5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert und ist zunehmend angespannt. Viele engagierte Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen, was die Stimmung zusätzlich belastet.
Die Kommunikation seitens der Führung wird häufig als wenig wertschätzend empfunden. Kritik oder Rückfragen werden nicht sachlich aufgenommen, wodurch ein offener Austausch erschwert wird. Entscheidungen wirken oft einseitig, ohne Mitarbeitende ausreichend einzubeziehen. Absprachen und Vereinbarungen sind nicht immer transparent oder nachvollziehbar, was im Arbeitsalltag zu Unsicherheit & Frustration führt.
Die Aufgaben sind insgesamt wenig abwechslungsreich und in Hochphasen sehr stressig. Homeoffice ist nur eingeschränkt möglich, auch die Urlaubsplanung gestaltet sich als sehr schwierig.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten oder gezielte Förderung werden nicht angeboten, sodass langfristige Perspektiven fehlen.
Der Ton macht die Musik – und daran mangelt es hier leider erheblich. Mitarbeitende erfahren oft zu wenig Vertrauen und Respekt. Gerade in Konfliktsituationen fehlt häufig ein ruhiger, sachlicher Umgang. Statt professioneller Kommunikation entsteht nicht selten der Eindruck, dass Gespräche schnell persönlich werden und deutlich unter die Gürtellinie gehen. Anstatt gemeinsam konstruktiv nach Lösungen zu suchen oder Mitarbeitende einzubeziehen, werden Entscheidungen meist einseitig getroffen. Dabei steht häufig nicht das Team oder ein fairer Ausgleich im Vordergrund, sondern vor allem das, was für die Geschäftsführung selbst am besten passt. Auf die Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird dabei oft kaum eingegangen, was zu Frustration, Spannungen und dem Gefühl führt, nicht ernst genommen zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert. Was früher von Kollegialität, Offenheit und einem respektvollen Miteinander geprägt war, ist inzwischen einer spürbar toxischen Stimmung gewichen. Der Umgangston ist rauer geworden, das Betriebsklima zunehmend angespannt und von Misstrauen geprägt.
Zahlreiche engagierte und geschätzte Mitarbeitende haben das Unternehmen mittlerweile verlassen – nicht ohne Grund. Mit ihnen ist auch die frühere positive Dynamik verschwunden. Statt Motivation und Zusammenhalt dominieren Frustration und Resignation.
Besonders belastend empfinden viele Mitarbeitende das Verhalten und die Kommunikation der Geschäftsführung, die als herablassend, respektlos und wenig wertschätzend wahrgenommen wird. Ein konstruktiver Austausch auf Augenhöhe findet kaum noch statt, was die Situation zusätzlich verschärft und das Arbeitsumfeld nachhaltig beschädigt.
Das Unternehmen verliert zunehmend engagierte Mitarbeitende, was deutlich für sich spricht. Wer langfristig ein respektvolles und faires Arbeitsumfeld sucht, wird hier vermutlich enttäuscht. Nach außen wird ein positives Image gepflegt, intern sieht die Realität leider oft anders aus. Insgesamt fehlt es an moderner Führung, Wertschätzung und einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Es bleibt zu hoffen, dass sich hier irgendwann grundlegende Veränderungen ergeben.
Der Job ist besonders in Hochphasen extrem stressig und zugleich monoton sowie wenig abwechslungsreich. Statt spannender Aufgaben wiederholen sich die gleichen Abläufe, wodurch schnell das Gefühl entsteht, in einem dauerhaft belastenden Routinebetrieb festzustecken.
Homeoffice wird lediglich äußerst eingeschränkt gewährt – maximal ein Tag pro Woche –, was im heutigen Arbeitsumfeld nicht mehr zeitgemäß wirkt und wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden erkennen lässt.
Auch die Urlaubsplanung ist kaum flexibel möglich. Selbst frühzeitig eingereichte Anträge werden häufig erschwert oder nur widerwillig genehmigt, was die persönliche Lebensplanung unnötig kompliziert macht und zusätzlich zeigt, wie wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden genommen wird.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein bleibt es leider größtenteils bei schönen Worten. Wirklich nachhaltige Maßnahmen oder ein ernsthaftes Engagement sind kaum erkennbar. Statt echter Verantwortung entsteht eher der Eindruck von reinem Greenwashing, um nach außen ein modernes Image zu vermitteln. Substanzielle Beiträge zu Umwelt- oder Sozialthemen fehlen weitgehend.
Echte Aufstiegsmöglichkeiten gibt es im Unternehmen praktisch nicht. Karriereentwicklung findet kaum statt, interne Weiterbildungsangebote oder gezielte Förderung werden weder angeboten noch aktiv unterstützt. Wer beruflich vorankommen möchte, stößt hier sehr schnell an klare Grenzen und bleibt oft auf der Stelle stehen.
Als vermeintlicher Ausgleich werden auf Spotchecks gelegentlich Surf- oder Kitekurse bezahlt. Diese netten Extras können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine ernsthafte Personalentwicklung im Arbeitsalltag fehlt und langfristige Perspektiven im Unternehmen kaum vorhanden sind.
War mal super. Schon lange nicht mehr!
Eine respektvolle und professionelle Gesprächskultur seitens der Vorgesetzten ist leider häufig nicht gegeben. Kritik oder sachliche Rückfragen werden nicht konstruktiv aufgenommen, sondern führen oft zu impulsiven und emotionalen Reaktionen. Dadurch entsteht ein Klima, in dem offene Kommunikation kaum möglich ist und Gespräche schnell persönlich werden und teilweise deutlich unter die Gürtellinie gehen.
Absprachen und Zusagen werden zudem nicht immer transparent kommuniziert oder verlässlich eingehalten. Das sorgt regelmäßig für Unsicherheit und unnötig angespannte Situationen im Arbeitsalltag.
Es ist daher dringend zu empfehlen, sämtliche Vereinbarungen konsequent schriftlich festzuhalten, da Aussagen im Nachhinein schnell verdreht oder anders dargestellt werden. Ohne klare Dokumentation läuft man Gefahr, dass einem sprichwörtlich das Wort im Mund umgedreht wird.
Das Büro ist zwar optisch ansprechend, allerdings kann das allein nicht über andere Einschränkungen hinweghelfen. Die technische Ausstattung ist insgesamt nur durchschnittlich und wirkt an einigen Stellen bereits veraltet, sodass Modernisierung dringend nötig wäre.
Homeoffice wird zudem sehr restriktiv gehandhabt und ist lediglich einmal pro Woche möglich. Diese unflexible Regelung wirkt wenig zeitgemäß und zeigt, dass moderne Arbeitsmodelle hier nur sehr begrenzt unterstützt werden
Mehrarbeit wird als selbstverständlich vorausgesetzt, was langfristig zu Überlastung und Frustration führt. Als kleiner Pluspunkt bleibt lediglich die kostenlose Fitnessmitgliedschaft für Mitarbeitende – diese wirkt jedoch eher wie ein Versuch, die strukturellen Belastungen im Arbeitsalltag zu kompensieren, statt echte Verbesserungen bei Arbeitszeit und Wertschätzung umzusetzen.
Das Thema Gleichberechtigung ist offiziell verankert. Nach meiner persönlichen Erfahrung bestehen jedoch Unterschiede zwischen Anspruch und gelebter Praxis.
Die Aufgaben sind insgesamt sehr eintönig und bieten kaum Abwechslung. Statt spannender oder herausfordernder Tätigkeiten dominiert Routine, was auf Dauer wenig motivierend ist und kaum Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Als kleiner Lichtblick bleiben lediglich die Spottrips, die ein- bis zweimal im Jahr stattfinden. Diese können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Arbeitsalltag ansonsten wenig attraktiv und monoton gestaltet ist.