4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Klienten
Ein Mindestmaß an Menschlichkeit, Respekt und Anstand im zwischenmenschlichen Umgang wäre wünschenswert.
Im gesamten Unternehmen herrscht ausschließlich eine Atmosphäre, die von Angst und Druck geprägt ist.
Nach außen wird ein modernes Erscheinungsbild kultiviert, nach innen herrscht hingegen, wie bereits erläutert, eine überaus antiquierte Unternehmenskultur.
Überstunden gelten hier als selbstverständliche Voraussetzung.
Als Benefit ist immerhin die kostenfreie Bereitstellung von Trinkwasser zu nennen. Mit und ohne Sprudel.
Diesen gibt es tatsächlich, insbesondere in Form von Lästereien. Dies erschließt sich jedoch meist erst mit der Zeit, da zunächst alle außerordentlich freundlich erscheinen. Der Schein trügt hier in besonderem Maße.
Mit älteren Mitarbeitenden geht man hier bemerkenswert wohlwollend um, ein Umstand, der sich wohl kaum zufällig damit erklären lässt, dass die gesamte Führungsebene ausnahmslos dieser Altersgruppe angehört.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist inakzeptabel. Es reicht von cholerischen Ausbrüchen über öffentliche Bloßstellungen vor dem gesamten Team bis hin zum gezielten Ausspielen von Mitarbeitenden gegeneinander sowie abfälligen Bemerkungen der Führungskräfte über ihre Mitarbeitenden. Von Professionalität kann hier leider keine Rede sein. Das Verhalten der gesamten "Führungsebene" ist an Toxizität kaum zu überbieten.
Es wird außerordentlich viel kommuniziert, häufig unterhalb der Gürtellinie und, um es kurz zu fassen, weitgehend ohne erkennbaren Mehrwert.
Eine wirklich gute Behandlung erfährt niemand, wenngleich das Ausmaß der schlechten Behandlung individuell variiert.
Zu Beginn werden einem interessante Aufgaben in Aussicht gestellt, die sich letztlich jedoch nie realisieren.
Die Stimmung ist immer abhängig davon, wie der Chef drauf ist. Und die ist meistens schlecht.
Außen hui, innen leider pfui
Viel work, no balance
Es wird viel gelästert, sehr wenige loyale Kollegen. Man sollte niemandem trauen
Geprägt von unkontrolliertem Verhalten, schlechter Laune, Wutausbrüchen, Schuldzuweisungen und dauerhafter Fehlersuche. Kein Schulterschluss, auch nicht vor Kunden. Redet schlecht über Kollegen und Ex Kollegen. Es haben immer andere Schuld.
Wenn die Stimmung meistens schlecht ist, hilft auch kein schönes Büro oder Teamworkshops, aus denen eh nie dauerhaft was Gutes resultiert. Homeoffice wird nicht gerne gesehen, ist immer eine Diskussion. Überstunden sind selbstverständlich, ne Stunde später kommen ist ein Thema.
Warum man sich Communications GmbH nennt, wenn man nicht mal das kleine 1x1 der Kommunikation beherrscht, bleibt für immer ein Rätsel Am schlimmsten ist die interne Kommunikation, die besteht aus Lästereien, Angst, Panikmache und Demotivation.
Fast alle werden ähnlich schlecht behandelt
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig, es könnte theoretisch richtig Spaß machen. An den Punkt kommt man aber nie, auch nicht, wenn man sich bemüht. Fokus liegt immer auf der Fehlersuche gepaart mit schlechter Atmosphäre.
Eine Kultur geprägt von Angst und der Cholerik des Geschäftsführers.
Als Künstlermanagement wenig Work-Life Balance durch die Mitreise bei Events/Produktionen/etc.
Arbeitszeit 09:30 Uhr bis 18:30 Uhr darf nur überschritten, nicht unterschritten werden. Den früheren Bus zu bekommen und 5 Minuten eher gehen ist unmöglich und wird nicht gestattet.
Teils Intrigen, teils sehr wertschätzender "im selben Boot"-Gedanke.
Im Branchenvergleich mehrere ältere Kollegen und Kolleginnen.
Empathie, Demut und Leidenschaft - die drei Werte der Agentur sind Besänftigungen des von Narzissmus-geprägtem Verhalten der Geschäftsführung. Diese könnten genauso durch Unterwerfung (Empathie und Demut ggü. der Geschäftsführung) und Überstunden (Leidenschaft zur Gewinnerwirtschaftung des Unternehmens) ersetzt werden.
Kommunikation zwischen den angestellten gut. Durch die kleine Größe der Agentur ist die Kommunikation mit dem Geschäftsführer jedoch schwierig; geprägt von Narzissmus und wenig/keiner Empathie.
Das einzig gute: Die Aufgabenbereiche sind spannend und vielseitig.