4 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Superdry Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Superdry Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten bewertet.
Die Gutscheine, die Stimmung bei Superdry selbst und das Auftreten der Marke nach außen
Dass kritische Meldungen aus dem Team nicht ernst genommen werden, Mitarbeiter keine Wertschätzung erhalten, und keine Rücksicht auf Mütter genommen wird
Bezahlung nach Leistung, Musik leiser stellen, Klima schwächer stellen, mehr Rücksicht auf Hilfeschreie des Teams
An sich ist die Arbeitsatmosphäre toll, wäre nicht die superlaute Musik, die einem manchmal in die Ohren steigt.
Man hat immer sehr lange Schichten, was bei einer 40 Stunden Woche aber auch normal ist. Dadurch bleibt nur nicht mehr viel für Freizeit.
Manche waren motiviert und haben diverse "Einzelaufgaben" bekommen, oder sich in diese herangetastet. Das ist toll, aber um die Position letzten Endes zu bekommen musste man oft trotzdem kämpfen und lange warten.
Ist halt im Einzelhandel nicht viel, aber als Werkstudent/Aushilfe etc. wird man ziemlich ausgebeutet. Diese haben genau die selbe Tätigkeit gemacht wie die Vollzeitmitarbeiter.
Die Gutscheine von Superdry, damit man sich als Mitarbeiter Produkte kaufen kann, waren toll! Ich hätte mir vieles sonst sowieso nicht leisten können, da die Preise schon ziemlich teuer sind, es aber die Vorgabe gab, immer etwas von Superdry anzuziehen. Man kann sich leider auch nicht einfach mal nur 2 Tshirts kaufen und diese immer abwechseln. Dafür war der Gutschein sehr gut!
Alles kommt einzeln in Folie verpackt, wenig Rücksicht auf Mütter oder Familien seitens Firma, meistens hatten wir aber eine Führungskraft die das berücksichtigt hat.
An sich ist ein großer Teamzusammenhalt vorhanden gewesen. Bis wir eine Führungskraft bekamen, die jeden der sich ihr nicht fügte, gemobbt und tyrannisiert hat. Ab da sank der Zusammenhalt extrem, keiner wollte mehr bei Krankheit etc. einspringen, und jeder hat sich durch die Schicht gequält. Vor dieser Führungskraft hätte ich hier 5 Sterne gegeben! Trotz mehrmaliger Kontaktierung von HR wurde die Führungskraft bis zum letzten Moment noch gehalten, sodass die meisten guten Mitarbeiter weg waren.
Hatten wir nicht viele, aber auch das war kein Problem.
Auch hier hätte ich vor der letzten Führungskraft 5 Sterne vergeben, aber durch zuletzt war das Verhalten so extrem, dass wie bereits erwähnt viele Mitarbeiter gekündigt haben.
Die Klima war direkt über einer der Kassen. Mitarbeiter die länger unter dieser Kasse standen, erkrankten meist am nächsten Tag. Aufgrund Vorgabe von UK wurde diese nicht auf eine schwächere Leistung gestellt. Die Musik war ebenfalls ziemlich laut, sogar Kunden beschwerten sich darüber und hatten wenig Motivation über einen längeren Aufenthalt im Laden. Ich musste zudem meinem Geld am Ende 1 Monat lang hinterherrennen, was mich ziemlich enttäuscht hat, aber sonst kamen die Zahlungen immer pünktlich.
Das wichtigste wurde kommuniziert, aber Mitarbeiter die nicht immer da waren (z.B. Teilzeit) wurden nicht über die verpassten Informationen abgeholt
Sowohl Herkunft als auch Hautfarbe waren egal. Das ist toll!
An sich sind die Tätigkeiten typische Aufgaben im Einzelhandel. Kassieren, Beraten, Falten, Einräumen etc. Ich fand es schön, im Laufe des Tages zwischen 2-3 Aufgaben zu rotieren um bisschen Abwechslung zu haben.
Kommt immer auf dein Team am.
Siehe oben zum verbessern
Vieles, besser auf Kollegen hören vor allem untergeordneten, besseres flexibles Verhalten einführen, räume schöner heller gestalten, mehr kommunizieren und bessere team buildings
Raum war dunkel, sehr viel dunkles Holz und Metall, zu voll und eng, nicht überschaubar, komische Trennung der Stile
Nicht flexibel vor allem für Studenten
Jeder denkt an sich und ist für sich, keine Achtung der Mitarbeiter und wünsche
Nicht rücksichtsvoll
Mitarbeiterrabatt
Halten von inkompetenten Mitarbeitern aufgrund von Personalmangel
Gegen Mitarbeiter vorgehen, bei mehreren Beschwerden oder Spannungen im Team.
Man hat Feedbacks bekommen. Die Atmosphäre wurde leider von der Unfähigkeit des Managements und inkompetenten Mitarbeitern im Laufe der Zeit immer schlimmer. Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind, denken sie können sich alles erlauben und werden auch für ihr teilweise unethisches Verhalten/Taten nicht bestraft. Man denkt, dass alle unter einer Decke stecken und sich gegenseitig schützen. Man kam sich bei vielen Entscheidungen vor wie in einem schlechten Film.
Niemand der dort arbeitet kann sich mit der Marke identifizieren.
Als Werkstudent konnte man Studium und Arbeit gut verbinden. Auf Wünsche bezüglich Arbeitszeiten wurde Rücksicht genommen. Jedoch gab es oft Unstimmigkeiten mit anderen Kollegen, weil JEDER seinen Wunsch durchsetzen wollte. Teilweise haben einige viel zu oft die Spätschicht übernommen, da einige am liebsten nur Frühschichten machen wollten/konnten, aus den lächerlichsten Gründen.
Im Prinzip kann jeder dort aufsteigen, weil es absolut nicht genug Mitarbeiter gibt. Ob das was Gutes ist, lässt sich drüber streiten.
Neben dem Studium ok, als Hauptbeschäftigung absolut nicht ausreichend.
Bis auf die E-Receipts, wenig umweltbewusst. Es häufen sich durch jede Warenlieferung unmengen an Plastik und Papier an.
Mit kompetenten Mitarbeitern konnte man auch außerhalb des Unternehmens Freundschaften pflegen. Andere Mitarbeiter jedoch lügen einen an oder fallen einem gerne mal in den Rücken damit, dass sie nicht richtig arbeiten und einem die ganze Arbeit hinterlassen. Dagegen unternommen wurde aber nichts.
Passen meistens nicht ins Team rein und werden daher schnell wieder ersetzt.
An sich ein gutes Verhältnis und immer ein offenes Ohr für Anliegen gehabt, jedoch konnte dieser sich leider nie durchsetzen. Hält inkompetente Mitarbeiter bei sich, die wo anders längst gefeuert worden wären für ihr Verhalten, wodurch die Teamatmosphäre immer mehr zerstört wurde. Letztendlich auch der Grund, warum viele hintereinander das Unternehmen verlassen haben. Man fühlte sich nicht ernst genommen. Manager in anderen Stores machten einen grundlos runter und brachten Angestellte zum weinen.
Der ganze Laden ist vollgepackt, man kann sich überall verletzen. Reinste Staubparadies weil kein Geld für eine Putzfrau da ist. Oftmals fehlendes Equipment oder Werkzeug. Wenn was kaputt geht wird es meistens auch nicht repariert, erst wenn es wirklich sein muss.
Nicht jeder bekommt alles mit. Vor allem nicht die, die nur 1-2x die Woche da sind.
Leider sexistische Witze oder rassistisches Verhalten. Manche bekommen mehr Verantwortung aufgehetzt als andere obwohl klar ist, dass diejenigen auch zu den selben Aufgaben fähig sind. Minijobber waren meist zur Deko da.
Keine schwere Arbeit, kaum Kunden und meist nichts zutun. Man wird nicht gefördert sondern geht eher ein im Laden. Die Superdry Musik machte dazu alles noch unerträglicher.