Fehlende Prozesse und psychologische Sicherheit. Und eine GF, die nicht führen kann.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Manche tolle Kolleg*innen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben. Atmosphäre und Kommunikationsverhalten, welches nicht nur Abwanderung von Künstler*innen zur Folge haben wird, sondern von Mitarbeiter*innen.
Verbesserungsvorschläge
Der GF sollte ein professionelles Coaching zur Verbesserung seines Führungsverhaltens in Anspruch nehmen und eine Organisatiosentwicklerin engagieren die Proezesse, Leitlinien mit dem Team und der GF erarbeitet und etabliert.
Arbeitsatmosphäre
Wie in den anderen Kommentaren ja schon zu lesen. Äußerst toxisch. So etwas habe ich noch nie in meinem beruflichen Leben lebt und auch nicht von Freunden oder Bekannten gehört. Ein Ort des Grauens.
Work-Life-Balance
Es wird erwartet, dass man fünf Tage in der Woche im Büro ist, obwohl viele Aufgaben auch im Home-Office erledigt werden könnten, was zum Teil nur der Geschäftsführung vorbehalten ist. Es werden viele Stunden erwartet. Freizeitausgleich nach Veranstaltungen erfolgt punktuell
Kollegenzusammenhalt
Manchmal entsteht ein Eindruck von wir sitzen alle in einem Boot, letztlich steht jeder einzelne sehr unter Druck und ist vielen Aufgaben und Verantwortlichkeiten ausgesetzt.
Vorgesetztenverhalten
Hier stimmen selbst und Fremdwahrnehmung nicht überein. Aus meiner Perspektive ist die GF wenig in der Lage, Strukturen, Leitlinien, Rahmenbedingungen und vor allem gute Prozesse zu etablieren, so dass alle angenehmer arbeiten können. Micro Management auf höchster Ebene.
Kommunikation
Die Kommunikation ist für eine Kommunikationsshowagentur, sehr unprofessionell, vor allem von Seiten des Geschäftsführers.
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich ist es ein sehr spannendes Arbeitsfeld und die Arbeit mit den Künstler*innen, macht auch sehr viel Freude und ist abwechslungsreich.