Sushifreunde als Arbeitgeber

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7 Bewertungen von Mitarbeitern

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7 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Arbeitgeber wurde in 6 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Willst du einen stressigen Job ohne Freizeit, komm zu Sushifreunde!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sushifreunde in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es besteht die Möglichkeit während der Schicht zu trinken und ab und zu (wenn sich die Zeit findet) auch was zu essen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich glaube, dass alles muss ich nicht noch mal auflisten...

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht ein bisschen Geld aus der eigenen Tasche in seine Mitarbeiter investieren. Immerhin ist dies das Aushängeschild des Ladens. Gewinn ist die eine Sache, Zufriedenheit auf Mitarbeiter- und Kundenseite eine völlig andere.
Würde es mehr Lohn geben, würden sich mehr Leute bewerben, man hätte also im Schnitt mehr qualizifierte fähige Mitarbeiter, die ihren Job gut machen. Dafür könnten andere auch mal 2 oder 3 Tage in der Woche frei haben. Die Mitarbeiter wären ausgeglichener, würden weniger Fehler machen und das Geschäft würde besser laufen.

Arbeitsatmosphäre

Entweder ist man Freund oder Feind. Natürlich wird man manchmal von dem einen ins andere rutschen, ist man aber erstmal auf einer Seite, entscheidet das sehr viel.

Image

Das Image ist super, dass Arbeitskräfte gezielt ausgebeutet werden, sollte man als Kunde und Gast vielleicht wissen. Es ist nicht möglich, zu zweit in der Küche und mit einer Person im Service, 6 Tische, 5 Abholer und 15-20 Lieferungen ZEITGLEICH zu machen während das Telefon ununterbrochen klingelt.
Stellen Sie sich doch gerne mal einen Abend dahin (ich wünschte mir, dass die Inhaber dies auch mal (wieder) tätten) und lassen Sie sich beschimpfen, wenn Sie am Telefon sagen, dass es wohl erst in zwei Stunden geliefert sein wird...

Work-Life-Balance

Ich habe den Job einmal die Woche neben meiner normalen 40-Stunden-Arbeitswoche geschafft - teilweise war dies aber eine enorme Belastung.
Für die festangestellten Mitarbeiter ist es fast unmöglich überhaupt noch freie Zeit oder gar Freizeit zu haben. Einige stehen 6 oder 7 Tage in der Woche hinterm Tresen oder hinter der Küche, dabei arbeiten sie von 10 Uhr morgens bis 11 Uhr abends. Haben teilweise seit Jahren keinen Urlaub mehr gehabt, der länger als 3 Tage ging.
Doch wenn es nach den Inhabern ginge, würden sie gerne noch mehr Kosten einsparen, so stehen in Schichten in denen die Hütte kocht, so wenige Mitarbeiter, dass es auch nach der Schicht schwer ist, innerlich abzuschalten und runterzukommen.

Karriere/Weiterbildung

In den fast vier Jahren habe ich einen ständigen Wechsel meiner Kollegen wahrgenommen. Oft war ich traurig, aber genauso oft auch glücklich, wenn jemand gegangen ist. Glücklich entweder weil derjenige sowieso nicht viel auf dem Kasten hatte oder weil ich mir gewünscht habe, er/sie wird in einem anderen Beruf glücklicher und weniger ausgenutzt.
Genauso habe ich EINEN Azubi seine Ausbildung beenden sehen. Seit meiner Zeit dort, habe ich ungefähr 10 Azubis kennengelernt. Aber wen wundert dies, trotz der in Deutschland herrschenden BerufsschulPFLICHT werden Lehrlinge, wenn viel Betrieb ist (Kirschblütenwoche, WM-Special, All You Can Eat - Rabattwochen etc.) aus der Schule befreit und müssen arbeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

-Mindestlohn- plus Trinkgeld
Wobei ich auch schon in der falschen Steuerklasse war und ich quasi falsche Steuern bezahlt habe. Für das Finanzamt ist Sushifreunde ein wiederkehrender Gast und Problemkind.
Sozialleistungen? Habe ich noch nie gehört, ob es für Festangestellte welche gibt, kann ich nicht beantworten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat sich jemand innovativ beworben, hieß es oft "Haste den gesehen? Die Nummer kannste gleich wegwerfen, so jemanden wollen wir hier nicht..." Sozial? Finde ich nicht.
Es wäre auch kein Hit, sich bei "Too good to go" anzumelden. Stattdessen wird soooo unglaublich viel weggeworfen, dass ich gerade in der Anfangszeit oft sehr traurig war.

Kollegenzusammenhalt

Mit meinem direkten Chef (Manager der Filiale) hat das immer sehr gut geklappt. Allerdings wird auch wie in anderen Gastrobetrieben viel gelästert und ein Mensch vorschnell verurteilt, z. B. wenn man spontan krank wird oder einfach mal für zwei Wochen in den Urlaub fahren möchte.
In der langen Zeit, die ich dort verbracht habe, wurde mir auch einmal Geld aus meinem privaten Portmonee gestohlen - da hat natürlich niemand offen gesagt, dass er es war. So etwas hat für mich nichts mehr mit Zusammenhalt zu tun.

Umgang mit älteren Kollegen

Die beiden älteren Kollgenen (über 45), die ich kennengernen dürfte, worden ganz normal behandelt. Weder geschont und ausgenutzt.

Vorgesetztenverhalten

Mh, ob die Inhalber mich tatsächlich namentlich kannten, kann ich nicht sagen. Wenn sich dann doch mal einer blicken lassen hat, hatte er meistens auch keine Zeit, sich mal mit den Mitarbeitern zu unterhalten - lediglich mit dem Manager.
Hauptsache in den Minuten wo ein großer Chef kam, sollte alles gut funktionieren, so nach dem Motto "Bloß keine Fehler machen!"
Auf managerebene herrscht momentan (ich hatte in dreieinhalb Jahren vier verschiedene Chefs) ein sehr freundschaftlicher umgänglicher Ton. In Stresssituationen wurde dieser oft rau und meine Arbeit zur absoluten Selbstverständlichkeit.

Arbeitsbedingungen

Wie oben schon beschrieben, meiner Meinung nach, schlecht!

Kommunikation

Von "oben" (Inhaber) kommt eigentlich nicht sehr viel, außer das "Personalkosten eingespart" werden müssen. Ansonsten hängt die Kommunikation immer sehr stark von den anderen Kollegen in der Schicht ab. Wie auch überall kann das super funktionieren, kann aber auch in stressigen Situationen und mit den falschen Kollegen sehr sehr in die Hose gehen.

Gleichberechtigung

Keine negativen Erfahrungen als Frau gemacht - zumindest nicht mit Kollegen.
Allerdings ziehen Menschen, die krank sind oder andere gesundheitliche Einschränkungen haben, gerne den Kürzeren. Man hat nicht die Möglichkeit eines Pausenraums und darauf geachtet, dass Festangestellte ihre PausenPFLICHT nachgehen - bei diesem körperlich anstrengenden Job -, ist meiner Meinung nach nicht gegeben. Ich glaube, in der langen Zeit bei Sushifreunde habe ich noch nie jemanden erlebt, der wirklich 30 Minuten pausiert hat.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben im Service waren im Vergleich zum Küchen- und zum Fahrer-Job noch am abwechslungsreichsten. Telefonieren, Kellnern, Vorspeisen machen, Lieferungen packen, Kasse und alles eben rund um den Kundenkontakt.
In der Küche "kocht" man, sprich: Vorbereitung, Putzen, Rollen, Putzen, Reis kochen, Gemüse schneiden, Putzen - dank einfachster Rezepten ist es also entsprechend langweilig.
Fahrer liefern aus, packen ihre Lieferungen und sollten sich eigentlich auch hauptsächlich um den Abwasch kümmern.

naja .......nie.... wieder.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Sushifreunde in Magdeburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

also mir wurde ein Firmenwagen versprochen ...nie gesehen


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Ausbeutung im höchten Maße.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 bei Sushifreunde in Halle (Saale) gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzten haben vom Tagesgeschäft keine Ahnung.

Kollegenzusammenhalt

Der


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Danke für nichts.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei Sushifreunde in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

---

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Behandlung der Mitarbeiter
- Viel Fordern, nichts Anbieten
- Mit Fleiß kommt man hier nicht weit
-

Image

Es wurde während der Arbeitszeit deutlich, dass die Gewinne über allen anderen Faktoren stehen, einschließlich der Behandlung u. Gesundheit von Angestellten sowie Auszubildenden.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Unmenschlich

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei Sushifreunde in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unmenschlich, geldgierig und verlogen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Fisch auf den Tisch

2,9
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich Produktion bei Sushifreunde in Magdeburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Trotz viel Engagement und Arbeit bis zur Selbstaufgabe, wird dies von den Geschäftsführern nur selten gewürdigt. Die Arbeitsverdichtung nimmt immer mehr zu. Im gleichen Atemzug wird aber auch bei Führungskräften kein Anreiz gesetzt (Arbeitslöhne entsprechen Minimalst-Löhnen für Hilfskräfte)

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter nicht immer als unwissendes Beiwerk abtun, v.a. nicht wenn es Fachkräfte sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre könnte gut sein, leider kommen v.a. gegenüber Festangestellten AN immer wieder sarkastische Kommentare einiger Vorgesetzter. Das demotiviert auf lange Sicht. Pauschalkräfte sollten allerdings nur selten Probleme haben.

Image

Das Unternehmen geniesst ansich einen recht guten Ruf, V.A. das Image bzgl. der Behandlung von Mitarbeitern hat allerdings deutlich gelitten. Das ist mitlerweile auch unter Studentischen Aushilfskräften bekannt.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten schwanken stark. V.a. Festangestellte leisten sehr viele Überstunden. In einigen Bereichen sind Arbeitsvolumina von 60h/Woche über länger Zeiten drin. Boni gibt es dadurch nicht.
Urlaub nehmen zu können gleicht einem Drahtseilakt. Viele Festangestellte Mitarbeiter müssen sich Jahr für Jahr den Urlaub auszahlen lassen, weil sie einfach nicht nehmen können (immer zur unpassendsten Zeit Personalmangel etc.). Vereinbarkeit mit Familie ist schwierig

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es nach der arbeitsrelevanten Ausbildung (Sushi) fast nicht mehr. Für Kellner gibt es ab und an 1x/Jahr (?) noch eine Cocktailschulung o.ä. Das ist allerdings immer Situationsabhängig.
Es wird gerne mit Karriere-Möglichkeiten geködert, aber oft ist das später nie wieder Thema. Steigt man auf der Karriere-Leiter empor bedeutet das NICHT, dass man auch besser verdient. Man darf nur viel mehr arbeiten bei Festlohn und immer erreichbar sein.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist selbst für Magdeburg unterste Grenze (5€ für Pauschalkräfte - Lieferfahrer noch weniger) Festangestellte bekommen ca. 6,90€.
Die Gehälter verstehen sich natürlich BRUTTO, nicht etwa Netto.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ansich wird auf die Umwelt geachtet, im Zweifelsfall hat aber immer der Profit vorrang. Produkte mit Geschmacksverstärkern werden bevorzugt, wenn sich dadurch Centbeträge sparen lassen. Lieber werden Produkte aus Taiwan importiert als leicht teurere europäische Alternativen zu nutzen. (alle Chefs sind BWL'er)

Kollegenzusammenhalt

Gäbe es den Kollegenzusammenhalt nicht, dann wäre das Unternehmen schlecht dran. Auch wenn von Seite zumindest eines Chefs immer wieder Vorstöße kommen, das Verhalten zwischen den AN zu stören.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur wenige Kollegen über 45 Jahre, die werden aber genauso behandelt wie andere Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Mehrere Chef's, man weiss leider nie wessen "Meinung" nun gerade die gültige ist. Oftmals stehen Anweisungen der verschiedenen Chefs auf verschiedenen Seiten der Medaille. Von Chefseite werden konstruktive Vorschläge (Verbesserungen und Hinweise) oft geflissentlich ignoriert. Manchmal tauchen diese Vorschläge als "Vorschläge der Chefs" Monate später plötzlich wieder auf.

Arbeitsbedingungen

Sehr beengte Arbeitplatzverhältnisse. Für den Gast nicht sichtbare Einrichtung sind teilweise Jahrzehnte alt und aus allen möglichen Rest-Einrichtungen zusammengestückelt. Neuanschaffungen werden nur selten bewilligt (nur wenn es gar nicht mehr anders geht).

Gleichberechtigung

Benachteiligungen gibt es eigentlich nicht, in allen Bereichen sind sowohl Frauen als auch Männer gleichberechtigt eingesetzt. Da es (ohne das natürlich zu sagen) vermieden wird Frauen mit Kinderwunsch einzustellen, gibt es keine Wiedereinsteigerinnen. Verträglichkeit von Kind+ Beruf ist mittelmäßig. Auch Mütter mit Kleinkindern sollen am Wochenende und Abends, bzw auch mal in doppelschichten, arbeiten. V.a. für Alleinerziehende nicht machbar.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist anfangs sicher interessant, aber spätestens nach einer Woche hat man alles im Unternehmen gesehen (die halbjährlichen Events mal außen vor). Wenn man sich selbst Aufgaben schafft, dann kann es durchaus interessant sein.


Kommunikation

Als Auszubildender bist du nichts.

1,8
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Sushifreunde in Halle (Saale) gemacht.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt