145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mein team
die Kommunikation, das Gehalt
Faire Gehälter
bessere Kommunikation
Arbeitnehmer*innen nach Feedback fragen und ernstnehmen
Flexible Planung
- miserables Gehalt selbst nach mehreren Jahren
- unzuverlässige und fehlerhafte Gehälter
- schlechte oder fehlende Kommunikation mit VM-Leadern, Area Managern oder auch dem Payroll Partnern
- teilweise unseriöse Verhaltensweisen
- Das Gehalt zuverlässig überweisen
- bessere Kommunikation zwischen Manager und Vorgesetzten
- irgendeine Art von Motivation oder Provision für sehr gute Leistungen
Kommt sehr auf den Manager an
Meiner Erfahrung nach war kaum ein Mitarbeiter positiv eingestellt, was den Arbeitgeber betrifft
Ist in Ordnung, wenn man nur für absehbare Zeit dort arbeitet, ansonsten nicht empfehlenswert
Sobald mehrere Jahre hier arbeitet und man nach einer Gehaltserhöhung fragt, kann man damit rechnen, dass die Firma Geld sparen muss und einem nicht entgegenkommt
Die Lieferungen kommen immer in großen Kartonagen, wo teilweise nur z.B. 3 T-Shirts drin liegen.
Kolleg/-innen waren bisher immer größtenteils sehr locker und gut drauf
Ständige Meinungsänderung ist Tagesordnung
Mehrmals wurde mir zu wenig Gehalt überwiesen und dann ist man gezwungen da jeden Tag hinterher zu rennen, mit verschiedenen HR Mitarbeitern zu diskutieren und mit Inkompetenz rechnen
Eher schwieriges Thema, da von den oberen Stellen oft eine sehr chaotische Kommunikation herrscht. Jeden Tag ändern sich Meinungen und angebliche Vorschriften (z.B. wie der Laden auszusehen hat). An einem Tag wird etwas gelobt und am nächsten ta kritisiert.
Jeden Tag dasselbe, zieht sich extrem und man lernt nach einem halben Jahr auch nichts mehr Neues, also Abwechslung gibt es kaum aber damit muss man eben auch rechnen
Die Storeteams
Einige Punkte die ich nicht unbedingt öffentlich vermerken möchte...
Ein Tipp: An die Company spielt in Zukunft mit offenen Karten und seit IMMER ehrlich zu euren Leuten in den Stores !!!
- Mehr Wertschätzung für die Arbeit die die Menschen in den Stores täglich leisten.
- angemessene Gehälter
- offen und ehrlich mit den Leuten umgehen
Im Team MTZ super zusammenhalt und tolle Menschen.
Zur meiner Anfansgzeit war Superdry wirklich sehr gut angesehen und hatte eine positive Wirkung auf alle.
Leider wurde es von Jahr zu Jahr immer schlechter und es haben immer mehr Stores geschlossen.
Überstunden waren üblich, durch ständiges Personal bzw. Stunden kürzen war es kaum möglich arbeiten in normaler Arbeitszeit zu erledigen.
Aufstiegschancen bis Storeleader gut, aber Gehltsmäßig sehr schwach.
Um Gehaltserhöhungen von 0,50 € musste man lediglich betteln!
Wenn es gut lief alle 3 bis 4 Jahre eine Erhöhung von 0,50 € die Std.
Keine Prämien, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Die Mitarbeiter werden mit dem Mindesten abgespeist.
Leider sehr schwach, vieles war zusätzlich in Plastik verpackt.
Teilweise 2 Teile in einem riesen Karton.
Oftmals unnötige LKWs die Ware für das Hauptlager abgeholt haben.
Kein Wirtschaftliches Verhalten für solch eine Firma.
Sehr schade zur heutigen Zeit.
Bei uns im Team sensationell gut.
Unter Kollegen von anderen Stores auch immer gut.
Leider teilweise unehrlich und nicht mit offenen Karten gespielt.
Aus England wurde nie klar kommuniziert was wirklich Sache ist...man wurde in den Stores klein gehalten und es wurde leider nie ehrlich gesagt wie der Stand ist z.b Store Schließung...
Teilweise sehr alte Systeme
Im Team selbst super,außerhalb leider oftmals sehr chaotisch und keine klare Kommunikation auch unter den Vorgesetzten selbst.
Täglich neue Änderungen...
Positiv hervorzuheben sind die branchenspezifisch guten Gehälter sowie die hohe Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung.
Wie bereits mehrfach beschrieben, hat das Unternehmen leider viel von seiner Attraktivität als Arbeitgeber verloren. Man fühlt sich nicht mehr sicher und stolz, Teil des Teams zu sein. Früher stand Superdry für Lifestyle und ein positives Arbeitsumfeld, heute wirkt es eher wie eine hoffnungslose Chance auf Besserung, die kaum greifbar ist.
Es gibt leider sehr viele Punkte, an denen Superdry als Unternehmen deutlich besser werden müsste. Nach erneuter Übernahme durch den Gründer wirkt es aus Sicht der Mitarbeitenden so, als steuere das Unternehmen auf eine Krise zu. Es fehlt an klarer Struktur und einer nachhaltigen Strategie. Wunschdenken und Größenwahn sollten dringend zurückgestellt werden. Stattdessen sollte wieder mehr Fokus auf Kundenzufriedenheit, Professionalität, respektvolles Miteinander und Wertschätzung gelegt werden – sowohl gegenüber Kunden als auch gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre bei Superdry im Main-Taunus-Zentrum ist stark vom jeweiligen Team und den Führungskräften abhängig – mit den richtigen Leuten kann es wirklich angenehm und kollegial sein. Positiv hervorzuheben sind der vorhandene Pausenraum sowie meist saubere Toiletten, was in der Branche leider keine Selbstverständlichkeit ist. Das Miteinander im Team ist meist entspannt und unkompliziert – sofern das Management mitspielt.
Leider wird die Atmosphäre durch die teils völlig unpassende Musikauswahl und die vorgeschriebene Lautstärke massiv gestört. Die Playlist wiederholt sich gefühlt im Stundentakt und hat kaum Bezug zur Kundschaft oder zur Marke. Die Lautstärke entspricht nach Richtlinie eher einem Club als einem Store – für Mitarbeitende auf Dauer eine Zumutung.
Früher war das Image von Superdry wirklich gut, und man konnte mit Stolz hinter der Marke stehen. Mittlerweile hat sich das deutlich geändert – inzwischen schämt man sich fast für das Unternehmen. Mitarbeitende müssen den Kund:innen oft Fehlverhalten und schlechte Entscheidungen seitens des Managements erklären oder entschuldigen. Der Stolz ist einer Frustration gewichen, und man ist zuletzt eher froh, wenn an einem Tag mal keine Probleme oder schlechte Nachrichten auftreten.
Die Work-Life-Balance bei Superdry im Main-Taunus-Zentrum war einer der größten Pluspunkte. Die Einteilung der Verfügbarkeiten war flexibel und wurde in der Regel auch berücksichtigt. Dadurch ließ sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren – sei es für Studium, Familie oder andere Verpflichtungen. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass kurzfristige Änderungen oder Wünsche oft unkompliziert möglich waren.
Im Einzelhandel sind die Karrieremöglichkeiten leider sehr begrenzt. Weiterbildung wird kaum gefördert oder angeboten, sodass die persönliche und berufliche Entwicklung stark eingeschränkt bleibt. Wer auf der Suche nach langfristigen Perspektiven ist, wird hier nur wenige Chancen finden.
Wer sich engagiert und Leistung zeigt, bekommt bei Superdry auch eine angemessene Anerkennung. Das Gehalt für Minijobber liegt über dem Branchendurchschnitt, was definitiv positiv zu bewerten ist. Allerdings gibt es keine nennenswerten Sozialleistungen – hier könnte das Unternehmen noch deutlich nachbessern, um die Mitarbeitenden besser zu unterstützen.
Leider spielt Umweltbewusstsein bei Superdry im Main-Taunus-Zentrum kaum eine Rolle. Mülltrennung war nicht vorhanden – alles landete im gleichen Mülleimer, egal ob Papier, Plastik oder Restmüll. Klopapier und Büromaterialien wurden teilweise aus Großbritannien importiert, was weder ökologisch noch effizient erscheint. Besonders fragwürdig war auch die Praxis, Ware regelmäßig per LKW zwischen Stores hin- und herzuschicken, nur um das Hauptlager zu entlasten – ein erheblicher logistischer Aufwand mit klar negativen Umweltauswirkungen. Zusätzlich wurde fast alles ausgedruckt, obwohl es längst digitale Alternativen gäbe. Hier besteht definitiv Nachholbedarf.
Wie in jedem Team trifft man auch bei Superdry im Main-Taunus-Zentrum auf Kolleg:innen, mit denen man sich auf Anhieb versteht – und auf solche, bei denen es einfach nicht passt. Dennoch war der grundsätzliche Zusammenhalt im Team meist positiv. Es herrschte eine offene Diskussionskultur, in der unterschiedliche Meinungen Platz hatten. Auch in stressigen Zeiten konnte man sich in der Regel aufeinander verlassen. Insgesamt ein solides Miteinander, das den Arbeitsalltag angenehmer gemacht hat.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war grundsätzlich gegeben, aber nicht immer selbstverständlich.
Ich habe während meiner Zeit bei Superdry mehrere Storemanager:innen erlebt – mit sehr unterschiedlichen Führungsstilen. Das reichte von völlig unprofessionell über überambitioniert bis hin zu einem zuletzt wirklich angenehmen und entspannten Verhältnis.
Leider waren Themen wie die Bevorzugung bestimmter Geschlechter oder persönliche Interessenskonflikte aufgrund freundschaftlicher Verhältnisse innerhalb des Teams phasenweise präsent. Diese Faktoren haben in der Vergangenheit mitunter das Teamgefüge belastet. Gegen Ende meiner Zeit im Unternehmen war das jedoch kein Thema mehr – die Situation hatte sich deutlich verbessert und das Führungsverhalten wurde fairer und sachlicher.
Die Arbeitsbedingungen bei Superdry im Main-Taunus-Zentrum waren insgesamt in Ordnung. Es gab eine kleine Küche, Toiletten waren vorhanden und auch die Arbeitszeiten waren akzeptabel und gut planbar. Was jedoch negativ auffiel, war der Zustand der EDV-Ausstattung – viele Geräte funktionierten nur eingeschränkt oder gar nicht, was die Arbeit unnötig erschwerte. Zudem wurden irgendwann keine Reinigungskräfte mehr eingesetzt, was sich natürlich direkt auf die Sauberkeit im Store auswirkte. Trotzdem: Ich habe schon unter deutlich schlechteren Bedingungen gearbeitet.
Innerhalb des Stores funktioniert die Kommunikation größtenteils sehr gut. Informationen werden direkt, ehrlich und meist auf Augenhöhe ausgetauscht, was den Arbeitsalltag klar erleichtert. Besonders im direkten Kollegenkreis herrscht eine offene Gesprächskultur.
Ganz anders sieht es leider in der Kommunikation mit höheren Instanzen aus. Area Manager tauchen meist nur auf, wenn es wirklich brennt, und selbst dann wirkt es oft so, als gehe es mehr um Selbstdarstellung als um tatsächliche Problemlösung. Anliegen aus dem Store werden selten nach oben weitergetragen – vermutlich aus Angst, sich selbst zu belasten oder beim eigenen Vorgesetzten schlecht dazustehen. Dadurch entsteht das Gefühl, dass der Store komplett auf sich allein gestellt ist. Solange die Zahlen stimmen, wird von oben nicht hingeschaut – was man sich als Team dann natürlich zunutze macht.
Grundsätzlich wurde Gleichberechtigung im Store weitestgehend gelebt. Männer und Frauen wurden in den meisten Fällen gleich behandelt, auch was Aufgabenverteilung und Kommunikation anging. Es gab hin und wieder Ausnahmen – etwa in Form von subtiler Bevorzugung oder kleinen Ungleichbehandlungen –, was in einem Team aus vielen Persönlichkeiten wohl nie ganz auszuschließen ist. Insgesamt aber kein gravierendes Problem und im Vergleich zu anderen Unternehmen recht fair.
Die Aufgaben im Store waren leider alles andere als spannend oder abwechslungsreich. Kundensupport wurde kaum priorisiert – stattdessen bestand der Alltag hauptsächlich aus Kassieren, Umkleiden aufräumen und dem ständigen Hin- und Herräumen von Ware. Besonders frustrierend war, dass durch ständige Umbaumaßnahmen kaum Raum für kundennahe Arbeit blieb. Dadurch wirkte die Tätigkeit oft sinnlos und monoton.
Zudem führten die langen Öffnungszeiten unter der Woche bis 22:00 Uhr regelmäßig dazu, dass man teilweise zwei Stunden einfach nur herumstand – ohne Kunden, ohne Aufgaben. Denn realistisch betrachtet kauft niemand donnerstags um 21:30 Uhr noch spontan teure Kleidung. Diese Zeit hätte man effizienter gestalten können, wurde aber schlicht abgesessen.
Superdry bietet zweimal im Jahr sehr großzügige Gutscheine – insgesamt rund 800 € im Jahr, bei meinem Austritt wurde der Betrag sogar verdoppelt. Es gibt echte Aufstiegsmöglichkeiten, und Manager dürfen ihr Team selbst zusammenstellen, was oft zu einem guten Teamgefühl beiträgt. Besonders positiv ist auch, dass bei Superdry Menschen aller Religionen, Hautfarben und Herkunft willkommen sind – Vielfalt wird hier wirklich gelebt.
• Gehälter anpassen und Benefits wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld einführen, um Fluktuation zu reduzieren.
• Weniger Belastung für Mitarbeitende – z. B. durch eine Putzfirma, statt alles aufs Team abzuwälzen.
• Größen, Preise und Qualität überdenken – das aktuelle Verhältnis ist schwer vermittelbar.
• Mehr Führungskräfte, bessere Kommunikation von oben – nicht alles kann bei einer Area Managerin hängen bleiben.
• Weniger kurzfristige Umbau-Aktionen und unrealistische Anforderungen vom Gründer – das demotiviert eher, als dass es etwas bringt.
• Regelmäßige Schulungen für Führungskräfte & Personalabteilung (HR), besonders zu Themen wie Führung, Mobbing, Diskriminierung, psychischer Belastung.
• HR-/Personalabteilung modernisieren – aktuell chaotisch, wenig hilfreich.
• Zeiterfassungs-App überarbeiten: Keine Einsicht in Urlaubstage oder Überstunden, hoher Korrekturaufwand für Manager.
Im Team war der Zusammenhalt gut, aber der Druck von oben war enorm. Ständige Umbauten und wechselnde Vorgaben haben den Alltag bestimmt. Für die Kunden blieb kaum Zeit, da man hauptsächlich mit Merchandising beschäftigt war.
Die Musik im Store war ein Dauerproblem: Sie musste viel zu laut gespielt werden, was oft einfach nur genervt hat. Vor allem da die Musik einfach katastrophal war.
Superdry präsentiert sich nach außen modern und umweltbewusst, doch intern sieht es oft anders aus. Viele Stores wurden geschlossen, Mitarbeiter gekündigt. Der Gründer der Firma ist sehr stur und zieht sein Ding durch, ohne sich um Konsequenzen zu kümmern. Mitarbeitende trauen sich kaum, ihm ehrlich ihre Meinung zu sagen – aus Angst, ihren Job zu verlieren.
Urlaubstage oder freie Tage zu planen war mit meinem letzten Vorgesetzten kein Problem – wir wurden uns immer gut einig, was definitiv positiv war. Auch der zusätzliche Urlaubstag am Geburtstag war eine nette Geste.
Allerdings gab es keinerlei Benefits oder besondere Extras darüber hinaus. Wobei wir hatten zweimal mir einen Gutschein. Besonders enttäuschend war der Umgang mit Überstunden: Über die Jahre haben viele – mich eingeschlossen – etliche Stunden angesammelt. Diese wurden irgendwann einfach auf null gesetzt. Wer sie sich nicht selbst mitgeschrieben hatte, hatte Pech. Unsere Überstunden wurden im Grunde unterschlagen – und das betraf nicht nur mich, sondern viele im Unternehmen.
Während meiner fast zehn Jahre gab es nur eine Schulung – Weiterbildung war kaum ein Thema. Gerade bei sensiblen Themen wie Mobbing oder sexueller Belästigung fehlte jegliche Schulung für Führungskräfte.
Karrieremöglichkeiten gab es zwar, aber oft unter fragwürdigen Bedingungen: Man konnte relativ schnell aufsteigen – allerdings für wenig Geld. In manchen Fällen wurden Mitarbeitende aus der Not heraus in Führungspositionen befördert, ohne dass sie dafür wirklich geeignet waren. In unserer Filiale war das glücklicherweise nicht der Fall, aber in anderen Stores gab es definitiv unverdiente Aufstiege.
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt, aber Anpassungen waren kaum möglich. Man musste oft regelrecht um 0,50 € mehr betteln und bekam jahrelang keine Gehaltserhöhung. Meistens blieb das Gehalt, das man bei der Einstellung ausgehandelt hatte, einfach konstant – ohne Verbesserung. Die Sozialleistungen waren ebenfalls minimal, und auch die Abfindungen bei der Schließung waren enttäuschend niedrig. Weihnachts und Urlaubsgeld gab es nicht.
Trotz Ansätzen wurden durch ständige Warentransporte unnötige Umweltbelastungen verursacht. Obwohl Nachhaltigkeit nach außen hin betont wurde, war die Praxis oft das Gegenteil. Ständig wurden unnötig große Mengen Werbematerial (POS) in die Läden geschickt, die gar nicht gebraucht wurden. Gleichzeitig fehlte genau das Material, das wir tatsächlich brauchten – was dazu führte, dass wir es selbst ausdrucken mussten. Das war nicht nur umweltschädlich, sondern auch extrem kostspielig und ineffizient.
Die Stimmung im Team war – bis auf eine Ausnahme – wirklich gut. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und zusammengehalten, auch wenn es stressig wurde. Leider kam von der Führungsebene (ab Area Manager aufwärts) kaum etwas zurück. Außer einem wöchentlichen Meeting hat man wenig gehört oder gesehen.
Der Umgang war respektvoll, allerdings war das Team insgesamt eher jung.
Die Area Managerin war kaum präsent und kümmerte sich nur selten wirklich um das Team oder den Laden. Von der Geschäftsführung kamen oft völlig unrealistische Erwartungen – Rückhalt gab es dabei kaum.
Besonders enttäuschend war die Art, wie mit der Schließung umgegangen wurde: Einer der neuen Chefs kam in den Store, versicherte uns noch lachend, dass es keine Schließung geben würde – obwohl er zu dem Zeitpunkt längst wusste, dass genau das passieren wird. Das war einfach respektlos.
Es war nicht nur unser Team betroffen, sondern viele andere Stores auch – und leider wird das sicher noch weitere treffen.
Mit der Zeit wurde es immer belastender: Die Aufgaben der Reinigungsfirma wurden komplett auf uns übertragen – wir mussten alles selbst machen, vom Toilettenputzen bis zum Boden wischen. In einer großen Filiale mit oft nur 1–2 Personen pro Schicht war das kaum zu schaffen. Trotzdem gab’s Kritik von oben, wenn irgendwo Spinnweben hingen – das war einfach unangebracht.
Technisch war das Backoffice veraltet, und das neue Kassensystem war eine Katastrophe: Es stürzte ständig ab, Zahlungen waren unsicher, und beim E-Mail-Versand von Rechnungen ist das System oft komplett ausgefallen. Kunden beschwerten sich laufend, aber weder Kundenservice noch Area Manager reagierten – über ein Jahr lang. Teilweise wurde sich sogar über uns lustig gemacht. Zumindest vom Kundenservice.
Der Staubsauger war miserabel, Putzmaterial mussten wir selbst besorgen – zwar auf Firmenkosten, aber völlig ungeeignet für die Fläche. Immerhin: Die Geräte für Onlinebestellungen waren modern, und kurz vor der Schließung hätten wir sogar neue Technik bekommen. Es war also nicht alles alt – aber vieles eben nicht praktikabel.
Im Team war die Kommunikation top – wir haben uns gut abgesprochen, ehrlich miteinander geredet und uns gegenseitig unterstützt.
Von oben hingegen war’s oft ein einziges Chaos. Wichtige Infos kamen entweder viel zu spät oder wurden einfach durchgedrückt, ohne dass man Zeit hatte, sich darauf einzustellen. Besonders frustrierend war es wenn der Gründer der Firma spontan wieder irgendeine verrückte Änderung wollte. Egal ob’s Sinn gemacht hat oder nicht – es musste sofort umgesetzt werden. Im Unternehmen hat man sich irgendwann nur noch darüber lustig gemacht: „Wenn der Gründer der Firma spricht, ist es Gesetz.“ Das hat viele demotiviert, weil man sich nicht ernst genommen gefühlt hat. Wir haben damals auch unsere Vorgesetzte aufgrund seiner spontanen Änderung und Miss Kommunikation anzusprechen und sie meinte, dass sich niemand so wirklich traut ihm die Meinung zu sagen und deswegen alles gemacht wird, damit er zufrieden ist egal was für Konsequenzen das für uns Mitarbeiter hatte.
Innerhalb des Teams war der Umgang respektvoll und fair. Auf höheren Ebenen fehlte jedoch Transparenz bei Entscheidungen und Beförderungen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich – von Lagerarbeit über Kassieren bis hin zum Verräumen und Umbauen war alles dabei. Langweilig wurde es selten, aber es war eben auch richtig viel auf einmal, vor allem bei zu wenig Personal.
Man musste ständig Möbel verrücken, Lampen selbst einstellen und war oft mehr Handwerkerin als Verkäuferin. Was echt schade war: Die Fläche war nicht barrierefrei – weder für Rollstuhlfahrer noch für Eltern mit Kinderwagen. Obwohl das mehrfach weitergegeben wurde, passierte nichts. Auch hier fehlte leider das echte Interesse von oben.
Wenn Besuch angekündigt war, wurde’s oft absurd. Besonders beim Besuch des Gründer der Firma: Da wurden extra Leute aus England eingeflogen, um den Laden umzubauen – natürlich durfte er davon nichts wissen. Alles musste perfekt wirken, egal wie viel Geld das gekostet hat. Die Musik wurde dabei so laut gedreht, dass man kaum noch klar denken konnte. Diese Show hatte mit dem normalen Arbeitsalltag nichts mehr zu tun.
Früher alles - jetzt überhaupt nichts.
Dafür ist dieses Kästchen hier zu klein.
Und wenn: Es würde niemandem interessieren.
Es gibt bei Superdry nur ein Gesetz:
Dieses besteht nur aus einer einzigen Peron. Niemand wagt es auch nur einmal zu wiedersprechen.
Früher super aber in den letzten Jahren und Monaten immer schlimmer geworden. Ständige Angst, dass das Personal immer und immer weiter gekürzt wird und die Stores nacheinander schliessen.
Dies zermürbt die Mitarbeiter.
Alle Mitarbeiter, Verkäufer oder Manager sind am Ende.
Egal mit wem du sprichst , jeder sagt dir , dass sie nur noch weg wollen.
Es gab Situation, da wurde kommuniziert, dass diese bestimmten Stores sicher sind und eine Woche später kam das closing . Total unmenschlich und respektlos allen Angestellten gegenüber. Mit offen Karten wird 0 gespielt.
Daran sieht man , dass die Message - One family nicht existiert.
Hat durch alles oben beschriebene extrem gelitten. Sieht man ja an den Schliessungen und Frequenzen.
Das Headquarter feiert sich ständig und denkt, weil in GB jeder Superdry kennt und feiert, dass das im Rest der EU ebenso ist.
Früher war man stolz hier zu arbeiten, heute erzählt man es schon lieber nicht mehr.
Dieses Wort existiert nicht!
Weiterbildung gibt es keine . Ich meine : KEINE!
In welchem Unternehmen gibt es so etwas?
Das letzte Meeting war wann? Vor 2 Jahren ?
Die fängst bei Superdry im Management an und das wars.
Warscheinlich wirst du 10 Jahre lang jeden Tag das gleiche tun.
Mitarbeiter zum Mindestlohn oder 1 Euro drüber und kommen überhaupt nicht finanziell klar.
Das ist wirklich respektlos.
Managergehälter sind lächerlich , wenn man das Stresslevel gegenüber stellt.
Jedes Gehaltsgespräch wird mit 2 Aussagen beendet.
1. Du weisst ja, Superdry befindet sich (geführt seit 5Jahren) im Restrukturierungsprozess
2. Du verdienst schon ziemlich viel.
Das ist sehr motivierend und es wird in keinster Weise zwischen "guten" und "schlechten" Managern unterschieden.
Kein Wunder , dass die "guten" mittlerweile alle nicht mehr bei Superdry sind.
Fällt aber auch niemanden auf - Handlungsbedarf scheint keiner zu bestehen.
Urlaubsgeld , Umsatzprovision oder jährliche Gehaltsanpassungen ?? NO!
In unserem Team traumhaft. Unter den Managern auch sehr gut. Natürlich nicht mit jedem
Da gibt es nicht viele von.
Es kommt immer darauf an mit wem man es zu tun hat.
Das gute ist , dass man zumindest als Manager/in sehr frei arbeiten kann und man eigentlich wie ein Geschäftsführer agieren kann.
Niemand schreibt dir vor, wie du deinen Store zu führen hast.
Deine Vorgesetzen siehst du aber max 1-2x im Jahr .
Es sei denn , du befindest dich einem der "Lieblingsstores" .
Bei noch ca 16 Stores fragt man sich schon, was manch ein Vorgesetzter so den ganzen Tag macht, wenn man Ihn selbst nie sieht.
Am schlimmsten ist aber , dass es immer wieder heisst: Wir sind bei euch , wir supporten euch... ich persönlich habe nie Support gesehen.
Viele meiner Kollegen ebenso.
Mit deinen Problemen musst du schon selbst klarkommen. Sonst ist dieser Job nichts für dich.
Schlimm geworden. Siehe oben.
Es kommt schon vor , dass du ganz alleine auf einer Fläche von 500qm stehst.
Personal wurde soweit gekürzt, dass du jeden Tag Stress hast und nur noch am kämpfen bist irgendwie den Tag zu überstehen.
Irre laute Musik jeden Tag, weil der BigBoss Party Feeling haben möchte.
Die Kunden musst du anschreien, dass du überhaupt etwas verstehst
Sehr sehr viele Kunden bleiben uns deshalb fern, dies kann man wunderbar in den Google Bewertungen nachlesen- interessiert aber niemanden.
Die Gedundheit der Mitarbeiter leidet extrem unter diesen Umständen- interessiert aber auch niemanden.
Wer will schon 8h 65DB im Innenraum haben?
IT ist auf dem Stand von 1980 .
Zig Stunden deiner Arbeitszeit bist du damit beschäftigt IT Probleme zu lösen .
Siehe oben . 0 Sterne
Da ist alles top
Als Manager bist du nur ein überbezahlter Verkäufer. Managertätigkeiten - Putzen, Kartons (hunderte) schleppen, kassieren, falten... Dies ist natürlich nicht gerade eine Herausforderung und führt zu Frustration.
Kurze Entscheidungswege, kreatives Arbeiten und abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Zu wenig Benefits für die Mitarbeiter, regelmäßige Unterbesetzung von Personal und hohe Fluktuation.
Kommunikation ist das wichtigste, leider muss dieses Unternehmen definitiv noch daran arbeiten. Zu hohe Erwartungen und Ansprüche mit unrealistischen Zeitvorgaben. Mehr Schulungen anbieten und den Mitarbeitern zuhören.
Durch eigenes erstelltes Team
Ich wünschte, ich hätte einen Wunsch frei...
Zero
Mittel. Aber nicht mehr aufsteigend
Sollte eigentlich so sein...
Alle tun auf freundlich lachen dir ins Gesicht, aber am Ende alles nur gespielt.
Je nach Laune, Situation abhängig Erreichbarkeit gleich null. Am Ende des Tages ist man sich selbst überlassen
Komm klar mit dem was da ist.
Sehr schwierig, die linke Hand weiß nicht was die rechte tut.
Und am Ende wird es doch anders gemacht.
Entschuldigt mich bitte, aber dazu möchte ich gerade gar nix sagen, weil mir dazu auch nichts einfällt!
Ich weiß gar nicht, ob es wirklich der Arbeitgeber ist, was ich alles am Unternehmen schlecht finde! Ich befürchte sogar, dass der Arbeitgeber über viele Situationen gar nicht Bescheid weiß!
Es sollte damit begonnen werden, die Führungsposition, die für alle Geschäfte zuständig ist, gezielt zu schulen. Sie sollte lernen, die Führungskräfte und Teams wertzuschätzen, kollegial zu handeln und eine unterstützende Arbeitsumgebung zu schaffen, damit sich Mitarbeiter nicht ausgenutzt fühlen und die Zusammenarbeit besser funktioniert.
Dauerstress und keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Gibt es hier nicht, Überstunden sind die Norm.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten; die einzige Form der Weiterbildung besteht darin, andere Stores zu unterstützen – und das war’s.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen werden nicht gefördert. die Bezahlung ist miserabel für die Leistung was erwartet wird.
Im Team herrscht ein starker Zusammenhalt und eine gute Zusammenarbeit. Allerdings ist der Zusammenhalt auf der nächsthöheren Führungsebene sehr schwach, was die Zusammenarbeit erschwert.
Launisch, zickig und keinerlei Führungsqualitäten.
Dauerstress und keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Kaum Informationen, vieles bleibt unklar.
Es gibt keine fairen Chancen, und man fühlt sich von Tag zu Tag zunehmend ausgenutzt um die Oberhäuptin gut darzustellen.
Die Aufgaben sind oft von hohem Druck geprägt, besonders vor anstehenden Besuchen, bei denen kurzfristig große Vorbereitungsaktionen gestartet werden, um einen perfekten Eindruck zu erwecken. Im Alltag wird diese Perfektion jedoch nicht konsequent verfolgt, was den Eindruck einer reinen Show vermittelt.
Nichts.
Alles.
Einfach alles.
Zu laute Musik
Abnehmend
Überstunden
Nope
Bitchface am Tagesplan
Völlig unqualifiziert
Zu laute Musik, zu schwere Kisten
Nicht möglich
Mindestgehalt
Schwachsinnige Regeln
So verdient kununu Geld.