25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist toll was hier aufgezogen wurde und das direkte Team fühlt sich zum Teil wie Familie an :)
Gleichberechtigung der Teams.
Wie kann es sein, dass im Office die Leute ihre Surfutensilien lagern dürfen, während andere Teams darum kämpfen müssen, wenigstens ihren Wetsuit mal zum trocknen aufhängen zu können.
Man sollte sich aus einer starren Sicht auf mögliche Jobs/Positionen auch mal lösen können und Andere (die direkt davon betroffen sind) nach Lösungen fragen bzw auf deren Vorschläge eingehen.
Und: 'Zuviele Köche verderben den Brei'.
Atmosphäre innerhalb des Teams und auf der Fläche top - Wetter und der Pool bzw die Wellengeräusche tragen wie auch die Musik dazu bei.
Alles tipitopi
Sehr gutes Gehalt aus meiner Sicht. Leider schade, dass man bei Übernahme aufgrund von Personal Wegfall von mehr Verantwortung bzw eines größeren Themenbereichs keine Wertschätzung in dem Bereich bekommt. Man bekommt das Gefühl 'Wird eh gemacht, was sonst?'
Humor und gute Kommunikation regeln - dazu auch aushelfen untereinander und auch private Unternehmungen.
Teamlead ist so die Beste, die ich bisher haben durfte.
Bei der Hierarchie drüber leider teils schwierig, da Feedback dann nur über Teamlead passiert und man sich nicht traut (?), direkt die Person drauf anzusprechen.
Kritik wie auch Feedback bei speziellen Themen wird teils abgehandelt ala 'naja, 100 Personen haben 100 verschiedene Meinungen' und wird bei Themen, für die man auch zuständig ist, einfach ausgelassen und gar nicht gefragt.
Dafür sind die Management Q&As top :)
Alles an sich top - auch wenn es manchmal zu lange dauert, Probleme zu lösen, die in einem Gebäude/einer solchen Vorrichtung auftreten können.
Innerhalb des eigenen Teams einwandfrei.
Bei allem was zwischen On- und Offshore passiert leider eher fragwürdig.
Es werden Falschaussagen getroffen, Abteilungen und/oder Personen gestehen keinen Fehler ein oder reden drumherum.
Dafür wird viel neues erzählt in einem wöchentlichen Meeting, aber im Nachhinein erfährt man über die Präsentation, dass es Updates gibt. Details dazu aber nicht.
Man bekommt manchmal das Gefühl, dass Frauen in Führungspositionen nicht 100%ig ernst genommen werden. Zudem wird das ein oder andere Team eher stiefmütterlich behandelt.
Vielfalt und wenig Routine :)
Innovativ und Modern, tolles Customer Experience Team
Dynamisches, freundliches und passionierte Menschen & Abteilungen
Man kann schon stolz sein dabei zu sein.
Surf & Work.
Hängt sehr stark von aktueller Unternehmenslage ab. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Gehalt: Standard mit üblicher Senioritätssteigerung
Benefits: Spitze
Ressourcenbewusst
1A Customer Experience Team, vor allem in der Peak-Zeit
Klar, Offen und Respektvoll
Moderne Apple Hardware, Schöne Offices, Super Aussicht
Sehr viel Transparenz und Möglichkeiten gehört zu werden
Bin keine Frau aber es arbeiten viele Frauen bei uns. Alle sind Spitze und in einflussreichen Stellen.
Abwechslungsreich
Der Zusammenhalt im Team ist echt gut und die Stimmung untereinander sehr entspannt. Man arbeitet an einem besonderen Ort und die gemeinsame Begeisterung fürs Surfen verbindet.
Gleichzeitig mahlen die Mühlen manchmal ziemlich langsam. Viele Dinge werden gefühlt sehr verkopft angegangen und zu lange durchdacht. Dadurch entsteht an manchen Stellen eher Stillstand, obwohl einfache und schnelle Lösungen eigentlich gut passen würden.
Manchmal fühlt es sich für ein so junges Unternehmen schon ziemlich kompliziert und bürokratisch an. Teilweise hat man das Gefühl, in einem Start-up mit Konzernstrukturen zu arbeiten – nur leider nicht immer mit den Vorteilen eines Konzerns.
Gefühlt ist manchmal so viel Angst da, dass etwas schiefgehen könnte, dass dadurch eher Stillstand entsteht. Ein bisschen mehr Mut, Dinge auszuprobieren, flexibel zu sein und auch mal eine einfache Lösung zu nehmen, wäre cool.
Gerade die Leute, die jeden Tag auf der Fläche stehen, könnten bei Entscheidungen mehr einbezogen werden. Manchmal wäre weniger Unternehmensdenken von oben und mehr „machen und schauen, was funktioniert“ besser.
Mehr Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, wären cool – zum Beispiel Surftrainings oder regelmäßige
Mehr gemeinsame Aktionen wären auch schön. Dazu ein gemütlicher Pausenraum, in dem man wirklich mal abschalten kann. Die Küche im Keller, die man sich mit dem Restaurant teilt, ist dafür eher so naja. Und eine Möglichkeit, das eigene Surfboard vor Ort zu lagern, wäre super – gerade weil das ausgerechnet für das Team im Surfcenter aktuell nicht möglich ist.
Cool wäre auch, wenn die Leute aus dem Büro ab und zu selbst auf der Fläche mitarbeiten würden, zum Beispiel eine Woche im Jahr. Ich glaube, dadurch würde man gegenseitig besser verstehen, was im Alltag eigentlich so los ist.
Gerade am Wochenende wäre außerdem jemand aus dem Büro als Ansprechpartner hilfreich, damit Kundenprobleme oder organisatorische Sachen direkt geklärt werden können.
Und generell: kürzere Entscheidungswege, mehr Vertrauen ins Team und mehr Verantwortung direkt auf der Fläche.
Überstunden dürfen 1:1 abgebaut werden, Öffnungszeiten und Schichten sind natürlich teilweise sehr früh oder sehr spät
Der Standort ist überschaubar, deswegen gibt es nicht andauernd neue Stellen, die geschaffen werden und viele Personen, die nur saisonal da sind
Mega Surf Benefits
Teil des aktuell größten Surfpark Europas zu sein ist cool und macht Spaß, inzwischen viele Prozesse und Routinen etabliert
- Sportliches und außergewöhnliches Arbeitsumfeld
- Gute Stimmung und Zusammenhalt innerhalb vieler Teams
- Teamsessions und gemeinsames Surfen sind definitiv ein Plus
- Grundsätzlich spannendes Geschäftsmodell
- Wenig Gestaltungsspielraum bei gleichzeitig hohen Erwartungen
- Begrenzte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Vertrauen und Gestaltungsspielraum für die operativen Teams, bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie konkrete Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten würden aus meiner Sicht viel bewirken. Auch ein transparentes Anreizsystem für besondere Leistungen könnte die Motivation und langfristige Mitarbeiterbindung stärken.
Innerhalb der Teams wird der Zusammenhalt grundsätzlich großgeschrieben und die Zusammenarbeit kann sehr angenehm sein. Gleichzeitig fehlt es aus meiner Sicht teilweise an Wertschätzung auf Managementebene. Die Arbeitsbedingungen haben einen gewissen Surfcamp-Charakter, was grundsätzlich positiv sein kann, aber nicht über fehlende Entwicklungsperspektiven hinwegtäuschen sollte.
Das Unternehmen hat ein interessantes und grundsätzlich attraktives Konzept. Intern wirkt der Fokus allerdings teilweise sehr stark zahlengetrieben. Dabei scheint das Thema Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit nicht immer den gleichen Stellenwert zu haben.
Die Work-Life-Balance ist durch Schichtarbeit sowie regelmäßige Einsätze an Wochenenden und Feiertagen naturgemäß eingeschränkt. Der sportliche Charakter des Arbeitsumfelds ist zwar positiv, kann die mit den Arbeitszeiten verbundenen Einschränkungen aber nur teilweise ausgleichen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht begrenzt. Konkrete Weiterbildungsangebote und klare Perspektiven für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung sind nur in geringem Umfang vorhanden. Gerade für engagierte Mitarbeiter kann dadurch langfristig der Eindruck entstehen, dass es wenig Möglichkeiten gibt, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Das birgt aus meiner Sicht das Risiko, gute und motivierte Mitarbeiter langfristig zu verlieren.
Die finanziellen Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht begrenzt. Zusätzliche Anreize wie Prämien bei Zielerreichung oder Zuschüsse bei besonders hohen Besucherzahlen könnten die Motivation und Leistungsbereitschaft weiter fördern.
Positiv hervorzuheben sind hingegen die angebotenen Surf-Benefits. Besonders die Teamsessions sind ein großer Pluspunkt und ein echtes Alleinstellungsmerkmal.
Im sozialen Bereich gibt es aus meiner Sicht einige positive Ansätze, insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Vereinen und die Unterstützung entsprechender Projekte. Beim Thema Umwelt ist die Ausgangslage bei einem Surfpark sicherlich herausfordernd. Gleichzeitig sind Bemühungen erkennbar, beispielsweise durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen. Insgesamt sehe ich hier durchaus Engagement und einen guten Ansatz, auch wenn sicherlich noch weiteres Potenzial besteht.
Es besteht teilweise ein deutlicher Unterschied zwischen der erwarteten Leistung und dem tatsächlichen Gestaltungsspielraum. Entscheidungen werden häufig auf Managementebene getroffen, ohne dass die operativen Abläufe ausreichend aus der täglichen Praxis bekannt sind. Dadurch entstehen teilweise Vorgaben, die im Arbeitsalltag schwer nachvollziehbar sind.
Das Arbeitsumfeld ist durch den sportlichen Charakter grundsätzlich besonders und unterscheidet sich positiv von einem klassischen Büroarbeitsplatz. Gleichzeitig sind die Arbeitsbedingungen durch Schichtarbeit sowie regelmäßige Wochenend- und Feiertagsarbeit geprägt. Die Mitarbeiterräumlichkeiten könnten zudem deutlich angenehmer und großzügiger gestaltet sein. Insgesamt gibt es gute Ansätze, allerdings besteht bei den Rahmenbedingungen aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation könnte deutlich besser funktionieren. Informationen zu Veranstaltungen, Lieferungen oder Prozessänderungen erreichen die betroffenen Bereiche teilweise spät oder unvollständig.
Grundsätzlich sind die Rahmenbedingungen klar geregelt. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass bei wirtschaftlich besonders relevanten Kunden oder Personen aus dem Gesellschafterumfeld Ausnahmen von bestehenden Regeln eher möglich sind. Das kann bei Mitarbeitern den Eindruck einer unterschiedlichen Behandlung vermitteln und sollte aus meiner Sicht transparenter gehandhabt werden.
Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind hoch, gleichzeitig sind die Möglichkeiten zur eigenen Gestaltung begrenzt. Diese Kombination wirkt auf Dauer wenig stimmig.
Surfen ab und zu möglich
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Nur was kurzfristiges
Haltet eure Mitarbeiter zusammen. Ihr habt gute Leute und das solltet ihr auch wertschätzen
Mal besser mal weniger
Unter den Mitarbeitenden nicht gut. Kunden bekommen davon nichts mit
Hält sich in Grenzen
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Unteres Niveau mit wenig-keinen Aufstiegsmöglichkeiten
Sehr hilfsbereit und super Kollegen
Oft mehr geben als nehmen
Kommunikation von der Manager Ebene leider etwas intransparent
Jedes Team hat seine bestimmten Vorteile. Unter den Teams entsteht oft Neid oder ungerechtes Verhalten
Leider jeden Tag die selbe Leier
Gehaltsverhandlungen überdenken.
Evtl auch mal den Teamleiterinnen vertrauen.
Sich in einzelnen Departements über die eigenen Ziele klar werden.
Top Team auf der Fläche, d.h. Surfcenter, Coaches & Lifeguards
Abhängig von der Position. Als 'normaler' Mitarbeiter keine Probleme, vor allem wenn man Teams abschaltet an freien Tagen oder nach Feierabend. Ansonsten wird sehr darauf geachtet, dass Überstunden schnell ausgeglichen werden und es wird möglichst viel Rücksicht auf Wünsche zwecks Urlaub etc genommen.
Kaum bis keine Aufstiegsmöglichkeiten
Tolle Benefits, sei es in der Surftown oder auch für private Zwecke. Was Gehaltserhöhungen oder -anpassungen angeht, wird sich zeigen.
Keine bis gar keine Mülltrennung. Lieferanten arbeiten mit und Waren logischerweise beinahe durchgängig in Plastik.
Innerhalb des Teams top
Alles top
Innerhalb unseres Teams und des Teamleads top, von weiter oben leider manchmal sehr ignorant was berechtigte Kritik angeht, unangenehmes Verhalten (heranwinken in aller Öffentlichkeit etc) und lieber Andere machen lassen (auch weil Unwissenheit zur eigentlichen Arbeit). Zudem wird einerseits von der Führung etwas kritisiert, ohne sich selbst daran zu halten (Pausenregelung z.B.. Als 'wichtiger' Mitarbeiter einfach mal 1,5 Stunden Mittag zu machen und dann noch zusätzliche Kaffeepausen macht einfach keinen professionellen Eindruck)
Es kann warm im Center werden, aber das liegt auch an den riesigen Fenstern und der daraus folgenden top Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation zwischen dem Office und der eigentlichen Fläche ist meist sehr bescheiden und es gehen Infos gern mal verloren bzw werden nur an einzelne Personen anstatt über offene Kanäle an alle weitergegeben.
Zudem wird auch mal über die eigentlichen MA hinweg etwas entschieden, ohne andere Meinungen einzuholen oder auf die Antwort der relevanten Mitarbeiter zu warten (bzw fadenscheinig zu fragen, aber dann einfach doch sein eigenes Ding machen)
Man bekommt mit, dass die Gehälter innerhalb des Teams teils schon unterschiedlich sind. Anpassungen sind da kaum vorgesehen (Geschlechts unspezifisch, eher Dauer der Zugehörigkeit). Zudem ist gerade Richtung Führungsebene nicht mit Gleichberechtigung zu rechnen (auch wenn kompetenes weibliches Personal vorhanden ist), Frauen in Führungspositionen sind anscheinend nicht gern gesehen. Beispiel: anstatt eine bereits Top Leaderin einzusetzen wird extern ein anderer Herr gesucht.
Tolle Möglichkeiten, innerhalb der eigenen Abteilung die verschiedenen Bereiche zu durchlaufen.
Tolles Team und schöne Arbeitsumgebung
Konstante Misskommunikation zwischen Führungs- und operativer Ebene
Starke Hierarchien und Kontrolle (auch wenn so getan wird als gäbe es keine) und Unterschied der Behandlung von Office und Flächenmitarbeitern und deren Arbeitsbedingungen
Unprofessionelles Verhalten von Teamleads und inkompetentes HR-Team
Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Flächenmitarbeiter hinsichtlich Feiertagsregelung, Krankmeldungen, Zeiterfassung, Möglichkeit Benefits zu Nutzen etc.
Transparenz und Kommunikation
mehr kostenfreie Weiterbildungsmöglichkeiten wären wünschenswert, aktive Pausen am Arbeitsplatz.
Mit dem eigenen Team untereinander hat die Arbeit viel Spaß gemacht
Ab und zu Surfen möglich, leider viele Überstunden ohne möglichen Ausgleich
keine Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Firma
Im eigenen Team super
Das Führungsverhalten war aus meiner Sicht problematisch: Entscheidungen wurden oft impulsiv und ohne klare Linie getroffen, sodass sich Vorgaben und Erwartungen schnell änderten. Die Kommunikation erfolgte leider oft von oben herab. Kritische Situationen oder emotionale Reaktionen im Team wurden nicht empathisch behandelt. Zudem entstand der Eindruck, dass gezielt Spannungen zwischen Kollegen geschürt wurden, anstatt ein unterstützendes Arbeitsklima zu fördern. In mehreren Fällen musste ich mich schützend vor mein Team stellen, da Unsicherheit und Angst im Umgang mit der Führungskraft vorherrschten. Trotz mehrfacher Versuche, diese Themen sowohl direkt als auch über die Personalabteilung anzusprechen, wurden keine spürbaren Maßnahmen ergriffen.
Benefit:
- ab und zu Surfen möglich
- probonio app & Fitnessförderung
- Bezuschussung Gastronomie
- spannende Kunden & Kollegen
Nachteil:
- leider viele Überstunden ohne möglichen Ausgleich
- Anreise gestaltet sich schwierig, da nicht gut öffentlich zu erreichen
- Der Rentalbereich war herausfordernd in Bezug auf die Arbeitsbedingungen: Die Beleuchtung hätte an einigen Stellen verbessert werden können und die hohe Luftfeuchtigkeit machte das Arbeiten teilweise unangenehm. Eine Optimierung dieser Faktoren hätte sicherlich zu einer angenehmeren Arbeitsatmosphäre beigetragen.
- keine Mitarbeiterparkplätze
- es wird sich nicht an Absprachen gehalten
Fehlende transparente Kommunikation als auch fehlende Kommunikation
Feiertagsregelung zwischen Office und Operations-Mitarbeitern unterschiedlich und nicht gleichberechtigt
Es gab viele unterschiedliche Aufgabengebiete/Aufgaben, was den Alltag spannend machte
So verdient kununu Geld.