22 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und klare Kommunikation
100% Vertrauen (und das ist keine Phrase hier)
Strategische Ausrichtung
Zero
Keinen
Ich freue mich jeden Tag auf mein Job - ja, auch Montags, ich denke das sagt alles. ;-)
Ich höre keine negativen Stimmen
Da habe ich in vielen Jahren noch nichts besseres erlebt, 1A mit *****
Wer Weiterbildung will, bekommt sie auch, wenn man danach fragt.
Ich hatte überlegt hier wenigstens einmal "nur" 4* zu geben, gehaltlich geht ja immer nach oben mehr. ;-) Aber ganz ehrlich, das Gehalt ist top, vor allem wenn man die zahlreichen Zusatzleistungen noch sieht, welche das Unternehmen einem zur Verfügung stellt und ermöglicht. Da merkt man dann auch immer wieder, Gehalt ist wichtig, aber nicht alles.
Das ist ein Punkt, da kann ich nicht so viel zu sagen, mir ist aber nichts negativ aufgefallen
Die securians-Familie sind die besten Kollegen, die man sich nur wünschen kann.
Der ist absolut super, jeder wird voll integriert, Alter sind hier wirklich nur Zahlen, egal ob Anfang 20 oder über 50
Da kann man sich nichts anderes wünschen, offen, direkt, unterstützend und immer empfänglich für eigene Ideen und Anregungen.
Da wir eine Remote Firma sind, sind wir selbst für die Arbeitsbedingungen verantwortlich. Die Firma stellt sehr viel dafür zur Verfügung und man kann auch über das Jahr immer wieder wichtige Dinge dazubekommen.
Sehr transparent, sei es in Form von Meetings oder Vodcast's
Da sehe und nehme ich keine Unterschiede wahr
Was soll ich sagen, ich lebe meinen Traumjob! :-) Abwechslungsreich, verantwortungsvoll, jeden Tag etwas Neues
Vertrauen und Flexibilität, Benefits
Nichts
In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Man unterstützt sich und arbeitet sehr gut zusammen.
Image wird besser, das Unternehmen hat sich aber auch stark weiterentwickelt in den letzten Jahren.. weshalb ich das Image (gerade hier auf Kununu) nicht verstehen kann.
Ich kann meine Arbeitszeit und auch meinen Arbeitsort komplett eigenständig planen. Mir werden alle Freiheiten gegeben und ich persönlich bin damit sehr zufrieden. Man muss sich jedoch selbst organisieren und eigenverantwortlich arbeiten können.
Wer will und proaktiv ist wird gefördert.
Ich finde den Kollegenzusammenhalt sehr stark.
Hat sich stark verbessert.
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit 100% Homeoffice
Die Kommunikation ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden, natürlich gibt es aber - wie in jedem Unternehmen - Situationen, wo nicht ausreichend kommuniziert wird. Das gibt es aber denke ich überall, wie im Privatleben halt auch.
Die suresecure bietet Raum für Freiheit.
Natürlich liegt es an einem selbst wie man seinen Arbeitstag plant und die damit verbundenen Aufgaben bewältigt. Es wird niemanden geben, der dir sagt wie du zu arbeiten hast, daher ist es um so wichtiger, die Fähigkeit zu besitzen, sich selbst zu organisieren. Persönlich finde ich es schade, dass leider immer wieder schlechte Bewertungen von ehemaligen Mitarbeitern gepusht werden(teilweise per Gruppen organisiert), obwohl sich in den letzten Monaten ein ganz anderes Unternehmensbild gezeichnet hat.
Kritik ausschließlich über ein Bewertungsportal zu äußern und Intern nicht anzusprechen bringt leider niemanden etwas.
Ich kann jedem nur empfehlen den Bewerbungsprozess zu nutzen und eure Fragen zu adressieren.
Ich persönlich erlebe eine Gute Arbeitsatmosphäre auch in zusammen Arbeit mit der Geschäftsführung
Mach euch einfach selbst ein Bild und nutzt den Bewerbungsprozess.
Ich bin sehr zufrieden.
Bei Bewertung Portalen wie diesen wird meist eh nur das Negative widergespiegelt.
Bei mir und meinem Kollegen funktioniert das Thema Work Life Balance gut. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass man Auszeiten und Arbeitszeiten für sich selbst planen muss das nimmt einem keiner ab.
Es gibt ein Budget für Weiterbildungen. Das Weiterbildungsangebot ist sehr Umfangreich.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist super. Auch Abteilungsübergreifen kann ich für mich persönlich keine Probleme feststellen.
Auch hier gibt es keine Probleme es ist jedoch wichtig Kritik zu äußern und diese auch fair und transparent zu kommunizieren. Dann gab es für mich auch hier nie Probleme.
Die Kommunikation im Unternehmen wird stätig besser und man versucht sich immer weiter an die Bedürfnisse der Mitarbeiter anzupassen.
Für meinen Bereich gib es sehr viele interessante Themenfelder und ich kann meine Fähigkeiten nach Absprache und Planung mit dem Vorgesetzten in alle Bereiche entwickeln.
100% Home Office
Aufgabenbereich
Zeiteinteilung
siehe vorherige Anmerkungen
Bessere Führungskräfte
Bessere Kommunikation und Transparenz
Aufgrund der unangekündigten Entlassung kann ich die Firma nicht mehr als sicheren Arbeitsplatz weiterempfehlen. Sehr schade, da ich ansonsten zufrieden war.
Die Arbeitszeit kann man super einteilen
+ 100% Home Office Regelung
Weiterbildungsmöglichkeit wurden gegeben, man muss sie nur nehmen
Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Onboarding z. B. Ist super.
Das Verhältnis zu dem Vorgesetzten in der eigenen Abteilung war super. Je höher es geht, desto schlechter wird es.
Handy, Laptop, Maus, Tastatur und Bildschirm werden zur Verfügung gestellt. Teilweise im gebrauchten Zustand.
Des Weiteren hat man ein bestimmtes Budget um Arbeitsgeräte aus einem Arbeitskatalog zu bestellen.
Unerwartete betriebsbedingte Kündigung zwischen den Feiertagen. Entgegen der Unternehmenskultur wurde es nicht transparent kommuniziert. Dies wurde immer so hoch angepriesen, aber scheinbar nicht gelebt. Kündigung nur per Post erhalten. Zugänge wurden bereits gesperrt, sodass keine Kommunikation mehr möglich war.
Zwei Tage vor der Weihnachtsfeier wurde die plötzlich abgesagt und keiner wusste wieso.
Die anstehende Kündigungen lassen nun Raum für Spekulationen warum die Weihnachtsfeier abgesagt wurde.
Homeoffice, Freiheiten(unendlich Urlaub, Arbeitszeit, vorausgesetzt man kann es nutzen)
Kommunikation, Umgang mit Mitarbeiter:innen, Kündigungen ohne Vorwarnung
Ehrlicher sein!
Die Atmosphäre leidet leider immer wieder unter neuen Vorfällen. Die Kolleg:innen sind Klasse, doch immer wieder passieren Dinge, die das Klima toxisch machen. Zuletzt waren die massiven Kündigen (mit haltlosen Ausflüchten als Begründung) nur die Spitze des Eisbergs.
Nach den massiven Kündigung, ohne nachvollziehbare Begründung, hat das Image einen ordentlichen Schaden genommen.
Unendlich Urlaub, freie Arbeitszeit Gestaltung...leider nicht immer nutzbar, wenn jeder viel zu viel zu tun hat (und dann auch noch Kolleg:innen gekündigt werden)
Es wird viel versprochen, doch muss man darum beinahe kämpfen.
Man brüstet sich mit "Top of the Market", fair ist die Bezahlung leider nicht immer.
Wie sozialbewusst können massive Kündigungen nach Weihnachten sein?
Die meisten Kolleg:innen sind super!
Es gibt kaum ältere Kolleg:innen und so unsicher wie ein Job hier zu sein scheint, kann man das auch keinem empfehlen.
Abhängig von der Ebene und von der jeweiligen Person. Es gibt tolle Vorgesetzte, die sich für die Mitarbeiter:innen einsetzen...und auch solche, die einfach Kündigungen aussprechen und direkt die Accounts sperren.
Ausfälle und Arbeitsgeräte mit zu wenig Leistung, alles sehr chaotisch
Wenn Kolleg:innen (mehrere auf einmal) gekündigt werden und die Begründung "fehlende Zielerreichung","passt nicht ins Team" und "performt nicht" ist und dann erfährt, dass auch neue MA vor Antritt der neuen Stelle bereits eine Kündigung erhalten haben, obwohl man sich Monat für Monat feiert, wie toll man ist und wie viel Umsatz man macht usw. Dann spricht das nicht für einen offene und ehrliche Kommunikation.
Leider habe ich bereits Fälle mitbekommen, in denen männliche und weibliche Kolleg:innen nicht gleich behandelt wurden. Es waren bisher aber nur Einzelfälle (die auch nicht auftreten sollten und direkt behoben werden sollten, was leider nicht passiert ist)
Gibt es auf jeden Fall...oft muss man aber seine Zeit mit den Aufgaben verbringen, die gemacht werden müssen und weniger interessant sind.
- Viele Kollegen sind echt nett
- Über einen Arbeitsmittelkatalog hat man Budget um sich Arbeitsgeräte zu bestellen
- Mangelnde Transparenz, sowohl gegenüber den Angestellten als auch den Kunden
- Wenn man eine negative Bewertung auf kununu abgibt, wird diese erstmal angezeifelt (offline genommen) und man muss nachweisen, dass man tatsächlich dort arbeitet. Dadurch wird das Image der Firma extrem verzerrt.
- Nach Außen werden Werte verkörpert, die so nicht gelebt werden
- Man muss das technische Unwissen des Vorgesetzten ausgleichen und entsprechend Aufgaben übernehme ohne entsprechende Vergütung oder andere Anerkennung
- Wenn man auf problematische Sachverhalte aufmerksam macht, werden diese ignoriert. Erst wenn Kollegen kündigen erkennt man, dass man handeln sollte.
- Dauerhafte Überbelastung (zu viele Aufgaben für zu wenig Menschen)
- Aufgaben werden ständig umpriorisiert, sodass man selten Aufgaben mal am Stück beenden kann
Die Werte, die man nach außen verkörpert auch tatsächlich leben
Nach Außen verkauft man sich recht gut. Zum Teil liegt das daran, dass tatsächlich gute Arbeit in manchen Bereichen erbracht wird. Allerdings ist man nach außen hin auch nicht sonderlich transparent und gibt keine Fehler zu, weswegen man nach außen auch kein realistisches Bild verkörpert.
Offiziell gibt es zwar "unbegrenzt Urlaub". In der Realität hat man aufgrund der hohen Arbeitslast keine Zeit sich ohne schlechtes Gewissen mehr als 30 Tage zu gönnen. Effektiv hatte ich weniger als 30 Tage reinen Urlaub.
Für Weiterbildungen muss hier generell eine Zusatzvereinbarung unterschrieben werden, durch die man sich für 6 Monate an die Firma bindet oder die Weiterbildung zurückzahlen muss, was einem auch nicht transparent kommuniziert wird. Die Zusatzvereinbarung hat man dann einfach in der Post ohne vorherige Info, dass man etwas unterschreiben muss.
Ich bin mittlerweile über 1 Jahr hier und habe eine Weiterbildung bekommen, die mir kein Wissen für meine Tätigkeit vermittelt hat (bei der Wahl der Weiterbildung hatte ich keine Mitsprache).
Zusammenhalt war mal echt gut, wurde mit dem Wachstum aber immer schlimmer.
Es gibt weder eine fachliche Führung, noch werden persönliche Konflikte im Team gelöst.
Über Erfolge wird man informiert, unangenehme Themen werden einem aber verheimlicht und kurz vor knapp offenbart.
Statt dem geworbenen "Top of the market"-Gehalt, ist es hier eher durchschnittlich
Habe manchmal das Gefühl, dass meine weiblichen Kollegen im Team von oben herab behandelt werden.
100% Remote Work
Den Weg, den die Geschäftsführung eingeschlagen hat und wohin sich das Unternehmen entwickelt hat. Ich prophezeie dem Unternehmen sehr schwere Zeiten in 2023 & 2024.
Eine gewisse Selbstverliebtheit in die eigene Person und Fähigkeiten gehört wohl dazu, um in der Führungsetage erfolgreich zu sein. Narzissten stehen gerne im Mittelpunkt, brauchen ständig die Aufmerksamkeit und vor allem die Anerkennung ihrer Mitmenschen und präsentieren sich selbst gerne im allerbesten Licht. Auch wenn eine Prise Narzissmus in der Führungsetage beruflich von Vorteil sein mag, wird die Ausprägung in der suresecure Geschäftsleitung das Unternehmen in den Untergang führen. Mark my words!
Manipulierend sein, ein verzerrtes, egozentrisches Bild der Realität haben, nicht in der Lage sein vernünftig mit Kritik umzugehen und Neigung zu Größenwahn - ein perfektes Beispiel ist die suresecure.
Durch die kürzlich erfolgten Massenentlassungen (19 Mitarbeiter, ca. 20%) herrscht eine Arbeitsatmosphäre der Angst. Jeder Mitarbeiter hat mit massiven Existenzängsten zu kämpfen und fürchtet, der Nächste auf der Abschussliste zu sein. Das wird sich mittelfristig auch auf die Arbeitsleistung auswirken.
R.I.P.
Wer so naiv ist und daran glaubt, sollte sich nicht nach einem Job im IT-Sektor umschauen, geschweige denn bei der suresecure.
Es gibt grundsätzlich Weiterbildungsangebote, welche man aber niemals im Stande ist wahrzunehmen. Siehe oben "Interessante Aufgaben".
Durchschnittlich, obwohl die Geschäftsführung immer etwas anderes behauptet. Da wären wir wieder beim Thema "Overconfidence-Effekt".
Gibt es nicht - wozu auch!? Die Firma produziert keine Güter - dafür züchtet sie depressive Burnout Kandidaten am Fließband - das aber mit messbarem Erfolg.
Es gibt Mitarbeiter die seit seit der Gründung im Unternehmen arbeiten und nahezu unantastbar sind, obwohl sich das Verhalten dieser "Götter" teilweise jeglicher Würde, Menschlichkeit und Anständigkeit entbehrt. Generell kann man niemanden mehr trauen, weil das Schüren von Intrigen an der Tagesordnung sind.
Der Altersdurchschnitt liegt unter 30 Jahren. Es gibt de facto keine älteren Kollegen, was aber durchaus wünschenswert wäre, damit den jüngeren Kollegen ein solides Wertekonstrukt vermittelt werden kann. Die suresecure wird von der Generation Z (wie Zombie) dominiert: Gender-Gaga wo man nur hinsieht, woke, faul, nutzlos, total verwöhnt von den Eltern und maßlos übersteigerte Selbstüberschätzung.
Mit der eigenen Führungskraft immer tadellos. Allerdings nimmt man die Hilflosigkeit und Überforderung sehr deutlich wahr, weil die Geschäftsführung unmenschlichen Druck auf die Manager & Direktoren ausübt.
100% auf Leistung getrimmt mit dem primären Ziel: die Geschäftsführung noch reicher machen! Immerhin muss der nächste Porsche konfiguriert werden. Und von wegen man ist flexibel in der Arbeitszeitgestaltung - in der Theorie mag das stimmen aber wie soll das umsetzbar sein, wenn man täglich von einem Meeting in das nächste hetzen muss.
Innerhalb der eigenen Abteilung und zur Führungskraft hin war die Kommunikation immer gut. Sobald interdisziplinär mit anderen Abteilungen gearbeitet wird, der absolute Horror.
Suresecure versteht sich als Meritokratie: wer in einem Bereich mehr leistet als andere, hat gleichsam mehr Aufstiegschancen als jemand mit geringeren Leistungen.
Gibt es sicherlich aber man wird seinem eigenen Qualitätsanspruch bei der Umsetzung dieser Aufgaben niemals gerecht. Warum? Weil man 1000 Aufgaben gleichzeitig erledigen muss und die Arbeitslast einfach zu hoch ist.
Ich hab empfinde die Arbeitsatmosphäre immer als Produktiv und angenehm. Auf Fehlern von Kollegen wird nicht herum geritten sondern diese ehr gemeinsam behoben.
Es herrscht allerdings ein grundsätzlicher Leistungsdruck, damit sollte man umgehen können. Man ist keinem böse der ein Thema noch nicht beherrscht und gibt die Möglichkeit dieses zu erlernen.
Das Image würde ich grundsätzlich als gut Bezeichnen. Eine Marke wurde intensiv aufgebaut und wird sich nicht so schnell auch nicht so sehr verschlechtern.
Bei einem Unternehmen mit Vertrauensarbeitszeit liegt es an einem selber wie viel Man arbeitet bzw. wann man sich frei nimmt. Ich konnte meinen unbegrenzten Urlaub nutzen.
Wichtig ist hier bloß konsequent mehr Arbeit abzufeiern ansonsten gibt es immer genug zu tun. Wer das nicht macht kann hier schnell mehr als 40h Arbeiten (daher 4 von 5 Sternen).
Hier sollten klarere Karriere Wege aufgezeichnet werden und diesem auch von Arbeitgeber Seite verfolgt werden. Weiterbildung wurden mir angeboten von meiner Seite aber nicht immer genutzt.
Verhandlungen über mehr Gehalt oder andere Positionen könnten schneller durchgeführt werden. Hier könnte man sich schön von anderen Arbeitgeber absetzten.
Mein Gehalt ist meiner Position angemessen und geht in eine "Top of the market" Richtung.
Ein Unternehmen welches seine Mitarbeiter primär Remote einsetzt spart bereits bei der Fortbewegung sehr viel CO². Des weiteren werden im Verhältnis zum Unternehmen nur kleine Räumlichkeiten genutzt was sich grundsätzlich sicherlich positiv auf die Umweltbilanz auswirkt. Die anderen Bewertungen sind für mich in dem Punkt nur sehr schwer nachzuvollziehen.
Sozialbewusstsein: Wenn man für die suresecure arbeitet muss einem klar sein das grundsätzlich Angestellte gekündigt werden können. Dies hat zwar dem Nachteil das dieses einem selber in einer schlechten Leistungsphase passieren kann aber dafür muss man auch keinen Kollegen ertragen der nicht produktiv mitarbeitet.
Der Kollegialer Zusammenhalt ist bei der suresecure ein besonders positiver Aspekt. Dies liegt bestimmt auch daran das Kollegen die sich nicht Kollegialverhalten, in welcher Art und weise auch immer, normalerweise nicht lange im Unternehmen bleiben.
Da es wenige alte Kollegen gibt, ist dies schwer zu bewerten. Bei den Kollegen die bereits älter waren ist mir nichts negatives im Umgang mit diesen aufgefallen.
Mir gegenüber war das Vorgesetztenverhalten immer gut.
Für das Homeoffice wird einem zum Arbeiten alles abgesehen von einem Schreibtisch und Stuhl gestellt. Top.
Über einen Arbeitsmittelkatalog kann man frei im Jahr 400€ ausgeben und zum Beispiel sich einen Bürostuhl oder Airpods bestellen.
Hier gibt es den wohl mit Abstand größten nach hol bedarf. Positive Nachrichten erreichen einen schnell, negatives fällt er unter den Tisch. Gut ist das es regelmäßige Firmenweite stattfinden.
Im Bereich des eignen Leistungsfeedback durch Vorgesetzte oder die Geschäftsführung muss es Verbesserungen geben, damit es Möglichkeiten für Verbesserung durch die Angestellten gibt.
Wie man an vielen Bewertungen hier ablesen kann gibt es bei der Art wie Kündigungen durchgeführt wurden Verbesserungsbedarf.
Ich habe hier keine Negativen Erfahrungen gesammelt. Gerade negativem Verhalten gegenüber Kolleginnen wurde nicht geduldet.
Ich hab viele spannende Aufgaben betreut und konnte mich in viele neue Themen vertiefen. Ab und an gibt es aber auch Aufgaben die mir persönlich nicht so gut passen. Allerdings wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch.
Den Zusammenhalt im Team und den Aufgabenbereich
Wirtschafliches Wachstum im Fokus
von Anfang an transparenter sein
Lockeres Miteinander, freundschaftlich trotz Home Office
Dank sehr gutem Marketing 1a
Von nichts kommt nichts
hat halt jetzt nicht so geklappt für mich
kann man bestimmt immer besser machen, fand es aber glaub ich schon ok
Hab mich wohl gefühlt
Denk ich lief auch so wie es sollte
Trotz Kündigung gute Abfindung und faire Absprachen, aber halt trotzdem doof
Man muss schon Gas geben, aht aber auch viele Freiheiten
Fand es meist ziemlich ehrlich und easy
Voll gegeben soweit ich es halt bewerten kann als Mann
Hätte mir manchmal noch mehr Abwechslung gewünscht, aber so war es auch noch übersichtlich eigentlich
Sehr positive Atmosphäre. Es wird gelobt, es wird (kontruktiv!) kritisiert. Kein sinnloses blaming oder bashing. Fehler dürfen gemacht werden, müssen dann aber reflektiert werden, um es beim Nächstenmal besser machen zu können.
ÜBERRAGEND! So gut wie gar keine Reisetätigkeiten, da alles auf Remote ausgerichtet ist. Partner-(Kunden-)Termine müssen natürlich realisiert werden, hier wird in der Terminierung aber bestmöglich auf die persönlichen zeitlichen Möglichkeiten Rücksicht genommen. Ansonsten kann man arbeiten, wann man will, so lange die Ergebnisse stimmen, fragt da auch keiner nach.
Es gibt ein individuellen Weiterbildungsbudget. Wenn die Weiterbildung teurer ist, aber wichtig, kann man über alles reden.
Ich bin mit meinem aktuellen Gehalt zufrieden, es gibt aber auch regelmäßige Verhandlungsrunden.
Wer Hilfe braucht, bekommt Sie auch. Andersrum ist die Hilfsbereitschaft natürlich auch eingefordert.
Generell ist der Altersdurchschnitt eher gering. Die wenigen 'alten' Kollegen Gute Kollegen werden geschätzt, egal ob alt, jung, Mann, Frau, divers, ...
Direkt, Konstruktiv, immer ein offenes Ohr und zwar über mehrere Hierarchieebenen hinweg.
100% Homeoffice. Die technische Ausstattung kann sich sehen lassen. Jeder Mitarbeiter bekommt ein Budget für "Büro-Ausstattung", darunter auch technisches Zubehör.
Es finden regelmäßige Team Meetings zum Austausch statt. Es gibt eine monatliche Gesamtfirmenveranstaltung in der alle Mitarbeiter zu aktuellen Themen des Firma abgeholt werden. Abteilungsübergreifend wird auch Wissen ausgetauscht, was wirklich klasse funktioniert. Manchmal kommen relevante Informationen etwas spät/kurzfristig an, aber nie zu spät. Wie überall muss man auch mal Themen hinterherlaufen, damit etwas passiert.
Als Mann, kann ich dazu nur sehr bedingt was sagen. Es wirkt auf mich aber sehr fair. Das Geschlecht habe ich noch nie auch nur als Kriterium oder fachlichen Gesprächspunkt wahrgenommen. Gute Kollegen werden geschätzt, egal ob alt, jung, Mann, Frau, divers, ...
Hier ist der Beratungsbereich natürlich sehr dankbar, da es immer neue Anforderungen unserer Partner gibt, denen wir individuell gerecht werden. Das sorgt automatisch für Abwechslung!
So verdient kununu Geld.