärke in den Büros ist, seit es Teams gibt, leider manchmal sehr hoch. Wenn 4 Kollegen 4 unterschiedliche Meetings beiwohnen, versteht man teilweise sein eigenes Wort nicht mehr
Es wird stehts versucht, einen offenen Kommunikationsaustausch zu führen
Es gibt z.B. einen Frauentag - für Männer gibts das nicht. Warum?
Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und vielfältig.
Den freundlichen Pförtner
Hab genug gesagt, jetzt scheint es zu spät zum Verbessern.
Gespielte Kollegialität im Shopfloor
Seit 2017 ein Krise nach der anderen, Auftragslage miserabel.
Bringst du mal nicht Höchstleistung, bekommst du Minus-Wertschätzung
Da muss man schon Vitamin B haben
Meist nur Show, manche Vorarbeiter sind regelmäßig aggressiv. Die Führungskräfte sagen nichts.
Sagen nichts mehr, da sie dauernd bevormundet werden. Dienst nach Vorschrift ist weit verbreitet
Junger Besserwisser ohne Lebenserfahrung
Gebäude ist alt, Maschinen auch, Kantine bemüht sich, wenn sie mal offen hat.
Teamleiter gehen regelmäßig verbal aufeinander los
Tarif, aber sonst nix
Wenn man stetiges Troubelshooting als interessant empfindet ist es gut. Ein Organisierter Ablauf sieht anders aus.
Tolles Klima unter den Kollegen und Vorgesetzten
Home Office jederzeit möglich. Leider kein Bike Leasing im Angebot
Auf Anfrage sind Schulungen möglich.
Tarif nach IG Metall
Mobiliar und Gebäude teils veraltet. Hard- und Software auf aktuellem Stand
Immer neue Projekte, teilweise zu viel Einflussnahme aus Japan.
sehr Familienfreundlich
Strukturwandel ungeplant
Kommunikationsschnittstellen schaffen zwischen GF und untere ebene7Arbeitnehmer
tolle kollegen
begehrte Jobs, gutes image
tolerant für persönliche Angelegenheiten
Alles ist möglich
Bester arbeitgeber weit und breit, überdurchschnittliche Lohnbedingungen mit
Da geht noch was
Einer für alle, alle für Einen
Respektvoll
noch nicht perfect
Top Bedingungen
etwas luft nach oben
Kompetenz steht über dem Geschlecht
Abwechslung in allen Bereichen
Die Weiterentwicklungsmöglichkeit und auch die sehr große Abwechslung.
Verbesserungsvorschläge, welche der Produktion bzw. dem Endprodukt zu gute kommen, sollten effektiver umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und man kommt in der Regel mit allen Kollegen/innen sehr gut aus.
Bei einer 35h Woche ist dies definitiv gegeben!
Sehr faire Gehälter und Sozialleistungen
Besonders in der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut.
Die Vorgesetzten haben überwiegend ein sehr vorbildliches Verhalten.
Die Kommunikation ist sehr gut. Dazu tragen auch die Betriebsversammlungen und weitere Events bei.
Es gibt hier und da Verbessungerspotential.
Hier wird einem nie langweilig. Es ist viel Abwechslung geboten.
Familienfreundliche Arbeitszeiten
Personalentwicklung muss besser werden
Nachhaltigkeit muss noch mehr in Vordergrund
Kollegial
Flexible Arbeitszeiten
Passt
Geht mehr
Führungskompetenz ist ausbaufähig
Sehr gut
Luft nach oben
Wird gelebt
Anwechslungsreich
Langjährig zuverlässiger Arbeitgeber. Langfristig investierende, japanische Eigner. Geschäftsleitung die sich auf gute Produkte, Marktanteile und Wettbewerb konzentriert zeugt von langfristigem Denken.
Unerfahrenheit einiger Führungskräfte der mittleren Führungsebene. Abteilungsdenken. Management das das nicht erkennt und toleriert. Gute Leute verlassen regelmäßig die Produktion, was bleibt sind vermeidbare Verluste in der Wertschöpfung.
Die gängige Vorgehensweise, Führungskräfte in großem Umfang ohne vernünftige Vorbereitung oder Einarbeitung in tiefes Wasser zu schupsen könnte neu überlegt und korrigiert werden.
es wurden junge Kräfte und Führungskräfte installiert, die jetzt den Ton angeben und dabei ihre Erfahrungen sammeln. Vorhandene Erfahrungen sind nichts mehr wert. Operative Fehler wiederholen sich. Als Mitarbeiter wünsche ich mir ehr die professionelle Besetzung dieser wichtigen Stellen.
Geschäftsleitung arbeitet gut an einem positiven, innovativen Image. Das Produkt- und Qualitätsimage wurden mit Hilfe der japanischen Kollegen verbessert. Als Arbeitgeber für Mitarbeiter in der Produktion, gerade bei Fachkräftemangel, hat das Image sehr nachgelassen.
Gleitzeit, Home Office, etc. es sind alle Möglichkeiten gegeben. Insgesamt sehr fair.
Ist man jung und tritt für sich selbst ein, wird man gefördert. Fraglich ist, warum man die Geförderten dann auch nicht entsprechend einsetzt. Mit koordinierter Personalentwicklung könnte bei gleichem Aufwand mehr erreicht werden. Vitamin B geht vor Personalentwicklung.
Wenn man viel gibt, bekommt man das hier auch entlohnt. Immer pünktlich.
Auf die Einhaltung aller Vorgaben wird seit Jahren konsequent geachtet.
Operative Kommunikation auch abteilungsübergreifend kollegial und wertschätzend. Wird durch Dominanz aufstrebender Führungskräfte, die kontrollieren wollen was gesagt und gemacht werden darf, behindert. Management nimmt das nicht ausreichend war, korrigiert nicht.
Ältere Kollegen werden selten eingestellt. Man besetzt lieber mit jungen, lenkbaren Führungskräften. Erfahrungen aus der Vergangenheit sind nicht erwünscht. Operative Fehler wiederholen sich. Wertschätzung für ältere Kollegen gibt´s nur, wenn das Kind mal wieder im Brunnen liegt.....
an vielen Stellen neu besetzt, autoritär, von oben herab bestimmend, wird viel zerredet und zu Tode diskutiert. Management toleriert dies und ist sehr zurückhaltend. In der Vergangenheit war das schon besser.
IT Ausstattung und Betreuung hat einen sehr guten Sprung nach vorne gemacht. Modern und Zufriedenstellen, mobiles Arbeiten ist kein Problem. Neue Investitionen in Gebäude und Maschinen.
Geschäftsleitung sieht es als seine Aufgabe und informiert regelmäßig. Darunter wird es, wenn man nicht frägt, schon dünner. BR konzentriert sich ehr auf Politik in eigener Sache. Es wird ausgedehnt über Physiotherapie, und ein paar ausgehängten Fernsehern referiert, anstatt über Wettbewerb und Geschäftszahlen.
dazu kann ich nichts sagen.
Wenn man eigenverantwortlich bereit ist Verantwortung zu tragen, steht einem Tür und Tor offen. Es gibt auch standortübergreifende oder internationale Aufgaben in die man sich gut einbringen kann.
Die Atmosphäre untereinander ist gut. Das gilt aber nur für den Standort.
Außer in der Branche überhaupt nicht bekannt
Ist durch Homeoffice sehr gut. Die Vorgesetzten sind was das angeht sehr fair! Gilt übrigens für beide Standorte…
Umweltbewusstsein:
Solarflächen sehe ich nur auf dem Taschenrechner und Elektromobilität wird wahrscheinlich erst möglich sein wenn es die nächste Antriebsform gibt
Was ist Karriere? Was ist Weiterbildung?
Das gilt nur für den Standort.
Scheint ok zu sein. Es rückt aber gerade eine neue Generation von jungen Kollegen nach die „alles“ wissen. Das Konfliktpotenzial steigt…
In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter wie sich ihre Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten, ob sie realistische Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen.
Ich habe vor lauter lachen Bauchschmerzen
In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter ob sie in regelmäßigen Meetings über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert werden bzw. für sie notwendige Informationen für die Arbeit erhalten.
Das ist bei uns ein Witz!
Zwar gut und für die Region überdurchschnittlich, leider weiß das auch die Geschäftsleitung, aber dennoch ausbaufähig…
So verdient kununu Geld.