65 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz, Equipment. Schwierig zu sagen, da ich hier NIE nochmal arbeiten würde.
Die Punkte sind oben bereits ausführlich erläutert!
Gibt es keine. Um besser zu werden, müsste man sich von einigen Vorgesetzten/Kollegen trennen und solange dies nicht erfolgt, wird es weiterhin die Fluktuation fördern!
Schlimm, da keine anständige Kommunikation. Man ist hier ein Einzelkämpfer und wird auch noch dafür bestraft, dass man überhaupt entlastend die Arbeit mitbewegen möchte. Führungskraft ist selbst überlastet und hat keine Zeit (Wortwörtlich keine Zeit) mit den eigenen Mitarbeitern zu reden.
Hohe Fluktuation. Wundert mich aber nicht!
Ehrlicherweise ist dieser Punkt zutreffend!
Habe ich nicht gemerkt. Eher ist gemeint, wie kann man Leute aufhalten!
Teilweise Vollkatastrophe. Keine professionelle Kommunikation innerhalb der Kollegen. Aber kein Wunder färbt von der Führungskraft ab!
Ältere Kollegen entscheiden hier. Die Zukunft wird zeigen, was passiert, wenn die ältere Belegschaft in Rente geht und junge Belegschaft nicht nachkommen kann (siehe allgemeine Meinung zu diesem Unternehmen)!
Sowas habe ich noch nie erlebt und gesehen. Nicht Jeder sollte führen, insbesondere wenn man eigenen Stress schon nicht bewältigen kann!
Siehe oben; hier findet keine Kommunikation statt. Keine Wertschätzung. Absolut nichts!
Ehrlicherweise ist auch dieser Punkt zutreffend. Aber es muss einem bewusst sein, dass man hier auf sich allein gestellt ist. Und keine Unterstützung bekommen wird. Bei Rückfragen wird man dann nur gegen Wände stoßen!
Flexible Arbeitszeiten
Faire Bezahlung
Abwechslungsreiche Aufgaben
Kinderbetreuung
Offenere Kommunikation
Hoher Druck durch schnelles Wachstum
Beim Mitarbeitergespräch kann Schulungsbedarf/-wunsch angemeldet werden
Im Team sehr gut
Aufgabenprorisierung könnte besser sein
Ansonsten offene Kommunikation möglich
Im Team gute Kommunikation.
Über die Abteilungsgrenzen hinaus schwierig.
Den Kollegenzusammenhalt, meinen aktuellen Arbeitsplatz, die gute Erreichbarkeit und die Kantine.
Ziele ohne Pläne. Keine langfristigen Entscheidungen zu treffen. Reden, aber nicht danach handeln. Umgang mit den Mitarbeitern...
Bringt Ruhe rein. Definiert Prozesse unter Berücksichtigung von Schnittstellen und ändert sie nicht andauernd. Beteiligt auch erfahrene Mitarbeiter und informiert die Mitarbeiter Bereichsübergreifend über Änderungen und das Vorgehen und den Grund.
Schätzt die Meinung, das Engagement, die Leistung und die Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, und nutzt das nicht nur aus.
Kollegen untereinander sehr gut. Aber Vorgesetzte und Leitung reden und agieren gegensätzlich.
Unternehmen im Fachbereich bekannt und (noch) anerkannt.
Aber durch schlechter werdende Arbeits-Rahmen-Bedingungen sinkt die Motivation, damit die Einhaltung von Lieferzeiten und Qualität.
Mitarbeiter erzählen sich was sie erleben bzw. durch machen müssen, oder was mit Kollegen passiert ist und sind so in der Abwärtsspirale.
Es gibt Gleitzeit, Aufgaben bezogen mobiles Arbeiten und Urlaub kann in der Regel azch genommen werden wann man will.
Aber Überstunden sind unvermeidbar, wenn man seine Arbeit gut machen will. Aufgaben dauerhaft on top sind keine Seltenheit.
Und sehr oft sind Überstunden vertraglich bereits im Gehalt inbegriffen, auch bei administrativen Stellen.
Wenn man die richtigen Leute kennt und/oder sich in der Freizei privat weitergebildet hat, kann man Karriere machen. Personalentwicklung ist bei SUSS noch ein Fremdwort.
Weiterbildung wird inzwischen besprochen und angeboten, aber entweder hat mein dazu keine Zeit, da die Arbeit erledigt werden muss, oder es passt gerade nicht in Budget.
Wenn man schn länger im Unternehmen ist ist das Gehalt gut. Seit mehr als 10 Jahren wird aber annähernd zum Tarif gezahlt, nur mit 40 Std, teilweise mit inklusive Überstunden, kein 13. Monatsgehalt etc.
Trotz Umsatzsteigerung von jährlich ca. 20% in den letzten 3 Jahren, wurde bis April 24 nur 1000,- € Inflationsprämie gezahlt. Jetzt gab es die restlichen 2.000,- €, aber nur 3% Erhöhung des Gehalts. Daher seit 3 Jahren weniger Erhöhung als Inflation.
Es gibt einige Bennefits, die schon gut sind, aber wenn das Gehalt und die Arbeitszeit nicht stimmt, reißt es das ach nicht mehr raus.
Viele Pläne, viel Aktionismus ohne Nachzudenken. Z.B. Fuhrpark Umstellung auf E-Autos. Andere Niederlassung oder Kundenbesuche sind oft weiter weg als 300 km und dann muss man zwischen laden.
Grundsätzlich aber gute Richtung ind den letzten Jahren
Hält aktuell den Betrieb am laufen. Stehen für einander ein. Nur neue Kollegen werden aufgrund Überlastung rudimentär eingearbeitet.
Man wird auch noch mit Ende 50 eingestellt, wenn man nicht zuviel verlangt. Es gibt (noch) viele langjährige Mitarbeiter. Deren Meinung und Erfahrung wird aber kaum geschätzt. Man ist nicht " open minded" wenn man Erfahrung einbringt.
Es gibt einige wenige die noch Führen können. Sachlich argumentieren und auch mal den Rücken stärken. Aber immer mehr sind selbst im Dauerstress, kennen die Schnittstellen nicht (mehr) und lassen das die Mitarbeiter spüren. Wenn dann was falsch läuft bekommt man es zu spüren, bis hin zu Abmahnung.
Fehlerkultur ist ein Fremdwort. Aber dazu bräuchte man auch feste Prozesse und Regeln.
In der Regel hat man aktuell einen guten, modernen Arbeitsplatz. Auch in der Produktion sind die Arbeitsplätze gut - klimatisiert, sauber und oft mit höhenverstellbaren Werkbänken ausgerüstet.
Aber für die Bürostellen ist Desk Sharing für alle geplant. Dann kann man sich zukünftig jeden Tag einen neuen Arbeitsplatz suchen, egal welche Aufgaben man hat. Home Office ist auch keine Lösung, da nur für 12 Tage möglich und auch ohne jegliche Zuschüsse. Nur Laptop bekommt man.
Ergebnisse, Visionen und Ziele werden kommuniziert, aber nie wie man diese erreichen will. Ziele und ein Plan, sowie geplante Maßnahmen auf Betriebsebene oder gar Bereichsebene gibt es kaum.
Eigentlich gut! Geschlecht, Rasse, Religion etc. hat keinen Einfluß. Große Diversität bei den Nationalitäten.
Level der Ausbildung und Anzahl der Arbeitsstunden habe aber auf den Umgang und die Wertschätzung starken Einfluss. Je weniger, desto weniger ist man und die Meinung wert.
Aufgaben sind interessant und man kann (muss) sehr selbständig arbeiten. Wenn man eingearbeitet ist, kommt immer noch was dazu. Das Gefühl von Überlastung ist dauerhaft gegeben, da keine festen Prozesse, wenn überhaupt. Die werden gefühlt halbjährlich geändert, aber natürlich nicht an alle mitgeteilt.
Hightech, gute Marktposition, echtes Teamwork, menschlicher Umgang, keine falsche Etikette
die Gebäude kommen langsam in die Jahre
entspannt
in der Halbleiterei sehr positives Image
komme 2x pro Woche mit dem Rad und kann duschen
kann ich noch nicht richtig beurteilen, aber ich wurde als Quereinsteiger voll akzeptiert
ich werde positionsgerecht bezahlt
mit ÖPNV gut erreichbar, EGS-Compliance
hervorragend
sehr wertschätzend
klare Verbesserungshinweise, aber sehr fair
neue IT, ergonomische Einrichtung
einfach
viele Nationalitäten, Frauen in Führungspositionen
für mich der absolut richtige Job
Gute Arbeitsmittel
Beim Vorstellungsgespräch werden Sachen versprochen, die dann später doch nicht so möglich sind
Weihnachtsgeld, bessere Kommunikation, bessere Einarbeitung
Kantine, ich sitze da echt gerne. Backwaren jeden morgen frisch, Kaffee umsonst.
Das man recht komplexe Produkte hat und keine wirkliche Change sich da reinzuarbeiten.
Ich hab keine Lust und Kraft hier was verbessern zu wollen, das ist nicht meine Firma, und die Problem gibt es schon lange und ich hab nur eine Jahresvertrag. Man weiß genau was los ist und macht nix.
Schwierig, ex Lehrlinge führen Modulbau, Abteilungsleiter auch erst seit Juni 23 da und hat wenig Plan. Fragen werden immer von Oben Herab beantwortet, als wär man ein...
40 h Woche, wollen auf Schichtarbeit wechseln, dann bin ich eh weg. Sonst Gleitzeit 6-9 16h+-
Strikte Mülltrennung
Ich glaub die älteren die schon lange da sind halten gut zusammen, die jungen reiben sich im Konkurrenzkampf auf.
es gibt wirklich nette junge Mitarbeitern aber wie gesagt meistens von oben herab.
hatte nie eine guten Chef der jünger war als 50
Reinraum, also arbeiten in einem schwitzigen Plastik Anzug.
Gibt Mittwochsmeetings die sich immer ums gleich drehen, Das Würth Kanban Schraubenlager, lächerlich
Kein Weihnacht und Urlaubsgeld Gehalt reicht grad für einen Rentenpunkt. bezahlt auf den aller letzten Drücker.
Wenn man sich das angeeignet hat, trotz der lumpigen Dokumentation und der amateurhaften Fotoanleitung, ist es immer das gleiche.
Aufwachen
Ein ' mir Egal '
In der Logistik schlechter uns schlechter
Gleitzeit
Absolute Frechheit
Stand 1933
Streitigkeiten
Flexibel, dynamisch & junges bzw. jung-gebliebenes Umfeld
Individuelle Gehaltsanpassungen sind mühsam, Kommunikation zwischen Abteilungen müssen verbessert werden
Teambuilding innerhalb von Abteilungen und zwischen Schnittstellen aktiv fördern und anbieten.
Innerhalb der Abteilung sehr gut und lockerer Umgang!
Gute Homeoffice-Möglichkeiten, wenn es in der Position sinnvoll ist. Gleitzeitkonto & Option zum Nehmen der Gleittage. Kernzeit von 9:00 - 15:00 (Mo-Do) bzw. 9:00 - 13:00 (Fr)
Sehr guter Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen. Abteilungsübergreifend sollte der Zusammenhalt gestärkt werden und z.B. mehr Teambuilding-Optionen (beispielsweise Projektbasiert) angeboten werden
Stark Abteilungsabhängig, in meiner Abteilung sehr gut.
An der Kommunikation wird derzeit viel gearbeitet und versucht Entscheidungen und Strategien transparenter zu gestalten.
Aus meiner Perspektive gut
Spannendes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld
Nichts!
Die Umgehensweise mit den Mitarbeitern - Katastrophal
- gute Führungskräfte mit viel Erfahrung
- junge Mitarbeiter die wirklich bereit sind etwas zu Lernen
- Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern (nicht alle gegen alle, sondern miteinander)
Nach Corona Zeit hat sich die Atmosphäre in der Firma komplett verschlechtert. Kein Spaß, kein Motivation, kein Wertschätzung = mangelnde Arbeit. (trotz, dass man es gesehen hat, wurde keine Verbesserungsvorschläge vorgelegt, keine neue Ideen festgelegt.. einfach traurig)
Es gibt zwar Gleitzeit, aber dafür sollte man am besten noch Samstage kommen, um es auszugleichen. Leistung wird in meinem Augen überhaupt nicht wertgeschätzt (kein Motivation).
Egal wie gut man sich verkauft, das Gehalt was du verlangst, kriegst du nicht! Leistung wird nicht berücksichtigt.
Es gibt Gruppierungen, wodurch das Zusammenhalt komplett den Bach runtergeht. Sowas habe ich schon länger nicht erlebt! In verschiedenen Abteilungen meist befriedigend Vorallem bei den langjährigen Mitarbeiter meistens gut.
Sie werden überhaupt nicht gut behandelt, obwohl sie ihre Lebenszeit für die Firma gegeben haben = Keine Wertschätzung.
Sie können auch mal ein Nein sagen, was die oberen Stufen dann stören.
Produktionsleitung schafft Chaos und Probleme. Kein Menschengefühl - können nicht mit Menschen umgehen. Sehr Unprofessionell.
Manche verstehen die Arbeit nicht, was man einem Mitarbeiter 10-mal erklären muss, obwohl die Vorgesetzten dafür zuständig sein müssen. Allgemein wird es sehr viel informiert, jedoch sehr proaktiv sehr oberflächlich. Viele Infos erhält man auf Gut Glück auf dem „Flurfunk“
Dazu sage ich lieber nichts..
Es gibt sehr schöne und interessante Aufgaben, aber in diesem Umfeld ist alles ein Highlight.
Das größte Highlight ist der Feierabend!
Kantine
Alles andere.
Haltet euch an Abmachungen und behandelt eure Mitarbeiter respektvoll!
An alle Arbeitnehmer: Sucht euch zeitnah eine Rechtsschutzversicherung! Ihr werdet sie brauchen.
Es herrscht ein sehr raues Klima, man wird als neuer Mitarbeiter nicht herzlich empfangen.
Nicht vorhanden. Arbeit muss immer oberste Priorität haben. Die Regelung zum Mobilen Arbeiten ist ein Witz. Hier genau hinschauen!
Keine Karrierepfade. Keine Entwicklungspläne.
Sozialleistungen werden nur versprochen und nicht eingehalten.
Es wird viel gedruckt. Digital und umweltfreundlich ist das Unternehmen noch lange nicht.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Es sei so viel gesagt: Jedem Mitarbeiter von SÜSS MicroTec empfehle ich eine Rechtsschutzversicherung!
Noch nie so inkompetente Führungskräfte erlebt.
Führungskraft wird, wer am längsten da ist und am meisten arbeitet. Andere Qualitäten zählen nicht und Weiterbildungen sind lächerlich.
Alte Räume, teilweise mit Asbest (ich würde hier im Leben nicht arbeiten und zusätzlich meine Gesundheit für immer riskieren!), keine ergonomischen Schreibtische, keine Gesundheitskurse.
Infos werden kaum bis gar nicht kommuniziert.
Kündigungen werden ausgesprochen, ohne dass mit den Mitarbeitenden gesprochen wird.
Aufgrund der Branche gibt es einen Männerüberschuss. Es gibt keine Frauenquote in Führungspositionen!
Das Unternehmen ist auf dem Stand von 1930.
So verdient kununu Geld.