10 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche hat unglaubliches Potenzial.
Gleichberechtigung nicht vorhanden, Misstrauen, ungleiche Behandlung, unbedachtes Verhalten, unbedachte Kommunikation. Kündigungen und Abmahnungen sind hier an der Tagesordnung.
Das Führungsteam sollte sich Kritik zu Herzen nehmen. Mitarbeiter sollten das wertvollste in einem Unternehmen sein und nicht durch cholerisches Verhalten, Vorwürfe und Von oben herab geführt werden.
Arbeiten im Glasgebäude, optisch schön, bezeichnend für das herrschende Misstrauen.
Nach außen wird ein herzliches Miteinander vorgespielt.
Überstunden werden gefordert aber nicht honoriert.
Wird nicht gefördert
Ungleiche Vergütung, ungleiche Sozialleistungen
Das Thema hat unglaubliches Potenzial, Nachhaltigkeitsmanagement ist aber nicht vorhanden.
Alle versuchen ihr Bestes. Der Frust verbindet.
Keine Erfahrungen gemachen.
Emotional, respektlos, hilflos - Führungsteam zeigt mit dem Finger auf alle anderen. Fehler werden nicht eingestanden.
Sehr schwierig, wenn man auf dem falschen Fuß erwischt wird, werden Launen und Unmut direkt am Mitarbeiter rausgelassen.
Kommunikation kaum vorhanden. Wenn etwas kommuniziert wird, dann ohne Ausführung und ohne vorherige Abstimmung mit Betroffenen.
Frauen haben hier keinen hohen Stellenwert. Schwierige Ausgangslage und Zusammenarbeit.
Das Thema ist spannend, leider werden Potenziale nicht erkannt. Fachkräfte werden zu Schreibkräften degradiert. Mitarbeiterinnen werden im Unternehmen hin und hergeschoben.
Nachdem man für dieses Unternehmen gearbeitet hat, kann man deutlich sagen, wie man nicht werden möchte - privat sowie beruflich - das kann man gewissermaßen lehrreich und „positiv“ nennen.
Das Gesamtpaket - es gibt keinen echt Benefit, außer, dass man weiß, was man nie wieder möchte. Die Belegschaft kann einem nur Leid tun.
Der respektlose Umgang mit Mitarbeitenden hätte dringend verbessert werden müssen. Es wäre wichtig gewesen, uns nicht als austauschbare Schreibkräfte zu behandeln, sondern als Fachkräfte mit Kompetenz und Verantwortung. Eine klare und wertschätzende Kommunikation – intern wie extern – fehlte häufig. Schon zwei Sekunden Nachdenken vor dem Sprechen hätten viele Konflikte vermieden und das Arbeitsklima deutlich verbessert.
Mitarbeitende sind das wertvollste Gut eines Unternehmen, selbstredend hinsichtlich der Fluktuation.
Die Arbeitsatmosphäre war von
Unsicherheit und Misstrauen geprägt.
Informationen wurden nur spärlich weitergegeben, wodurch oft Unklarheit herrschte. Auch von der Führungebene kam keine Unterstützung, um Teamgeist oder ein positives Arbeitsklima zu fördern.
Nach außen hin wird oft ein
besseres Bild vermittelt, als die tatsächliche Situation im Unternehmen hergibt.
Die Work-Life-Balance war
unausgeglichen. Zusätzliche Arbeitsleistung wurde weder gesehen noch wertgeschätzt - auch wenn sie durch die Umstände oft unvermeidbar war.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden hier nicht aktiv thematisiert.
Während einige Mitarbeitende gut bezahlt werden, erhalten andere deutlich weniger für vergleichbare Aufgaben.
Insgesamt herrscht hier ein starkes Ungleichgewicht in der Vergütung.
Die Branche gäbe wesentlich mehr Potenzial.
Ein echtes Wir-Gefühl war nicht
vorhanden. Statt Zusammenarbeit herrschte eine Ellenbogengesellschaft, in der jeder versuchte, für sich selbst das Beste herauszuholen. Lästereien und Misstrauen waren nicht selten der Fall, gegenseitige Unterstützung gab es kaum.
Hier gibt es nichts Nennenswertes.
Das Verhalten der Vorgesetzten war leider wenig professionell und von starken Stimmungsschwankungen geprägt. Entscheidungen wirkten häufig emotional und nicht immer nachvollziehbar.
Mitarbeitende wurden unterschiedlich behandelt, was zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit führte. Zudem waren die Vorgesetzten oft schwer erreichbar und zeigten nur selten einen integrativen und unterstützenden Umgang. Wenn man sie doch erreichen konnte, hatte man häufig den Eindruck, unerwünscht zu sein.
Hier sollte man seine Ansprüche auf 0 stellen, dann wird man vielleicht nicht bodenlos enttäuscht.
Die Kommunikation war sehr
einseitig und intransparent. Informationen wurden oft nur an ausgewählte Mitarbeitende weitergegeben (kurze Informationsmail), während andere außen vor blieben. Offener und respektvoller Austausch wird hier besonders klein geschrieben. Leider kam es auch von Seiten der Führungskräfte immer wieder zu Situationen, die das Vertrauen zusätzlich belasteten.
Die Gleichberechtigung war
sehr konservativ, was sich besonders in der ungleichen Besetzung der oberen Positionen zeigte. Entscheidungen und Umgangsweisen wirkten oft ungerecht, und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften war kaum gegeben. Frauen haben es schwer, ernstgenommen zu werden, dies ist auch ein offenes Geheimnis innerhalb der Belegschaft.
Wer Eigeninitiative zeigte und seine Arbeit selbst strukturierte, organisierte und aufbereitete, konnte hier durchaus interessante Aufgaben übernehmen.
Insgesamt hatte man jedoch oft das Gefühl, dass eher einfache Schreibkräfte gesucht wurden, statt Mitarbeitende mit eigenständiger Verantwortung.
Dass, eigene Meinung und verbesserungs Vorschläge nicht gern gehört sind.
Ein gutes Arbeitsklima ist da nicht gern gesehen, denn sobald es der Fall ist heisst es „Ihr seid nicht da um Freunde zu finden“.
Null Verständnis dafür, wenn ein Mitarbeiter seine Überstunden mal Frei haben will.
Wird sehr viel hinter dem Rücken gesprochen.
Mehr schein als sein. Eindeutig!!!
40 std. Woche. Überstunden kann man nicht mehr als 2 am Stück frei nehmen. Egal wie viele man hat!
Neue Traktoren laufen 50std. Lang draußen ohne Funktion, nur dass sie auf die Stunden kommen und der erste Service im Haus gemacht werden kann. Soviel zum Thema Umweltverschmutzung…
Die Kollegen in Produktion hatten einen guten zusammenhalt solange sich die Geschäftsleitung nicht eingemischt hat!
Es wird einem immer wieder vor die Nase gehalten, dass derjenige so viel Geld bekommt und er muss zu allem JA und AMEN sagen. Verbesserungsvorschläge sehr ungern gehört.
Mit Produktions Arbeitern wird nicht viel besprochen, es wird nur gesagt was zu machen ist, ohne viel wenn und aber!
Tja, was soll man hier noch schreiben. So viel Platz wäre hier nicht mal
Geschäftsführung inklusive Personalwesen austauschen.
Nicht gut. Man muss aufpassen was man zu wem sagt.
Eine ganz miese Nummer der Geschäftsleitung, bewusst Mitarbeitern die Aufgabe zu geben, hier gute Bewertungen einzugeben, um hier mehr Sterne zu bekommen. Aber das der Ruf schon kaputt ist, will und kann auch keiner verstehen. Sonst müsste man ja mal vor der eigenen Haustür kehren.
Wehe man braucht mal ne Stunde frei, dass wird einem immer wieder vorgehalten von wegen, da durftest du ja auch mal gehen.
Wie bereits schon geschrieben, wessen Gesicht dem Chef passt, kann auch für ein paar tausend Euro Weiterbildungen bezahlt bekommen.
Wer dem Chef in den Kragen passt, kann gutes Geld verdienen. Wer nicht, bleibt wie eine ewige Jungfrau auf seinem Gehalt sitzen.
Nach außen so tun als ob. Bei genauerem hinsehen, sieht man wo der Hase läuft.
Mit dem normalen „Volk“ gut. Führungskräfte werden dazu getrimmt ein falsches Gesicht aufzuziehen.
Falsches Spiel von A bis Z
Mit den Arbeitern wird nicht gesprochen. Es wird einfach von oben herunter Entschieden.
Gibt es nicht. Denn es gibt Leute die ihre Meinung sagen und dann auf ewig unten durch sind oder die anderen wo zum Chef immer ja sagen und dann vom Chef so behandelt werden, wie der Stiefsohn den er nie hatte.
Nein. Sehr eintönig. Man wird bewusst klein gehalten, dass man ja nicht mehr Erfahrung sammeln kann wie z.B. ein angeblicher technischer Leiter.
Das Produkt
Kommunikation wird in der Firma großgeschrieben, es kann allerdings nicht offen gesprochen werden. Andere Meinungen oder oder kritische Ansichten werden einem direkt negativ angerechnet. - Dies leider auch sehr nachtragend
die Werte die nach außen kommuniziert werden auch umsetzen und intern berücksichtigen
sehr starke Kontrolle bis hin zur Überwachung
Die Firma versucht das Image nach außen sauber zu halten
Zwangsurlaub wird angeordnet
OK
Jeder versucht mit jedem klarzukommen, in Realität wird hintenrum gelästet und verurteilt
es kann keine sachliche Diskussion geführt werden wenn jemand anderer Meinung als der Chef ist, andere Meinungen sind nicht gern gehört - ganz nach dem Motto alles bejahen und nur nicht dagegen sprechen
neues "Glasbüro" - perfekt zur Kontrolle und Überwachung
wird großgeschrieben und kommuniziert, kritische punkte werden aber ungern gehört und einem direkt negativ angerechnet
durchschnittlich - es könnte besser sein
neue Mitarbeiter haben es schwer und müssen aufpassen was Sie sagen sonst können diese in der Probezeit sehr schnell gehen
die Produkte sind top, die Arbeitsprozesse könnten besser gestaltet sein
Modernes Equipment, spannende Technologie
So ziemlich alles was mit Personalumgang zu tun hat. Datenschutz. Gehälter sind von jedem bekannt und sickern auch immer wieder durch. Z.B. wenn die Personalabteilung einen geänderten Arbeitsvertrag, mit einer saftigen Löherhöhung von ca. € 1200,- einfach am Drucker liegen lässt, wo jeder daran vorbei läuft.
Austausch der Geschäftsführung und Personalabteilung. Der Rest, der dann noch ein wenig zu sagen hat, auf ein Führungskräfteseminar schicken und nicht von einem diktatorisch angehauchtem Unternehmensberater, der bestimmt ein Vermögen gekostet hat, solche Flaxen einreden lassen wie, man ist hier nicht zum Freunde finden, sondern zum Arbeiten.
Die Produktionsmitarbeiter sind total kollegial und man kann Spaß miteinander haben. Leider wird es von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen und wird dementsprechend unterbunden.
Bitte lasst die Finger weg, wenn Ihr nicht unter ständiger Kontrolle steht wollt. Bei der Vorstellung wird dir das heilige vom Himmel runter gelogen. Doch nach ca. 2 Wochen erlebt man die Wahrheit hautnah.
Wenn man z.B. Überstünden angesammelt hat, kann man die nicht einfach mal stundenweise frei nehmen oder den Freitag, der nur eihalber Tag ist, zu Hause bleiben. Wird nach außen ganz anders kommuniziert.
Je nach dem, gut. Wer gewisse charakterliche Voraussetzungen mitbringt, kann z.B. von der Lagerfachkraft zum Head of Logistisch aufsteigen und plötzlich € 15,- mehr auf die Stunde verdienen. Nur fürs ständige JA sagen und schleimen.
Gut, je nach dem wie gut man mit dem Chef ist und für Ihn erreichbar ist bzw. wie man es mit sich selbst vereinbaren kann. Diese Gewissensfrage muss sich jeder selbst stellen.
Wird nach außen hin so vermarktet, wenn man aber für diese Firma arbeitet, kommen Sachen ans Licht, die nicht ganz konform sind mit dieser Vermarktung.
Die Produktionsmitarbeiter kommen gut aus und haben auch viel Spaße miteinander. Wird aber von der Geschäftsführung so gut wie es geht unterbunden.
Kann nichts negatives gesagt werden.
Unterste Schublade, teilweise Charakterlos und unverschämt in alle Himmelsrichtungen. Hier wird dir nur schön ins Gesicht getan und im Nachgang gibt's ein vier Augen Gespräch mit der Ansage, dass es so nicht geht und evtl. Konsequenzen hat. Vor allem werden nur die Mitarbeiter angehört, die vom Inhaber die Kinder in der Freizeit rumfahren und immer auf Abruf bereitstehen.
Gut. Alles modern.
Es wird von der Geschäftsführung alles alleine entschieden und zum Teil die Ideen "geklaut". Wenn man dann den Mund aufmacht, werden ständig unnütze 4 Augen Gespräche geführt und mit Konsequenzen gedroht.
Existiert einfach nicht. Wer beim Chef immer ja sagt, bekommt auch innerhalb 2 Monaten € 15,- mehr Gehalt auf die Stunde
Es gibt keine Möglichkeit in diesem eingeschworenen Haufen der Geschäftsleitung eine gutes Erscheinungsbild durch Leistung zu platzieren, da entweder über deinen Kopf hinaus etwas anderes entschieden wird oder dir die Ideen weggenommen werden, dass die Herren selbst gut dastehen. Denn wenn man den Mund aufmacht, ist man eh untendurch.
Jeder bekommt hier Chancen, sich zu entwickeln.
Mit der Familie im Rücken, die das Unternehmen führt, spürt man den Rückhalt. uUnd auch die nächste Generation ist schon mit dabei.
Fällt mir nichts gravierendes ein.
Die machen schon viel, da will ich nicht meckern!
Team ist super! Jeder kennt jeden, es ist immer eine lockere Atmosphäre und man hilft sich gegenseitig
Weltmarktführer! Und das aus gutem Grund
Freitag um Eins, macht jeder seins. (Bzw. bereits um 12)
Wer sich einbringt, wird gefördert! Das Wachstum der Firma ist rasant, hier kommen immer wieder neue Chancen
Es kann immer mehr sein ✌
Dafür gibt es Bikeleasing, Erholungsbeihilfe, VWL und vieles mehr
Engagiert im Sponsoring, im Bereich Neue Energien unterwegs, Gebäude mit PV ausgestattet, und der Müll wird auch noch getrennt (darauf wird besonders geachtet)
Mega! Wie geschrieben, es wird sich geholfen! Auch auf Feierlichkeiten merkt man die gute Stimmung
Auch die ältere Generation ist hier integriert, und wird geschätzt
Im Gegensatz zu manchen Bewertungen hier, kann ich das Gegenteil sagen:
Tadellos und fair
Neues Büro mit klimatisierten Räumen, neue Fertigung, top ausgestattet alles, wenn man etwas braucht, bekommt man das
Viel Kommunikation, stellenweise zu viel, aber so wird jeder informiert
Es gibt keinen Unterschied im Umgang!
Jep, interessant und vorallem abwechslungsreich. Jeder kann sich einbringen, und weiterentwickeln
Die vielen Möglichkeiten der Entwicklung
Nichts wirklich, kritische Bewertungen kann ich nicht wirklich verstehen!
Offene transparente Art. Ich komme gut damit klar Themen auch negativer Art direkt anzusprechen. Hier wird das so umgesetzt.
Es gibt für mich persönlich im moment nichts schlechtes zu sagen. Ich fühle mich Wohl und kann in meiner Rolle aufgehen!
Für mich persönlich geht es kaum besser, wenn ich offen und ehrlich agiere, bekomme ich das selbe zurück!
Am Auftritt nach außen wird stetig gearbeitet.
Für mich passend. Es wird sich um die Mitarbeiter gekümmert und versucht das beste für jeden herauszuholen.
Mitarbeiter aus den eigenen Reihen können und dürfen sich weiterbilden.
Wer Leistungsbereitschaft und Leidenschaft mitbringt, wird hier gutes Geld verdienen.
Team 1A, jeder hilft jedem !
Auch ältere Mitarbeiter sind neu im Team.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht, ein Lob bekommt jeder Mitarbeiter der gute Arbeit leistet.
Eigene Lounge, Küche, Wasser, Kaffee und andere Heißgetränke sind Kostenlos. In der neuen Factory wird Be- und Entladen in der Halle, keiner muss draußen arbeiten.
Gute wie schlechte Themen werden sofort besprochen. Die Kommunikation wird dadurch stetig verbessert.
Jeder bekommt die gleiche Aufmerksamkeit.
Mitwirken an der Weiterentwicklung des Unternehmens. Enge Zusammenarbeit mit Chef und Chefin. Strukturen schaffen.
Produkt,Branche und die Geschätsgäude sind 1A. Es wäre an sich alles vorhanden.
Der Umgangston ist sehr konservativ. Auch aus Mitarbeiter Kündigungen wird nichts gelernt.
Das moderne Image welches man nach außen vorgibt auch verinnerlichen.
Jeder achtet darauf was und wo er etwas sagt.
In der Branche 1A. Als Arbeitgeber......
Kommt auf die Stelle an
Man hat schlicht keine Zeit für Fortbildungen....
Gehalt kommt manchmal auch am 4 oder 5. Auch die Bezahlung ist nicht die beste.
Ist man nicht besser und nicht schlechter als andere
Bis auf wenige 1A
Werden nicht schlechter behandelt als die anderen Mitarbeiter.
Es entscheidet nur 1 Person im Unternehmen.
Das neue Gebäude ist 1A.
Informationen werden meist durch den Flurfunk verbreitet und nicht anders.
Das Prodtukt und die Branche sind super
So verdient kununu Geld.