58 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Die Umgehensweise mit den Mitarbeitern - Katastrophal
- gute Führungskräfte mit viel Erfahrung
- junge Mitarbeiter die wirklich bereit sind etwas zu Lernen
- Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern (nicht alle gegen alle, sondern miteinander)
Nach Corona Zeit hat sich die Atmosphäre in der Firma komplett verschlechtert. Kein Spaß, kein Motivation, kein Wertschätzung = mangelnde Arbeit. (trotz, dass man es gesehen hat, wurde keine Verbesserungsvorschläge vorgelegt, keine neue Ideen festgelegt.. einfach traurig)
Es gibt zwar Gleitzeit, aber dafür sollte man am besten noch Samstage kommen, um es auszugleichen. Leistung wird in meinem Augen überhaupt nicht wertgeschätzt (kein Motivation).
Egal wie gut man sich verkauft, das Gehalt was du verlangst, kriegst du nicht! Leistung wird nicht berücksichtigt.
Es gibt Gruppierungen, wodurch das Zusammenhalt komplett den Bach runtergeht. Sowas habe ich schon länger nicht erlebt! In verschiedenen Abteilungen meist befriedigend Vorallem bei den langjährigen Mitarbeiter meistens gut.
Sie werden überhaupt nicht gut behandelt, obwohl sie ihre Lebenszeit für die Firma gegeben haben = Keine Wertschätzung.
Sie können auch mal ein Nein sagen, was die oberen Stufen dann stören.
Produktionsleitung schafft Chaos und Probleme. Kein Menschengefühl - können nicht mit Menschen umgehen. Sehr Unprofessionell.
Manche verstehen die Arbeit nicht, was man einem Mitarbeiter 10-mal erklären muss, obwohl die Vorgesetzten dafür zuständig sein müssen. Allgemein wird es sehr viel informiert, jedoch sehr proaktiv sehr oberflächlich. Viele Infos erhält man auf Gut Glück auf dem „Flurfunk“
Dazu sage ich lieber nichts..
Es gibt sehr schöne und interessante Aufgaben, aber in diesem Umfeld ist alles ein Highlight.
Das größte Highlight ist der Feierabend!
Die Vorgesetzten haben gute Ansätze die Ziele zu erreichen aber wissen oftmals nicht wie. Häufige Änderungen in den Vorhaben erschwert das tägliche Arbeiten.
In der Branche sehr Gut. Öffentlich hört man nicht viel
Finde es gut geregelt. Wo möglich, wird mobiles Arbeiten ermöglicht. Somit ist es möglich auch kurzfristig auf private Situationen zu reagieren.
Gehalt ist glaube ich ganz ok. Es gibt einige Programme wie Jobrad, vergünstige Möglichkeiten zum laden von E-Autos, IT-Harware-Leasingangebote mit Unterstützung der Firma und einiges mehr. Man muss es halt nur Nutzen ;)
Was soll man hier sagen? CO2 Neutralität ist ausgesprochen als Ziel, wie wir das schaffen noch nicht. Was die Mitarbeiter wollen wird derzeit ermittelt um die Mitarbeiterkultur zu verbessern.
Leider gibt es, wie überall, einzelne Kollegen die nicht bereit sind bei Änderungen mit zu machen
Es wird viel von den älteren Kollegen gelernt und sie sind sehr geschätzt in der Firma
In meinen Fall, kann ich nur sagen das alles gut ist. Manchmal etwas Chaotisch aber im nachhinein lässt sich alles regeln.
In meinem Bereich gibt es nicht zu Beanstanden. In anderen Bereichen kann man die ein oder andere Investition schon mal tätigen. Insgesamt muss man aber sagen das es Kleinigkeiten sind und man ist aktiv dabei alles auf Stand zu bringen.
Im großen und ganzen recht gut. Ich kann mich persönlich nicht beklagen :)
Zu viele für meinen Bereich um hier alle zu erwähnen. Freue mich auf die nächsten Monate ;)
Sehr angenehm
Homeoffice-Regelung
Für Weiterbildungen muss man sich aktiv einsetzen. Sonst gibt es leider wenig.
Könnte zwischen den Abteilungen besser sein.
Büros könnten besser ausgestattet sein. Etwas veraltet.
Infos kommen oft nicht an
Abwechslungsreich
Die Ausbildung bei Süss ist sehr umfangreich. Alle Themengebiete wurden abgedeckt, bei der Abteilungswahl ist die Firma flexibel und ermöglicht viele Einblicke.
Haltet die Firma sauber, sorgt für anständiges Werkzeug für die Verschlauchung und behebt die Mängel der Dokumentation. Mechanische Zeichnungen und eine zentrale Informationsquelle sind essentiell wichtig um ein zuverlässiges Produkt zu erzeugen.
In der Firma herrscht Garagen-Atmosphäre, saubere oder moderne Arbeitsplätze findet man hier leider nicht
Die Firma wird von Außen hoch angesehen, leider ist das nur eine Fassade. Die Arbeit und das Produkt lassen oft zu Wünschen übrig.
Das Gleitzeitsystem funktioniert hier sehr gut und lässt einem Luft um seinen Feierabend flexibel zu gestalten.
Nix gibt´s. Vielleicht mal eine Ausbildung zum Brandschutzhelfer und das auch nur zum Profit der Firma.
Die Einstiegsbezahlung bei Süss ist gut. Als Mechaniker sind hier 3.300 Euro nicht unwahrscheinlich. Leider bleibt es auch dabei, Gehaltserhöhung gibt es hier nur sehr selten. Urlaubs oder Weihnachtsgeld gibt es auch nicht.
Es gibt ein sehr Umfängliches Entsorgungsprogramm, sogar gut dokumentiert und umgesetzt. Leider interessiert das die Kollegen nicht, Müll wird in eine Tonne geworfen egal welche Farbe sie hat oder was darauf steht.
Gibt es nur begrenzt, Kollegen aus anderen Abteilungen lästern gerne über Sexuelle Orientierung oder Aussehen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und handeln Lösungsorientiert. Leider können sie auch keine Berge bewegen.
Werkzeug ist alt, es wird mehrfach vorkommen dass man Aufgaben mit ungeeignetem Werkzeug ausführen soll. Bei einer Bestellanfrage wird man abgetan mit "Hat doch bisher auch ohne funktioniert" oder Leih es von deinem Kollegen 2 Hallen weiter. Gearbeitet wird hier nach Bildern von 2009 bis jetzt, hier alles dabei. Mechanische Zeichnungen gibt es nicht. E-Pläne werden gerne unvollständig freigegeben und anhand von Feedback der Montage korrigiert und ergänzt. Verantwortung für seine Aufgabe und Arbeit übernehmen hier nur wenige. Der Reinraum ist auch nur eine Attrappe, hier gibt es von Tieren über offene Fenster bis hin zu Lecks im Dach alles.
Informationsfluss gibt es in der Firma nur zäh bis gar nicht. Man tappt hier gerne im Dunkeln, Fehler tauchen erst auf wenn sie schon Wellen geschlagen haben.
Kein Tag ist hier wie der andere. Sondermaschinenbau hält immer Überraschungen bereit, sowohl positive als auch negative. Langweilig wird es hier nicht!
- mittleres Managment verbessern
- Strukturen der gesamten Firma verbessern, nicht nur bei einem Teil
- Entwicklung schnell aufbauen, es besteht hoher Nachholbedarf
Durch das kollegiale Verhältnis innerhalb eines Teams entsteht ein an sich lockeres, angenehmes Arbeitsumfeld. Allerdings sorgen strukturelle Probleme wie falsch geliefertes Material, falsche Pläne/Stücklisten, zu spät kommende Teile, schlechte Planung (welche durch erhöhten Arbeitsaufwand ausgeglichen werden muss) usw. für immer mehr Frust in der Belegschaft. Durch diesen Frust gibt es auch immer mehr Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen und Reibereien zwischen Kollegen.
vor allem in letzter Zeit versucht man das Image zu verbessern, leider verbessert es sich viel schneller als die Firma an sich. Dadurch mehr Schein als Sein.
+/- 16h Gleitzeit und 30 Tage Urlaub. Wenn nicht ein Großteil des Teams fehlt, bekommt auch spontan einen Tag frei falls etwas sein sollte. Für Leute die kein Homeoffice machen können gibt es leider keinen Ausgleich. In der Regel gibt es eine 40h Woche.
Fortbildungen werden finanziell und mit Bildungsurlaub gefördert. Karriere macht man hier aber leider nicht wircklich durch Kompetenz.
Weihnachtsgeld ist im Gehalt mit eingerechnet. Dieses kann nicht mit ganz großen Firmen mithalten, aber ist in Ordnung. Jährlich gibt es eine kleine Gehaltserhöhung, hin und wieder eine kleine Prämie.
Für vergleichbare Tätigkeiten gibt es aber teils sehr große Gehaltsunterschiede.
Es gibt Mülltrennung und ISO-Zertifizierung
Innerhalb eines Teams / einer Abteilung ist der Zusammenhalt in der Regel sehr gut, anderst würden sich die (teilweise hausgemachten) Probleme auf die man trifft nicht schnell lösen oder zumindest umgehen lassen.
Zwischen Abteilungen nehmen die Grabenkämpfe zu und es bilden sich leider vermehrt einzelne Gruppen, dadurch sieht man sich gefühlt nicht mehr als eine Firma.
Man schätzt die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter. In letzter Zeit wird der Fokus eher auf jüngere Kollegen gelegt.
Zusammengefasst kann man sagen, dass sich die Führungskräfte primär um sich selber kümmern und (wenn überhaupt) sekundär um das Voranbringen der Firma. Verantwortung und Arbeiten werden so schnell wie möglich auf andere abgewälzt. Es wird vermieden unangenehmes oder Probleme zur Sprache zu bringen um gut dazustehen. Falls etwas schief läuft wird die Schuld sofort auf andere geschoben. Ist zwar gut für die Selbstdarstellung, aber schlecht für die Firma. Vor allem im mittleren Managment ist das ein ziemlich großes Problem.
Von dem oberen Managment kriegt man nichts mit, daher kommt vielleicht der Eindruck dass es sich nicht wircklich für die Firma interessiert.
Die Gruppenleiter kann man grob in in 2 Lager aufteilen. Das eine hat die nötige Kompetenz und den Willen, die Firma zu verbessen, wird aber unten gehalten. Das andere will vor allem Karriere machen und bedient sich dabei einem teils sehr fragwürdigem Verhalten vor allem gegenüber anderen Abteilungen.
Der Standort ist eher marode. Anstatt zu modernisieren werden vorläufige Lösungen bevorzugt.
Die strukturellen Probleme wurden schon bei der Arbeitsamtosphäre angesprochen. Man sollte hier noch ergänzen, dass diese Probleme auch schon vor Corona existierten.
Durch diese Probleme ziehen sich teilweise kleine Aufgaben stundenlang hin. Die dadurch verlorene Zeit muss man wieder reinarbeiten oder sich wegen den extra Stunden auf das Projekt rechtfertigen. Zusätzlich muss man in der Produktion immer mehr Listen und Meldungen ausfüllen, mehr Zeit für die Arbeit bekommt man allerdings nicht. Die Facharbeiter kümmern sich oft selber um fehlendes/falsches Material oder korrigieren Pläne um Termine einhalten zu können. Dadurch entsteht eine Mehrbelastung. In Kombination mit der hohen Mitarbeiterfluktuation leidet darunter aber die Qualität ziemlich stark.
Momentan gibt es (mal wieder) einen Versuch den strukturellen Ablauf zu verbessern, dieses mal mit LEAN. Leider bekommt man davon nicht sehr viel mit und es beschränkt sich nur auf die Produktion.
Es wird von Oben herunter zwar immer eine bessere und transparentere Kommunikation versprochen, aber es ist (und bleibt vermutlich) Standart, Neuigkeiten auf dem Flur zu erfahren. Dies geht soweit, dass Abteilungen oder sogar einzelne Kollegen für sie relevantes teilweise erst von anderen Kollegen erfahren, bevor es eine offizielle Mitteilung gibt.
Ethnische oder geschlechtliche Diskriminierung habe ich nicht mitbekommen. Allerdings gibt es Mitarbeiter die sich fast alles erlauben können. Andere wären für vergleichbares schnell entsorgt worden.
Die Technik ist sehr interessant, vor allem im Umkreis von Sternenfels findet man nichts Vergleichbares. Die Technik hat sich in den letztne Jahren aber nicht wircklich weiterentwickelt. Anstatt neues zu entwickeln entwickelt man eher hinterher. Und das mit teilweise mäßigem Ergebnis.
Die Gleitzeitregelung ist super.
Die Vorgesetzten haben fast immer ein vorbildliches verhalten.
Ich finde es gut, dass man für Meister/-Technikerfortbildungen problemlos Bildungsurlaub und finanzielle Unterstützung bekommt.
Wenn man etwas von der Personalabteilung dauert es unrelaistisch lange.
Das Thema Gehaltserhöhung ist in der Firma echt übel. Ich wollte bei ihnen 10% mehr und habe fast ein Jahr keine Antwort bekommen. Nicht einmal ein einfaches nein.
Bei dem neuen Arbeitgeber habe ich ohne verhandeln 25 bekommen und dazu noch Spritheld. Die Tätigkeit ist die selbe.
Die Azubis bekommen die Übernahmeverträge sehr spät.
Die Gleitzeitregelung ist echt gut und man bekommt fast immer einen Gleittag wenn man ihn braucht.
Schulungen sind möglich und Fortbildungen werden auch unterstützt.
Könnte besser sein.
Gehaltserhöhungen sehr kritisches Thema.
Bei internen Nachbesetzungen scheint es so, als ob schon ein Kandidat ausgewählt wurde und die Stelle im Nachhinein ausgeschrieben wird damit die Formalitäten passen. Das empfinde ich persönlich so und viele Kolegen sehen das auch so.
Wann man Interesse zeigt dann schon
Es gibt keine geregelten internen Arbeitsabläufe, Neuerungen werden kategorisch abgelehnt.
Das Unternehmen sollte auch mal auf Mitarbeiter hören und deren Expertise nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut
Die Firma als AG suggeriert nach außen einen Globalplayer, in Wirklichkeit handelt es sich um eine kleine Firma, welche weltweit Ihre Maschinen vertreibt.
Die Firma bietet Gleitzeit an, allerdings sind Überstunden die Regel und 20 Stunden im Monat sind unbezahlt.
Weiterbildungen werden nur nach mehrmaligen Anfragen bewilligt, eine Karriere ist sehr schwierig, da die Abteilungsleiter/in gerne mehrere Positionen einnehmen.
Gehalt entspricht einem Mittelständischen Betrieb. Die Entlohnung kann natürlich nit mit den Globalplayern mithalten. Bei größeren Firmen ist auch die Entlohnung höher.
Mülltrennung ist vorhanden und wird auch praktiziert.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, sonst könnte die Firma nicht funktionieren, viele Themen werden unter den Kollegen auf dem Flur geregelt!
Ältere Kollegen sind geschätzt
Abteilungsleiter/in sind oft von allem befreit und setzen sich über die Regeln hinweg.
Überstunden sind die Regel, die ersten 20 Überstunden im Monat gehören der Firma
Die interne Kommunikation funktioniert nur sehr beschwerlich. Neuigkeiten erfährt man am ehesten auf dem Flur von den Kollegen.
kann ich nicht beurteilen
Die Aufgaben und die Maschinen sind sehr interessant
Sehr familienfreundlich! Elternzeit und Teilzeit auch für Väter kein Thema.
Gute Zusammenarbeit zwischen den Kolleg:innen.
Die Arbeitsweisen und das Mindset stammen zum Teil noch aus dem letzten Jahrhundert.
Modernere Strukturen und Arbeitsweisen einführen.
Interne Standards für gutes Management festlegen und auf allen Ebenen leben.
Bei mir sehr angenehm, aber sehr vom Team und der Führungskraft abhängig.
Hier ist noch Luft nach oben. Auch wenn die Arbeit spannend ist, ist man halt ein kleines Rädchen in der großen Halbleiterwelt. Es wird nicht viel Wert darauf gelegt hier eine gemeinsame Kultur aufzubauen.
In meiner Abteilung sehr gut. Von HR Seite gar kein Problem. Ist aber stark von der Führungskraft abhängig.
Wieder sehr Teamabhängig. Sollte man bei der Bewerbung gleich festschreiben.
Gehalt gut. Zusätzliche Leistungen sehr teamabhängig und Verhandlungssache.
Man macht das was man muss. Wenn es Geld spart gerne, aber sonst eher nicht.
In den allermeisten Fällen ziehen die Kolleg:innen an einem Strang. Oft auch um organisatorische Defizite auszugleichen.
Gar kein Problem. Der Altersdurchschnitt ist ohnehin eher höher und es gibt immer wieder Kolleg:innen die für 20 oder sogar 35 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt werden.
Bei mir sehr gut, aber wiederum sehr abteilungsabhängig. Es gibt verpflichtende Jahresgespräche und es ist das Bemühen zu erkennen, in diesem Bereich besser und verlässlicher zu werden.
Es geht aufwärts. Rechnerausstattung ist inzwischen ganz passabel. Höhenverstellbare Tische halten verstärkt Einzug. Die Büros sind eher etwas veraltet und abgewohnt.
Die Unternehmensleitung ist sehr bemüht sich hier zu verbessern. Die wichtigsten Dinge werden kommuniziert. Aber vieles läuft auch nur über den Flurfunk.
In unserem Team funktionierte das gut. Allerdings sind in manchen Bereichen auch noch Vorbehalte vor allem gegen Frauen in Führungspositionen festzustellen.
Die Aufgaben sind wegen des Halbleiterumfelds meist spannend. Oft sind die Anforderungen aber unklar.
Entscheidungsfreiraum. Kurze Wege. Offene Türen. Kollegialität. Gleitzeit.
Schlechte Verkehrsanbindung. Vermisse Weihnachtsgeld.
Gezielte Förderung zur Entwicklung der Mitarbeiter
Prinzipiell gut. Es gibt zwar ständig unrealistische Zieltermine, die sich dann aber automatisch relativieren. Wir entwickeln HighTech und nichts von der Stange.
Hier hat sich schon einiges getan. Aber ich denke da geht noch viel mehr. Obwohl an der Börse und Zulieferer für Intel, Samsung, TSMC, AMTC, etc. kennt die Firma eigentlich niemand.
Natürlich kann man Überstunden machen, bis der Arzt kommt. Aber dann macht man selbst etwas falsch. In so einem Falle muss man sich beim Vorgesetzten melden und die haben eigentlich immer Verständnis oder bemühen sich um Abhilfe.
Wenn man sich eine sinnvolle Fortbildung sucht, wird sie auch unkompliziert genehmigt. Warten, bis der Chef einem vom Stuhl holt funktioniert eher nicht. Man kann sich auf höhere Stellen bewerben. Eine gezielte Förderung dahin gibt es bisher aber nicht.
Gehalt ganz ok, denke ich. Manchmal ein Bonus. Gehaltserhöhung meist jährlich. Kleine Pensionskasse ab 5 Jahren Zugehörigkeit. Bonus für Hochzeit, Geburten...
Ist nicht wirklich ein Thema, mit dem man sich gross auseinandersetzen könnte. Recyceln ja. Aber sonst eher wenig Gelegenheit dazu.
Sehr gut. Man hilft sich. Konkurrenzkampf oder Kompetenzgerangel habe ich hier noch nie erlebt.
Man schätzt ihre Erfahrung und holt sich gerne fachkundigen Rat. Teilzeitarbeit ist auch möglich.
Prinzipiell gut. Es gibt nur wenige Ausnahmen.
Wenn etwas fehlt muss man melden, dann kriegt man es auch. Entwicklungen können normalerweise vor Ort entwickelt und getestet werden. Es gibt natürlich auch Ausnahmen, die man nur beim Kunden testen kann.
Gut. Wenn man Hilfe braucht fragt man den Kollegen oder Vorgesetzten und schon geht es vorwärts. Wer wartet, dass es einem von allein auf den Tisch flattert, ist hier falsch.
Ich kann es nur aus Ingenieursicht beurteilen. Es gibt nur sehr wenig Frauen, aber unter denen ist mir nicht bekannt, dass sie benachteiligt werden. Es gibt sogar Frauen als Abteilungsleiter.
Wir entwickeln die Maschinen für die Halbleiter von morgen. Seltener mal eine bestehende Technologie weiter. Es macht immer Spaß.
Keine Führungspersönlichkeiten und keinerlei Bemühungen die Vorgesetzten irgendwie außerhalb von Fachwissen fortzubilden. Die Top Riege hat außer fragwürdigen Umsatzträumen keine Visionen oder lässt zumindest niemand davon wissen.
AUFWACHEN!!! Die Arbeitswelt da draußen hat mindestens 10 Jahre Vorsprung. Das ist alles so altmodisch, chaotisch und ohne Idee dass einem im Vergleich jede öffentliche Verwaltung wie ein hippes Startup vorkommt.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Alles wird in langen diskussionen hinterfragt und dann verworfen. Sehr demotivierend. Selbst oder im Team entscheiden gibts nicht. Stressig ohne Ende weil völlig unterbesetzt - scheint durch alle Abteilungen durch so zu sein. Keiner hat Zeit. Alles wird angefangen. Nix wird fertig.
Ja das Image stimmt mit der Realität überein: Altmodisch und planlos.
Der Job ist ohne viele Überstunden nicht zu schaffen. Es gibt aber kein Langzeitkonto.
Da gibts keinerlei Bemühungen die nicht über das gesetzliche Mindestmaß hinausgehen. Das Thema wird auch komplett verschlafen.
Nichts was wirklich gefördert wird. Wenn man sich selbst bemüht und Glück hat bekommt man mal eine Schulung. Aber das ist die Ausnahme.
Bei Kollegen untereinander gut - jedenfalls wo ich gearbeitet habe.
Die langzeit Mitarbeiter scheinen alle zu gehen. Die werden wissen warum...
"Denn sie wissen nicht was sie tun". Echte Führungskräfte sucht man vergeblich. Das sind Leute die irgendwie nach oben gestolpert sind aber keinerlei Erfahrung in Personalführung haben. Da bemüht sich auch niemand das zu verbessern.
Alles wirkt schon ein wenig abgenuzt. Ansonsten langweiliger Bürostandard.
Permanente Meetings in Mamutbesetzung. Email Dauerfeuer. Bürokratie bis zum Abwinken.
Unterer Standard im Besten Fall.
Jeder ist völlig überlastet. Das drückt auf die Stimmung. Permanenter Druck von oben.
So verdient kununu Geld.