63 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde einiges für die Mitarbeiter getan (Wellpass, JobRad, Firmenfeiern…)
Obwohl es überall offene Türen und Ohren gibt, will man, das eine oder andere was der "kleine Mitarbeiter (mit oftmals langjähriger Erfahrung)", zu sagen hat, nicht wirklich hören
Mehr Orientierung an SAP und weniger Excel-Listen.
Ehrlicher Kommunikation von oben nach unten
Durchwegs gut, immer abhängig von der jeweiligen Abteilung
Sehr gut
Es gibt Gleitzeitausgleich
Es gibt durchaus Karriere Chancen wenn man sie nutzt
Ok
Ist okay, auch hier ist noch einiges mehr möglich
Sehr gut!
Absolut fair, aber sie werden auch nicht besser oder schlechter behandelt jüngere Kollegen
Fair
Es wurde viel getan, zum Teil ist aber noch Luft nach oben
Offene und ehrliche Kommunikation untereinander. Je nach Vorgesetzten, auch nach oben
Auf jeden Fall
Durchaus! Ist oft abhängig von einem selbst und wie man sich seinen Büroalltag gestaltet
Insgesamt gut
Eigentlich gut aber plötzlich werden Homeoffice Tage gekürzt
Insgesamt gut
Top
Büro in Garching könnte neuer sein
Einmal im Quartal gibt der Vorstand ein Update.
Sehr spannende Branche
Interessante Aufgaben, gute Vergütung, meistens nette Kollegen.
Die seit vier Jahren andauernde Restrukturierung mal objektiv bewerten, Maßnahmen priorisieren und den Abschluss dokumentieren. Wandel ist notwendig aber nicht permanent und unkoordiniert. Das schafft Verwirrungen bei den Angestellten, was am Ende auch weniger produktiv ist.
Bisher ganz gut. Faire Kernzeitregelung und für Mobiles Arbeiten.
Umstieg auf e-Autos und weitestgehend papierloses Büro.
Bisheriger Abteilungsleiter quasi nicht vorhanden. Selbstständige Arbeitsweise ist ein Muss.
Teilweise sehr veraltete Büros. Fleckige Teppiche oder Wasserflecken an der Decke. Allgemein machen einige Gebäude keinen guten Eindruck mit der uralten Ausstattung. Büros ohne Klima mit West-Ausrichtung.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und ein Nachrichtenportal im Intranet aber viel Neues erfährt man eher durch den Flurfunk.
Kollegen sind ok aber tanzt man aus der Reihe bekommt man Probleme.
Schichtarbeit ist Pflicht egal ob notwendig oder nicht.
Keine Ahnung was Phase ist.
Lächerlich langsam und inkompetent
Nichts nennenswertes.
Wo soll man da anfangen?
Eine 180° - Wendung wäre mehr als angebracht.
Negativ.
Immer schön den Schein nach außen hin wahren.... egal wie's intern aussieht. Wenn man nicht ganz blind ist, erkennt man dies sehr schnell.
War einmal, dank Gleitzeit. Mittlerweile 2 - Schicht Zwangssystem
Je nachdem, wieviel "Vitamin B" nach oben vorhanden ist und wieviel man ein "Ja - Sager" ist. Talente werden links liegen gelassen.
Unterdurchschnittlich. "Zulagen" - nur das gesetzlich Mindeste
War einmal. Ellenbogen - Mentalität nimmt stetig zu
Solange man seine eigene Meinung nicht kund tut, fährt man gut.
Abteilungsübergreifend katastrophal
Manche sind gleich, andere sind gleicher.
Das einzig Positive
Leider auf Grund der Verhältnisse etwas angespannt
Das Image könnte etwas aufpoliert werden. Dann macht es vielen Mitarbeitern auch mehr Spaß
es gibt Höhen und Tiefen. Aber wenn man seine Zeit benötigt bekommt mann sie auch.
Wenn den hinterhergegangen wird wird sehr gut unterstützt
Hier gibt es leider keine Jahressonderzahlungen
Zum Teil werden neue Kollegen ins offenen Messer laufen gelassen. Sonst eigentlich ganz gut. ein Fussballspiel gewinnt das Team.
Leider wieder das Thema haben wir schon immer so gemacht.
in guten Tagen sehr gut aber es gibt natürlich auch schlechte Tage. Darüber sollten man stehen.
Zwischen diversen Fachabteilungen könnte die Kommunikation besser sein
sehr sehr interessante Produkte. Leider auf Grund der Schnelligkeit nicht immer ganz ausgereift. Und das ist in allen Richtungen nicht gut. Kunde unzufrieden. Interne Unsicherheiten,.....
Die Technologien und Industrie - Chancen sich einzubringen.
Intransparenz, Machtspiele und auch kleine Fehler werden nicht verzeihen
Viele Lücken in Prozessen, mehr Fokus auf Leistung und weniger auf Macht
Der Druck ist spürbar weil die Projekte nicht so laufen wie sie sollen
In letzter Zeit sieht man dass nicht alles Goöd ist was glänzt
Je nach dem auf welcher Stufe man ist bzw. welche Tätigkeit
Ist möglich
Passt zum Marktumfeld
Teilweise wirklich an gröberen Lösungen interessiert, aber nicht überall durchgezogen
Sie halten zusammen
Mein Chef war toll
Klimaanlage und viel Remote Arbeit ist möglich, je nach Aufgabe
Teilweise sehr intransparent
Sagen Sie, ist in manche Fällen auch so - aber nicht überall
Top Technologie und Indistrie
Der Reinraum ist klimatisiert.
Das gelebte Kastensystem, schaff und sei leise.
Wenn Experten sagen dass etwas geht oder eben nicht geht, darf man das gerne mal glauben.
Lieber mehr arbeiten als weniger wenn man die Probezeit überstehen möchte. Arbeitsunfähig sollte man auch nicht sein.
Zwischenmenschliches zählt mehr als Fachwissen
Reine Verhandlungssache, Benefits werden in Stellenanzeigen hervorgehoben die man nicht bekommt, z.B. Mobiles Arbeiten von bis zu 12 Tagen im Monat. Absolut unrealistisch und für die Produktion schlicht gelogen.
Ewigkeitschemikalien bis zum Abwinken
Ohne die tollen Mitarbeiter wäre der Laden innerhalb von einem Monat leer.
Reine Glückssache. Führungsstil ist leider im letzten Jahrtausend stecken geblieben
Wichtige Informationen werden zurückgehalten
Keine Damentoiletten im Reinraum
Halbleiter Ausrüstung, anspruchsvoller geht es kaum.
Interessante Aufgabe, nähe zur Wohnung, Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern, Flexibilität bei Tagesarbeitszeit
Man muss reagieren und Feuerwehr spielen, kann aber selbst nicht verbessern, wenn es gegen den festgelegten Plan geht.
Implementiert ein Verbesserungswesen, bei dem man bei Ersparnissen/Gewinnen auch beteiligt wird.
Wenn schon Umfragen gemacht werden, dann ist ein Bericht über das Ergebnis nicht ausreichend. Es müssen Maßnahmen für schlechte Ergebnisse geplant, allgemein kommuniziert und mit einem Zeitplan versehen werden. Bericht das umgesetzt und wann und wie Erfolg der Maßnahme geprüft werden wird.
Beachtet die Schnittstellen und Ressourcen nicht nur global, sondern auch in den einzelnen Betrieben.
Nehmt auch konträre Meinungen und Ideen auf; seid nicht einfach beleidigt oder ignoriert es im besten Fall, Überlegt zumindest ob was dran ist und Überzeugt eine ggf. von Eurer Idee.
im eigenen Bereich gut, jedoch Übergreifend und auch Personenbezogen oft ein grundsätzliches Misstrauen in Aussagen, insbesondere wenn man auf Fehlern in neuen Abläufen hinweist.
Firma ist in Fachbereichen bekannt, aber kaum in den Regionen. Könnte viel besser sein da eigentliche gute und moderne Produkte. Aber durch fehlende Beteiligung und nicht nach vollziehbare Entscheidungen bei Änderungen, und Überlastung durch gute Auftragslage aber unzureichend geklärt Prozessänderungen und falsche Personalentscheidungen regiert der Flurfunkt mit Berichten was einem aktuell das Leben schwer macht.
In meinem Bereich ganz gut: Gleitzeit, Möglichkeit mobiles Arbeiten, wenn möglich wird auch kurzfristig mal frei gegeben, Abwesenheiten müssen jedoch untereinander abgesprochen werden. Durch Arbeitsbelastung oft Überstunden notwendig.
Recruiting, Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung sind geplant und Prozesse teilweise in Umsetzung. Aber aktuell Karriere nur möglich wenn man Beziehungen hat oder alles macht was einem gesagt wird und keine eigene -konträre- Meinung äußert. Weiterbildung hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert, aber soviel Rückstand, dass dann keiner mehr zum Arbeiten bliebe. Aber es wird langsam besser.
Gehalt kommt pünktlich! Aber für Arbeitszeit, Überstunden inklusive weit weniger als Tariflich üblich. Keine Tarifbindung! Jedoch durch Vorstand jeweils entschiedene jährliche Gehaltserhöhung für alle gleich. Projekt oder Leistungsprämien gibt es nicht. Einzelerhöhungen auch kaum. Wenn ein sehr gutes Jahr für den Konzern, dann gibt es eine Prämienzahlung.
Man versucht es, gibt Ziele vor, aber nicht wie man diese am besten erreicht und ob das praktikabel ist. z.B. Fuhrpark nur mit E-Autos geplant ohne Alternative (z.B. Hybrid), auch für Mitarbeiter die von der Aufgaben aus viel fahren müssen. Lademöglichkeiten zuhause auch bei Home Office Vertrag wird jedoch nicht unterstützt. Müll wird getrennt, hurra! Aber Ausgemusterte Büroausstattung kann an Mitarbeiter nicht weitergegeben werden (steuerrechtliche Gründe)
Im eigenen Bereich gut, und oft mit einzelnen Kollegen, wenn man Zeit hat Beziehungen auf zubauen. Einige Bereiche und Mitarbeiter sind unbekannt. Übergreifende Kontakte werden auch nicht gefördert, wenn man sie nicht für die Aufgabe benötigt.
Viele ältere Kollegen, auch einige erst in den letzten Jahren eingestellt. Aber auch viele langjährige Mitarbeiter. Also Alter kein Thema und Umgang eigentlich gut. Aber soweit ich es sehe, werden oft Erfahrung und Wissen nicht geschätzt, sondern als eingefahren & Betriebsblind eingestuft. Ältere Mitarbeiter werden bei Einführung von neunen IT-Systemen nicht besonders berücksichtigt. Videos und Selbstschulung muss ausreichen.
Mein Vorgesetzter spricht Konflikte offen und sachlich an, und versucht Ziele und Entscheidungen zu kommunizieren. Ich denke jedoch das viele Ziele, Maßnahmen, Entscheidungen vorgegeben werden die auch Ihm unzureichend erläutert werden. Daher kommen sie daher unzureichend, ggf. nicht nachvollziehbar bei mir an.
In meinem Bereich noch gut, jedoch ist Desk Sharing angedacht und dann muss man schauen. Einige Büros/Abteilungen sind OK, einige andere schon sehr veraltet.
Regelmäßige, vierteljährliche Informationsrunden von Vorstand in denen Ziele und tw. auch über Erfolge berichtet wird. Aber kaum Information wie diese Ziele erreicht werden sollen, welche Folgen für einen persönlich daraus folgt. Durch meine gute Einarbeitung habe ich alle notwendigen Informationen für meine Aufgabe. Jedoch mind. 3 Informationssysteme, die dann tw. veraltete Informationen führen.
Geschlechter oder Nationalitäten spielen kaum eine Rolle. Jedoch sind die Vertragsbedingungen (Arbeitszeit, bezahlte Überstunden, Entgelt, ...) auch in der gleichen Funktion sehr unterschiedlich. Wenn man in den letzten 3 Jahren eingestellt wurde, kann es passieren, dass man über 1000,- EUR weniger pro Monat bekommt als der Kollege mit der gleichen Aufgabe.
Die Aufgabe ist interessant und würde viele Möglichkeiten zur Verbesserung bieten. Durch die Arbeitsbelastung ist hierfür keine Zeit. Selbst das Tagesgeschäft ist in letzter Zeit nur unzureichend zu schaffen.
Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die freundliche Aufnahme und die kollegiale Unterstützung durch mein damaliges Team – vor allem in der Anfangszeit. Der Zusammenhalt im Team war stabil und verlässlich, was maßgeblich auch unserem engagierten Vorgesetzten zu verdanken war. Es war ein gutes Gefühl zu wissen, dass man sich im Bedarfsfall aufeinander verlassen konnte.
Auch das Verpflegungsangebot im Unternehmen war hervorzuheben: Die Kantine bot qualitativ hochwertiges Essen, das von einem externen Caterer betrieben wurde. Zudem waren die Snack-Automaten stets gut bestückt und zu fairen Preisen verfügbar – ebenfalls extern organisiert.
Als besonders herausfordernd habe ich das Verhalten einiger Führungskräfte sowie die Unternehmenskultur außerhalb meines direkten Teams empfunden. Der Umgangston und die Zusammenarbeit wirkten auf mich in vielen Bereichen angespannt und wenig wertschätzend.
Die HR-Abteilung erschien mir organisatorisch überfordert und nicht immer als verlässliche Anlaufstelle für Mitarbeitende. Auch das Verhalten einzelner Personen in verantwortungsvollen Positionen wirkte auf mich wenig teamorientiert oder lösungsorientiert.
Veränderungen, die die Belegschaft betrafen, wurden häufig spät oder gar nicht kommuniziert – was zu Unsicherheit und Frust führte.
Die baulichen Arbeitsbedingungen in vielen Bereichen waren deutlich renovierungsbedürftig.
Abschließend empfand ich es als belastend, dass bestimmte Prozesse – wie etwa ein sauberer Austritt aus dem Unternehmen – nicht transparent oder reibungslos wirkten, was vereinzelt externe rechtliche Beratung erforderlich machte.
Aus meiner Sicht sind grundlegende Veränderungen in mehreren Bereichen erforderlich, um das Unternehmen zukunftsfähig und mitarbeiterorientierter aufzustellen. Eine offenere Haltung der Unternehmensführung gegenüber Feedback aus der Belegschaft wäre wünschenswert – die Mitarbeitenden leisten den operativen Kern des Unternehmens und verdienen entsprechende Wertschätzung und Einbindung.
Feedbackgespräche sollten auf nachvollziehbaren Fakten basieren und von Personen mit fachlicher Kompetenz und echtem Engagement geführt werden. Auch in der HR-Abteilung sehe ich deutlichen Optimierungsbedarf – sowohl in Bezug auf Zuständigkeiten als auch personelle Ausstattung. Um den Anforderungen eines größeren Unternehmens gerecht zu werden, wären zusätzliche Kapazitäten oder eine grundlegende Neuausrichtung hilfreich. Alternativ könnte auch eine externe Unterstützung evaluiert werden, um in Themen wie Planung und Organisation zu unterstützen.
Darüber hinaus wäre eine Investition in die bauliche Infrastruktur aller Unternehmensbereiche sinnvoll – nicht nur in repräsentative Flächen. Das könnte sich positiv auf Motivation und Identifikation mit dem Arbeitsplatz auswirken.
Strukturen und Prozesse sollten transparenter gestaltet und auf kompetente Führungskräfte verteilt werden. Auch das Recruiting könnte profitieren, wenn es stärker intern gesteuert würde – vor allem im Hinblick auf firmeninterne Zusammenhänge, die externen Dienstleistern naturgemäß weniger vertraut sind.
Insgesamt wäre eine offenere und konsistentere Kommunikation zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitenden ein wichtiger Schritt, um Vertrauen, Motivation und langfristige Bindung zu stärken.
Die Atmosphäre im direkten Team war überwiegend positiv. Besonders hervorheben möchte ich meinen ehemaligen Teamleiter, der mit seiner motivierenden und unterstützenden Art sowohl fachlich als auch menschlich herausragend war – so etwas habe ich bisher selten erlebt. Leider hat er das Unternehmen aus mir nicht vollständig bekannten Gründen verlassen, was sich spürbar auf die Stimmung im Team ausgewirkt hat. Im Gesamtunternehmen habe ich die Arbeitsatmosphäre hingegen oft als belastend und wenig motivierend empfunden.
Die Außendarstellung des Unternehmens vermittelt den Eindruck, dass intern vieles gut läuft. In der internen Wahrnehmung – sowohl unter Mitarbeitenden als auch teilweise auf Führungsebene – zeigte sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Zwischen dem kommunizierten Image und der gelebten Realität im Arbeitsalltag bestand aus meiner Sicht eine erhebliche Diskrepanz.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung, ließ aber wenig Spielraum nach oben. Es gab keine gravierenden Probleme, allerdings auch keine nennenswerten Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Das Thema Umweltbewusstsein ist im Unternehmen zwar präsent – etwa auf dem Papier oder in internen Leitlinien – wird im Alltag jedoch nur unzureichend umgesetzt.
Solange mein damaliger Vorgesetzter im Unternehmen war, sah ich gute Perspektiven für meine fachliche Weiterentwicklung. Nach seinem Ausscheiden änderte sich dies deutlich. In Gesprächen wurde mir signalisiert, dass es in meiner aktuellen Rolle keine Entwicklungsperspektiven oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Das war enttäuschend, da ich grundsätzlich sehr motiviert war, mich weiterzubilden und Verantwortung zu übernehmen.
Der Kollegenzusammenhalt war in Ordnung. In herausfordernden Phasen entstand ein gewisses Gemeinschaftsgefühl – man saß letztlich im selben Boot.
Ältere Kolleg:innen spielten eine zentrale Rolle im Tagesgeschäft, da ein Großteil des praktischen Wissens bei ihnen lag. Aufgrund fehlender oder veralteter Dokumentationen war ihre Erfahrung oft unverzichtbar. Entsprechend wurden sie auch aktiv in Abläufe eingebunden, was ihrem Wissen und ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit gerecht wurde.
Wie bereits erwähnt, war mein direkter Vorgesetzter sowohl fachlich als auch menschlich herausragend – ein echtes Vorbild in Sachen Führung. Leider konnte ich diese positive Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Führungskräften anderer Abteilungen nicht teilen. Dort habe ich wiederholt mangelnde Kommunikationsbereitschaft und fehlende Führungsqualitäten erlebt. Einige Führungspersonen schienen stärker mit ihrer Außenwirkung beschäftigt als mit der Unterstützung ihrer Teams. Wirklich engagierte Führungskräfte waren selten – und wenn es sie gab, wirkten sie entweder überlastet oder haben das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen. Insgesamt hat das die bereichsübergreifende Zusammenarbeit häufig deutlich erschwert.
Die baulichen Arbeitsbedingungen in den meisten Bereichen des Unternehmens wirkten veraltet und renovierungsbedürftig. Besonders im Vergleich zu neueren Gebäudeteilen – etwa denen der Unternehmensleitung – fiel auf, dass in viele Gebäude offenbar über längere Zeit nicht ausreichend investiert wurde. Auch im Inneren war der Modernisierungsbedarf deutlich spürbar.
nnerhalb meines Teams war die Kommunikation im Großen und Ganzen gut, auch wenn es in bestimmten Situationen noch Verbesserungspotenzial gab. Auf Unternehmensebene hingegen habe ich die Kommunikationsstrukturen als stark verbesserungswürdig erlebt. Wichtige Informationen wurden oft nicht transparent oder rechtzeitig weitergegeben – selbst zentrale Ansprechpersonen, etwa in der HR-Abteilung, waren in Entscheidungsprozesse nicht eingebunden oder über Veränderungen nicht ausreichend informiert. Das erschwerte sowohl die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen als auch das Vertrauen in interne Abläufe.
Das Gehalt war aus meiner Sicht in Ordnung, aber im Branchenvergleich eher durchschnittlich. Positiv hervorzuheben ist, dass die Bezahlung stets pünktlich erfolgte. Zusätzliche Sozialleistungen waren vorhanden, aber ausbaufähig.
Da ich meinen Job mit Leidenschaft gemacht habe, fand ich die meisten Aufgaben spannend und herausfordernd. Persönlich konnte ich inhaltlich viel mitnehmen, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht immer ideal waren.
So verdient kununu Geld.