17 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance, 100% remote möglich, es wird auf spezielle Wünsche eingegangen
Man versteckt sich vor Innovation. Es wird noch mit Mails, riesigen unübersichtlichen PDFs und alten Programmen gearbeitet. So verlieren Mitarbeiter Zeit, anstatt diese für ihre richtige Arbeit verwenden zu können.
Alte Strukturen aufbrechen, Altlasten entsorgen, Unternehmen fürs 21. Jhdt umstrukturieren.
Normaler Büro-Alltag, unstrukturiert, jede Abteilung macht ihr eigenes Ding und wenn es Probleme gibt, muss man oft nachfragen, bis wichtige Arbeiten erledigt werden.
Da kann man nicht meckern. Ich konnte spontane Urlaube nehmen, früher/später anfangen, 100% Homeoffice ist möglich.
Man kann einen Englischkurs online besuchen, einmal die Woche während der Arbeitszeit für 1h. Allerdings gibt es hier keine Zertifikate und auf Dauer verliert man die Motivation. Ich sehe hier auch nicht ganz den Sinn, da man im Unternehmen nur Deutsch spricht. Dieses Geld könnte man stattdessen in berufsorientierte Weiterbildungen investieren.
Gehalt noch im Rahmen, Gehaltsgespräche nur alle 2 Jahre, gute Benefits (Wellpass, Deutschlandticket, BAV)
Jeder kämpft für sich selbst, fast jeder geht alleine Mittagessen und trennt Beruf und Alltag komplett. Hier haben sich nach Corona sehr traurige Muster eingespielt. Viele wissen nicht mal die Namen anderer Mitarbeiter trotz jahrelanger Firmenzugehörigkeit.
Gut, da es sehr viele alte Kollegen gibt.
An sich finde ich es gut, dass die Vorgesetzten auf Interessen eingehen (z.B. Wellpass wurde auf vielfachen Wunsch eingeführt). Im normalen Berufsalltag halten die Vorgesetzten aber zu sehr an alten Strukturen fest. Es ist eine dringende Modernisierung (Hardware, Software, Mindset) nötig. Mitarbeiter, die sowas ansprechen, werden aber vertröstet mit "Ich spreche das mal bei der GF an" - am Ende bleibt eh alles gleich.
Komplett veraltete Hard-und Software. Fast täglich gab es Probleme mit dem Netzwerk oder andere IT-Reparaturen.
Kommunikation von vor 20 Jahren. Viele Kollegen sind nur per Mail oder Festnetz erreichbar.
Wahrscheinlich je nach Abteilung, bei mir waren es eintönige Aufgaben, die mit KI auch in Minuten erledigt wären.
Gehalt, Deutschlandticket
Hard- und Software veraltet
Umständliche Arbeitsweisen
Zu viel Papier
Geld in Modernisierung stecken
Kurzfristige Urlaubstage meist problemlos möglich.
Überstunden werden vorsusgesetzt
Hier werden noch E-Mails gedruckt und abgeheftet
Teils gut, teils nicht vorhanden
Alles sehr veraltet und umständlich
Kollegen die im selben Büro sitzen schreiben sich Mails anstatt miteinander zu sprechen
Gehalt ist fair. Der einzig positive Punkt am Arbeitgeber
Der Umgang ist persönlich und menschlich, ob dies allerdings den wirtschaftlichen Erfolg fördert, ist fraglich. Hunde werten den Alltag gelegentlich auf.
Die Arbeit ist stark abhängig und wenig eigenständig, weil man keine Ablaufspläne zum Folgen hat. Alles richtet sich nach der Gunst des Vorgesetzten/ Vorarbeiters, und fehlende Informationen führen dazu, dass daraus entstehende Fehler einem selbst angesehen werden.
Schlechte Arbeit, ausstehende Zielerreichung nicht belohnen !!!
Es ist eine Frage der Perspektive – insbesondere Menschen mit hoher Toleranz gegenüber Fehlern fühlen sich wohl. Fehlertoleranz ist etwas Positives, doch im Arbeitskontext darf sie nicht zulasten anderer gehen und überhand annehmen.
Keiner kennt die Bank
Viele Freiheiten
Die ausgeprägte Fehlertoleranz führt leider dazu, dass man zuerst aufräumen muss.
Manche Kollegen rauben durch ihre Arbeitsweise, Einstellung und Prokrastination viel Energie. Psychologisch betrachtet verfolgt jeder Mensch ein Ziel, auch wenn es manchmal nicht offensichtlich ist und ziellos wirken kann. Dabei handelt es sich nicht unbedingt um Ziele, die die Sutor Bank voranbringen, sondern häufig um persönliche Interessen, die mit der Bank nichts zu tun haben. Leider werden solche Verhaltensweisen von der Sutor Bank mitgetragen, wodurch die klare Zielverfolgung – sei es, um Aufgaben abzuschließen oder Strukturen zu optimieren – bei vielen Mitarbeitern nicht funktioniert.
Wie bereits in anderen Kommentaren geschrieben, es gibt solche und solche. In der Regel halten diejenigen zusammen, die den gleichen Anspruch an sich selber haben
Nicht immer fair
Man wird für nichts bestraft
Es hängt von der Stimmung des Vorarbeiters ab. Wird Wissenstransfer zurückgehalten, scheitert leider auch die erfolgreiche Durchführung oder Vorbereitung von Tätigkeiten
Gleichberechtigung bleibt auf der Strecke, wenn wichtige Themen vernachlässigt und Wissenstransfer zurückgehalten werden, weil sich einzelne überlegen fühlen.
Man erhält nur Teilinformationen, wodurch ein ganzheitlicher Zusammenhang nicht entsteht.
Hier kann man sich als Mitarbeiter vielfältig einbringen und sich neuen, interessanten Aufgaben stellen. Allen Mitarbeitern stehen umfangreiche Sozialleistungen zur Verfügung.
Nichts
Interne Kommunikation steigern
Eigene kreative Ideen sind willkommen, sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Eine kleine Bank, die noch nicht überall bekannt ist.
Mobiles Arbeiten bis zu 100 % möglich
Seminarmöglichkeiten für Alle
Sehr großzügige Sozialleistungen und Sonderurlaubstage, die heutzutage nicht mehr selbstverständlich sind.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Hilfsbereitschaft auch über die Abteilungsgrenzen hinaus
Das Alter spielt keine Rolle!
Gute und wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe
Idealer Standort in der Hamburger City unweit des Jungfernstiegs, gute Verkehrsanbindung, in ca. 10 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof zu erreichen
Hier ist noch Luft nach oben
Immer mehr weibliche Führungskräfte
Sehr viel Abwechslung
Kurze Dienstwege, flache Hierarchien, große Hilfsbereitschaft der Belegschaft
Gute Benefits wie z.B. Englischkurse während der Arbeitszeit
In manchen Büros hat man einen Blick auf die Alster
Man versucht die Kollegen gegeneinander auszuspielen
Die Freiheiten, die man hat. Egal ob kurzfristig Urlaub, einen Gleittag, eine längere Mittagspause oder Home Office.
Manche Dinge dauern halt echt lang und man muss einen langen Atem haben und immer wieder nachfragen. Das ist zwar die Ausnahme, nervt aber trotzdem.
Da sich der Klimawandel ja leider nicht aufhalten lässt, wäre eine Klimaanlage schön.
Es gibt Zeiten, da ist viel zu tun. Trotzdem macht der Job Spaß, weil man nicht allein gelassen wird. Ansonsten gibt es natürlich immer Kollegen, die man nicht so gern mag.
Sofern es nicht gerade brennt, hat man sehr viele Freiheiten. Das habe ich vorher auch schon anders erlebt. Auch kurzfristig Urlaub zu bekommen oder einfach mal kürzer zu arbeiten, ist meistens kein Problem. Auch Home Office ist kein Problem.
Man muss sich selbst kümmern, wenn man Schulungen oder Seminare machen will. Ansonsten habe ich festgestellt, dass wenn man seine Sache gut macht, man nicht auf seiner Stelle fest sitzt sondern auch weiter kommt.
Ich sag es mal so. Es gibt 3 Gruppen, Kollegen, die man sympathisch findet, Kollegen, die einfach nur ihren Job machen wollen und Kollegen, bei denen es auf die Stimmung ankommt. Zusammenhalt ist bei den ersten beiden Gruppen meistens gegeben, ansonsten kommt es halt auf die Tagesform an.
Meistens hat er viel zu tun, ich möchte nicht tauschen. Trotzdem nimmt er sich die Zeit, wenn man etwas besprechen möchte. Am Ende gibt es für alles eine Lösung.
Inzwischen sind sämtliche Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Je nach Lage des Büros kann es im Sommer schonmal warm werden. Etwas größere Monitore wären schön.
Manche Informationen gehen unter oder kommen verspätet an. Daran sollte gearbeitet werden.
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden, mehr geht natürlich immer. ;) Es ist sogar schon vorgekommen, dass mein Gehalt auch ohne Nachfrage angehoben wurde. Das fand ich klasse!
Jeder Tag ist irgendwie anders. Es vergeht kaum eine Woche, in der man nicht etwas Neues lernt. Und wenn es Probleme gibt oder irgendwas nicht funktioniert, kann man sich darum kümmern. Es wird jedenfalls nie langweilig!
Die Flexibilität (zumindest in meiner Abteilung), die gute Anbindung und Lage, mobiles Arbeiten
Rückenstärkung aus der Chefetage und zu den getätigten Aussagen stehen, klimatisierte Büroräume, mehr Kommunikation und Transparenz "von oben" gegenüber den Mitarbeitern
Gleitzeit und mobiles Arbeiten, auf spontane Termine wird auch gut reagiert
Tarifanlehnung, gute Benefits, Erhöhungen idR nur zum Jahreswechsel möglich
Ausbaufähig, Digitalisierung muss vorangebracht werden
Zusammenhalt abteilungsübergreifend ist teilweise da, jedoch werden auch einige Messer in Rücken gerammt
Im Sommer sehr sehr warme Büroräume, einige Möbel könnten mal erneuert werden
In meiner Abteilung sehr gut
Luft nach oben
Ein Mix aus Daily Business und "Mal schauen was mich heute erwartet"
kurze Entscheidungswege, flexibel und schnell
Eigene Talente fördern
So verdient kununu Geld.