270 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sich bemüht, sich stets zu verbessern.
Keine Sonderzahlungen wie Gewinnbeteiligungen oder wenigstens Weihnachtsgeld
Mehr Schein als Sein
Durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten sehr gut.
Hier wird das Bestmögliche getan.
Keine Vorschläge oder Unterstützung
Leider wird alles nur sich selbst gegönnt!
Die meisten sind vertrauens- und respektvoll. Doch der ein oder andere kann schonmal ordentlich aus seiner Haut fahren oder sich rassistisch äußern ohne, dass es Konsequenzen gibt.
Klimaanlage fehlt in den Büros.
Schwierig, wichtige Informationen muss man sich zusammensuchen und unangenehme Themen werden vermieden
Nicht gut, nicht schlecht
Es gibt ganz klar Lieblinge
Nichts bzw Abzocker wie auch Lügner
Alles
Lügen
Amateurhaft und feige bis zum geht nicht mehr
Unter Mindestlohn
Das es eine Parkplatz gibt und das der CEO einen nicht persönlich runtermacht, sollte man ihm auf dem Flur begegnen.
Das es einen CEO gibt, der meint alles besser zu wissen, egal in welchem Bereich.
Micromanagement at it best.
Nur kann er nicht eingestehen, dass er den Laden letztendlich seit 2010 vor die Wand gefahren hat, weswegen in den letzten 6 Monaten ca. 40+ Mitarbeiter entlassen werden mussten.
Das Unternehmen geht den Bach runter, die Führungsebene ist beratungsresistent. Was soll man da anraten?
Atemnot
Sutter TBV hatte mal ein gutes Image. Bis 2007.l
Buzz Word, ansonsten nicht existent.
Nicht vorhanden. Nirgends.
Wie bitte? Sozial?
Jeder hat eine Wirbelsäule, aber sehr wenige Rückgrat.
Sind zu teuer, müssen also raus.
Die Führungsriege ist unterirdisch.
Es gibt welche.
Kaum existent
Den Intensivpatienten am Leben zu halten.
Ich finde es gut, dass dort ein familiäres Arbeitsklima herrscht. Das sollte beibehalten werden.
Schlecht finde ich, dass man ständig Informationen suchen muss wenn man welche benötigt und das eine Struktur fehlt. Ist aber in Arbeit
Struktur verbessern.
Wer Berufserfahrung in anderen Unternehmen gesammelt hat, weiß das hier zu schätzen
Auf jeden Fall. Geregelte Arbeitszeiten, Zeit zum Leben
Azubis sind ständig am Standort und werden auch teils übernommen. Ansonsten selber und bei anderen, noch keine Weiterbildung erlebt.
Gehalt passt. Für die Arbeit die man dort macht, ist man sehr gut bezahlt. Mehr geht natürlich immer aber man sollte nicht meckern
Kann ich bestätigen
Definitiv
Werden vollkommen respektiert und wie jeder andere behandelt
Verständnisvoll, korrekt
Räume ok, aber verbesserungswürdig nur am Standort nicht möglich. Ansonsten Arbeitslaptop vorhanden. Gute Headsets und Digital gut aufgestellt
Ausbaufähig. Ist aber überall so
Mehr Frauen als Männer in der Führungsposition. Also ja :-)
Mittlerweile eintönig aber nicht langweilig
Arbeitsmittel (Software) absolut schlecht, kein vernünftiges CRM Tool.
Arbeitsabläufe absolut unkoordiniert und es wird gearbeitet wie vor 20 Jahren (Klinkenputzen)
Schnellere und modernere Anpassung an den Markt.
Recht nett sind die Kollegen und die Vorgesetzten schon.
Direkte Vorgesetzte sind super, die Riege darüber ist alte Schule... Kaum ein wenig Kritik, fliegt man sofort, ohne dass es auch nur eine Aussprache gab
Es wird ein riesen gahlt suggeriert welches absolut nicht zu erreichen ist mit den Gegebenheiten.
Dass es diese Betriebe, die ihr ursprüngliches Kerngeschäft völlig vergessen haben, alle bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr lange geben wird.
Es werden unnütz Mannstunden verbraten, ohne die Leads zu qualifieren und dann sinnvoll zu nutzen.
Der Umgang mit neuen Aussendienstlern ist menschenunwürdig, das zeigt sich an der extrem hohen Fluktuation, die ja auch in den sozialen Medien nachprüfbar ist. Hire and fire scheint die Philosophie zu sein.
Nie vergessen, wie man seriös im Aussendienst wahrgenommen werden könnte, und dass man ganz realistisch ein regelmässiges Einkommen erzielen muss, um zu existieren, nicht zu vegetieren.
Hoher Druck auf Termine bei Kaltbesuchen zu kommen.
Bei den Kunden besteht noch das zumeist schlechte Image der Telefonbuchverkäufer, die immer mehr Geld haben wollen und zwischen Tür und Angel kurz nur eine Unterschrift möchten.
Durch die permanenten Kaltbesuche ist dieses Image noch mal um mindestens zwei Etagen weiter nach unten gegangen.
Es wird in keinem Gebiet im Vorfeld über die Akquise informiert, es werden eben die Werbemöglichkeiten in keinster Weise genutzt, die man selbst dem Kunden verkaufen soll.
Nur unter Druck und ohne Rücksicht auf die Gesundheit.
Uninteressant, da niemand als neuer Mediaberater über einen nennenswert längeren Zeitraum dabei bleibt.
Ansonsten gibt es keine Karriere und Weiterbildung lediglich im Hinblick auf Produktschulungen. Der Rest ist Augenwischerei.
Es ist gut, wenn man Geld hat, welches man mitbringen kann, mit den Provisionsmodellen ist definitiv nichts zu verdienen.
Darüber hinaus ist quasi nichts im Angebot, bzw. ist es nicht möglich, Anreize zu erreichen.
Hier wird viel versprochen, was in der Praxis von nahezu niemandem und schon gar nicht dauerhaft, erzielt werden kann.
Der Aussendienst verfährt völlig ziellos Sprit und muss dann noch ständig im Büro erscheinen, anstatt Gespräche über Videocalls zu arrangieren, selbst die Anwesenheit zum wöchentlichen Frühstück wird erwartet.
Wenn Kollegen überhaupt noch dabei sind, war das untereinander okay. Schwierig nur durch die hohe Fluktuation.
Ziemlich respektlos.
Das überall vorherrschende "Du" lässt anscheinend von oben nach unten sämtlichen Respekt verschwinden. Sogar Sprüche die in den privaten Bereich hinein gehen muss man sich gefallen lassen.
Unterste Schublade und völlig respektlos.
Aus den "oberen Etagen" erfährt man lediglich über direkte Vorgesetzte, da gibt es keinerlei persönliche Gespräche.
Personalabteilung reagiert teilweise frech, von oben herab, nur leider nicht mit der notwendigen Rechtskenntnis.
Wahllos mal hier, mal da in den Aussendienst geschickt zu werden, auf Kaltbesuche bei unbekannten Unternehmen und dann ständig zum Rapport ins Büro einrücken zu müssen ist herabwürdigend.
In der ersten Woche bereits allein Kaltbesuche bei unbekannten Firmen ohne ordentliche Produktschulung, das ist wirklich unterirdisch und führt dann auch nicht zu Respekt bei potentiellen Kunden.
Als Klinkenputzer im Aussendienst von Tür zu Tür gehen, zuvor keine Infos zu den Unternehmen zu bekommen, klingt nicht nur unseriös, kommt auch so an und ist einfach nur erniedrigend.
Für mich gute Abteilungsleitung. Darüber...
Die obere Spitze wechseln. Sonst ist es bye bye.
Meine Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Mein Vorgesetzter war kollegial, nett und professionell. Leider mussten wir mehrmals das schreien und das ausrasten, der höheren Mächte mitbekommen. Das war nicht so toll.
Kein gutes Image. Siehe Bewertungen auf vielen Plattformen.
Gleitzeit ist gegeben. Parkplätze genügend da, was auch kein Wunder ist, wenn man Massenentlassungen durchführt.
Keine Karriere Möglichkeit. Eher Überlebenskampf.
Angeboten wurde 42K, jetzt verdiene ich viel viel mehr. Hungerlohn wird angeboten.
Die Kollegen halten zusammen!
Siehe oben. Mein direkter Vorgesetzter war top. Die höheren Chefs sind Schrott.
Stand der Technik ist veraltet, es wird nicht investiert.
Es wird nicht offen und ehrlich gesprochen.
Die IT wurde ausgelagert. Keine Hardware. Keine eigene Infrastruktur. Eher lahm als interessant.
Das Team, Hilfsbereit, die Firmenkultur, die Werte.
Onboarding Prozess vorab mit dem neuen Mitarbeiter durchsprechen und einen Plan mit an die Hand zu geben.
Das man respektvoll behandelt wird, man über alles reden kann, Hunde am Arbeitsplatz erlaubt sind, Home-Office Möglichkeiten gibt.
Gar nichts.
Gibt es. Aber das sind Kleinigkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein.
Gibt nichts negatives
Kannte ich früher nicht
Aufstieg möglich
Mehr geht immer. Aber Gehalt passt und ist über Mindestlohn.
Kaum Papier. Sehr Digital
Jeder hilft jedem
Jeder wird gleich behandelt
Professionell
Kein Wochenende und flexible Arbeitszeiten
Kommunikation fehlt noch was aber es bessert sich
Auf jeden Fall
Es wird definitiv nicht langweilig
So verdient kununu Geld.