226 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann diesem Arbeitgeber absolut nichts abgewinnen. Er ist durch und durch übel, und von einer Work-Life-Balance kann hier kaum die Rede sein. Es fühlt sich an wie die Arbeit in einem chinesischen Unternehmen mit der dortigen Arbeitskultur – ein Umfeld, das von Ausbeutung und Toxizität geprägt ist.
Es muss so einiges geändert werden – und zwar schnellstmöglich. Wirklich sehr vieles. Ineffizienz, Mikromanagement, Diskriminierung aufgrund von Sprachbarrieren und ethnischer Zugehörigkeit, Entfremdung und so weiter – das sind nur einige Punkte, aber langfristig ist die Situation problematisch. Vielleicht sollte man auf mehr Vielfalt setzen, anstatt ausschließlich chinesische Kandidaten einzustellen.
1. Keine Pflicht zur Anwesenheit im Büro an mehr als drei Tagen; berufliche Weiterentwicklung und Aufstiegschancen sollten nicht von der Präsenz vor Ort abhängen.
2. Kein Mikromanagement.
3. Mehr Offenheit: Keine Grüppchenbildung und kein ausschließlicher Umgang mit chinesischen Kollegen. Es wirkt ausgrenzend und diskriminierend, wenn man ein Drittel des Tages im Büro verbringt.
4. Stärkere Integration der chinesischen Mitarbeiter und mehr Vielfalt bei der Einstellung. Keine Bevorzugung oder politische Spielchen im beruflichen Umfeld – zum Beispiel keine unterschiedliche Behandlung oder Bevorzugung chinesischer Mitarbeiter gegenüber Nicht-Chinesen.
5. Sofortige Umsetzung dieser Rückmeldungen und Vorschläge, anstatt wegen Kleinigkeiten erst unzählige Besprechungen und Unterschriften abzuwarten.
Ziemlich toxisch. Ausgrenzend. Grenzt stark an Rassismu. Bewegt sich hart an der Grenze zum Micromanagement. Ich frage mich: Wenn ihr vorwiegend chinesische Kandidaten einstellen und eine chinesische bzw. östliche Arbeitskultur pflegen wollt – warum zum habt ihr euch dann ausgerechnet in Deutschland bzw. Europa niedergelassen?
keine Ahnung
Im Zeitalter von KI, asynchroner Arbeitsweise und moderner Internetanbindung ist mir schleierhaft, warum die Führungsebene so sehr darauf beharrt, alle Mitarbeiter zur Arbeit ins Büro zu zwingen. Wer nicht gerade in Büro-Nähe wohnt, verliert täglich viel Zeit mit dem Pendeln. Man kommt erschöpft an und muss für jede Kleinigkeit nachfragen – das ist Mikromanagement und in der heutigen Zeit ein höchst ineffizienter Prozess. Selbst im Büro kommuniziert man über den Laptop – etwa via MS Teams –, weil anscheinend alles dokumentiert werden muss. Welchen Sinn hat es da überhaupt, täglich zur Arbeit zu fahren? Ich verstehe es nicht. Der Arbeitsweg zehrt körperlich enorm an den Kräften, zumal die Deutsche Bahn nicht gerade für Pünktlichkeit oder Effizienz bekannt ist, man aber dennoch pünktlich im Büro erscheinen soll. Das grenzt fast schon an psychische und physische Stress. Ich appelliere dringend daran, hier etwas zu ändern. Dieser Zwang und diese Arbeitskultur, die eher an veraltete Strukturen erinnern, sind katastrophal.
Es ist okay
Da ich kein Chinese bin, fühle ich mich weitgehend ausgegrenzt. Es gibt keinen Zusammenhalt und keinen Teamgeist innerhalb der Gruppe. Ich fühle mich völlig isoliert, obwohl ich stets versuche, zu kommunizieren und mehr über die anderen zu erfahren (auf professioneller Ebene). Zur Mittagszeit frage ich immer wieder: „Hey, ich bin allein – wollt ihr mit mir essen gehen?“ Sie lehnen ab oder reagieren gar nicht; stattdessen gehen sie in Gruppen gemeinsam essen und schließen denjenigen aus, der kein Chinese ist (also mich). Sie grüßen nicht einmal – immer bin ich es, der den ersten Schritt macht. Sie sehen mich an, als wäre ich ein Außerirdischer, obwohl ich zu allen sehr freundlich bin.
Ältere Kollegen – du meinst die erfahrenen Kräfte? Ich schätze, sie sind in Ordnung, stehen aber nach wie vor unter dem Druck unsinniger Regeln und Vorschriften, die für die Kreativität des Einzelnen keine Rolle spielen oder ihr sogar abträglich sind. Das ist höchst unlogisch und ineffizient.
Mein Vorgesetzter ist eigentlich ganz in Ordnung, aber manchmal verhält er sich sehr seltsam. Es wirkt bisweilen regelrecht diskriminierend: Weil ich kein Chinese bin, wird mir irgendwie die Schuld an Dingen gegeben. Er begrüßt unsere chinesischen Kollegen, geht mit ihnen essen, unterhält sich und lacht mit ihnen – aber bei mir passiert so etwas nicht, selbst wenn ich ihn höflich grüße. Es ist ziemlich entmutigend, erst von Deutschen und nun auch noch von Chinesen diskriminiert zu werden.
Die Arbeitsbedingungen sind einigermaßen in Ordnung. Es gibt jedoch keinen vernünftigen Bereich zum Essen oder Ausruhen und nur einen einzigen Ofen; zur Mittagszeit ist es daher sehr voll und man muss oft lange warten, um sein Essen aufzuwärmen. Zudem gibt es zu wenige Toiletten, sodass man immer aufpassen muss, niemandem versehentlich dort zu begegnen. Im Sommer ist die Hitze extrem, da es keine ausreichende Belüftung gibt.
Ich bin kein Chinese, und obwohl hier alle Chinesisch sprechen, wirkt es sehr befremdlich, wenn sich alle anderen untereinander fast ausschließlich auf Chinesisch unterhalten (obwohl wir uns in Deutschland befinden). Vielleicht liegt es daran, dass ich eine „Person of Color“ bin oder eben kein Chinese; jedenfalls sehe ich mich mit solchen kleinen Formen der Mikrodiskriminierung konfrontiert – und ich habe das Gefühl, dass das nicht meine Schuld ist.
Nicht schlecht, aber es gibt keine zusätzlichen Leistungen. Ich muss so vieles selbst bezahlen.
In den Teams herrscht so gut wie keine Vielfalt. Viele (chinesische) Führungskräfte bevorzugen chinesische Bewerber gegenüber nicht-chinesischen, selbst wenn die chinesischen Kandidaten weniger qualifiziert sind. Und wenn Nicht-Chinesen doch eingestellt werden, sind sie Mikroaggressionen ausgesetzt; das ist psychisch sehr belastend und treibt sie schließlich dazu, das Unternehmen zu verlassen. Das Arbeitsklima ist also toxisch. Ich frage mich: Wenn dieses Unternehmen nur chinesische Kandidaten einstellen will, warum ist es dann in Europa ansässig? Warum verhält man sich so ausgrenzend und diskriminierend gegenüber jemandem, der offensichtlich Ausländer ist?
Es gibt keine interessanten Aufgaben; es ist ziemlich langweilig.
Das neue Büro ist modern und gut ausgestattet. Positiv ist außerdem die Tätigkeit in einer zukunftsorientierten Branche und die internationale Ausrichtung des Unternehmens.
Fehlende klare Strukturen, schwache Führung, mangelnde Kommunikation und kaum erkennbare Entwicklungsmöglichkeiten. Europäische Mitarbeiter werden aus meiner Sicht teilweise gegenüber der chinesischen HQ-Kultur benachteiligt. Chinesisch wird im Arbeitsalltag teilweise vorausgesetzt, während die Kommunikation auf Englisch nicht immer ausreichend funktioniert. Auch die Work-Life-Balance leidet unter der Erwartung, außerhalb der Arbeitszeit erreichbar zu sein.
Zudem halte ich die Kununu-Bewertungen für teilweise wenig aussagekräftig: Die Bewertung von Kununu ist Teil des Onboardings bzw. des Recruiting-Prozesses und bezieht sich teilweise auf den Bewerbungsprozess, nicht auf die tatsächliche Arbeitserfahrung im Unternehmen. Dadurch wird aus meiner Sicht ein zu positives Bild des Arbeitgebers vermittelt.
Das Unternehmen sollte dringend grundlegende Probleme bei Führung, Kommunikation und Organisation angehen. Es fehlen klare Prozesse, Verantwortlichkeiten, Ziele und eine strukturierte Einarbeitung. Mitarbeiter sollten nicht auf eigene Faust herausfinden müssen, wie Dinge funktionieren, weil Zeit für Onboarding fehlt.
Das Unternehmen sollte sich zudem stärker an den europäischen Arbeitsmarkt und nicht ausschließlich an der chinesischen HQ-Kultur orientieren. Als europäischer Mitarbeiter entsteht teilweise der Eindruck, dass europäische Kollegen weniger Einfluss und schlechteren Zugang zu Informationen haben. Chinesisch wird im Arbeitsalltag teilweise vorausgesetzt, während die Kommunikation auf Englisch nicht immer ausreichend funktioniert.
Weniger Fokus auf Wachstum um jeden Preis und mehr Fokus auf funktionierende Prozesse, gute Führung, Mitarbeiterentwicklung und echte Integration würden dem Unternehmen dringend guttun.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt, wenig wertschätzend und teilweise unangenehm empfunden. Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig nicht transparent, und als neuer Mitarbeiter hatte ich trotz mehrerer Monate nicht das Gefühl, wirklich ins Team integriert zu sein.
Die Einarbeitung war unzureichend, während gleichzeitig hohe Erwartungen an die selbstständige Bearbeitung komplexer Aufgaben gestellt wurden. Besonders negativ empfand ich den Umgang mit Fehlern, die teilweise gegenüber Kunden und anderen externen Beteiligten thematisiert wurden, anstatt sie zunächst intern und konstruktiv zu klären.
Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Sicht nur begrenzt berücksichtigt. Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre für mich enttäuschend und langfristig nicht tragbar.
Das Unternehmen hat nach außen ein modernes und innovatives Image, insbesondere durch die Positionierung im Bereich erneuerbare Energien. Die interne Realität hat diesen Eindruck aus meiner Sicht jedoch nicht immer bestätigt. Die teilweise unklare Kommunikation, schwache Prozesse und mangelnde Mitarbeiterorientierung stehen für mich im deutlichen Gegensatz zum nach außen vermittelten modernen Unternehmensbild.
Eine gute Work-Life-Balance war aus meiner Erfahrung kaum gegeben. Es wurde erwartet, bei Bedarf auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten zu arbeiten. Zudem wurden berufliche Nachrichten und Anfragen von Kollegen häufig noch nach Feierabend oder sogar während des Urlaubs beantwortet bzw. verschickt. Dadurch entstand der Eindruck, dass eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit nicht wirklich gelebt wurde.
Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gelegt. Im Arbeitsalltag konnte ich davon jedoch nur begrenzt etwas feststellen. Insbesondere beim sozialen Miteinander und bei der Einbindung der Mitarbeiter gab es aus meiner Sicht deutliche Defizite.
Die Art und Weise, wie das Unternehmen am europäischen Markt agiert, steht aus meiner Sicht teilweise im Widerspruch zu den langfristigen Interessen einer nachhaltigen europäischen Energiewirtschaft.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Erfahrung kaum vorhanden. Es gab wenig klare Perspektiven, keine konkreten Entwicklungsziele und kaum regelmäßiges Feedback. Die nach drei Monaten erwartete Präsentation wirkte eher wie eine formale Pflicht als wie ein echter Bestandteil eines strukturierten Entwicklungsprozesses. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass die langfristige Entwicklung der Mitarbeiter eine hohe Priorität hat.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Erfahrung sehr schwach. Im Büro wurde unter Kollegen häufig auf Chinesisch kommuniziert, wodurch man sich als nicht-chinesischsprachiger Mitarbeiter schnell ausgegrenzt und isoliert fühlen konnte. Teilweise entstand der Eindruck einer sehr abgeschotteten Community, die sich nur begrenzt in das europäische Arbeitsumfeld integrierte. Auch beim Mittagessen war es keine Seltenheit, dass niemand versucht hat, andere Kollegen in Gespräche einzubeziehen oder überhaupt anzusprechen. Insgesamt fehlte mir ein echtes Gefühl von Teamgeist und gegenseitiger Einbindung.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Erfahrung sehr enttäuschend. Es gab kaum konstruktives Feedback, keine klar definierten Ziele und wenig Orientierung. Von den Vorgesetzten stand aus meiner Sicht häufig die Erledigung von Aufgaben im Vordergrund, nicht die Entwicklung der Mitarbeiter. Gleichzeitig wurden hohe Erwartungen an Leistung und Verfügbarkeit gestellt. Die Kommunikation war teilweise schwierig, insbesondere auf Englisch, obwohl Englisch im internationalen Arbeitsumfeld eine zentrale Rolle spielt. Bei Problemen fühlte ich mich häufig eher allein gelassen als unterstützt.
Das neue Büro bietet grundsätzlich gute und moderne Arbeitsbedingungen. Allerdings befand sich der Standort während meiner Zeit dort noch teilweise im Umzug, weshalb nicht alles vollständig eingerichtet und organisiert war. Insgesamt sind die räumlichen Bedingungen positiv, auch wenn bei der Organisation und Ausstattung noch Verbesserungsbedarf bestand.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Erfahrung sehr unstrukturiert und wenig transparent. Es fehlen vielfach klare und standardisierte Prozesse – vieles basiert auf individuellem Wissen und persönlicher Erfahrung einzelner Mitarbeiter. Informationen werden teilweise verspätet oder gar nicht weitergegeben, Zuständigkeiten sind nicht immer klar und wichtige Abstimmungen finden nicht zuverlässig statt. Als neuer Mitarbeiter wurde mir sogar vermittelt, dass für eine angemessene Einarbeitung kaum Zeit vorhanden sei. Dadurch entstehen unnötige Rückfragen, Missverständnisse und zusätzlicher Aufwand für die Mitarbeiter.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, allerdings standen die Vergütung und die angebotenen Benefits aus meiner Sicht nicht wirklich im Verhältnis zu den Erwartungen, der Verantwortung und der teilweise geforderten Verfügbarkeit. Die Benefits waren eher durchschnittlich und haben für mich keinen besonderen Mehrwert geboten.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Erfahrung nicht konsequent gelebt. Es entstand teilweise der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter aufgrund ihrer Nähe zu bestimmten Personen oder Gruppen besser informiert und stärker eingebunden wurden. Gleichzeitig fühlten sich andere Mitarbeiter bei wichtigen Informationen und Entscheidungen eher außen vor. Transparenz und einheitliche Behandlung aller Mitarbeiter habe ich daher vermisst.
Die Stelle klang auf dem Papier deutlich interessanter, als sie im Arbeitsalltag tatsächlich war. Ein großer Teil der Arbeit bestand aus repetitiven operativen Aufgaben, kurzfristigem „Firefighting“ und dem Hinterherlaufen bei Problemen, die durch fehlende oder ineffiziente Prozesse überhaupt erst entstanden. Für eigenständige Projekte, Prozessverbesserungen oder fachliche Weiterentwicklung blieb kaum Raum. Das vorhandene Potenzial der Position wurde aus meiner Sicht dadurch weitgehend verschenkt.
keine klare Aufgabenverteilung. Vorgesetzte überfordert und haben keine Zeit Neue anzulernen. Es fehlt an grundsätzlichen Dingen und Grundlagen. Man muss sich alles selber heraussuchen. Vielleicht in anderen Abteilungen besser, aber das kann ich nicht bewerten. v
alle sehr freundlich und zuvorkommend
ist ok
im Büro sicher gut, wenn man dort nicht arbeitet, nicht
kann ich nicht beurteilen
überfordert
schwierig, da keine klare Aufgabenverteilung
man muss sich seien Informationen selber suchen
spannende Produkte
Fast pace team
Good industry
9-5 with an hour lunch break
Good industry
As a working student the salary is higher, but no benefits
great industry
Good rapport
most are working age
Super smart people
can be improved
Efficient
diverse
Great industry and innovative work
NOTHINGGOOD
NOTHINGGOOD
NOTHINGGOOD
TOXIC
NOTHINGGOOD
BAD
NOTHINGGOOD
NOTHINGGOOD
NOTHINGGOOD
ALIENs
NOTHINGGOOD
NOTHINGGOOD
NOTHINGGOOD
KEINENGLISH
NOTHINGGOOD
NOTHINGGOOD
It is keen to collect feedback and listen to employee needs for example improvement on KPI rating process and upgrade on social insurrance package
there is lack salary incentive increase compared to market condition
It could be more job rotation / new position opportunitey in the future so colleagues can experience and develop further in cross-functional roles
Mit 1,5 Tage Urlaub im Monat zum Gehalt gerechnet kommt man nicht auf 14€ pro stunde
Keine ältere Kollegen
Dieses Unternehmen hat immer versucht, sich jedes Jahr zu verbessern, und es sind deutliche positive Veränderungen zu erkennen. Die Arbeitgeber hören auf uns. Das Unternehmen hat ein großes Wachstumspotenzial.
Wirklich gute Produkt, Dienstleistungen und Processentwicklung. Sehr unterschtützende Arbeitsatmosphäre und sehr interessante Aufgaben.
Die Aufgaben können oft wegen verschiedener Kulturen oder komplizierter internationalen Projekten eine Herausforderung sein. Manche Menschen mögen es nicht. Aber für mich das ist doch auch ein Plus.
Es gibt immer etwas zu verbessern, aber in diesem Fall ist die Verbesserungsrichtung schon gut und ich habe nicht mehr zu empfehlen.
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So verdient kununu Geld.