7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Klienten und Kunden und das gute Image am Markt und in der Branche. Die Urlaube und Freizeitausgleich wurden bei mir immer wunschgemäß genehmigt.
Es wird nicht allen im Home-Office zugetraut, im Sinne der Firma zu arbeiten und produktiv zu sein. Das ist kein schönes Gefühl.
Den Erwartungsdruck von außen nicht zu stark durch Perfektionismus im Detail auf alle im Team ausdehnen.
In einem kleinen Team merkt man immer schnell, wenn nicht alle an einem Strang ziehen. In meinem unmittelbaren Umfeld war meistens alles gut, es gab Bereiche und Kollegen, da wurde mehr übereinander geredet als miteinander. Das hat Vertrauen gekostet.
Mein Gehalt war zuerst im Verhältnis zu größeren Agenturen oder Firmen so im mittleren Bereich. Aber nach kurzer Zeit gabe es eine Gehaltserhöhung. Ich bekam die Möglichkeit, mich extern weiterzubilden.
Es gibt eine schöne Agenturküche, in der man sich auch selbst Essen zubereiten kann. Die Agentur schließt immer von Weihnachten bis Anfang Januar. Das hat mir gefallen, aber nicht allen. Der GF hat hohe Erwartungen, ich habe allerdings auch viele Chancen bekommen und viel gelernt für meinen jetzigen Job.
Manchmal wurden die jüngsten Kolleginnen skeptisch von anderen beobachtet, ob sie leistungsbereit sind und loyal. Allerdings waren in meiner Zeit eine jüngere Kollegin sehr arrogant den älteren gegenüber.
Die langjährige und kontinuierliche Zusammenarbeit mit den betreuten Klient:innen ist ein Zeichen erfolgreicher Managementarbeit und Beziehungspflege. Es ist eine Chance, hier einen Einblick in die besondere Arbeit des Artist Managements zu erhalten.
Wenn sich im Team schlechte Stimmung breit macht und die Führungskräfte nicht in der Lage sind, hier professionell und fürsorglich eine gemeinsame Sprache zu finden. Da sind die Unterschiede zwischen Inhaber und angestellten Führungskräften sehr stark. Das trägt nicht zur besseren Stimmung bei.
Insgesamt sollte der Erwartungsdruck, der von Klient:innen oder dem Marktumfeld auf die Agentur wirkt, stärker transparent gemacht werden, ohne dass Mitarbeitende sich dadurch selbst unter Druck gesetzt fühlen. Es sollte noch mehr Homeoffice-Möglichkeiten geben, obwohl es diese auch schon gibt.
Grundsätzlich ist es die Kultur eines kleinen diversen Teams mit vielfältigen persönlichen Interessen, die irgendwie in Einklang gebracht werden müssen. Es gab eine Zeit, die geprägt war von Intrigen einiger weniger Kolleg:innen, die zu einer sehr schlechten Stimmung geführt haben. Seitdem diese Kolleg:innen die Agentur verlassen haben, ist das deutlich besser.
Die Weiterbildung und Karriere innerhalb der Agentur ist auf eine gewisse Weise bezüglich einer "Karriereleiter" begrenzt. Man wächst eher an den Aufgaben und dem breiten Spektrum der Tätigkeiten und dann auch mit einer entsprechenden Gehaltsentwicklung. Aber die flache Hierarchie wirft vor allem für junge Menschen natürlich irgendwann die Frage auf, welche Stationen und Entwicklungen ich außerdem der Organisation suchen muss. Ich bin in viele Prozesse mit den wichtigsten Geschäftspartner immer gut eingebunden gewesen und konnte dadurch mein eigenes berufliches Netzwerk auf C-Level für meinen weiteren Berufsweg sehr gut ausbauen.
Es gibt relativ viele Freiräume für Mitarbeiter:innen, aber die Vielfalt der Tätigkeiten erfordert auch eine recht disziplinierte und konzentrierte Arbeitsweise, um das hohe Arbeitspensum zu schaffen. Das ist nicht immer ganz einfach, manchmal kommt es dann auch zu Spannungen und Differenzen, die sich aber auch meistens gut wieder auflösen lassen. In Einzelfällen hat es auch externe Coachings gegeben.
Das Team ist in vielerlei Hinsicht divers, das gilt auch für die Klient:innen. Das ist gelebte Diversity.
Manche tolle Kolleg*innen.
Siehe oben. Atmosphäre und Kommunikationsverhalten, welches nicht nur Abwanderung von Künstler*innen zur Folge haben wird, sondern von Mitarbeiter*innen.
Der GF sollte ein professionelles Coaching zur Verbesserung seines Führungsverhaltens in Anspruch nehmen und eine Organisatiosentwicklerin engagieren die Proezesse, Leitlinien mit dem Team und der GF erarbeitet und etabliert.
Wie in den anderen Kommentaren ja schon zu lesen. Äußerst toxisch. So etwas habe ich noch nie in meinem beruflichen Leben lebt und auch nicht von Freunden oder Bekannten gehört. Ein Ort des Grauens.
Es wird erwartet, dass man fünf Tage in der Woche im Büro ist, obwohl viele Aufgaben auch im Home-Office erledigt werden könnten, was zum Teil nur der Geschäftsführung vorbehalten ist. Es werden viele Stunden erwartet. Freizeitausgleich nach Veranstaltungen erfolgt punktuell
Manchmal entsteht ein Eindruck von wir sitzen alle in einem Boot, letztlich steht jeder einzelne sehr unter Druck und ist vielen Aufgaben und Verantwortlichkeiten ausgesetzt.
Hier stimmen selbst und Fremdwahrnehmung nicht überein. Aus meiner Perspektive ist die GF wenig in der Lage, Strukturen, Leitlinien, Rahmenbedingungen und vor allem gute Prozesse zu etablieren, so dass alle angenehmer arbeiten können. Micro Management auf höchster Ebene.
Die Kommunikation ist für eine Kommunikationsshowagentur, sehr unprofessionell, vor allem von Seiten des Geschäftsführers.
Grundsätzlich ist es ein sehr spannendes Arbeitsfeld und die Arbeit mit den Künstler*innen, macht auch sehr viel Freude und ist abwechslungsreich.
Die Klienten
Ein Mindestmaß an Menschlichkeit, Respekt und Anstand im zwischenmenschlichen Umgang wäre wünschenswert.
Im gesamten Unternehmen herrscht ausschließlich eine Atmosphäre, die von Angst und Druck geprägt ist.
Nach außen wird ein modernes Erscheinungsbild kultiviert, nach innen herrscht hingegen, wie bereits erläutert, eine überaus antiquierte Unternehmenskultur.
Überstunden gelten hier als selbstverständliche Voraussetzung.
Als Benefit ist immerhin die kostenfreie Bereitstellung von Trinkwasser zu nennen. Mit und ohne Sprudel.
Diesen gibt es tatsächlich, insbesondere in Form von Lästereien. Dies erschließt sich jedoch meist erst mit der Zeit, da zunächst alle außerordentlich freundlich erscheinen. Der Schein trügt hier in besonderem Maße.
Mit älteren Mitarbeitenden geht man hier bemerkenswert wohlwollend um, ein Umstand, der sich wohl kaum zufällig damit erklären lässt, dass die gesamte Führungsebene ausnahmslos dieser Altersgruppe angehört.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist inakzeptabel. Es reicht von cholerischen Ausbrüchen über öffentliche Bloßstellungen vor dem gesamten Team bis hin zum gezielten Ausspielen von Mitarbeitenden gegeneinander sowie abfälligen Bemerkungen der Führungskräfte über ihre Mitarbeitenden. Von Professionalität kann hier leider keine Rede sein. Das Verhalten der gesamten "Führungsebene" ist an Toxizität kaum zu überbieten.
Es wird außerordentlich viel kommuniziert, häufig unterhalb der Gürtellinie und, um es kurz zu fassen, weitgehend ohne erkennbaren Mehrwert.
Eine wirklich gute Behandlung erfährt niemand, wenngleich das Ausmaß der schlechten Behandlung individuell variiert.
Zu Beginn werden einem interessante Aufgaben in Aussicht gestellt, die sich letztlich jedoch nie realisieren.
Die Stimmung ist immer abhängig davon, wie der Chef drauf ist. Und die ist meistens schlecht.
Außen hui, innen leider pfui
Viel work, no balance
Es wird viel gelästert, sehr wenige loyale Kollegen. Man sollte niemandem trauen
Geprägt von unkontrolliertem Verhalten, schlechter Laune, Wutausbrüchen, Schuldzuweisungen und dauerhafter Fehlersuche. Kein Schulterschluss, auch nicht vor Kunden. Redet schlecht über Kollegen und Ex Kollegen. Es haben immer andere Schuld.
Wenn die Stimmung meistens schlecht ist, hilft auch kein schönes Büro oder Teamworkshops, aus denen eh nie dauerhaft was Gutes resultiert. Homeoffice wird nicht gerne gesehen, ist immer eine Diskussion. Überstunden sind selbstverständlich, ne Stunde später kommen ist ein Thema.
Warum man sich Communications GmbH nennt, wenn man nicht mal das kleine 1x1 der Kommunikation beherrscht, bleibt für immer ein Rätsel Am schlimmsten ist die interne Kommunikation, die besteht aus Lästereien, Angst, Panikmache und Demotivation.
Fast alle werden ähnlich schlecht behandelt
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig, es könnte theoretisch richtig Spaß machen. An den Punkt kommt man aber nie, auch nicht, wenn man sich bemüht. Fokus liegt immer auf der Fehlersuche gepaart mit schlechter Atmosphäre.
Eine Kultur geprägt von Angst und der Cholerik des Geschäftsführers.
Als Künstlermanagement wenig Work-Life Balance durch die Mitreise bei Events/Produktionen/etc.
Arbeitszeit 09:30 Uhr bis 18:30 Uhr darf nur überschritten, nicht unterschritten werden. Den früheren Bus zu bekommen und 5 Minuten eher gehen ist unmöglich und wird nicht gestattet.
Teils Intrigen, teils sehr wertschätzender "im selben Boot"-Gedanke.
Im Branchenvergleich mehrere ältere Kollegen und Kolleginnen.
Empathie, Demut und Leidenschaft - die drei Werte der Agentur sind Besänftigungen des von Narzissmus-geprägtem Verhalten der Geschäftsführung. Diese könnten genauso durch Unterwerfung (Empathie und Demut ggü. der Geschäftsführung) und Überstunden (Leidenschaft zur Gewinnerwirtschaftung des Unternehmens) ersetzt werden.
Kommunikation zwischen den angestellten gut. Durch die kleine Größe der Agentur ist die Kommunikation mit dem Geschäftsführer jedoch schwierig; geprägt von Narzissmus und wenig/keiner Empathie.
Das einzig gute: Die Aufgabenbereiche sind spannend und vielseitig.