23 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großzügige Gestaltungsmöglichkeiten: Wenn man was erreichen will und mitgestalten will ist das hier möglich.
Sehr gute Work-Life Balance
Das Arbeitsklima ist für mich sehr positiv. Innerhalb des Teams und auch zwischen den Abteilungen empfinde ich es als positiv. Wenig bis kein Abteilungs- und Konkurrenzdenken. Verfolgung gemeinsamer Ziele.
Ein großer Vorteil. Eigenverantwortliches Arbeiten ist eine Grundvoraussetzung. Die Arbeit muss gemacht werden, aber jeder wird wie ein Erwachsener behandelt und es gibt kein Mikromanagement.
Sehr stark - vor allem innerhalb des Teams.
Durch die Home Office Tätigkeit ist man maßgeblich selbst für die Arbeitsumgebung und die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen verantwortlich. Technische Ausstattung absolut angemessen. Durch Arbeitsmittelkatalog auch individuell gestaltbar.
Kommunikation ist immer eine Herausforderung in einem Remote Unternehmen. Hier hat man aber in den letzten Monaten / Jahren versucht, deutlich daran zu arbeiten. Immer noch nicht ideal und nicht immer ist alles transparent, aber oft ist es mehr eine Frage der eigenen Neugier als des notwendigen Informationsflusses.
Hier darf wirklich jeder sein wie er/ sie ist. Keine auferlegten Konventionen, kein Dresscode, kein einfügen müssen in Verhaltens- oder Redeweisen. Der kleinste gemeinsame Nenner ist Respekt, sonst wird Diversität groß geschrieben.
Es gibt keinen Punkt, der so schlecht ist, dass ich ihn hier nochmals formulieren müsste. Wenn es keine 5 Sterne gab, habe ich i.d.R. explizit meine Meinung dazu geschrieben.
Dran bleiben bei der Professionalisierung, Standardisierung und Formalisierung bei nur wenig Aufgabe der Flexibilität und Selbstbestimmtheit die alle lieben. Das wird m.E. die Challenge und Reise der nächsten Jahre, auf die die Mitarbeitenden mitgenommen werden müssen.
Die Atmosphäre im eigenen Team sowie im gesamten Bereich Consulting ist gut. Es wird sich untereinander und auf schnellen Wegen geholfen und man bekommt sehr schnell das Gefühl dazuzugehören und seit längerem dabei zu sein.
Das Image der Firma in der Außenwahrnehmung am Markt ist sehr gut. Neben unserem stark nachgefragten Produktportfolio und Auszeichnungen als Rising Star gewinnen wir nicht zuletzt attraktive Projekte weil wir menschlich in persönlichen Gesprächen überzeugen.
Intern ist das Image der Firma überwiegend gut. Die Firma befindet sich gerade in Geschäftsjahr 8 und hat die üblichen Wachstumsschmerzen einer fälligen aber bereits im Prozess befindlichen, höheren Standardisierung. Mitarbeitende müssen sich zunehmend an festere Abläufe und Prozesse gewöhnen und das geht auch immer mit dem Bewegen aus der eigenen Komfortzone einher.
Für Menschen, die sich selbst managen können und einen gesunden Arbeitsethos pflegen geht es nicht besser!
Ob Frühaufsteher, Langschläfer, Eltern, Haustierbesitzer und was es noch alles gibt - egal! Halte dich an deine Termine, arbeite die vertraglich vereinbarte Zeit (egal wann!), nutze das System nicht aus und man hat ein sehr integratives Leben, in dem es keine klaren Grenzen braucht. Für die, die sie brauchen - auch kein Problem: Kalender mit Start und Endzeiten pflegen und niemand sieht einem nach, wenn man nach der Arbeit einen klaren Cut braucht.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, ist trotz (oder wegen?) der Remote-Arbeit sehr gut erreichbar und auch physischen Events, bei denen man im Team oder als gesamtes Unternehmen zusammenkommt ist man direkt Teil des Teams.
Das Alter spielt keine Rolle
Grundsätzlich gibt es nur eine sehr flache Hierarchie bei der sure[secure], deshalb zielt dieser Kommentar auf beide Management-Ebenen ab.
Die Vorgesetzten empfinde ich als fair, haben realistische Zielvorgaben und treffen unternehmerisch nachvollziehbare Entscheidungen. Letztere können naturgemäß nicht jedem schmecken, aber mit unternehmerischem Denken können sie rational nachvollzogen werden.
Als herausfordernd kann man beiderseits das schnelle Umschaltspiel zwischen Spaß und Ernst empfinden, da auch von einfachen Angestellten zur Geschäftsführung ein sehr lockerer Umgangston herrscht. Ich wünschte ich mir einige Male mehr Ernsthaftigkeit und Meeting-Disziplin, seitens derer, die ein positives Vorbild vorleben müssen.
Für seinen 100% Remote Arbeitsplatz erhält man eine großzügige Ausstattung und die Möglichkeit durch ein zusätzliches Budget diesen kontinuierlich weiter aufzuwerten.
In einem Wöchentlichen JF im Consulting wird über Neuigkeiten, laufende Aktivitäten und auch mal Zahlen informiert. Ebenso hat man selbst dort wöchentlich die Möglichkeit Kolleginnen und Kollegen zu informieren oder die Schwarmintelligenz für Fragen zu nutzen.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig in Town Hall Meetings über das "große Ganze", Zahlen, die strategische Ausrichtung, etc.
Das Gehalt ist gut. Ich werde permanent von Headhuntern kontaktiert und ich liege mit meinem Gehalt bei der sure[secure] im oberen Drittel.
Zusätzlich habe ich die Möglichkeit einen Firmenwagen zu fahren. Als Vielfahrer mit Familie und Hund sind die Firmenwagenkonditionen etwas herausfordernd, dass sehe ich allerdings aufgrund meiner Betriebszugehörigkeit noch als Verhandlungsmasse.
An Sozialleistungen würde ich mir künftig einen Arbeitgeberzuschuss für Kindertagesstätten wünschen.
Ich konnte noch an keiner Stelle irgendeine Benachteiligung wahrnehmen, oder beobachten
Ich arbeite in genau dem Gebiet, dass ich mir ausgesucht habe und habe die Möglichkeit Einfluss auf die Projekte zu nehmen.
Offene und klare Kommunikation
100% Vertrauen (und das ist keine Phrase hier)
Strategische Ausrichtung
Zero
Keinen
Ich freue mich jeden Tag auf mein Job - ja, auch Montags, ich denke das sagt alles. ;-)
Ich höre keine negativen Stimmen
Da habe ich in vielen Jahren noch nichts besseres erlebt, 1A mit *****
Wer Weiterbildung will, bekommt sie auch, wenn man danach fragt.
Ich hatte überlegt hier wenigstens einmal "nur" 4* zu geben, gehaltlich geht ja immer nach oben mehr. ;-) Aber ganz ehrlich, das Gehalt ist top, vor allem wenn man die zahlreichen Zusatzleistungen noch sieht, welche das Unternehmen einem zur Verfügung stellt und ermöglicht. Da merkt man dann auch immer wieder, Gehalt ist wichtig, aber nicht alles.
Das ist ein Punkt, da kann ich nicht so viel zu sagen, mir ist aber nichts negativ aufgefallen
Die securians-Familie sind die besten Kollegen, die man sich nur wünschen kann.
Der ist absolut super, jeder wird voll integriert, Alter sind hier wirklich nur Zahlen, egal ob Anfang 20 oder über 50
Da kann man sich nichts anderes wünschen, offen, direkt, unterstützend und immer empfänglich für eigene Ideen und Anregungen.
Da wir eine Remote Firma sind, sind wir selbst für die Arbeitsbedingungen verantwortlich. Die Firma stellt sehr viel dafür zur Verfügung und man kann auch über das Jahr immer wieder wichtige Dinge dazubekommen.
Sehr transparent, sei es in Form von Meetings oder Vodcast's
Da sehe und nehme ich keine Unterschiede wahr
Was soll ich sagen, ich lebe meinen Traumjob! :-) Abwechslungsreich, verantwortungsvoll, jeden Tag etwas Neues
Buddy System, die Atmosphäre, Herzlichkeit und unglaublich viel Performance von allen Kollegen
Dass ich ihn nicht schon früher gefunden habe
Positive Vibes überall
seit 20 Jahren im Arbeitsleben habe ich noch nie so tolle Kollegen gehabt.
Einwandfrei, absolut fair, offen. Selten so einen guten Chef gehabt
Homeoffice, wo immer ich gerade bin
Es ist eine offene Kommunikation, die insbesondere von den Vorgesetzten gelebt wird. Die Fehlerkultur ist besonders hervorzuheben - man darf Fehler machen und das ist gelebte Normalität. Gemeinsam daran arbeiten jeden Tag besser zu werden
Vertrauen und Flexibilität, Benefits
Nichts
In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Man unterstützt sich und arbeitet sehr gut zusammen.
Image wird besser, das Unternehmen hat sich aber auch stark weiterentwickelt in den letzten Jahren.. weshalb ich das Image (gerade hier auf Kununu) nicht verstehen kann.
Ich kann meine Arbeitszeit und auch meinen Arbeitsort komplett eigenständig planen. Mir werden alle Freiheiten gegeben und ich persönlich bin damit sehr zufrieden. Man muss sich jedoch selbst organisieren und eigenverantwortlich arbeiten können.
Wer will und proaktiv ist wird gefördert.
Ich finde den Kollegenzusammenhalt sehr stark.
Hat sich stark verbessert.
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit 100% Homeoffice
Die Kommunikation ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden, natürlich gibt es aber - wie in jedem Unternehmen - Situationen, wo nicht ausreichend kommuniziert wird. Das gibt es aber denke ich überall, wie im Privatleben halt auch.
100% Home Office
Aufgabenbereich
Zeiteinteilung
siehe vorherige Anmerkungen
Bessere Führungskräfte
Bessere Kommunikation und Transparenz
Aufgrund der unangekündigten Entlassung kann ich die Firma nicht mehr als sicheren Arbeitsplatz weiterempfehlen. Sehr schade, da ich ansonsten zufrieden war.
Die Arbeitszeit kann man super einteilen
+ 100% Home Office Regelung
Weiterbildungsmöglichkeit wurden gegeben, man muss sie nur nehmen
Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Onboarding z. B. Ist super.
Das Verhältnis zu dem Vorgesetzten in der eigenen Abteilung war super. Je höher es geht, desto schlechter wird es.
Handy, Laptop, Maus, Tastatur und Bildschirm werden zur Verfügung gestellt. Teilweise im gebrauchten Zustand.
Des Weiteren hat man ein bestimmtes Budget um Arbeitsgeräte aus einem Arbeitskatalog zu bestellen.
Unerwartete betriebsbedingte Kündigung zwischen den Feiertagen. Entgegen der Unternehmenskultur wurde es nicht transparent kommuniziert. Dies wurde immer so hoch angepriesen, aber scheinbar nicht gelebt. Kündigung nur per Post erhalten. Zugänge wurden bereits gesperrt, sodass keine Kommunikation mehr möglich war.
Zwei Tage vor der Weihnachtsfeier wurde die plötzlich abgesagt und keiner wusste wieso.
Die anstehende Kündigungen lassen nun Raum für Spekulationen warum die Weihnachtsfeier abgesagt wurde.
Homeoffice, Freiheiten(unendlich Urlaub, Arbeitszeit, vorausgesetzt man kann es nutzen)
Kommunikation, Umgang mit Mitarbeiter:innen, Kündigungen ohne Vorwarnung
Ehrlicher sein!
Die Atmosphäre leidet leider immer wieder unter neuen Vorfällen. Die Kolleg:innen sind Klasse, doch immer wieder passieren Dinge, die das Klima toxisch machen. Zuletzt waren die massiven Kündigen (mit haltlosen Ausflüchten als Begründung) nur die Spitze des Eisbergs.
Nach den massiven Kündigung, ohne nachvollziehbare Begründung, hat das Image einen ordentlichen Schaden genommen.
Unendlich Urlaub, freie Arbeitszeit Gestaltung...leider nicht immer nutzbar, wenn jeder viel zu viel zu tun hat (und dann auch noch Kolleg:innen gekündigt werden)
Es wird viel versprochen, doch muss man darum beinahe kämpfen.
Man brüstet sich mit "Top of the Market", fair ist die Bezahlung leider nicht immer.
Wie sozialbewusst können massive Kündigungen nach Weihnachten sein?
Die meisten Kolleg:innen sind super!
Es gibt kaum ältere Kolleg:innen und so unsicher wie ein Job hier zu sein scheint, kann man das auch keinem empfehlen.
Abhängig von der Ebene und von der jeweiligen Person. Es gibt tolle Vorgesetzte, die sich für die Mitarbeiter:innen einsetzen...und auch solche, die einfach Kündigungen aussprechen und direkt die Accounts sperren.
Ausfälle und Arbeitsgeräte mit zu wenig Leistung, alles sehr chaotisch
Wenn Kolleg:innen (mehrere auf einmal) gekündigt werden und die Begründung "fehlende Zielerreichung","passt nicht ins Team" und "performt nicht" ist und dann erfährt, dass auch neue MA vor Antritt der neuen Stelle bereits eine Kündigung erhalten haben, obwohl man sich Monat für Monat feiert, wie toll man ist und wie viel Umsatz man macht usw. Dann spricht das nicht für einen offene und ehrliche Kommunikation.
Leider habe ich bereits Fälle mitbekommen, in denen männliche und weibliche Kolleg:innen nicht gleich behandelt wurden. Es waren bisher aber nur Einzelfälle (die auch nicht auftreten sollten und direkt behoben werden sollten, was leider nicht passiert ist)
Gibt es auf jeden Fall...oft muss man aber seine Zeit mit den Aufgaben verbringen, die gemacht werden müssen und weniger interessant sind.
100% Remote Work
Den Weg, den die Geschäftsführung eingeschlagen hat und wohin sich das Unternehmen entwickelt hat. Ich prophezeie dem Unternehmen sehr schwere Zeiten in 2023 & 2024.
Eine gewisse Selbstverliebtheit in die eigene Person und Fähigkeiten gehört wohl dazu, um in der Führungsetage erfolgreich zu sein. Narzissten stehen gerne im Mittelpunkt, brauchen ständig die Aufmerksamkeit und vor allem die Anerkennung ihrer Mitmenschen und präsentieren sich selbst gerne im allerbesten Licht. Auch wenn eine Prise Narzissmus in der Führungsetage beruflich von Vorteil sein mag, wird die Ausprägung in der suresecure Geschäftsleitung das Unternehmen in den Untergang führen. Mark my words!
Manipulierend sein, ein verzerrtes, egozentrisches Bild der Realität haben, nicht in der Lage sein vernünftig mit Kritik umzugehen und Neigung zu Größenwahn - ein perfektes Beispiel ist die suresecure.
Durch die kürzlich erfolgten Massenentlassungen (19 Mitarbeiter, ca. 20%) herrscht eine Arbeitsatmosphäre der Angst. Jeder Mitarbeiter hat mit massiven Existenzängsten zu kämpfen und fürchtet, der Nächste auf der Abschussliste zu sein. Das wird sich mittelfristig auch auf die Arbeitsleistung auswirken.
R.I.P.
Wer so naiv ist und daran glaubt, sollte sich nicht nach einem Job im IT-Sektor umschauen, geschweige denn bei der suresecure.
Es gibt grundsätzlich Weiterbildungsangebote, welche man aber niemals im Stande ist wahrzunehmen. Siehe oben "Interessante Aufgaben".
Durchschnittlich, obwohl die Geschäftsführung immer etwas anderes behauptet. Da wären wir wieder beim Thema "Overconfidence-Effekt".
Gibt es nicht - wozu auch!? Die Firma produziert keine Güter - dafür züchtet sie depressive Burnout Kandidaten am Fließband - das aber mit messbarem Erfolg.
Es gibt Mitarbeiter die seit seit der Gründung im Unternehmen arbeiten und nahezu unantastbar sind, obwohl sich das Verhalten dieser "Götter" teilweise jeglicher Würde, Menschlichkeit und Anständigkeit entbehrt. Generell kann man niemanden mehr trauen, weil das Schüren von Intrigen an der Tagesordnung sind.
Der Altersdurchschnitt liegt unter 30 Jahren. Es gibt de facto keine älteren Kollegen, was aber durchaus wünschenswert wäre, damit den jüngeren Kollegen ein solides Wertekonstrukt vermittelt werden kann. Die suresecure wird von der Generation Z (wie Zombie) dominiert: Gender-Gaga wo man nur hinsieht, woke, faul, nutzlos, total verwöhnt von den Eltern und maßlos übersteigerte Selbstüberschätzung.
Mit der eigenen Führungskraft immer tadellos. Allerdings nimmt man die Hilflosigkeit und Überforderung sehr deutlich wahr, weil die Geschäftsführung unmenschlichen Druck auf die Manager & Direktoren ausübt.
100% auf Leistung getrimmt mit dem primären Ziel: die Geschäftsführung noch reicher machen! Immerhin muss der nächste Porsche konfiguriert werden. Und von wegen man ist flexibel in der Arbeitszeitgestaltung - in der Theorie mag das stimmen aber wie soll das umsetzbar sein, wenn man täglich von einem Meeting in das nächste hetzen muss.
Innerhalb der eigenen Abteilung und zur Führungskraft hin war die Kommunikation immer gut. Sobald interdisziplinär mit anderen Abteilungen gearbeitet wird, der absolute Horror.
Suresecure versteht sich als Meritokratie: wer in einem Bereich mehr leistet als andere, hat gleichsam mehr Aufstiegschancen als jemand mit geringeren Leistungen.
Gibt es sicherlich aber man wird seinem eigenen Qualitätsanspruch bei der Umsetzung dieser Aufgaben niemals gerecht. Warum? Weil man 1000 Aufgaben gleichzeitig erledigen muss und die Arbeitslast einfach zu hoch ist.
Ich hab empfinde die Arbeitsatmosphäre immer als Produktiv und angenehm. Auf Fehlern von Kollegen wird nicht herum geritten sondern diese ehr gemeinsam behoben.
Es herrscht allerdings ein grundsätzlicher Leistungsdruck, damit sollte man umgehen können. Man ist keinem böse der ein Thema noch nicht beherrscht und gibt die Möglichkeit dieses zu erlernen.
Das Image würde ich grundsätzlich als gut Bezeichnen. Eine Marke wurde intensiv aufgebaut und wird sich nicht so schnell auch nicht so sehr verschlechtern.
Bei einem Unternehmen mit Vertrauensarbeitszeit liegt es an einem selber wie viel Man arbeitet bzw. wann man sich frei nimmt. Ich konnte meinen unbegrenzten Urlaub nutzen.
Wichtig ist hier bloß konsequent mehr Arbeit abzufeiern ansonsten gibt es immer genug zu tun. Wer das nicht macht kann hier schnell mehr als 40h Arbeiten (daher 4 von 5 Sternen).
Hier sollten klarere Karriere Wege aufgezeichnet werden und diesem auch von Arbeitgeber Seite verfolgt werden. Weiterbildung wurden mir angeboten von meiner Seite aber nicht immer genutzt.
Verhandlungen über mehr Gehalt oder andere Positionen könnten schneller durchgeführt werden. Hier könnte man sich schön von anderen Arbeitgeber absetzten.
Mein Gehalt ist meiner Position angemessen und geht in eine "Top of the market" Richtung.
Ein Unternehmen welches seine Mitarbeiter primär Remote einsetzt spart bereits bei der Fortbewegung sehr viel CO². Des weiteren werden im Verhältnis zum Unternehmen nur kleine Räumlichkeiten genutzt was sich grundsätzlich sicherlich positiv auf die Umweltbilanz auswirkt. Die anderen Bewertungen sind für mich in dem Punkt nur sehr schwer nachzuvollziehen.
Sozialbewusstsein: Wenn man für die suresecure arbeitet muss einem klar sein das grundsätzlich Angestellte gekündigt werden können. Dies hat zwar dem Nachteil das dieses einem selber in einer schlechten Leistungsphase passieren kann aber dafür muss man auch keinen Kollegen ertragen der nicht produktiv mitarbeitet.
Der Kollegialer Zusammenhalt ist bei der suresecure ein besonders positiver Aspekt. Dies liegt bestimmt auch daran das Kollegen die sich nicht Kollegialverhalten, in welcher Art und weise auch immer, normalerweise nicht lange im Unternehmen bleiben.
Da es wenige alte Kollegen gibt, ist dies schwer zu bewerten. Bei den Kollegen die bereits älter waren ist mir nichts negatives im Umgang mit diesen aufgefallen.
Mir gegenüber war das Vorgesetztenverhalten immer gut.
Für das Homeoffice wird einem zum Arbeiten alles abgesehen von einem Schreibtisch und Stuhl gestellt. Top.
Über einen Arbeitsmittelkatalog kann man frei im Jahr 400€ ausgeben und zum Beispiel sich einen Bürostuhl oder Airpods bestellen.
Hier gibt es den wohl mit Abstand größten nach hol bedarf. Positive Nachrichten erreichen einen schnell, negatives fällt er unter den Tisch. Gut ist das es regelmäßige Firmenweite stattfinden.
Im Bereich des eignen Leistungsfeedback durch Vorgesetzte oder die Geschäftsführung muss es Verbesserungen geben, damit es Möglichkeiten für Verbesserung durch die Angestellten gibt.
Wie man an vielen Bewertungen hier ablesen kann gibt es bei der Art wie Kündigungen durchgeführt wurden Verbesserungsbedarf.
Ich habe hier keine Negativen Erfahrungen gesammelt. Gerade negativem Verhalten gegenüber Kolleginnen wurde nicht geduldet.
Ich hab viele spannende Aufgaben betreut und konnte mich in viele neue Themen vertiefen. Ab und an gibt es aber auch Aufgaben die mir persönlich nicht so gut passen. Allerdings wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch.
Den Zusammenhalt im Team und den Aufgabenbereich
Wirtschafliches Wachstum im Fokus
von Anfang an transparenter sein
Lockeres Miteinander, freundschaftlich trotz Home Office
Dank sehr gutem Marketing 1a
Von nichts kommt nichts
hat halt jetzt nicht so geklappt für mich
kann man bestimmt immer besser machen, fand es aber glaub ich schon ok
Hab mich wohl gefühlt
Denk ich lief auch so wie es sollte
Trotz Kündigung gute Abfindung und faire Absprachen, aber halt trotzdem doof
Man muss schon Gas geben, aht aber auch viele Freiheiten
Fand es meist ziemlich ehrlich und easy
Voll gegeben soweit ich es halt bewerten kann als Mann
Hätte mir manchmal noch mehr Abwechslung gewünscht, aber so war es auch noch übersichtlich eigentlich
So verdient kununu Geld.