4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der einzige positive Aspekt ist die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.
Überstunden und kein Homeoffice. In dieser Hinsicht hat sich seit Jahren nichts geändert.
Anstatt immer wieder Praktikanten einzustellen, wäre es an der Zeit, das Projektteam endlich ernsthaft zu verstärken.
Im letzten Jahr hat sich die Atmosphäre deutlich verschlechtert.
Eher okay, obwohl wir einigen Bewohnern wohl auf die Nerven gegangen sind.
Ständige Überstunden und kein Homeoffice.
Keine, wie in einem typischen KMU.
Gehalt nahe am marktüblichen Durchschnitt. Keine Sozialleistungen.
Typisch für die Branche.
Gemeinsame Mittagspausen mit den Arbeitskollegen sind das einzig Positive.
Es gibt hier praktisch keine älteren Mitarbeiter, also gibt es gar keine Möglichkeit, sie zu diskriminieren.
Die Ziele sind unrealistisch, was sich an den Veränderungen in den Teams zeigt.
Eine Gebäudesanierung, die sich über Jahre hinzieht, und ein einziger großer Großraumbüro.
Die Kommunikation teilt sich auf in Dinge, die erwähnenswert sind, und solche, von denen man aus zweiter Hand erfährt.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind ähnlich wie bei anderen Unternehmen in dieser Branche.
Die Arbeit ist inhaltlich sehr spannend und bietet großen Raum zur beruflichen Entfaltung.
(Siehe Verbesserungsvorschläge)
Flexible Handhabung der Anwesenheitspflicht (Vertrauensarbeitszeit), Reduzierung der Geräuschkulisse (z.B. leisere Telefonklingeltöne, Akustikelemente zur Schalldämpfung)
Die Vorgesetzten sind offen für Vorschläge und geben sowohl positives als auch kritisches Feedback umgehend, was hilfreich ist.
Die Firma genießt aufgrund ihrer Vorreiterrolle hohes Ansehen und pflegt aktive Geschäftsbeziehungen mit den ganz großen Namen in der Branche sowie bei den finanzierenden Banken.
Die tägliche, ganztägige Anwesenheitspflicht eignet sich am ehesten für Mitarbeiter, die keine familiäre Verpflichtungen haben und selten Besorgungen, die nur tagsüber möglich sind, erledigen müssen.
Es werden Entwicklungsperspektiven im Gegenstromverfahren erarbeitet und regelmäßig evaluiert. Lernen erfolgt überwiegend "on the job".
Die Gehälter sind branchenüblich und es gibt gratis Kaffee, Tee und Obstkörbe.
Die Geschäftstätigkeit der Firma widmet sich 100% der Energiewende. Der vom Arbeitgeber netterweise zur Verfügung gestellte Kaffee und Espresso ist Fair Trade und die das Büro weitgehend papierfrei.
Die KollegInnen sind freundlich, hilfsbereit und offen für Anregungen. Es wird gern und viel gescherzt und häufig gemeinsam Mittag gegessen.
Es gibt sowohl langjährige als auch neue Mitarbeiter jenseits der 50, diese werden von der Belegschaft (überwiegend 25-40 Jahre alt) sehr wertschätzend behandelt.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass klar und konstruktiv kommunizierte Hinweise auf Herausforderungen bei der Zielerreichung oder Überlastung ernst genommen werden.
Die Bürotechnik ist modern, der Blick aus der Glasfassade des Großraumbüros auf den Tierpark ist toll und es gibt eine geräumige, gut ausgestattete Küche. Für akustisch sensible Menschen ist der häufig erhebliche Geräuschpegel weniger geeignet.
Innerhalb meines Teams gibt es zu Tagesbeginn und -abschluss Briefings, was dem Informationsfluss sehr zuträglich ist. Ähnliche Kommunikationsstrukturen gibt es in anderen Abteilungen. Zusätzlich zum wöchentlichen Treffen der Teamleiter wurde vor Kurzem eine Struktur etabliert, um den Kommunikationsfluss projektbezogen fachbereichsübergreifend zu optimieren.
Schwer zu beurteilen bei einer so kleinen Firma in einer eher männlich geprägten Branche. Die Anzahl weiblicher KollegInnen ist überschaubar, zuletzt jedoch deutlich gestiegen. Sie sind jedoch nicht in Führungspositionen vertreten. Die erwähnte Anwesenheitspflicht dürfte dem Wiedereinstieg von Müttern nicht zuträglich sein.
Größter Pluspunkt. Die Firma ist Vorreiter in der technischen, organisatorischen und finanziellen Ausgestaltung hybrider PV- und BESS-Projekte. Dabei bekommt man die Chance, recht viel Verantwortung in bei spannenden Aufgaben zu übernehmen. Sehr steile Lernkurve!
- Die Projekte
- Das Team (Das im Übrigen auch sehr divers ist)
- Kurze Entscheidungswege
- Technik
- Kommunikation mit der Geschäftsführung
- Keine Sozialleistungen
- kein Home-Office
- wenig Freizeit und härtere Arbeit
- „clean-Desktop-Policy“
- Einführung einer Home-Office Regelung
- Diensthandys für alle
- Flexiblere Arbeitszeiten
- Überstundenerfassung
Das Großraumbüro ist voll und laut. Dadurch kann aber auch ein kürzerer Kommunikationsweg und der ein oder andere entspannte Plausch gewährleistet werden.
W-L-Balance ist der einzige große Kritikpunkt am Unternehmen. Es wird quasi verlangt täglich rund 45 min über den vereinbarten 42h-Arbeitsvertrag hinaus zu bleiben. Wer damit nicht zurecht kommt Mo.-Fr. von 8-18 Uhr im Büro zu sein, wird hier nicht glücklich werden. Es gibt kein Home-Office.
Durch das kleine Team kann man innerhalb kürzester Zeit sein Können unter Beweis stellen und auch stark mit dem Unternehmen wachsen.
Die Bezahlung ist ok. Das Geld wird stets pünktlich gezahlt. Es gibt keine Überstundenregelung sowie eine „offizielle“ Arbeitszeiterfassung. Überstunden werden für das Unternehmen gemacht wovon man als Arbeitnehmende nichts hat (Geld, Urlaub etc.)
Das Unternehmen bietet keine weiteren Sozialleistungen.
Das Team ist super. Leider bleiben viele Arbeitnehmende nicht lange. Durch die höhere Fluktuation kommen allerdings neue Reize und Ideen ins Unternehmen.
Vorgesetzte sind sehr kollegial und stellen sich eine flache Hierarchie vor. Alle sind per DU. Der Geschäftsführende bevorzugt einen „gesiezten“ Umgang.
Im Büro steht modernste Technik. Die IT-Sicherheitsvorkehrungen sind hoch. Wird bessere Technik verlangt, die den Arbeitsprozess effizienter gestalten ist die Geschäftsführung bereit das Verlangte bereitzustellen. Kritisch ist der oben erwähnte 8-18 Uhr Korridor der auch nur sehr schmal variiert werden kann (7.45-17.45 Uhr bspw.)
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist stets gut und professionell. Dadurch, dass die Geschäftsführung unmittelbar in der Nähe sind können kurze Fragen und Themen spontan geklärt werden. Unter Kolleg*innen herrscht eine sehr lockere und gute Stimmung.
Die Projekte in diesem Unternehmen sind wirklich spannend. Sie können aber auch sehr anstrengend sein. Man lernt sehr viel innerhalb kürzester Zeit. 20 Projekte parallel zu managen ist hier keine Seltenheit.
Fehler sind erlaubt, unterschiedliche Möglichkeiten seine charakterlichen Neigungen & Stärken einzusetzen,
getreu dem Motto:
„Wer kann, der darf“
Bei dem Wachstumstempo benötigen wir bald ein größeres Office….;-)