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kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Unterstützung und grundsätzlich respektvoller Umgang mit LGBTQ+-Personen, Menschen mit Behinderung und älteren Mitarbeitenden.
- Es gibt Corporate Benefits, Fitnessangebote und weitere Zusatzleistungen.
- Es gibt einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
- Mülltrennung ist grundsätzlich vorhanden.
- Der Einstieg kann zunächst freundlich und interessant sein.
- Die Tätigkeit bietet grundsätzlich Einblicke in die Banken- und Finanzwelt.
- Probleme können angesprochen werden und es gibt grundsätzlich Möglichkeiten, Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Arbeitsbelastung und Personalbesetzung
Ein großes Problem ist die aus meiner Sicht dauerhaft hohe Arbeitsbelastung. Durch Personalausfälle und personelle Veränderungen kam es zu regelmäßigen Überstunden. In meinem Fall waren zeitweise Arbeitstage von 10 Stunden, montags bis samstags, Alltag. Auch die hohen Zielvorgaben – beispielsweise mehrere Beratungstermine pro Tag – erzeugen erheblichen Druck.
Einarbeitung und Informationsversorgung
Besonders problematisch empfand ich den Wegfall bzw. die Einschränkung von Informationssystemen, die für die Bearbeitung von Kundenanliegen benötigt werden. Dadurch wird die Arbeit schwieriger und meiner Erfahrung nach steigt das Risiko, Kunden unvollständig oder falsch zu informieren.
Gerade in einem Unternehmen, das für Banken arbeitet, sollte eine verlässliche und aktuelle Informationsgrundlage selbstverständlich sein.
Umgang mit Mitarbeitenden
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Probleme von Mitarbeitenden häufig zwar angehört, aber nicht konsequent gelöst werden. Teilweise wurde meiner Erfahrung nach eher der Kundenperspektive vertraut als den Mitarbeitenden, obwohl diese täglich mit den Prozessen arbeiten. Besonders enttäuschend fand ich Berichte bzw. eigene Wahrnehmungen über negative Kommentare gegenüber erkrankten oder ausgebrannten Kollegen. In einem Unternehmen sollte insbesondere mit Krankheit und psychischer Belastung professionell und respektvoll umgegangen werden.
Führung und Kommunikation
Der Führungsstil wurde von mir als teilweise stark ziel- und leistungsorientiert wahrgenommen. Der Druck, bestimmte Kennzahlen dauerhaft zu erreichen, kann dabei stärker im Vordergrund stehen als die tatsächliche Qualität der Kundenbetreuung. Auch die interne Kommunikation könnte deutlich transparenter und konstruktiver sein.
Vergütung
Die Bezahlung empfinde ich angesichts der Verantwortung und der Arbeitsbelastung als zu niedrig. Aus meiner Erfahrung stand die Vergütung teilweise in keinem angemessenen Verhältnis zu Arbeitszeit, Zielvorgaben und Verantwortung. Positiv sind zwar einzelne Zusatzleistungen wie Gutscheine, Rabatte oder die betriebliche Altersvorsorge, diese gleichen die aus meiner Sicht zu niedrige Grundvergütung jedoch nicht aus.
Ausbildung
Gerade hier würde ich mir eine deutliche Verbesserung wünschen.
Ich habe erlebt bzw. mitbekommen, dass Auszubildende Schwierigkeiten hatten, die für ihren IHK-Abschluss notwendigen Prozesse und Erfahrungen vollständig kennenzulernen. Für einen Ausbildungsbetrieb sollte es selbstverständlich sein, dass Auszubildende systematisch alle relevanten Bereiche kennenlernen und auf ihre Abschlussprüfung vorbereitet werden.
1.) Personaldecke verbessern, damit Überstunden nicht zum Normalzustand werden.
2.) Informationssysteme und Prozesse stabilisieren, damit Mitarbeitende zuverlässige Informationen für Kundenanfragen haben.
3.) Mitarbeiterfeedback ernst nehmen und nach Problemen sichtbar Maßnahmen umsetzen.
4.) Zielvorgaben realistischer gestalten, insbesondere bei Beratungsterminen und Gesprächsdauer.
5.) Führungskräfte stärker im Umgang mit psychischer Belastung und Krankheit sensibilisieren.
6.) Ausbildung strukturierter organisieren, inklusive festem Ausbildungsplan und Rotation durch relevante Bereiche.
7.) Vergütung an Verantwortung und Arbeitsbelastung anpassen.
8.) Kritik nicht als Angriff betrachten, sondern als Möglichkeit, interne Probleme frühzeitig zu erkennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gemischt. Es gibt Wochen wo man sich richtig gut fühlt und es gibt Wochen wo Mitarbeiter sowie Führungskräfte mehr als nur angekratzt sind und das an den anderen Mitarbeiten ausgelassen wird.
Von Außen möchte sich die Summacom als kompetent verkaufen. Die Partner rennen mittlerweile von der Summacom weg weil das Infosystem nicht mehr existiert und die Mitarbeiter viele Falschinformation verbreiten. Von Innen weiß man über die Probleme Bescheid, diese möchte man aber nicht lösen sondern man weint lieber über die Kununu Bewertungen und wie schlimm doch jeder und alles ist. Auf die Mitarbeiter will man nicht hören so das der Geschäftsführer in der letzten Betriebsversammlung gar nicht anwesend war. Es gibt Lösungen, jedoch möchte man diese nicht annehmen.
Überstunden sind an der Tagesregel. Ich durfte bis zuletzt jeden Tag 10 Stunden arbeiten von Montags bis SAMSTAGS, weil viele Mitarbeiter entlassen worden sind, erkrankt sind und die Summacom nur Mindestlohn zahlen will.
Menschen die eine Ausbildung bei der Summacom machen möchten sind hier mehr als nur enttäuscht. Eine Auszubildende hat fast ihren IHK Abschluss nicht vollenden können weil die Summacom sich, wie immer, ein kleines Kind geweigert hat sie in andere Prozesse einzuweihen die man als Kauffrau im Dialogmarketing BRAUCHT. Eine andere Mitarbeiterin hat sich um einen Platz beworben und musste bei HR anfragen wo dann drauf geantwortet wurde das man es vergessen hätte.. Auch wenn es noch mehr als noch genug Zeit gewesen wäre sie einzutragen vor allem weil sie eingearbeitet war. Die beiden waren sehr engagiert und haben mittlerweile die Summacom verlassen. Ein anderer Mitarbeiter berichtet das die Summacom versucht die Mitarbeiter 5 Jahre bei der Arbeit zu halten damit sie dann während der Arbeit die Ausbildung machen um Kosten zu sparen, was ziemlich egelhaft ist. Dieser Mitarbeiter habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen. Mehr als Einarbeiter kann man nicht mehr werden und man merkt das es zwei verschiedene Lager gibt. Einige Mitarbeiter wurden nun auf Mindestlohn runtergestuft die seit Jahren bei der Summacom arbeiten und verlassen nun auch die Firma, und das zur Konkurrenz.
Mindestlohn + 100€ Bonus wenn man sich auf flexibel einstellt (sprich von Spätschicht auf Frühschicht auf den ein oder anderen Tag) + 40€ Rewe Gutschein + Rabatte über Coporrate Benefits. Es gibt auch Angebote für Fitnessstudio aber für die Arbeit ist es einfach zu wenig und ich gebe auch nur den zweiten Stern für die extra Goodies. 20% Bonus gibt es für betriebliche Altersvorsorge. Außerdem wird seit kurzem umtrainierte Mitarbeiter in den Second Level gesteckt weil man keinen mehr im Second Level mehr hat (wofür es damals Bonus gab, dieser wurde gestrichen).
Die Summacom trennt ihren Müll jedoch hält sich nicht jeder Mitarbeiter dran, Optionen sind aber gegeben.
Die Kollegen lästern über andere Kollegen wenn sie im Burnout sind, erkrankt sind, im Krankenhaus sind. Der Teamleitung interessiert sich in vielen Fällen auch nicht um die Mitarbeiter und man wird wie eine Nummer behandelt.
Ältere Menschen werden unterstützt und respektiert, jedoch ist der Umgang von den älteren Menschen zu den jungen Menschen sehr Boomer-alike, sprich diese lästern gerne über jüngere Mitarbeiter.
Am Anfang ganz nett und freundlich, desto länger man die Person aber kennt desto anstrengender, nerviger und unhöflicher werden sie. Außerdem erkauft sich die Summacom momentan wieder positive Bewertungen auf Kununu und es ist auch täglich im Gespräch wie ehemalige Mitarbeiter es wagen könnten den Arbeitsplatz zu kritisieren. Das ist besonders cringe, da man auch zeigt das man Kritikunfähig ist.
Überstunden sind der normale Alltag da. 10 Stunden pro Tag von Montags bis Samstags. Dann kommen die übertriebenen Ziele der Sparda Bank Baden-Württemberg das man jeden Tag, 7 Termine für die Berater erquatschen soll, sogar den Kunden indirekt auch nur eine Option lässt damit man den Termin erhält, anstatt man den Kunden die Freiheit lässt. Man soll außerdem bitte nur 4 Minuten in jedem Kunden reden und den Gesprächsfall besprechen, was dazu führt das Kunden während eines Betrugsfalls oder wenn man es heraushört von anderen Kollegen weggedrückt wird, was natürlich der Kunde auch nicht mag. Man hat nur eine halbe Stunde Mittagspause und eine halbe Stunde Bildschirmefreie Arbeitszeit, die darf man aber erst nach einer Stunde machen und auch nicht ganz weil oh mein Gott, da könnte man ja die Zeit nutzen um mal ordentlich abschalten zu können (das geht sowas von gar nicht Leute und ihr solltet das ändern, ihr wisst dass da Gesetz das gar nicht so gute findet) und dazu kommen noch das die Klimanlage manchmal nicht funktioniert hat, das man von der Teamleitung gestresst wird die Ziele einzuhalten, Kunden bedrohen dich in den Emails und in den Anrufen und vieles weiteres.
Die Summacom bzw die Sparda Banken ist größenteilig ein Kommunikationsunternehmen. Da die Mitarbeiter viel Last haben weil sie zu einigen Banken nicht mehr richtig eingearbeitet werden, bekommen die Kunden öfters Falschinformationen was zu Problemen führt. Probleme können angesprochen werden, jedoch wird in den meisten Fällen nichts geändert beziehungsweise wird dem Kunden mehr Vertrauen geschenkt als den Mitarbeiter, was besonders perfide ist da nach 12 Tickets es 35-40% weniger Gehaltserhöhung gibt. Außerdem werden die Probleme in der Firma nicht gut angegangen da die höheren sitzenden auf ihrer (in den mittlerweile öfteren Fällen) falsch ist. Das hat zu Grunde das einige Aufgaben von der Summacom an andere Auftragnehmer gegeben worden sind.
Menschen aus der LGBTQ Scene sowie Menschen mit einem Handicap sowie ältere Menschen werden unterstützt und respektiert. Wenigens eine gute Sache, mittlerweile ist dies aber auch im Wandel und einige Kollegen greifen Menschen aus der LGBTQ Scene verbal an. Vorsicht ist geboten.
Am Anfang waren die Aufgaben sehr interessant, ich meine es gibt vieles in der Bankenwelt, jedoch werden die schnell eintönig, was in Ordnung ist, jedoch wenn die Grundlage an Informationen weggenommen wird (Wegfall des Informationssystems) sind diese Aufgaben nicht nur schwieriger sondern auch gar nicht mehr gut auszuführen. Kunden springen auch deswegen schon ab und die Summacom verharrt wir ein beleidigendes Kind das man sich an den ULI gewöhnen sollen der ab von 0 bis gar keine Information bringt. Das macht es auch schwieriger bei dem Kunden die heilige Terminquote zu erfüllen, aber die Summacom weiß es ja immer besser ;) (Leute, seriously, so kann man die Arbeit nicht machen und Hessen ist auch deswegen nicht mehr bei uns).
Trotz Kündigung und bitte einer schriftlichen Bestätigung warte ich noch immer darauf.
Bei Meldung fühlt sich keiner dafür verantwortlich.
Vielleicht mal eine anonyme Umfrage starten was positiv und negativ ist und prüfen ob man etwas ändern kann.
Meiner Meinung nach nur 3 Sterne ein Punkt weiter die Erklärung....
Meiner Meinung nach, dass was beworben wird Vielfalt und Toleranz stimmt nicht so ganz.
Habe mal ein "homophobes" Gespräch mit bekommen und habe es gemeldet und bekam die Meldung ich soll einfach nicht hinhören mit der Aussage "stell die Ohren auf Durchzug"
Man bekommt zwar rechtzeitig seine Arbeitszeiten für die Planung doch nun mit der Umstellung kann es sein, dass man Freitags früh hat und Samstag am Abend arbeitet.
Ich kenne jemanden der sich Weiterbilden wollte durch einen Kurs außerhalb des Unternehmens.
Man wartet jetzt noch auf Antwort.
Der kurs ist auch schon lange vorbei.
Super
Der kollegiale Zusammenhalt war Mega.
Wenn man Hilfe gebraucht hat bekam man diese auch.
Dazu kann ich nichts negatives sagen.
Meiner Meinung nach, der schlimmste Vorgesetzte den ich jemals hatte.
Klar konnte man hin wenn man etwas zu klären hatte, aber manchmal war das Verhalten des Vorgesetzten über die Grenze von Gut und Böse gegangen. Es wurden Dinge unterstellt die niemals so stattgefunden haben. Es wurde ständig gesagt man bekäme eine Abmahnung. Wichtige Gespräche wurden meistens statt am Anfang der Schicht kurz vor Feierabend besprochen damit man nach Feierabend ein schlechtes Gefühl hat.
Meiner Meinung nach, wurde vieles verschwiegen um zu verhindern, dass die Leute abspringen.
Meiner Meinung nach, ist Kommunikation in dem Unternehmen unangenehm. Es wurden E-Mails gesendet mit Informationen um andere Kollegen Auszuggrenzen. Gespräch endeten oft mit dem Gefühl man wäre in einer "Therapie Sitzung" gewesen und fühlt sich danach schlechter als zuvor.
Meiner Meinung nach stimmt das nicht.
Es gab die einen die alles tun konnten was sie wollten und andere wiederum wurden im 4-augen Gespräch mitgeteilt, dass sie wenn sie nichts ändern eine Abmahnung bekommen.
Meiner Meinung nach viele unterschiedliche Dinge die man macht daher 5 Sterne.
Der Arbeitgeber möchte sich verbessern.
Manche Teamleiter können wirklich sehr unfreundlich werden.Angestellte haben Angst sich zu beschweren und vertrauen sich daher nur den Kollegen an.
Machtmissbrauch unterbinden.
Angemessen und modern.
Vor Ort sehr gut. Auf Social Media eher langweilig.Das Unternehmen sollte ihr eigenes Social Media Konzept erstellen unabhängig von Drittanbietern.
War machbar.
Vorbildlich.
Einstiegsgehalt über Zeitarbeit ist deutlich höher.
Das Unternehmen bemüht sich. Der Obstgarten ist schön.
Könnte besser sein. Meine Teamleitung war freundlich und hilfsbereit.
Die Mitarbeiter über 50 sollten noch mehr Respekt und Anerkennung erhalten.
Die Geschäftsführung hinterlässt einen positiven und kompetenten Eindruck. Trotzdem sollte er seine "Schafe" besser im Auge behalten die in den Teamleiterpositionen sind ,um Machtmissbräuche und unzufriedene Mitarbeiter zu vermeiden.
Manchmal stressig. Fehler werden im Mitarbeiterchat angeprangert und bloßgestellt.Sowie schwierige Kunden. Bodenlos und beleidigend.
Eindeutig super ,unter Kollegen und im Mitarbeiterchat. Lästern über Kunden und Kollegen gehören zum Alltag.
Geschlechtsbezogen definitiv. Hierarchische Arbeitsbedingungen sind jedoch altmodisch und uncool.
Die Arbeit war super und es war schön mit den Kunden.
Vieles bereits oben genannt.
Zusätzlich gibt es Teamtage, die von den Mitarbeitenden selbst gestaltet werden können sowie After Work Partys und Events, die leider nicht mehr so stark besucht sind wie vor einigen Jahren.
Nix
Gehälter der individuellen Leistung anpassen
Wenn man sowohl mit den Mitarbeitenden als auch mit den Vorgesetzten und Kollegen offen kommuniziert, versucht auch zwischendurch mal ein wenig Spaß zu machen und sich darüber im Klaren ist, dass man in einem Callcenter arbeitet, ist die Arbeitsatmosphäre super.
Durch die leider immer wieder schlechten Bewertungen der Menschen, die viel Geld für wenig Leistung erwarten, leider nicht so gut wie es sein sollte.
Es kommt darauf an, welche Position man im Unternehmen hat. Für mich persönlich passt es sehr gut.
Zur Zeit leider wenig Möglichkeiten. Aber wenn sich die Möglichkeit ergibt, wird jeder gefördert wenn er es verdient
Gehalt leider ein Wermutstropfen. Sollte mehr an der tatsächlichen Leistung bemessen sein
Solaranlage auf dem Dach, Unterstützung sozialer Projekte
Wenn man von den Menschen absieht, für die immer alles negativ ist, sehr gut.
Alter ist egal. Die Leistung zählt!
Sehr gut! Kommunikation ist immer offen, ehrlich und direkt. Vertrauensbasis ist vorhanden.
Leider gibt es durch die großen Räume immer wieder Probleme mit der Klimatisierung. Den einen ist es zu kalt, den anderen zu warm.
Ich kann nur von mir sprechen und ich finde die Kommunikation aktuell sehr gut und transparent.
In allen Bereichen vorhanden
Wenn man Interesse an dem hat, was man tut und sich auch eigenständig Hintergrundinformationen besorgt und über das Notwendige hinaus engagiert ist, sind die Aufgaben sehr interessant.
Die Stühle drehen sich und ab und an bringt jemand Kuchen
Faule Mitarbeiter werden ständig mitgeschleppt. Es gibt zwar Möglichkeiten auf mehr Home Office, aber das wird entzogen wenn die Krankheitstage runter gehen, die aber nur runter gehen wenn man zu Hause ist und nicht mit Zig anderen im Großraum Büro sitzt
100 Home-Office dauerhaft, mehr Gehalt
Wird immer schlimmer
Schlecht
Kaum vorhanden. Samstag bis 22 Uhr 7-22 uhr
Karriere nicht möglich, Weiterbildung auch nicht.
Alte Mitarbeiter bekommen kaum mehr als neue Mitarbeiter
Keine Ahnung
Faule Kollegen werden ewig mitgeschleppt
Keine Ahnung
Lächerlich
Zu heiß oder zu kalt.
Eher schlecht als Recht
Keine Ahnung, gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten
Langweilig
es gibt kostenlos Wasser, Tee und Kaffee.....
Alles!
sollte sich mal informieren, was sozial und menschlich bedeutet!
unpersönlich, kalt und desinteressiert!
Während der Schulung wird einem der Eindruck vermittelt, was das doch für ein tolles Unternehmen ist, in das man da aufgenommen wurde.
Die Realität kommt dann mit Wucht nach der Theorie, dann wenn es ums telefonieren geht, da ist man auf sich alleine gestellt und wird durch ein System " gejagt " daß man da erst kennen lernt, was jedoch während der Schulung dringend nötig wäre.
Die " Einarbeiter " sind oft so grottenschlecht, daß man kaum etwas lernt, da einem jeder etwas anderes erzählt....... aber die Fehler die während der Einarbeitung passieren, werden dann den Neulingen in die Schuhe geschoben....... tolle Leistung!
???
der Begriff " Sozial " trifft nicht zu......
gibt es.........
völlig in Ordnung
Man wird auf Reklamationen hingewiesen, die man nicht verursacht hat und das noch während der Einarbeitung. Lob gibt es nicht, aber ständige Kritik die einem jede Motivation nimmt. Komplette Kontrolle, egal was man macht. Big Brother is watching you..........
es gibt höhenverstellbare Schreibtische, einstellbare Stühle, allerdings im Gegenzug sind die Bildschirme mit 60 Herzt, eine Zumutung. In Anbetracht dessen, daß die Menschen in diese Bildschirme über 8 Stunden hineinschauen müssen, arbeiten an zwei Bildschirmen gleichzeitig, ist das nicht nur eine große Belastung und sehr anstrengend, es ist auch auf Dauer sehr schädlich für die Augen. Da nützt auch die beste Brille nichts!
nicht persönlich, Kommunikation findet ausschließlich elektronisch statt.
Gehalt ist leider wie üblich in dieser Branche, nicht annähernd angemessen....... kommt aber pünktlich.......
gibt es......
gibt es definitiv nicht. Es geht nur um Calls und nochmal um Calls........ das eigentlich deprimierende ist die Tatsache, daß man den Kunden überhaupt nicht wirklich helfen kann, weil das System dies nicht zulässt. Man hat demnach keinerlei Erfolgserlebnisse. Das ist mehr als unbefriedigend.
Das nicht alles der AHT untergeordnet wird
Standort Düsseldorf weiter ausbauen
Fair und gerecht
Wünsche werden berücksichtigt
Da geht bestimmt noch was
Top Team
Vertrauensvoll
Material sehr gut
Gute Struktur
Es gibt Spielraum neben dem Hauptjob
Man kann über alles reden. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Der Geschäftsführung ist es wichtig, dass die Mitarbeiter zufrieden sind.
Fällt gerade nichts ein
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Homeoffice flexibler gestalten
Leider durch Menschen, die unzufrieden waren etwas verschlechtert. Aber es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Wenn man von Mobbing spricht, man aber nie den Mund aufmacht, ist es merkwürdig. Ich kenne keine Fälle von Mobbing
Punktabzug für Wochenendarbeit und zu viele verschiedene Schichten
Weiterbilden im Sinne von „höheren Positionen“ gibt es kaum. Nur solche, bei denen man Bereiche unterstützt, ohne mehr Gehalt
Könnte mehr sein, hat sich aber schon sehr gesteigert.
Sehr gut, jeder hilft jedem
Perfekt!
Sehr gut, man kann über alles reden. Man muss nur den Mund aufmachen
Jeder ist willkommen und wird gleichberechtigt behandelt.
Lebensmittel Gutschein
Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten
Auf das Feedback der Mitarbeiter:innen hören, aber das scheint egal zu sein, da man sowieso nur verheizt wird
Kontrolle, Misstrauen seitens der Teamleitung. Traut Personen mit IT Ausbildung nicht zu eine Mail schreiben zu können
Von außen wird etwas von Respekt und Wertschätzung erzählt, in der Realität wird man egal wie gut man ist, nie gelobt
Wenn man einen Arzt Termin hat, soll man den doch bitte nach der Schicht nehmen, was bei den Arbeitszeiten gar nicht möglich ist
Ist ok
War das einzig gute
Katastrophe, dass die Firma aufgrund des Teamleiters niemanden halten kann, scheint dort niemanden zu interessieren. Das Team besteht nur aus ein paar langjährigen, weil alle anderen nach einer Zeit flüchten
Psychoterror, der TL sucht sich auch nach dem Feedback der anderen Mitarbeiter:innen immer eine Person raus, die dann unter Dauer Kontrolle und Mobbing steht.
Ich habe vergessen zu erwähnen, dass man während der Arbeitszeit nicht einfach auf die Toilette gehen kann. Dafür hat man seine Pausenzeit zu verwenden, was sich an der Grenze zur Legalität bewegt. 9
Jeden Tag das gleiche
Transparente Kommunikation. Faire Behandlung der MA.
Mitarbeiter/Kollegen die Unwahrheit über Vorgesetzte verbreiten, weil sie selbst in ihrem Leben nicht klar kommen oder ihren Willen nicht bekommen haben oder gekündigt wurden.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Harmonische Arbeitsatmosphäre.
Es werden immer wieder intern Stellen ausgeschrieben. Jeder kann sich weiterentwickeln.
Ist ok. Könnte besser sein.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Wir sind wie eine Familie und unterstützen uns gegenseitig.
Sehr gut. Offene und vertrauenvolle Kommunikation. Teamleiter sind immer bemüht, hilfsbereit und haben ein offenes Ohr für Anliegen. Wenn man eine Schichtverschiebung benötigt wegen einem Arzttermin oder andere Anliegen hat, dann wird das möglich gemacht.
Ich bekomme regelmäßiges Feedback zu meiner Leistung und bekomme auch Lob oder Tipps was ich besser machen kann und mich weiter entwickeln kann.
Kann die negativen Aussagen gar nicht verstehen und auch nicht bestätigen.
Guter Zusammenhalt im Team. Hilfsbereite Kollegen und Vorgesetze.
Überwiegend ist die Kommunikation gut.
So verdient kununu Geld.