106 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kündigung im Krankenschein ist ein no-go.
Vorgaben, die kaum zu erfüllen sind.
Nur Druck und Stress.
Man wird nicht als Mensch gesehen, man soll nur irgendwie funktionieren.
Das macht auf Dauer krank.
Viele Krankmeldungen und Kündigungen sprechen für sich.
Arbeiten Sie doch mal an Qualität statt an Quantität.
Kollegen super, Vorgesetzte dafür umso schlimmer.
Das einzig tolle.
Unmöglich. Keine Ahnung, nicht hilfsbereit, geben den Druck weiter.
Meist per Mail, persönlich nur im barschen Ton.
Nichts.
Sehr vieles mittlerweile
Auf Privatleben und Belange der Mitarbeiter eingehen statt über die Köpfe zu entscheiden
Den ganzen Tag Gemeckere und schlechte Laune, weil der Arbeitnehmer die Launen des Arbeitgebers ertragen muss. Dieser ändert jederzeit die Arbeitskonditionen.
Wie will ich ein Privatleben haben, wenn ich nur arbeize, und die Arbeitszeiten und Schichten verändert werden bis weit nach acht Uhr abends.
Niemand kann noch privaten Verpflichtungen nachkommen!
Die meisten lästern untereinander statt Zusammenhalt zu fördern.
Ältere werden häufig unter Leistungsdruck gesetzt oder gekündigt.
Vorgesetzten ändern die Arbeitskonditionen zu Ungunsten der Mitarbeiter, so dass kaum noch ein Privatleben möglich ist.
Alte Technik
Vorgesetzte treffen einfach Entscheidungen ohne die Mitarbeiter miteinzubeziehen. Es wird gefordert, dass du wie ein Esel schuftest.
Das ist schwer zu sagen. Im Moment sind es überwiegend nur die Kollegen. Von oben kommt nicht wirklich viel.
Das der einzelne Mitarbeiter nichts mehr wert ist. Für jede Gehaltserhöhung muss man regelrecht betteln und am Ende werden sehr oft Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen. Aus diesem Grund habe ich auch schon lange keine mehr eingereicht. Jeder Mensch hat seine würde. Wenn man betteln muss obwohl man täglich an sein Limit geht ist für mich Menschenverachtend.
Die Führung sollte mehr auf die Mitarbeiter zugehen und eine Arbeitsentlastung sxhaffen, da sonst irgendwann gar keine Mitarbeiter mehr da sind die Umsätze generieren. Für mich wäre es eigentlich ein Alarmsignal, wenn nach und nach die Mitarbeiter die Firma verlassen. Vielleicht will man es auch gar nicht sehen.
Die Kollegen sind alle super, aber was bringt das, wenn von den Vorgesetzten nichts kommt.
Früher war es das "Wir" was gezählt hat. Davon ist heute nichts mehr viel Übrig. Kündigung im Krankenschein sind bereits bekannt geworden... Ich finde es nicht in Ordnung. Auf der einen Seite werden dringend Mitarbeiter gesucht, aber gute Mitarbeiter die schon lange da sind werden entlassen. Hier muss wirklich einiges verbessert werden.
Die Schichten werden manchmal echt chaotisch verplant. Wer Sonntag bis 22 Uhr Schicht hat wird irgendwie immer für den nächsten Tag (sprich Montag) auf 9 Uhr geplant. Das wurde bereits mehrfach kommuniziert, aber geändert hat sich bisher nichts. Urlaub kann nur genommen werden, wenn noch ein Kontingent frei ist, wenn man Pech hat kann es also auch passieren, dass es nicht so klappt wie man es gerne möchte. Doch auch hier ist die Firma bemüht jedem gerecht zu werden.
Weiterbildungen gibt es kaum. Wer seine letzte Schulung vor 5 Jahren für eine Bank hatte bleibt auf diesem Stand stehen. Sporadisch kommen wichtige Infos per E-Mail. Wer noch Interesse daran hat dem Kunden wirklich zu helfen hilft meistens nur die Eröffnung eines eigenen Kontos bei der Sparda Bank. Zum Thema Karriere: Wer die Anforderungen erfüllt hat auch die Möglichkeit aufzusteigen wobei ich persönlich feststellen musste das manche Agenten nach dem Aufstieg komisch geworden sind. Leider...
Der Lohn könnte angesichts des steigenden Drucks wirklich etwas besser sein. Immerhin macht der Job auf lange Sicht krank (im Moment). Wie bereits oben erwähnten gibt es noch eine betriebliche Altersvorsorge.
Da kann ich nichts bemängeln. Es gibt monatlich 35 Euro Fahrgeld (welche man aber auch für andere Dinge einsetzen kann), eine betriebliche Altersvorsorge, in der Wintermonaten wird Obst verteilt, damit das Immunsystem gestärkt wird und wer mit Bus und Bahn zur Arbeit kommt kann bald auch von einem Jobticket profitieren :).
Die Kollegen sind der Grund warum ich noch bei der Sparda Telefonservice GmbH & Co. KG arbeite. Auch über mein Teamleiter kann ich nur gutes sagen. Sie hat Herz und Mitgefühl. Das kann aber, wenn man Pech hat auch anders laufen.
Auch hier wird kein Unterschied gemacht. Im Gegenteil... Wer älter ist und einen Job sucht (Qualifikation vorausgesetzt) hat hier auch noch die Chance einen Job zu bekommen.
Das Personal wird zwar als sehr wichtig bezeichnet, aber davon merkt man seit dem neuen Geschäftsführer leider nichts mehr. Der Mensch zählt leider nicht mehr.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist schon super. Mineralwasser gibt es kostenlos. Das hat man nicht überall. Ansonsten kommt es immer sehr auf den Teamleiter an, wenn man hier Glück hat ist man schon sehr gut dran. Was den Rest angeht... Es wird immer Menschenunwürdiger in der Firma. Die Vorgaben sind einfach nicht erreichbar, außer es ist einem alles egal und legt einfach auf. Die Belastungsgrenze ist meines Erachtens bereits bei vielen Mitarbeitern überschritten. Viele die ich kenne kommen mittlerweile nur noch auf die Arbeit, weil sie einfach nichts anderes finden. Die Vorgaben müssen wirklich dringend überdenkt werden, da diese einfach nicht zu erreichen sind. Warum der Krankenstand immer höher wird ist damit eigentlich geklärt. Irgendwann macht der Körper einfach schlapp. Die Firma war Mal so Mitarbeiter freundlich.
Früher gab es mehr Anerkennung. Heute sieht es leider anders aus. Meistens gibt es nur noch E-Mails, wenn die Vorgaben nicht erreicht wurden. Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum immer mehr Mitarbeiter deprimiert sind.
Unter den Agenten werden keine Unterschiede gemacht. Wie es in den oberen Etagen aussieht kann ich leider nicht sagen.
Das kommt auf den Bereich an. In meinem Bereich ist der Aufgabenbereich sehr groß und es wird immer mehr.
Das jeder Tag etwas neues bringt......
Das die Branche eine überschaubare Finanzkraft hat.
Der familiäre Umgang untereinander
Dass das Essen in der Kantine etwas ausgewogener sein könnte und auch mehr gesundheitsfördernde Angebote erfolgen könnten.
Noch mehr Gespräche mit den Mitarbeitern.
Die Firma ist sozial eingestellt und achtet auf alle Angestellten so gut es geht. Trotz viel Action ist das Arbeitsverhältnis untereinander sehr gut. Viele sind daher schon seit über 18 Jahre von Anfang an dabei.
... das wir ein Unternehmen mit kurzen Wegen sind. Hierdurch finden persönliche Anliegen sowie Verbesserungswünsche sehr schnell ihren Weg.
... Veränderungsprozesse dauern oft zu lange :-). Aber wir sind auf dem richtigen Weg!
Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen. Sehr gutes Betriebsklima. After work- Partys etc. fördern das WIR- Gefühl.
eigentlich nichts ;-)
Bessere Transparenz
Viele Vergünstigungen, z.B. Ticket Plus Card, 30 Tage Urlaub, gute Arbeitszeiten, betriebliche Altersvorsorge, VWL, Wasserspender, Kantine...
After Work Parties im Sommer, große gemeinsame X-Mas Feier, Team-Tage... etc...
Habe so etwas bei meinen bisherigen Arbeitsstellen noch nie gehabt und war total positiv überrascht, dass diese "Goodies" auch schon die Neuen in der Probezeit bekommen!!!
Manchmal lange Laufzeiten
In meinem Team ist das Betriebsklima unschlagbar, und ich wüsste nicht, was man dort besser machen könnte.
Es war einmal ein Mitarbeiter freundliches Unternehmen. Mit der neuen Geschäftsleitung scheint das Unternehmen zwar größeren Erfolgen entgegen zu streben, was aber mit viel Druck zu Lasten der Mitarbeiter geschieht. Wer nicht knallhart ist, überlebt dort leider nur eine kurze Strecke! Gut funktionierende Roboter, die Befehle ausführen ohne zu denken, kommen hingegen klar...
Sind nicht meine Aufgabe
Der Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen ist gut, aber auch notwendig. Gutes Schulungspersonal mit viel Fingerspitzengefühl, das auf die Mitarbeiter eingeht und persönliche Umstände oder Situationen verständnisvoll behandelt.
Typisches Cal-Center-Gehabe "Wir sind toll", "Wir sind besser als die anderen CC", es wird viel versprochen, aber nur wenig gehalten, letztendlich stehen doch immer die Unternehmensziele im Vordergrund und nicht die Mitarbeiter. Menschliche Schicksale interessieren wenig.
So verdient kununu Geld.