Alles in allem habe ich viel gelernt und für meinen weiteren Berufsweg mitgenommen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Klienten und Kunden und das gute Image am Markt und in der Branche. Die Urlaube und Freizeitausgleich wurden bei mir immer wunschgemäß genehmigt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird nicht allen im Home-Office zugetraut, im Sinne der Firma zu arbeiten und produktiv zu sein. Das ist kein schönes Gefühl.
Verbesserungsvorschläge
Den Erwartungsdruck von außen nicht zu stark durch Perfektionismus im Detail auf alle im Team ausdehnen.
Arbeitsatmosphäre
In einem kleinen Team merkt man immer schnell, wenn nicht alle an einem Strang ziehen. In meinem unmittelbaren Umfeld war meistens alles gut, es gab Bereiche und Kollegen, da wurde mehr übereinander geredet als miteinander. Das hat Vertrauen gekostet.
Gehalt/Benefits
Mein Gehalt war zuerst im Verhältnis zu größeren Agenturen oder Firmen so im mittleren Bereich. Aber nach kurzer Zeit gabe es eine Gehaltserhöhung. Ich bekam die Möglichkeit, mich extern weiterzubilden.
Arbeitsbedingungen
Es gibt eine schöne Agenturküche, in der man sich auch selbst Essen zubereiten kann. Die Agentur schließt immer von Weihnachten bis Anfang Januar. Das hat mir gefallen, aber nicht allen. Der GF hat hohe Erwartungen, ich habe allerdings auch viele Chancen bekommen und viel gelernt für meinen jetzigen Job.
Gleichberechtigung
Manchmal wurden die jüngsten Kolleginnen skeptisch von anderen beobachtet, ob sie leistungsbereit sind und loyal. Allerdings waren in meiner Zeit eine jüngere Kollegin sehr arrogant den älteren gegenüber.